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“Schöner Ausblick und dann ?”
2 von fünf Punkten Bewertung zu Schloss Rheinfels

Schloss Rheinfels
Platz Nr. 6 von 22 Restaurants in Sankt Goar
Zertifikat für Exzellenz
Küche: deutsch, europäisch, mitteleuropäisch
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: Geschäftstreffen, Familie mit Kindern, besondere Anlässe, romantisch, Gruppen
Optionen: Abendessen, Frühstück, Mittagessen, Hochstühle verfügbar, Sitzplätze im Freien, Parkplätze verfügbar, Reservierung empfohlen, Sitzplätze, serviert Alkohol, Servicepersonal
Saarbrücken
Beitragender der Stufe 
5 Bewertungen
5 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 8 "Hilfreich"-
Wertungen
“Schöner Ausblick und dann ?”
2 von fünf Punkten Bewertet am 8. Januar 2013

Ich war in der ersten Januarwoche im Schloss Rheinfels in St. Goar. Dort gibt es seid 2011 das Gourmetrestaurant "Silcher Stube".

Wir hatten uns im Vorfeld für das 4-gängige Gourmetmenü mit Weinbegleitung entschieden.

Die Parkplatzsituation am Hotel, bzw. Restaurant ist sehr entspannt und man musste trotz Regen nicht sonderlich lange Wege in Kauf nehmen.

Die Begrüßung im Restaurant selbst war sehr freundlich und wir bekamen einen Platz direkt an der Schlossmauer in einer kleinen Nische. Der Ausblick war fantastisch und fast alleine schon einen Besuch wert. Man hatte eine wunderbar Aussicht über die Umgebung und den Rhein!

Im Anschluss wurden wir nach unseren Getränkewünschen befragt. Wir orderten eine Flasche Wasser und zwei Aperitifs. Obwohl es sich dabei um klassische Martini Aperitifs (Wodka, Vermouth, Gin, Martini) handelte, waren diese nicht ordentlich zubereitet und trafen nicht unseren Geschmack. Hier besteht definitv Verbesserungsbedarf. Auch informierte uns der Kellner auf Grund der etwas längeren Wartezeit, dass der erste Versuch der Cocktailzubereitung nicht funktioniert hätte. Der zweite Versuch ging leider auch in die Hose.

Zum Aperitif reichte man uns drei verschiedene Sorten Brot (mit Lauch, Pancetta und ein Winzerbrot). Dazu gab es drei verschiedene Aufstriche (Butter mit weißer Schokolade, mit Forelle und mit Kumquats). Diese waren sehr lecker und machten Lust auf mehr.

Kurz darauf gab es einen kleinen Gruß aus der Küche. Dabei handelte es sich um eine lauwarme Gamba, welche auf einer marinierten Kirschtomate serviert wurde. Meines Erachtens, wäre der Geschmack noch zu verbessern gewesen, wenn die Gamba warm gewesen wäre, aber dies liegt wohl im Auge des Betrachters.

Die Vorspeise bestand aus Tatar vom Hunsrücker Weidekalb mit Chorizo Macaire und Essiggurken-Sabayon. Das Tatar war gut abgeschmeckt und war schön angerichtet. Die Chorizo Macaire (Plätzchen-Küchelchen) waren handwerklich gut zubereitet, aber leider etwas geschmacksneutral.

Als Zwischengang wurde uns ein Schaumsüppchen vom Wild serviert. Diese war hervorragend abgeschmeckt mit Preiselbeeren und einzelnen Wildkomponenten. Eine wirklich gelungene Suppe und sehr lecker.

Als weiteren Zwischengang gab es ein Erdberrsorbet, welches mit Champagner aufgefüllt wurde. Das Sorbet war sehr erfrischend und passte wunderbar hinter die Wildsuppe. Einziger Kritikpunkt war das Glas, in welchem das Sorbet serviert wurde. Dies könnte anders gewählt werden, damit die Speise besser zu essen wäre.

Nun zum Hauptgang. Meine Begleitung wählte das Hirschfilet mit Kastaniensauce an Rübenvielfalt. Ich entschied mich bei gleicher Beilage für ein Kalbsfilet im Kräutermantel mit einer Rotweinsauce. Geschmacklich und handwerklich gab es bei beiden Speisen nichts zu bemängeln. Mein Kalb war wunderbar zart und der Kräutermantel passte hervorragend dazu. Leider gibt es hier trotzdem einen großen Punktabzug. Ich war schon des öfteren in Sterne-Restaurants und Lokalen der gehobenen Kategorie und dies soll nun wahrlich nicht abgehoben klingen, aber eine solch kleine Portion kam mir bislang noch nicht unter. Die Rübenvielfalt passte auf zwei Gabeln und mein Stück Kalbsfilet war dermassen klein, dass wenn ich es in der Mitte durchgeschnitten hätte, die beiden Stücke für zwei Fonduegabeln passend gewesen wäre. Die Sauce, welche dazu gereicht wurde, war sehr gut reduziert und schmeckte ausgezeichnet. Der Kellner machte noch einen Scherz und meinte, dass er fünf Euro wettet, dass von der Sauce nichts übrig bleibt. Diese Wette hätte er höchstwahrscheinlich gewonnen, wenn der Teller etwas besser gefüllt gewesen wäre. Sehr schade.

Zur Nachspeise wurde uns ein Baumkuchentürmchen mit Mandarineneis. Der Baumkuchen war lecker und das Mandarineneis ließ auch keine Wünsche offen. Beides sehr lecker und gut zubereitet.

Die korrespondierenden Weine zum Menü waren nicht herausragend, aber dem Preis angemessen. Da der Kellner die Weine im Vorfeld vorstellte, hätte dies auch durchaus ausgetauscht werden können. Wir entschieden uns aber für die Vorschläge des Restaurants, was im Endeffekt nicht als Fehler angesehen werden kann.

Fazit: Herausragende und atemberaubende Aussicht; leider viel der Aperitif komplett durch und das Menü war nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben. Insbesondere die kleine Portion beim Hauptgang hinterließ einen schalen Beigeschmack. Schade eigentlich, denn das Ambiente läßt hier Großes vermuten. 4 von 10 Punkten

  • Aufenthalt Januar 2013
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
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4 Danke, Feinschmecker_SB!
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98 Bewertungen von Reisenden

Besucherwertung
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    10
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    Küche
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St.Goar
Beitragender der Stufe 
68 Bewertungen
34 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 25 "Hilfreich"-
Wertungen
“Sehr gutes Restaurant im Schlosshotel”
5 von fünf Punkten Bewertet am 12. Oktober 2012

Sehr gute Küche mit adäquatem Preis-Leistungsverhältnis.
Wunderbarer Blick auf den Rhein, wenn man kann sollte man bis 4 Personen eine "Nische" reservieren. Man schaut auf die Landschaft, die Züge, Schiffe tief unter einem, wie eine Spielzeuglandschaft sieht das aus.
Burgblick und die Weinberge sind zusätzliche Accessoires.
Wenn man Zeit hat besichtigt man vorher oder nachher die Burg Rheinfels mit ihren Kasematten, ein immer lohnendes Ziel.

  • Aufenthalt August 2012
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
Hilfreich?
Danke, Goar!
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Eltville am Rhein, Deutschland
Beitragender der Stufe 
139 Bewertungen
64 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 100 "Hilfreich"-
Wertungen
“Ob Fleisch oder Fisch - beides war von ganz besonderer Qualität”
5 von fünf Punkten Bewertet am 28. Juli 2012

Eine sehr umgangreiche Weinkarte zu zivilen Preisen, dazu eine Spreisekarte, die kei9ne Wünsche offen lässt.Es gab aus unserer Sicht nichts auszusetzen.

Aufenthalt Juli 2012
Hilfreich?
Danke, peterpan10939285!
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Cologne
Beitragender der Stufe 
4 Bewertungen
3 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 18 "Hilfreich"-
Wertungen
“Aussicht und Ambiente lohnen unbedingt den Besuch”
4 von fünf Punkten Bewertet am 23. April 2012

Der Wintergarten, der als "Restaurant Scharffeneck" firmiert, ist unübertroffen. Wenn man am frühen Abend noch Sonne auf der anderen Rheinseite sieht, noch die Wagen der langen Eisenbahnzüge abzählen kann, und dann allmählich die Lichter im Ort und auf dem Fluss aufleuchten - das ist ergreifend schön.
Auch das Ambiente verdient Lob: klare schlichte Formen, bequeme Sessel, Tische die ihr schönes Holz nicht unterm Tischtuch zu verstecken brauchen. Verbessern könnte man nur noch, dass eine herkömmliche Vase auf den Tisch käme statt des braunen Plastikquadrats, das an einen Metallsucher erinnert.
Auch die Speisen waren kein Flop, wie manche Kritik befürchten ließ. Das Steak mit Trüffelkruste überbot in Qualität und Zubereitung die meisten Steaks, die ich je verzehrte. Die grünen Bohnen waren zu meiner großen Freude klassische breite Stangenbohnen (keine runden Buschbohnen), schmeckten noch wirklich nach Bohnen und lagen optimal in der Mitte zwischen weich und knackig.
Extrem abweichend allerdings der Sorbetteller: Bis auf die wunderbar reife Ananas (eine Seltenheit!) fast alles andere geschmacklos und nur fürs Auge: unreife Feige, grasige Erdbeere, bittres oder aromafreies Sorbet. Schwer zu fassen: Wirken denn in der Küche 2 verschiedene Meister?
Der Wein verdient lobende Erwähnung: Riesling vom Mittelrhein, selten im Handel, erfüllte alle Wünsche. Nächtes Mal nehmen wir ein paar Kartons mit nach Köln.
Bilanz: Abgesehen vom Ausrutscher beim Dessert ein gelungenes Diner. Nein, kein Zauber eines Pariser Sternebistrots, aber solide gute Küche in beglückend schöner Lage. Ich würde definitiv wiederkommen.

  • Aufenthalt April 2012
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
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4 Danke, Doctor_T_B!
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Frankfurt
Beitragender der Stufe 
49 Bewertungen
31 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 84 "Hilfreich"-
Wertungen
“eine Touristenfalle”
1 von fünf Punkten Bewertet am 13. April 2012

Eine Diamantenhochzeit sollte gefeiert werden und dazu wurde dieses im Netz gesehene viel versprechende Hotel und Restaurant gesehen und zur Probe und Buchung angefahren. Beim Eintreten standen wir zu viert zunächst wie bestellt und nicht abgeholt, bis ich mich erdreiste eine Hausdame anzusprechen, die uns zu einem Tisch führte. Ein ausgesprochen schnoddriger Kellner reichte uns die Speisekarten und drängte uns zur Wahl... Der Ausblick ist hier oben einfach herrlich, doch leider das einzige schöne an diesem Mittag.Die Spargelsuppe geschmacksneutral.Normalerweise kann man am Spargel nichts falsch machen, doch sogar das schaffte der Koch, das Filet mit Senfkruste war zäh wie eine Schuhsohle, das Gemüse Salzlos und ungewürzt, die Nudeln als Beilage trocken, keine Sauce weit und breit, auf Nachfrage; die pampige Antwort da gehöre keine hinzu. Der Wein - mittlere Preisklasse Ratzenberger Burgunder tröstete uns über diese Enttuschung hinweg. Die 120,-€ waren zum Fenster rausgeschmissen. Für mich ein einziger Touristennepp.

  • Aufenthalt April 2012
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
Hilfreich?
5 Danke, genussFrankfurt!
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