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“Nostalgie pur” 4 von 5 Sternen
Bewertung zu Route 66

Route 66
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Grand Canyon via Sedona und Navajo-Reservat
Las Vegas, Nevada
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61 Bewertungen
27 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Nostalgie pur”
4 von 5 Sternen Bewertet am 5. November 2011

Auf dem Weg von Las Vegas zum Grand Canyon South Tim in Arizona kommt man unweigerlich an einigen Stücken der historischen Route 66 vorbei. Wer kennt sie nicht, die einst erste Verbindung von Ost nach West, eines der berühmten Symbole amerikanischer Freiheit. Doch dort angekommen macht sich erst einmal Ernüchterung breit. Man erkennt, dass auch die Route 66 nur eine Straße ist und dazu heutzutage auch noch ein Umweg, da man die gleiche Strecke auch über den Internate fahren kann. Hat sich diese erste Enttäuschung aber etwas gelegt und beginnt man auf die Kleinigkeiten an und neben der Strecke zu achten, so gehört die Route 66 schon zu den MUST SEE's.
Unsere Tour begann in Seligman, einem kleinen Ort, der inzwischen, vermutlich durch den Bau des Interstates, sehr verlassen ist. Aber neben einigen Souvenirshops fährt man an alten Tankstellen, Motels und Restaurants vorbei und durch einen Ort, der einen an die alten Zeiten erinnert. Fährt man dann weiter, geht es über ewig lange Straßen, die teilweise bis zum Horizont reichen. Später fuhren wir noch durch Williams, auch durch diesen Ort ging einst die Route 66 und auch dieser Ort versprüht immernoch einen gewissen nostalgischen Charme, auch wenn er noch deutlich bewohnter und größer ist, da er durch den Tourismus am Grand Canyon am leben gehalten wird.
Man sollte meiner Meinung nach also nicht zuviel erwarten, wenn man zur Route 66 fährt, aber für Nostalgiker und Leute, die gern in alten Zeiten schwelgen und einmal das Feeling haben wollen über die berühmteste aller amerikanischen Straßen zu fahren, der sollte sich dies nicht entgehen lassen.

Aufenthalt August 2011
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Wissembourg, Frankreich
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“Vergangene Zeiten”
4 von 5 Sternen Bewertet am 3. November 2011

Vor, dazwischen oder nach einem Las Vegas bzw. Grand Canyon Besuch, gehört unbedingt die Route 66 dazu. Alles "Klischees" aus alten US-Filmen werden wach. Es macht einfach Spaß, sich das Leben im Westen der USA aus den 50-gern und davor vorzustellen. Von der alten Tankstelle, original Friseursalon, große Ami-Schlitten und vieles mehr. Ein tolles "Freilichtmuseum, wo man natürlich für Andenken und Unnützes auch Geld los werden kann.

Aufenthalt Oktober 2011
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Landau in der Pfalz, Deutschland
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“Schnipseljagd für Erwachsene ODER Straßen bis zum Horizont und noch viel weiter”
5 von 5 Sternen Bewertet am 27. September 2011

STRECKE = komplett von Chicago bis Santa Monica
BENÖTIGTE ZEIT = 10 Tage (Teilstücke haben wir über die Interstate abgekürzt -
man sollte auch mehr einplanen, wenn man noch einen Abstecher zum Grand Canyon machen will)

Über 2.400 Meilen mit dem Auto... meist auf Land-/Bundesstraßen...
hört sich total verrückt an, macht aber total Spaß.
Das Autofahren ist viel entspannter als in Europa, und es ist auch viel weniger los.
Wenn man die Originalstrecke fährt und nicht über die Interstate abkürzt, hat man auch
ganz viele Straßenabschnitten auf denen man ewig kein anderes Auto sieht.
Gerade die Einsamkeit fanden wir aber zusammen mit der Landschaft total faszinieren.
Das ist auch das schönste an der Strecke, nicht die vielen Sehenswürtigkeiten die man
besichtigen kann (und auch sollte), sondern zu sehen wie sich die Landschaft verändert. An kilometerweiten Maisfeldern, Ölfelder und Rinderranchen vorbei, über Bergketten, kurvige Passtraßen und Wälder, durch die heiße Wüste, bis zum Pazific. Immer begleitet von den Zugschienen, und dem tuten der Züge... so lange Züge haben wir vorher noch nie gesehen.
Außerdem ist es total spannend die alte Straße immer wieder zu suchen und zu finden, da diese nicht immer gut ausgeschildert ist und viele Strecken komplett durch die Interstate überbaut wurden.

Wir haben keine Hotels/Motels vorgebucht, sondern immer Abends/morgens überlegt wie weit wir kommen wollen und uns dann passende Übernachtungsmöglichkeiten über Tripadvisor gesucht. Dies hat immer sehr gut geklappt und wir hatten so die Freiheit auch mal spontan länger oder kürzer an einem Tag zu fahren.

TIPP: Da wir die Strecke nicht wieder zurück gefahren sind, mussten wir eine Einwegmiete für das Mietauto zahlen. Bei NATIONAL war diese nur halb so hoch wie bei den anderen Anbietern.

TIPP: Wir haben uns das folgende Buch gekauft. Es ist klein und handlich, beschreibt aber gut die Strecke inkl. der noch erhaltenen alten Straßenabschnitte und Tipps, wo sich Abkürzungen über die Interstate lohnen, da die Route 66 direkt daneben verläuft.
Zusätzlich haben wir uns mit kostenlosen Bundesstaatskarten von AAA (ADAC) versorgt.
"USA: Route 66 von Conrad Stein und Ingrid Stein"

Aufenthalt August 2011
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8 Danke, Wegweitweit!
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Zürich, Schweiz
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“Mythos hin oder her”
4 von 5 Sternen Bewertet am 9. Mai 2011

Wer sich die Strecke von Chicago nach Santa Monica in voller Länge antut, hat selbst Schuld. Wer in Chicago startet, hat an den ersten beiden Tagen jeweils 10 Stunden nichts als Kornfelder vor den Augen. Meine Empfehlung: In Oklahoma City starten, dann hat man den langweiligen Teil hinter sich. Ab hier wird die Landschaft zunehmend rauer, Albuquerque (mit einem zwingenden Abstecher nach Santa Fe) ist ein erster Höhepunkt, danach macht das Autofahren wirklich Spaß. Wer es mit der Streckenführung nicht so genau nimmt, kann abseits der Hauptstrecke phantastische Dinge sehen und erleben und braucht, um die Ruhe zu bewahren, mindestens 3 Wochen für diesen 2. wirklich tollen Abschnitt einer Traumstraße

Aufenthalt September 2010
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Danke, MaunaHamburg!
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Charlotte, North Carolina
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“legendärer Highway”
4 von 5 Sternen Bewertet am 1. Dezember 2010

Tatsächlich muss man die ursprüngliche Route 66 regelrecht suchen, denn von den modernen Highway- Karten ist sie mittlerweile verschwunden und auf einigen Strecken sogar durch die Interstate ersetzt. Hin und wieder ist jedoch ein Teil der ursprünglichen Streckenführung vorhanden und man kann das Gefühl von absoluter Freiheit auf einen menschenleeren Highway noch heute spüren.
Allerdings wird genau diese Menschenleere nach etlichen Meilen auch ziemlich langweilig und die vorhandenen Attraktionen erinnern doch eher an Disney- Land als das ursprüngliche Amerika.
Trotzdem ein Erlebnis einen Teilabschnitt zu fahren und da die Abweichung von der Idealstrecke zwischen Grand Canyon und Lake Havasu nicht allzu groß war, haben wir dass natürlich mitgenommen.

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3 Danke, aladinchen!
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