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Hotel Garni Arnica
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52 - 57 von 100 Bewertungen
Bewertet 18. März 2013

Wir können uns den anderen 3 negativen Reviews hier nur anschliessen: auch wir hatten das Pech, den Besitzer des Hauses (Herr Zogg) zu treffen, der es in Handumdrehen schaffte, unser wunderschönes Wochenende in einem einzigartigen Hotel - mit ansonsten sehr sehr freundlichem Personal - in eine äusserst negative Erfahrung zu verwandeln.

Bezüglich Ausstattung, Lage und Personal sind alle 4- und 5-Sterne Reviews hier vollkommen korrekt. Das Hotel ist stilvoll eingerichtet, top ausgestattet und das Personal ist absolut freundliche und zuvorkommend. Nach unserer Ankunft waren wir zunächst hoch zufrieden mit unserer Buchung. Wir hatten unserer 72-jährigen Mutter ein Wochenende in den Bergen zu ihrem Geburtstag geschenkt. Gemeinsam mit meinem Bruder, meiner Frau und meinem Vater waren wir also zu fünft (3 Doppelzimmer).

Bereits am Nachmittag des ersten Tages (Anreise am Vorabend) traf meine Frau, die mit meinem Vater in das Dorf wollte, an der (zwischen Mittags und 15 Uhr unbesetzten) Rezeption den Besitzer. Meine Frau war gerade dabei, auf ihrem Smartphone die Nummer eines Taxis zu finden, als der (ihr unbekannte) Besitzer dazu kam und fragte ob er helfen könnte. Nachdem er ihr eine Nummer eines lokalen Taxiunternehmens gegeben hatte und sie den Anruf getätigt hatte, fragte sie den immer noch an der Rezeption stehenden Besitzer, ob sie bei ihm gleich eine Massage für den Folgetag buchen könnte, oder ob sie besser nach 15 Uhr noch einmal kommen sollte. Ein einfaches "Leider nein, bitte kommen Sie später noch einmal" hätte genügt, doch der Besitzer begann sogleich mit einem aggressiv vorgetragenen Vortrag, wie teuer es wäre, die Rezeption den ganzen Tag besetzt zu lassen - "da müsste man mindestens 10 Franken extra pro Nacht und Zimmer zahlen!" Meine Frau beschwichtigte sogleich, dass sie einfach nur fragen wollte und dass es kein Problem wäre, später noch einmal zu kommen. Doch unbeeindruckt wiederholte er nur seine aggresiv vorgetragene 10-Franken Litanei - als ob der Gast statt einer einfachen Frage einen unmöglichen Anspruch gestellt hätte.

Wir hätten diese Episode sicherlich unter "passiert halt einmal" abgetan, wenn wir nicht das Pech gehabt hätten, am nächsten Tag den Besitzer erneut zu treffen. Ein wenig Vorgeschichte: da es sich um den Geburtstag meiner Mutter handelte, hatte ich vorher telefonisch beim Hotel angefragt, ob es möglich wäre, einen kleinen Geburtstags-Cake für das Frühstück zu organisieren. Da dies leider nicht möglich war, fragte ich, ob wir statt dessen einen kleinen Kuchen mitbringen könnten. Selbstverständlich sei dies kein Problem. So hatten wir dann am Geburtstagsmorgen einen kleinen (8cm Durchmesser) Kugelhupf von Sprüngli aus Zürich mit dabei und konnten diesen nett beim Frühstück anschneiden. Natürlich wurde er nicht ganz fertig, und so beschlossen wir, diesen am Nachmittag im "Kaminzimmer" bei einer netten Tasse Kaffee aus der Hotelbar (die lediglich Getränke serviert) fertig zu essen. Ich fragte die nette Bedienung, ob es wohl möglich wäre, zwei kleine Teller und Gabeln zu erhalten, um den Rest des Geburtstagskuchens zusammen mit unserem Kaffee zu essen. Auch hier war das Personal äusserst freundlich und stellte uns neben den Tellern auch ein Messer zum Anschneiden zur Verfügung. Mein Vater und ich sassen bei unserem Kaffee und den kleinen Kuchenstücken beim Essen, als Herr Zogg eintrat und den Kamin mit Holz befüllte (zu diesem Zeitpunkt wussten wir natürlich auch nicht, wer er ist). Nachdem er uns eine Weile beobachtet hatte trat er zu uns und wollte ohne grosse Vorrede wissen, ob wir die Teller vom Personal bekommen hätten: "Hat die Frau XX ihnen die Teller gegeben?". Etwas überrumpelt bejahten wir die Frage und bedankten uns artig für die Freundlichkeit. Doch er engegnete nur: "Dies ist ein 3-Sterne Superieur Hotel. Hier wird kein Kuchen gegessen. Heute toleriere ich das noch einmal, aber morgen nicht mehr, hören sie? Für heute geht das noch OK, aber morgen will ich das hier nicht mehr sehen!" Mein Vater und ich waren beide sprachlos. Ich war völlig verblüfft und fragte noch einmal nach, ob ich richtig verstanden hätte - wir hätten ja gefragt ob das in Ordnung wäre und die Teller ja vom Personal erhalten. Er sprach seine Warnung erneut aus: dies sei ein 3-Sterne Superieur und so etwas dulde er hier nicht. Heute würde er aber noch einmal eine Ausnahme machen, aber morgen! Morgen toleriert er so etwas nicht mehr! Sprachs, drehte sich um, wechselte noch ein paar nette Worte mit einem anderen Gast (man kannte sich - anscheinend ein Stammgast) über seine Bildersammlung und verschwand dann. Als ob nichts gewesen wäre. Mein über 70-jähriger Vater war geschockt, in diesem Ton vor anderen Gästen wie ein ungezogener Schuljunge angegangen zu werden. Mir ging es nicht anders. Als kurz darauf der Rest der Familie eintraf, war uns ganz und gar nicht mehr nach Geburtstag zumute.

Als wir am nächsten Tag die Rechnung von über SFr. 2200,- bezahlten, bedankten wir uns freundlich für den zuvorkommenden Service des Personals, wollten aber noch einmal auf den Ton des (uns bis dahin unbekannten) Herren hinweisen. Es stellte sich heraus, dass wir mit der Besitzerin, Frau Zogg, sprachen, die uns erklärte, dass sei ihr Mann. Sie bedauere natürlich die Unannehmlichkeiten. Während ich ihr erklärte, dass wir über den Ton doch sehr erstaunt gewesen wären, kam Herr Zogg selbst aus dem Hinterzimmer hinzu. Ich erklärte ihm also direkt aber freundlich, dass wir seine Belehrung und seinen Ton unpassend fanden. Er wiederholte stur seine "3-Sterne Superieur" Leier. Ich wies ihn darauf hin, dass dies eher ein Problem auf seiner Seite sei - wenn uns auf Anfrage das Personal Teller zur Verfügung stellte, sollte er das mit seinem Personal klären und nicht seinen Gästen eine Standpauke halten. Hätten wir davon gewusst, dass das Kuchenessen ein Problem ist hätten wir sicherlich davon abgesehen. Er bestätigte nicht nur, dass er bereits mit der Dame, die uns die Teller gegeben hatte geredet hatte, sondern sagte auch "dass dies noch Konsequenzen für sie haben würde" (meine Mutter, die daneben stand, ist seither untröstlich dass "ihr" Geburtstagskuchen nun für die nette Bedienung soviel Ärger bereitet). Als ich sagte, dass es uns einfach um seinen unangemessenen Ton ging, entgegnete er: "Wollen Sie, dass ich mich entschuldige? Nun gut, ich entschuldige mich, dass sie ihren mitgebrachten Kuchen nicht essen durften. Ich habe nochmal eine Ausnahme gemacht bei ihnen, aber das war das letzte mal!" Auf die schnippische Bemerkung meines Bruders, dass er den Umgang mit seinen Gästen wohl doch besser seinem Personal überlassen sollte, die würden das weitaus besser bewerkstelligen, reagierte er mit aggresiver Drohgebärde: dein Zeigefinger gehoben auf ihn zugehend, das Gesicht in unmittelbarer Nähe, erhob er seine Stimme singemäss: "Wollen Sie mir erklären wie ich mein Hotel zu führen habe?" Wir verliessen fassungslos das Hotel. Wir hörten noch, wie er den Gästen hinter uns in der Schlange kopfschüttelnd klagte, was man sich als Hotelier alles gefallen lassen muss.

Nun ja - alles keine grosse Sache, es ist ja nichts passiert. Aber man kann einfach seine Gäste nicht anpöbeln, geschweige denn ihnen wegen Nichtigkeiten drohen ("heute toleriere ich das noch, aber nicht morgen!!"). Wir sind anscheinend noch "gut" weggekommen - andere Reviewer hier in Tripadvisor berichten davon, dass er ihnen mit der Polizei gedroht hat. Trotzdem hat er es geschafft, meinen Eltern und meiner Familie das Geburtstagswochenende komplett zu ruinieren - was bleibt als Erinnerung ist nicht der freundliche Empfang, die wunderschöne Sauna, die sauberen und grossen Zimmer, die zuvorkommende Bedienung. Wir werden sicherlich für immer mit dem 72. Geburtstag meiner Mutter seine aggresiven Antworten, seine Ultimaten, und seine drohenden Zeigefinger verbinden. Und warum noch in der teuren Schweiz Urlaub machen, wenn man in Österreich nur die Hälfte zahlt und dafür auch noch freundlich behandelt wird? Ein Hotelier wie Herr Zogg, der seine unachtsamen Gäste in Jugendherbergsvatermanier zurechtweist, schadet dem Schweizer Tourismus ungemein.

  • Aufenthalt: März 2013, Reiseart: mit Freunden
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
28  Danke, marclang!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 8. März 2013

Wir haben in der Suite übernachtet, welche einfach super schön war. Alles auf dem neusten Stand.
Wunderschöne Aussicht welche man auf dem Balkon oder auf der privaten Terasse geniessen kann. Das Schlafzimmer mit der freistehenden Badewanne ist genial. Das Personal ist super nett und hilft einem gerne aus. Der Wellnessbereich ist genauso schön. In der Sauna kann man den wilden Rehen zuschauen.
Das Hotel ist von A-Z perfekt, einfach empfehlenswert! Wir werden sicherlich wieder gehen!

  • Aufenthalt: Februar 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, BernFlower!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 27. Februar 2013

Äusserst zuvorkommende und nette Hoteliers und Personal. Sehr romanitsch und grosszügige Zimmer. Schöne Panoramasauna, liebevoll und stilvoll eingerichtete Lobby mit modernem Kaminfeuer, hübscher Frühstücksraum. Ideale Ausgangslage zum Skibus.

  • Aufenthalt: Februar 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, Richard A!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 4. Februar 2013

Wir vier kamen um ca.Uhr 20.00 im Hotel Garni Arnica an und wurden äusserst freundlich und hilfsbereit vom Besitzer empfangen. Er eklärte und zeigte uns die verschiedenen Wellnessbereiche, Cheminéezimmer, Bar, Frühstücksraum,und war meinen betagten Eltern mit dem Gepäck behilflich.
Die zwei Zimmer die wir im Neutrakt beziehen durften, waren gross, geräumig und sehr hell. Die Zimmer bestechen durch ihre klar durchdachte Strukturk kein unnötiger Schnickschnack
dafür Kräutershampoo und Body Wash, Badesalz, etc.
Die Zimmer waren sehr ruhig und mit einer Superaussicht auf Scuol und auf die umliegenden Berge.
Am darauffolgenden Tag übernachtete eine Freundin im alten Teil des Hotelkomplex. Wir wurden bei der Buchung darauf hingewiesen. Auch hier handelt es sich um ein gemütliches Zimmer, warm und hell, jedoch etwas kleiner.
Das Frühstücksbuffet war reichlich und mit Unteregadinerspezialitäten bestückt so zum Beispiel
Salsiz, Bergkäse.Schöne Auswahl an verschiedenen Brotsorten, sogar ein Engadiner-Nusstorte war dabei.
Die verschiedene Platten wurden regelmässig, vom äusserst freundlichen Personal sowie der Chefin persönlich ausgewechselt resp. aufgefüllt.
Für uns ein Superwochenende!
Wir kommen sehr gerne wieder.

  • Aufenthalt: Februar 2013, Reiseart: mit Freunden
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, Swissair84!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 2. Februar 2013

Absolut traumhaftes Hotel mit stylischer Einrichtung und trotzdem viel Charme (Arvenholz). Das Hotel liegt zwar am Rande von Scuol, aber der Skibus ist nur 2 Gehminuten entfernt und auch die Restaurants in Scuol können problemlos zu Fuss in 10 bis 15 Minuten erreicht werden. Der Vorteil der Lage erkennt man sofort, wenn man das Zimmer betritt (gilt für alle Zimmer), denn die unverbaubare Aussicht auf die Berge ist atemberaubend. Beim Einschlafen, beim Aufwachen oder in der Badewanne, immer ist der Ausblick auf die Berge garantiert und unvergesslich. Wir kommen auf jeden Fall wieder!
Auch sonst stimmt einfach alles, das Frühstücksbüffet, die Freundlichkeit, die Sauberkeit und die Hilfsbereitschaft!

Aufenthalt: Januar 2013, Reiseart: als Paar
Danke, Reto77!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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