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“Schnipseljagd für Erwachsene ODER Straßen bis zum Horizont und noch viel weiter”
Bewertung zu Route 66

Route 66
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Grand Canyon via Sedona und Navajo-Reservat
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Empfohlene Besuchsdauer: Über 3 Stunden
Landau in der Pfalz, Deutschland
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36 Bewertungen
19 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 34 "Hilfreich"-
Wertungen
“Schnipseljagd für Erwachsene ODER Straßen bis zum Horizont und noch viel weiter”
Bewertet am 27. September 2011

STRECKE = komplett von Chicago bis Santa Monica
BENÖTIGTE ZEIT = 10 Tage (Teilstücke haben wir über die Interstate abgekürzt -
man sollte auch mehr einplanen, wenn man noch einen Abstecher zum Grand Canyon machen will)

Über 2.400 Meilen mit dem Auto... meist auf Land-/Bundesstraßen...
hört sich total verrückt an, macht aber total Spaß.
Das Autofahren ist viel entspannter als in Europa, und es ist auch viel weniger los.
Wenn man die Originalstrecke fährt und nicht über die Interstate abkürzt, hat man auch
ganz viele Straßenabschnitten auf denen man ewig kein anderes Auto sieht.
Gerade die Einsamkeit fanden wir aber zusammen mit der Landschaft total faszinieren.
Das ist auch das schönste an der Strecke, nicht die vielen Sehenswürtigkeiten die man
besichtigen kann (und auch sollte), sondern zu sehen wie sich die Landschaft verändert. An kilometerweiten Maisfeldern, Ölfelder und Rinderranchen vorbei, über Bergketten, kurvige Passtraßen und Wälder, durch die heiße Wüste, bis zum Pazific. Immer begleitet von den Zugschienen, und dem tuten der Züge... so lange Züge haben wir vorher noch nie gesehen.
Außerdem ist es total spannend die alte Straße immer wieder zu suchen und zu finden, da diese nicht immer gut ausgeschildert ist und viele Strecken komplett durch die Interstate überbaut wurden.

Wir haben keine Hotels/Motels vorgebucht, sondern immer Abends/morgens überlegt wie weit wir kommen wollen und uns dann passende Übernachtungsmöglichkeiten über Tripadvisor gesucht. Dies hat immer sehr gut geklappt und wir hatten so die Freiheit auch mal spontan länger oder kürzer an einem Tag zu fahren.

TIPP: Da wir die Strecke nicht wieder zurück gefahren sind, mussten wir eine Einwegmiete für das Mietauto zahlen. Bei NATIONAL war diese nur halb so hoch wie bei den anderen Anbietern.

TIPP: Wir haben uns das folgende Buch gekauft. Es ist klein und handlich, beschreibt aber gut die Strecke inkl. der noch erhaltenen alten Straßenabschnitte und Tipps, wo sich Abkürzungen über die Interstate lohnen, da die Route 66 direkt daneben verläuft.
Zusätzlich haben wir uns mit kostenlosen Bundesstaatskarten von AAA (ADAC) versorgt.
"USA: Route 66 von Conrad Stein und Ingrid Stein"

Aufenthalt August 2011
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8 Danke, Wegweitweit!
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Zürich, Schweiz
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105 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Mythos hin oder her”
Bewertet am 9. Mai 2011

Wer sich die Strecke von Chicago nach Santa Monica in voller Länge antut, hat selbst Schuld. Wer in Chicago startet, hat an den ersten beiden Tagen jeweils 10 Stunden nichts als Kornfelder vor den Augen. Meine Empfehlung: In Oklahoma City starten, dann hat man den langweiligen Teil hinter sich. Ab hier wird die Landschaft zunehmend rauer, Albuquerque (mit einem zwingenden Abstecher nach Santa Fe) ist ein erster Höhepunkt, danach macht das Autofahren wirklich Spaß. Wer es mit der Streckenführung nicht so genau nimmt, kann abseits der Hauptstrecke phantastische Dinge sehen und erleben und braucht, um die Ruhe zu bewahren, mindestens 3 Wochen für diesen 2. wirklich tollen Abschnitt einer Traumstraße

Aufenthalt September 2010
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Danke, MaunaHamburg!
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Charlotte, North Carolina
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18 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“legendärer Highway”
Bewertet am 1. Dezember 2010

Tatsächlich muss man die ursprüngliche Route 66 regelrecht suchen, denn von den modernen Highway- Karten ist sie mittlerweile verschwunden und auf einigen Strecken sogar durch die Interstate ersetzt. Hin und wieder ist jedoch ein Teil der ursprünglichen Streckenführung vorhanden und man kann das Gefühl von absoluter Freiheit auf einen menschenleeren Highway noch heute spüren.
Allerdings wird genau diese Menschenleere nach etlichen Meilen auch ziemlich langweilig und die vorhandenen Attraktionen erinnern doch eher an Disney- Land als das ursprüngliche Amerika.
Trotzdem ein Erlebnis einen Teilabschnitt zu fahren und da die Abweichung von der Idealstrecke zwischen Grand Canyon und Lake Havasu nicht allzu groß war, haben wir dass natürlich mitgenommen.

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3 Danke, aladinchen!
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Berlin, Deutschland
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32 Bewertungen
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“american dream - route 66”
Bewertet am 5. November 2010

Während meiner Reise habe ich versucht die Freeways, die Autobahn-ähnlichen Straßen zu vermeiden und fahre lieber auf kleinen Nebenstrecken. Bevor ich im Norden wieder auf den Highway 1 getroffen bin, war ich über Wochen in Gebieten in denen die Wüste allgegenwärtig ist: Nevada, Utah, Arizona, Marlboro Cowboy Land. Stundenlang geradeaus fahrend, eine Kurve wird zum bemerkenswerten Erlebnis; der Olds schnurrt über das graue Asphaltband, mein einziger Freund; mehrmals bin ich auch auf der Route 66, der amerikanischen Legende; zerschossene Straßenschilder, Drive By Shooting; monoton hüpfen die Telefonmasten vorbei, als ständige Begleiter; verrostete Autowracks aus den 30ern und 40ern, Autofriedhöfe mit Resten von Jeeps, Thunderbirds, Bel Air´s, Ford –100´s, Chrysler, Cadillac, Lincoln und Pontiac, Pick Up`s oder Limosinen, hier verrotten Autoträume; aus dem Radio schallt der lokale Country Sender, unterbrochen von Werbung für den einzigen Tanzclub im Umkreis von 250 Meilen; manchmal erzeugt der Wind aus Staub kleine Mikro-Wirbelstürme, die lustig über die Sand kreiseln; ab und zu tauchen unvermittelt einsame, aber bewohnte Häuser auf, wer mag da leben?; mir gefällt all das: die Weite, die Ruhe, die Hitze, das Wissen den amerikanischen Traum zu befahren.
Und immer weiter....

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3 Danke, sleeperservice!
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Finning
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36 Bewertungen
16 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“ein Klassiker”
Bewertet am 8. August 2010

wer sich die Zeit nehmen kann sollte es mal ausnutzen. Wir sind 3 Wochen von Chicago bis nach Los Angeles unterwegs gewesen und konnten sogar einen Abstecher nach Las Vegas machen. Den ersten Teil der Strecke bis St.Louis geht relativ flott, da es hier nicht soviel zum Sehen gibt . Danach aber wunderschöne Landschaften durch Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien. Unbedingt Resieführer kaufen. Einige Teilstrecken sind schon wieder stillgelegt oder wieder aktiviert worden. Reisebüros abklappern wer den günstigsten Mietautotarif anbietet, da man ja One-Way fährt und viele ein Rückführgebühr verlangen. Nicht alle klassischen Route 66 Motels sind zum Verweilen geeignet da sehr abgewohnt. Dann lieber abseits der Strecke in eines der Kettenmotels absteigen.

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2 Danke, theavollath!
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