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Highlights aus Bewertungen
wunderschöner Garten

Schöner Garten. Highlight der Kinder: Wackelhängebrücke. Sehr idyllisch und zu empfehlen ... mehr lesen

Bewertet am 4. September 2018
Birgit S
Urwaldfeeling mitten in Irland

Wir sind durch eine Anzeige in einem Prospekt auf die Kells Gardens aufmerksam geworden und haben ... mehr lesen

Bewertet am 10. Mai 2018
Katja Z
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9 - 14 von 261 Bewertungen
Bewertet 25. Mai 2016 über Mobile-Apps

Der Garten besteht aus zwei Routen (ca. 2 und 1km lang), die auch kombiniert werden können. Eintritt haben wir 6,50€ pro Person gezahlt. Der Garten bietet einige schöne Pflanzen und Aussichtspunkte. Ein Highlight sind die Schnitzereien aus Stämmen umgestürzter Bäume. Außerdem war es nicht so überlaufen wie andere Sehenswürdigkeiten

Danke, JennyWet!
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Bewertet 19. April 2016

Hier fühlt man sich gleich zu Beginn wie in einem verwunschenen Wald. Absolut liebevoll angelegt und durchdacht. Auch sehr für Kinder zu empfehlen, die die eine oder andere Überraschung entdecken werden. Die Anlage ist gepflegt und schön. Zu Beginn lädt ein Wasserfall zum Staunen ein. Versteckte Wege, traumhafter Ausblick - absolut empfehlenswert, fernab vom Rummel. Das sollten Sie nicht verpassen.

Danke, Lillibror!
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Bewertet 11. November 2015

Meine Bewertung bezieht sich auf die Gärten und das Teehaus. Die Gärten sind auf alle Fälle einen Abstecher vom Ring of Kerry aus wert - wer nicht so gerne kleine Straßen fährt, sollte die weiter östlich liegende Abfahrt vom Ring of Kerry aus nehmen, da diese Route kürzer ist. Mit Wohnmobilen oder gar Bussen können die Gärten meiner Einschätzung nach nicht angefahren werden.

Zuerst schluckten wir ein wenig wegen der Eintrittspreise, vor allem weil zuvor nirgends erwähnt wurde, dass es Eintritt kostet und weil es keine Studententarife gibt. Aber spätestens wenn man die Schnitzereien im Park sieht, weiß man, dass der Eintritt jeden Cent wert ist! Einige Dinosauerier konnten wir entdecken und derzeit sind sie gerade am Erweitern. Neben Dinosauriern kann man noch jede Menge andere Schnitzereien finden - bei manchen muss man etwas suchen, was bei Begeisterungsfähigen das Entdeckerherz gleich höher schlagen lässt.

Aber auch die Gärten an sich sind toll angelegt, die riesigen Farne wirken wie Palmengärten und überall wurden schöne, gut begehbare Wege angelegt. An manchen Stellen hat man eine Aussicht auf die Dingle-Halbinsel. Es schien als würde der Park in den nächsten Monaten auch Richtung Bay erweitert werden, ein Grund für uns, sich das irgendwann noch einmal anzuschauen!

Sie bekommen beim Bezahlen (im Teehaus) einen Plan vom Garten - den sollten Sie unbedingt mitnehmen. Richtig verlaufen kann man sich zwar nicht, aber zum einen gibt es Routenvorschläge, zum anderen kann man immer recht gut erkennen, wo man sich gerade befindet. Zuvor haben wir uns bei einem schönen Tee (leckere wilde Beere!) gestärkt. Im Teehaus gibt es zu bestimmten Zeiten auch asiatisches Essen (Thai müsste es gewesen sein). Wir haben für die Rückfahrt abends (zwischendurch noch Portmagee usw.) dort noch etwas zum Mitnehmen bestellt und im Hotel in Killarney gegessen - war sehr lecker!

1  Danke, Stefanie d!
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Bewertet 17. September 2015

Die Ferienwohnungen haben einen altenglischen Landhaus-Charme (mit Ausnahme der einen billigen, kaputten Kommode). Mit der richtigen Wohnung gibt es auch einen atemberaubenden Blick auf die Kells Bay. Der Blick vorbei an Palmfarnen und anderen exotischen Gewächsen. Kleinutensilien in der Wohnung könnten mehr vorhanden sein - der nächste Supermarkt ist 15 Minuten entfernt.
Der Garten ist ein Wahnsinn - beim Spaziergang (oder besser Wandern) fühlt man sich nicht selten wie im Dschungel.

1  Danke, TSgo!
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Bewertet 26. September 2014

*positiv*

Nachdem wir Kells Bay House & Gardens endlich gefunden hatten (es war gar nicht so einfach!) und die Anspannung, der Erleichterung wich, konnten wir auch die ersten Eindrücke der Umgebung verarbeiten. Wir waren beeindruckt, welch riesiges naturbelassenes Grundstück mit Nähe und Zugang zum Meer das sein muss! Die Anlage ist ein kleines Urwald-Paradies, das perfekt für ruhesuchende Menschen ist, denn ausser ein paar Spaziergängern und den wenigen Gästen, gibt es hier rein gar nichts was störend wirken könnte!

An der Rezeption, diese ist im „Conservatory Café“ integriert, wurden wir durch den Inhaber Billy sehr herzlich begrüßt. Er hatte uns schon ein extragroßes Zimmer (The Blennerhasset Room) reserviert, das unsere Erwartungen an Komfort, Ausblick, wie auch Ausstattung übertraf. Er informierte uns aber auch gleich, dass wir keinen Tisch für das Restaurant bestellen können, da es an diesem Abend zu hat. Er hat uns aber dann auf Nachfrage gleich noch Restaurant Alternativen im nächstgelegenen Ort genannt, sodass wir doch noch zu einem Abendessen am "Ring of Kerry" gekommen sind. Generell war Billy ein sehr netter, gesprächiger und hilfsbereiter Gastgeber, der sich auch für einen kleinen Plausch mit den B&B Gästen immer Zeit nahm.

Unser Zimmer und das Bad war jedes für sich wirklich riesig und sehr schön eingerichtet. Das Bett war wunderbar weich und „extended“ (für große Menschen ein Traum)! Somit stand der angenehmen Nachtruhe nichts im Wege. Eines der beiden hohen Fenster im Zimmer hatte den Blick zur Bay hinunter, was gerade in Kombination mit Sonnenaufgang super schön war. Es gab auch genug Stauraum für Koffer und einen großen Kleiderschrank.

Das Bad hatte ebenfalls ein großes Fenster und war mit hochwertigen Pflegeprodukten bestückt. Es gab eine riesige Badewanne mit Over-Head-Shower, die zum relaxen einlud.

W-Lan war im Zimmer eher wackelig, so hatte man mit dem Handy mäßigen Empfang, mit dem Tablet gar nicht. Dieses ging dann nur draußen im Flur vor dem Zimmer. Somit gab es abends keine digitalen und medialen Reize, denn auch einen Fernseher gab es weder auf dem Zimmer, noch unten im Aufenthaltsraum. Nur das Rauschen der Bäume und die Brandung war bei offenem Fenster zu hören.

Nach einer entspannten Nacht, gab es ein gutes Frühstück, wenn auch nicht das Beste was wir während unserer Reise bekommen haben. Die Auswahl an Cerealien, Obst und Säften war etwas karg, aber es reichte aus.
Der warme Teil des Frühstücks war auch okay, sah dann aber irgendwie auf dem Teller ein bisschen verloren aus, weil nicht so opulent wie gewohnt. Aber es war in Ordnung.

Bei der Verabschiedung gab es dann noch einen Kaffee to go, auf Kosten des Hauses, als kleine Entschädigung, weil das Restaurant am Abend vorher geschlossen hatte.

*negativ*

Trotz der exakten GPS Dateneingabe in's Navi ist es gar nicht so leicht zu finden gewesen, dieses kleine Naturparadies! Die Straßen die dort hinführen sind sehr eng, stark verwuchert und verlangen dem Fahrer einiges an Geschick und Reaktionsvermögen ab!

Und genau aus dem Grund waren wir froh, dass wir heil angekommen sind und nicht noch mal los müssen. Für den Abend hatten wir uns viel Ruhe gewünscht und wollten es uns im mehrfach hochgelobten Thai Restaurant so richtig gut gehen lassen, um danach ausgiebig durch die Gartenanlage zu spazieren. Leider wurde wurde weder aus Vorhaben 1, noch Vorhaben 2 etwas, denn ausgerechnet an unserem Tag der Übernachtung war das Restaurant geschlossen.

Andere Alternativen direkt in der Unterkunft oder fußläufig gab es nicht. Also mussten wir noch mal los und uns bis zur nächsten Stadt fahren, um noch etwas zu essen zu finden. Das war enttäuschend, hatte ich mich doch sehr auf dieses hochgelobte kulinarische Highlight in Kells Bay House gefreut.

Das Wasser im Haus ist sehr verfärbt und bei einem Wannenbad war es nicht ganz so einladend, um sich darin zu entspannen. (siehe Foto)

Zudem fand ich die Fenster im Zimmer und gesamten Haus (Speiseraum) ziemlich dreckig und mit Spinnweben und Spinnen besetzt, das trübte den sonst so grandiosen Blick nach draußen.

2  Danke, Roadcrosser!
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