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“Viele Essigfliegen, aber sonst OK”
Bewertung zu Ristorante Jacopone

Ristorante Jacopone
Platz Nr. 31 von 77 Restaurants in Todi
Küche: italienisch
Optionen: Reservierung empfohlen
Restaurantangaben
Optionen: Reservierung empfohlen
Bewertet am 16. November 2013

Ein guter gemischter Salat, grosse Portion, sehr gute Trüffelpasta und der übliche Todi Hauswein, der mehr begleitet als anderes. Leider war das Lokal recht leer, aber ich kann mir vorstellen, dass sonst ein gutes Ambiente aufkommen kann.

Danke, schneip!
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Bewertungen (267)
Bewertungen von Reisenden
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1 - 5 von 267 Bewertungen

Bewertet am 7. September 2013

Die Kellner servierten wortlos und blicklos. Das Essen meiner Frau kam erheblich später, meine Kartoffelbeilage, als ich fast schon fertig war. Der Käse wurde meiner Frau hinterrücks und wortlos entzogen. Die längst leeren Teller standen immer noch auf unsem Tisch, als wir gegangen sind. Die Rechnung haben ich dann im Hinterzimmer verlangt, nachdem uns das Personal völlig aus den Augen verloren hatte. Ein typisches Touristenrestaurant, in dem sich das Personal bewusst ist, dass die meisten Gäste ohnehin nicht wiederkommen. Schon der unappetitliche Anblick der Kellner hätte uns warnen müssen.

2  Danke, Thomas R!
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Bewertet am 1. Juli 2013

In all den Jahren, die ich soweit auf dieser schönen Welt verbracht habe, habe ich niemals einen auch nur annähernd so schlechten, ja miesen Service erlebt wie im „Ristorante Jacopone“ letzten Herbst. Lange konnte ich über diesen quasi Einzelfall hinwegschauen, aber beim kürzlichen Betrachten unserer Urlaubsbilder vom letzten Herbst überkam mich erneut dieser Ärger, ja diese Wut, die ich hatte, als wir zwei uns fürs Abendessen ausgerechnet fürs „Ristorante Jacopone“ entscheiden mussten. Trotz nicht schlechtem Essen ein ganz, ganz grosser Fehler!

Ich habe nicht mitgezählt, aber der „Kellner“ hat während unseres ca. zweistündigen Besuches wohl keine 20 Worte mit uns gewechselt: keine Begrüssung, kein „Buon appetito“, kein „Grazie“, keine Verabschiedung! Nichts! Dies obwohl mein Partner Italiener ist und somit fliessend Italienisch (inkl. Dialekt) spricht. Doch, doch, reden konnte er schon, denn mit den Einheimischen (an einem der insgesamt vier belegten Tische), die er zu kennen schien, war er eifrig am Reden.
An jenem verhängnisvollen Abend im letzten Herbst waren in diesem eigentlich toll gelegenen Restaurant vier Tische belegt, drei (inkl. unserer) mit Touristen und einer mit lokalen Gästen. Die drei Touristen-Tische verachtete der „Kellner“ mit grobfahrlässiger Ignoranz und unsere Anwesenheit war ihm sichtlich und spürbar zuwider. Wir (Touristen) waren ein spürbares Ärgernis in der Wahrnehmung des „Kellners“. Augenkontakt? Fehlanzeige! Die bestellten Gerichte wurden nicht serviert, sie wurden quer über den Tisch geschoben. Kein „Buon appetito“. Die leer gegessenen Teller wurden erst abgeräumt, als der nächste Gang gebracht werden musste. Wir mussten auf dem Tisch also zuerst selber Platz machen, bevor der nächste Gang angeschoben kam! Die Teller des Hauptganges wurden erst abgeräumt, als wir nach längerer Wartezeit die Rechnung verlangten. Denn der „Kellner“ kam schlicht und ergreifend nicht mehr in die Nähe unseres Tisches nachdem der Hauptgang serviert wurde. Augenkontakt wusste er hervorragend zu vermeiden. Dasselbe Trauerspiel wusste auch ein Zweier-Tisch zu berichten. Hätte ich für diese Service-Katastrophe nicht bezahlen müssen, ich hätte mich schon fast amüsiert! So nah können Slapstick-Comedy und ärgerliche Realität zu liegen kommen!
Dies führte alles soweit, dass wir Touristen untereinander vielsagende Blicke auszutauschen begannen. Den Einheimischen gegenüber war der „Kellner“ aber sehr gesprächig und aufgeschlossen und zeigte auch einen einigermassen ansprechenden Service. Und ich glaubte sogar einmal so etwas, was man bei uns landläufig als Lächeln beschreiben würde, erkannt zu haben. Behaupten möchte ich es aber nicht! Da die Anwesenheit der Touristen ihn aber weitestgehend anzuwidern schien, blieb ein Lächeln, geschweige ein Dankeschön himmlisches Wunschdenken.

Es ist leider ein stereotypisches Beispiel eines Familien-Betriebes, der von seinem früheren Ruhm (an der einen Wand gibt es viele Bilder von italienischen Persönlichkeiten vergangener Tage, die vor vielen Jahren hier gegessen haben müssen) zu leben scheint und finanziell offenbar nicht angewiesen ist, Kellner zu engagieren, die sich auf ein minimalstes Service-Gedankengut verständigen können. Ich weiss nicht, ob es noch andere Service-Angestellte gibt im „Ristorante Jacopone“, aber jenem, dem ausgerechnet wir über den Weg laufen mussten an jenem Abend, gehört nicht vor ein zahlendes Publikum gestellt.
Und es lag sicher nicht an unserer Bestellung, die fiel relativ grosszügig aus: wir bestellten zwei Mal Antipasti, zwei Mal Primi und zwei Mal Secondi. Wein hatten wir keinen bestellt, da wir noch fahren mussten. Die Rechnung belief sich auf € 80.
Die Antipasti (das Übliche mit Rohschinken und weiteren lokalen Spezialitäten) schmeckten gut, ebenso die hausgemachte Pasta tartufata. Diese schmeckte sogar sehr gut. Der Hauptgang (eine Art Kotelett) war ok, nicht mehr, nicht weniger.
Aber ich würde in nichts auf dieser Welt je wieder einen Fuss schon nur in die Nähe dieses Lokals namens „Ristorante Jacopone“ setzen, selbst wenn ich am Verhungern wäre. Kein Hunger kann nämlich so gross sein, um freiwillig einen dermassen bodenlos schlechten Service in Kauf nehmen zu wollen.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
1  Danke, MinAstrakan!
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Bewertet am 9. Januar 2017 über Mobile-Apps

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Bewertet am 25. Juli 2016 über Mobile-Apps

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