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“traditionell und "kreative" Küche - z.T. moderneres Ambiente”
Bewertung zu Osteria dei Binari

Osteria dei Binari
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Platz Nr. 1 von 16 Restaurants in Cotignola
Zertifikat für Exzellenz
Preisbereich: 15 $ - 26 $
Küche: italienisch
Optionen: Frühstück, Spätabends, Reservierung möglich
Restaurantangaben
Optionen: Frühstück, Spätabends, Reservierung möglich
Bewertet 4. Oktober 2016

die Anfahrt von Ravenna erfolgt auf einer autobahnähnlichen Schnellstraße ohne Gebührenpflicht in ca. 30 Minuten. Es erwartet uns eine ruhige Ortsrandlage mit ausreichend Parkplätzen - wiederum ohne Gebühr direkt vom Eingang der Ost Terrier. Wir finden einen gartenähnlichen Außenbereich mit ca. 15 Tischen vor. Der Innenbereich in vergleichbarer Größe. Der sehr gediegene, freundliche Einrichtungsstil mit schön gedeckten Tischen (Tischdecken, Gläsern, Besteck und stoffservierten) findet seinen Höhepunkt in Buletten, die nahezu Wohncharakter vermitteln: jeweils ein kleines Zimmer mit eigenem Bidet und Sessel zum Verweilen. Die Speisekarte weist vegetarische Gerichte eigens aus. Auch drei Gesamtmenüs (davon eins vegetarisch) zwischen EUR 24,-- – 29,--. Jeweils bestehend aus Antipasti – primni piatti, secondi piatti, dolci. Einige der Wasser in der Flasche für ca. 2,40 €, die Flaschenweine der umfänglichen Weinkarte starten ab je ca. zehn Euro. Der Service ist schnell am Platz; Wasser und Brot gleich dar. Aber ohne Teller. Das Brot wird ohne jede Beilage (wie Aufstrich oder Öl usw. ) gereicht. Die Menues gibt es nur a je 2 Personen. Dritte Person kann demnach kein Menue bestellen. Auch was individuelle Wünsche betrifft, wie zum Beispiel das nachbestellen einzelner Zutaten der Anti Bias die Platte ist man ich hier unnachgiebig unflexibel. Auch versteht die Bedienung kaum andere Sprachen außer Italienisch, ist aber trotzdem bemüht und freundlich. Die Speisen kommen dann recht zügig. Die Antipasti-Platte (für 2 Pers.) umfasst die ca. zwei Scheiben von vier Arten Schinken und vier Scheiben Salami, sowie vier Scheiben Parmiggiano. Dazu noch kleine Leckereien wie Eierstich schreiben, gegrillte Polentascheiben und gebackenen Spinat in Teigummantelung - alles sehr schmackhaft, aber eindeutig übertroffen von dem ebenso dazugehörigen Gaumenschmaus;: süße (zuckersüß) rote Zwiebel-Mousse in dünner Teigtasche. Auch muß der mitgereichte „Coppa“-Schinken als echte Offenbarung bewertet werden, der kaum besser phantasiert werden könnte. Ausnahmequalität! Durch den relativ vielen Parmeggiano trat nach der Antipasti-Platte schon ein erstes leichtes, aber sehr wohl bemerkte Sättigungsgefühl ein, dass durch die anschließenden primi piatti schon fast überstrapaziert wurde. Denn dieser erste Hauptgang strotzte nur so vor Schwere durch Öl und gehaltvollen Mascarpone-Käse. Er bestand aus zwei Kartoffelspeisen auf einem Teller, nämlich traditionelle gnocchi (mit Pilzen und Ragout) sowie Kartoffelnudeln (spätzleartig) mit frischerer Note (aufgrund der Mascarpone Unterlage mit fruchtiger Oliven-Zitronen-Kräuter-Soße). Dies im Kontrast zu den dagegen sehr herzhaft und schwer abstechen dunklen Geschmacksnoten der gnocchi. Diese Kombination führte zu einer verfrühten Sättigung, denn es stand ja noch die zweite Platte mit carne aus. Die kreative Idee, die der ersten Platte wohl zugrunde lag, nämlich ein Kontrastspiel zwischen schwer und leicht (hell und dunkel) anzubieten, wurde insgesamt nicht optimal umgesetzt. Die zweite Platte verstärkte noch einmal das Moment der Kreativität, indem sie aufforderte ihre Bestandteile selbst zu kombinieren. Unangerichtetes Fleisch (ungewürzt, unmariniert, ohne Sauce) zur eigenen Kombination mit drei verschiedenen Salz-Sorten (Meersalz, Zitronensalz, und Kräutersalz) - in jeweils sehr grobkörniger Struktur. Die Besteuerung des Fleisches mit dem all solchen durchaus schmackhaften Salz würde zu den Problemen, dass man immer wieder auf Gruppe Salzkörner bis und außerdem das Fleisch dann entweder im Salzgeschmack unterging, oder eben gar nichts von dem Salz hat abbekommen können. Auch wenn das Fleisch selbst von hoher Qualität war und auf den Punkt saftig und zart durchgegart: ebenso warf der ohne jedes Dressing auf der Platte vor befindliche Feldsalat die Frage auf, ob er nur als Dekoration gedacht war oder zum Essen. Die außerdem vor befindlichen vier halben semmelbröselartig gefüllten Tomaten fanden außerdem keinen harmonischen Einklang mit dem Gesamtgeschmackserlebnis der zweiten Platte. Deutlicher in ihrem Eigengeschmack starren den Rosmarinöl kurz an gebratenen bis festen Kartoffelstückchen hervor. Doch büßte die gesamte zweite Platte vor allem durch das bereits erreichte Sättigungsniveau sowie ihre durchgängige Trockenheit stark an Genussfähigkeit ein. Zum Abschluss wurde noch ein teller mit verschiedenen Gebäckstücken gereicht – die dolci. Eine Mixtur von eher unspektakulären Teilen, wie sie in jeder Pasticceria erhältlich sind. Überraschenderweise aber, da auf der Speisekarte nicht vermerkt, folgte dann auch noch ein „Likör-Gang“ – zur unbeschränkten Selbstbedienung, der zum Spitzenniveau der Antipasti-Platte anschließen konnte. Bananen- schwarze- sowie weiße Schokoladenlikeure. Insbesondere letzzterer begeisterte mit seinem austarierten Geschmacksbukett von Süße, Schärfe und Konsistenz.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die mit dem Slogan „tradizionale e creativa“ werbende Osteria beachtenswerte kulinarische Interpretationsansätze verfolgt, diese jedoch insgesamt eher nur suboptimal umsetzt. Zwar war die Qualität aller Zutaten einwandfrei, doch musste auffallen, dass Spitzenergebnisse nur den nicht in eigener Küche zu bereiteten (gekochten9 Speisen zu attestieren war. Nur die Antipasti-Platte und die Liköre erreichten ein überdurchschnittliches Topniveau. Die sehr angenehme Atmosphäre der Lokalität korrigiert auch nur peripher die bloß durchschnittliche Einschätzung von erster und zweiter Platte. Das gleiche gilt für die nicht überteuerte, angemessene Preisgestaltung: unsere Empfehlung: für Antipasti-Platte und Likör eine eigene Anreise wert

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, antonius13!
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Bewertet 20. Juni 2017 über Mobile-Apps

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Bewertet 31. August 2016 über Mobile-Apps

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Bewertet 13. November 2012

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Bewertet 5. Juli 2018 über Mobile-Apps
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