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Bewertungen (1.157)
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1.157 Ergebnisse
Bewertungen von Reisenden
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1 - 6 von 1.157 Bewertungen
Bewertet 1. August 2016 über Mobile-Apps

Im Rahmen einer 14-tägigen Irland-Rundreise haben wir zwei Tage im wunderschönen Mount Juliet verbracht. Es gibt hier zahlreiche Rezensionen, die den Service und allgemein das Hotelmanagement kritisieren. Da diese einige Monate zurückliegen muss sich in der Zwischenzeit viel getan haben.
Wir haben einen tollen Service genossen. Das Landhotel mit riesigen Park- und Golfanlagen hat viel rustikalen und mondänen Charme und bietet weite Blicke über schöne Landschaften.
Wir hatten gerade das Gepäck aus dem Kofferraum geholt, da kam schon ein netter Page, um uns das Gepäck direkt auf das Zimmer zu tragen.
Das Frühstücksbüffet ist ausgezeichnet und wird im Restaurant eingenommen. Aufgrund der abgelegenen Lage empfiehlt es sich vor Ort zu essen. Das Restaurant im Haupthaus namens Lady Hellen hat einen Michellin-Stern und ist entsprechend teuer. Etwas günstiger kann man ein paar Meter weiter im Kendal's Restaurant bzw im dazugehörigen Pub essen.
Zimmer und Bad waren sehr geräumig und luxuriös ausgestattet.
Wir hatten einen tollen Aufenthalt und können das Mount Juliet sehr empfehlen.

Aufenthalt: August 2016, Reiseart: als Paar
Danke, olafj261!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Christine M, General Manager von Mount Juliet Estate Kilkenny, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 8. August 2016
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Dear Olafj261,

I am delighted to hear that you enjoyed your stay. Thank you for your lovely comments. We look forward to welcoming you back in the future.

Kind regards
Christine Murphy
Acting General Manager

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Diese Antwort ist die subjektive Meinung des Managementmitarbeiters und nicht die von TripAdvisor LLC
Bewertet 1. November 2014

Das Mount Juliet Hotel gehört von der Anlage her mit Sicherheit zu den schönsten Schlosshotels Irlands. Oder besser gesagt: Es hat einmal dazu gehört. Das Hotel hat eine Jahrzehntelange Tradition als Golf-Hotel für den gehobenen Anspruch, scheint aber insgesamt in die Jahre gekommen zu sein. Ein Bild, dass uns während unseres gesamten Aufenthalts nicht verlassen hat, ist das einer Jungfrau die zu lange auf ihren Prinzen gewartet hat und nun ein wenig alt und grau geworden ist. Man pflegt sich nicht mehr so sorgfältig und manches hat Staub angesetzt. Im Fall des Mount Juliet ist ein neuer Investor der Prinz, auf den man sichtlich wartet. Noch während unseres Aufenthaltes waren Meldungen über den im Juni erfolgten Verkauf der Anlage in den Medien.
Das an sich beeindruckende Gebäude bedarf dringend eines neuen Anstrichs. Das blasse steingrau mag im Sommer noch erträglich sein, im Herbst wirkt alles trist und abweisend. Leider lässt die momentan noch wirkende Leitung des Hauses jeglichen Sinn für Dekoration vermissen. Blumen o.ä., die für ein bisschen Farbe sorgen könnten, sucht man beispielsweise im ganzen Hotel vergeblich. Wieso eine Hotelanlage, die über ein riesiges Areal mit Stallungen, einem kompletten Gestüt, einem Golfplatz nebst mehrerer Seen und diversen anderen Anlagen verfügt, kein Treibhaus hat, ist mir ein Rätsel. An Gärtnern mangelt es offensichtlich nicht, die trifft man ansonsten auf Schritt und Tritt und auch ihre sehr gute Arbeit, insbesondere im hoteleigenen Park.
Wir hatten ein Zimmer im Haupthaus gebucht und hatten das Glück den „Black Earls-Room“ zu ergattern. Dies ist der zentrale, in der Mitte des Gebäudes liegende Raum in der 1. Etage. Dieser Raum verfügt, neben den beiden Suiten, über die schönste Fensterfront des gesamten Hotels und wir hatten einen absolut spektakulären Blick auf den Fluss und die dahinter liegenden Weiden, auf denen sich Pferde und Rinder tummelten. Der Raum selbst ist sehr großzügig, über eine Stufe geht es in das ebenfalls großzügige Badezimmer. Der Schrank war etwas knapp bemessen, dafür standen allerdings zwei Kommoden zur Verfügung. Die Matratzen waren leider etwas durchgelegen und müssten dringend erneuert werden. Da wir die Befürchtung hatten, bei einer Reklamation das Zimmer wechseln zu müssen, haben wir die Betten ertragen und uns über die Aussicht u.a. gefreut.
Etwas nervend war die verschachtelte Elektrifizierung des Zimmers. Überall im Zimmer waren Schalter verstreut und man musste immer wieder unterschiedliche Kombinationen ausprobieren, um einzelne Lampen zum leuchten zu bringen. Das WLAN dagegen funktionierte tadellos, die Einwahl könnte nicht einfacher sein.
Das Frühstück nimmt man in den Räumen ein, in denen auch das Lady Helen-Restaurant seinen Sitz hat. Von den Tischen an den Fenstern hat man einen wunderbaren Blick auf Fluss und Weiden. Beim Frühstück hat der Gast die Wahl zwischen verschiedenen Varianten irischen Frühstücks, die allesamt frisch zubereitet und serviert werden oder der eher lieblosen „kontinentalen“ Variante, die bei aller Liebe keine vier Sterne verdient hat. Auch hier macht sich der Umstand bemerkbar, dass der weit überwiegende Teil der Gäste Iren sind, gefolgt von einer kleinen Gruppe Briten und verschwindend wenigen Europäern. Ich habe durchgehend „irisch“ und wie ein König gefrühstückt, meine Frau hat mehrheitlich kontinental und eher bescheiden gefrühstückt. Da man im Mount Juliet das Frühstück immer getrennt zum Zimmer hinzu buchen muss, stehen hier die verlangten € 15 pro Person deutlich vor Augen. Man muss es so sagen: für die kontinentale Variante ist das hemmungslos überteuert.
Die beiden großen irischen Zeitungen stehen reichhaltig kostenfrei zur Verfügung, wenigstens eine andere Alternative, z.B. eine britische Zeitung, sucht man vergeblich.
Die Rezeption des Mount Juliet ist in einem kleinen, unscheinbaren Raum am Haupteingang untergebracht, der eher wie ein „Not-Büro“ wirkt. Hier sitzen in der Regel zwei Mitarbeiter hinter normalen Büroschreibtischen. Man mag das überzogen finden, aber für ein Hotel mit diesem Anspruch empfinde ich es als unpassend, wenn neue Gäste vor so einem Schreibtisch herumstehen, während die Hotelangestellten sitzen (und sich auch nicht zur Begrüßung erheben). Die Begrüßung fiel, wie jeder Kontakt zur Rezeption unterkühlt aus. Ein herzliches Willkommen sieht anders aus und nur der sehr freundliche Zimmerservice hat uns den ersten Eindruck gerettet. Auch hier spürt man in jedem Moment die abwartende Haltung der überwiegenden Zahl der Mitarbeiter die nicht wissen, was auf die zukommt mit dem neuen Besitzer. Man kann dem Hotel nur wünschen, dass der neue Besitzer - ein 35-jähriger Unternehmer, der seine Millionen mit einer Kette von Zahnkosmetik-Studios gemacht hat - mit ruhiger Hand und mit Rücksicht auf die lange Tradition des Anwesens modernisiert.
Mir ist nicht bekannt, ob die bisherige Besitzerfamilie sich nur in den letzten Monaten zurückgezogen hat oder auch früher schon keine Präsenz gezeigt hat. Im Moment wirkt das gesamte Hotel jedoch führerlos und treibt, wie ein Luxusschiff ohne Kapitän, durch die See. Alle Mitarbeiter wissen irgendwie, was sie zu tun haben, eine wirklich ordnende, führende Hand, die dem Ganzen Ziel und Intensität gibt, fehlt schmerzlich. So schwer es mir fällt, würde ich derzeit einen Aufenthalt nicht empfehlen.

Zimmertipp: Zimmer in der 1. Etage, unbedingt zum Fluss.
  • Aufenthalt: Oktober 2014, Reiseart: als Paar
    • Schlafqualität
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, Jürgen A!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 3. Juli 2014

Ich war im Juni für eine Nacht Gast in diesem Haus. Das Haus und die Anlage sind traumhaft schön gelegen und sehr beeindruckend. Den Empfang fand ich persönlich nicht so freundlich wie in anderen Hotels in Irland. Mein Zimmer war sehr groß und auch wirklich wunderschön eingerichtet, aber leider sehr renovierungsbedürftig. Ebenfalls war die Terrasse an meinem Zimmer sehr verschmutz. Schlafen konnte ich nur ganz schlecht und sehr spät, da die Lüftung der Küche an meinem Zimmer war. Es war wirklich sehr laut und unangenehm. Schade! Das Restaurant Lady Helen kann ich nur jedem Empfehlen. Das Esse war ausgezeichnet und der Service perfekt. Zwar sehr Teuer, aber es lohnt sich. Auch das Frühstück war sehr gut ebenfalls der Service. Mein Fazit, ich würde einen Aufenthalt nicht wiederholen, aber das ist meine persönliche Ansicht.

  • Aufenthalt: Juni 2014, Reiseart: allein
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, inge3007!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 15. April 2012

Das Hotel liegt beim Golfplatz, was aber für Nichtgolfer nicht störend ist. Sehr schöne Lage an einem idyllischen See, gelegenheit zum Spazieren. Der Empfang und die Zimmer sehr schön und gross. Man sollte ein Zimmer im Haupthaus nehmen, da grösser. Auch das Abendessen sehr gut. Alle sind sehr nett und unkompliziert, kein Problem auch beim Essen auf der ganzen Irlandreise wenn sie Vegetarierin sind wie ich.

  • Aufenthalt: April 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, regines s!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 23. September 2011

Das Hotel liegt in traumhafter Landschaft. Für Golfer, Reiter und Sportler ein toller Ort. Zimmer sehr gross, aber leider nicht mehr dem heutigen Standard entsprechend. Zwei sehr gute Restaurants, super service, Wellnessbereich vorhanden aber grauslich.
Wer auf das Zimmer und Welness nicht viel Wert legt sollte unbedingt kommen.

  • Aufenthalt: September 2011
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, hias1130!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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