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“Sehr kreativ aber auch sehr teuer…”
Bewertung zu Mraz & Sohn

Mraz & Sohn
Platz Nr. 161 von 4.158 Restaurants in Wien
Zertifikat für Exzellenz
Preisbereich: 34 $ - 136 $
Küche: europäisch, international, zeitgenössisch, Fusion
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: besondere Anlässe, romantisch, Geschäftstreffen
Optionen: Spätabends, Abendessen, Reservierung empfohlen, Sitzplätze, serviert Alkohol, Servicepersonal, rollstuhlgerecht
Wien, Österreich
Beitragender der Stufe 
125 Bewertungen
109 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 79 "Hilfreich"-
Wertungen
“Sehr kreativ aber auch sehr teuer…”
Bewertet am 28. November 2013

Ein Michelin-Stern, 3 Hauben und 17 Punkte bei Gault Millau, 94 Punkte im A la Carte-Magazin: Ohne Zweifel hat sich das Mraz&Sohn in der ersten Liga in Wien etabliert. Die Speisen waren dementsprechend gelungen, die Preise sind aber auf der Oberseite angesiedelt - pro Gang sind 30 Euro und mehr einzuplanen. Wesentlich besser fährt man folglich mit den Menüs, welche zwar immer noch nicht billig, aber doch etwas erträglicher daher kommen. Das Mraz&Sohn ist hierbei für seine extravaganten Präsentationen der Gerichte bekannt, dies ist bisweilen etwas übertrieben. Sehr vorbildlich dann aber die Speisenfolge - zu den gewählten sechs Gängen kamen erstmal vier amuse-bouche vorneweg, zwischendurch kamen ebenfalls weitere mise en bouche oder amuse-gueule. Mit einem weiteren von mir gewählten Nachtisch bzw. einem weiteren Teller vom hervorragendem Käsewagen (gefolgt vom eigenen Brotwagen mit selbstgebackenem Brot) haben wir sicher fünf Stunden gegessen. Zeit sollte man demnach mitbringen. Die Weinkarte gehört sicher zu den besten in Wien. Alles in allem wirklich ein Erlebnis - aber leider auch preislich ambitioniert...

  • Aufenthalt November 2013
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
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2 Danke, Wien1977!
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217 Bewertungen von Reisenden

Besucherwertung
    161
    28
    12
    10
    6
Gesamtwertung
    Küche
    Service
    Qualität
    Einrichtung
Datum | Bewertung
  • Chinesisch (traditionell)zuerst
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Lauenförde, Deutschland
Beitragender der Stufe 
38 Bewertungen
22 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 16 "Hilfreich"-
Wertungen
“Ungewöhnliche Begegnung”
Bewertet am 14. November 2013

Der Abend im Mraz und Sohn war wunderbar. Es gab unzählige Grüße aus der Küche, ein Gruß interessanter als der Andere. Die Präsentation der Gerichte war immer wieder überraschend verschieden. Ob es nun das Brot aus dem Blumentopf oder die liebevoll bemalte Weintraube war, mit dem köstlichen Wein konnte man sich dem Genuß dieser Köstlichkeiten widmen. Gern werden wir dieses Restaurant wieder aufsuchen.

  • Aufenthalt Oktober 2013
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
Hilfreich?
1 Danke, olligon!
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Kitzbühel, Österreich
Beitragender der Stufe 
6 Bewertungen
5 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 8 "Hilfreich"-
Wertungen
“crazy und gut”
Bewertet am 3. November 2013

Nach einer Buchpräsentation sind wir noch zum Abendessen ins Mraz & Sohn! Das total volle Restaurant überzeugte mit Mut, Schmäh und freundlichkeit! Das Essen war sehr gut von Anfang bis zum Ende! Weinbegleitung durch den kompetenten Sommelier sehr stimmig! Mein Tipp: unbedingt den Käsewagen so gut es geht durch probieren! Hatte noch nie in Österreich so perfekt gereiften Käse!

  • Aufenthalt September 2013
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
Hilfreich?
Danke, Feinschmecker1985!
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Region Wien, Österreich
Beitragender der Stufe 
176 Bewertungen
144 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 178 "Hilfreich"-
Wertungen
“Viel Show, trotzdem gutes Essen”
Bewertet am 23. September 2013

Das Ambiente - designtes, modernes Interieur, recht kleines Lokal und uns etwas zu dunkel.

Was hier veranstaltet wird ist eine Spur zu übertrieben. Die internationale Wasserkarte mit wasserfestem Stift auf einen Klarsicht-Kühlbeutel für medizinische Zwecke, der hier zweckentfremdet wurde, eher zu belächeln. Für einen Wiener Hochquellwasser- und Weintrinker (die Reihenfolge muss nicht stimmen) sowieso übertrieben und preislich ver-rückt! Und wieso soll ich den Südafrikanern, Amis, etc. das Wasser wegtrinken?

Zum georderten Menü kommen vorher eine Menge an Gängen, die im Preis inkludiert sind und das geplante gemütliche Abendessen verkommt zur Show. Gut, das weiß man, ich wollte trotzdem mal ins Mraz, habe bei meinem "Lieblingswirten" keinen Tisch bekommen und das war eben in der gehobenen Gastronomie die Alternative, die ich noch nicht kannte. Jeder Gang wird bis auf den letzten Saucenklecks am Teller erklärt, was einer gemütlichen Zweisamkeit und entspannter Unterhaltung nicht gerade zuträglich ist. Wir haben jedoch daran intensiv gearbeitet.

4-Gang-Menü € 59,00 + 35,00 für die Weinbegleitung, 6 Gänge € 75,00 + 55,00 für Wein. Das 9-gängige Menü betitelt mit "No risk no fun" ist für € 99,00 zu haben + Wein schlagen zusätzliche € 55 zu Buche. Zusätzlich werden € 4,90 für´s Gedeck verrechnet.

Das Essen durchaus gut, es fehlt aber bei allen Speisen der letzte Kick. Wenn man eine solche Küche will, dem konnte ich bis vor Kurzem noch das Vincent empfehlen. Um Klassen über dem hier Gebotenen! Der junge Kochkünstler Peter Zinter hat leider das Vincent diesen Sommer Richtung Motto am Fluss verlassen, wo er sich wahrscheinlich nicht so austoben kann. Sollte man sich mal in 1 bis 2 Monaten ansehen, was die auf den Teller bringen.

Die Speisekarte umfasst unterschiedlich große Menüs, die Gänge mit eigenartigen Bezeichungen wie "Gib mir die Gurke" oder " Aus“d“er Green-Egg" (Ja! Auster ist gemeint!) versehen, die zumindest bei uns eine unnötige Überkreativität vermuten lassen. Na ja ... wer´s braucht!?

Da alles recht gut, aber doch wie eingangs erwähnt ein wenig belanglos war hier ein paar Auszüge des Verspeisten:

Kalorienbombe Gänseleber - Baumtomaten - Bitterschoko
Frühlingserwachen - Erbse flüssig - Gemüseallerlei - Passionsfrucht - Shrimps
Die Brust und Der Spargel Kalbsbrust - Spargel - Rhabarber - Miso
Schoko Banane

Positiv zu erwähnen das Servicepersonal, v.a. die Dame aus Lateinamerika im Service, die sich locker und fast mütterlich um die Gäste kümmert, sowie der junge Sommelier, der zu unserer Freude mal nicht nur österreichische Weine als Speisenbegleiter einbaut, wie es in den meisten Wiener Restaurants heutzutage der Fall ist. Souverän und sattelfest schätzt er die Gäste richtig ein und trägt etwas zur Entspannung bei. Der "Lehrbub" im Serviece noch etwas steif, aber das wird schon.

Lobenswert auch das Sekt- und Champagnerangebot "by glass", das wir nützten und auch benötigten. ;-)

Fazit: Wer Theater liebt, ist hier gut aufgehoben. Die Weinkarte international, was sehr gefällt, Service hervorragend! Preis/Leistung OK.

  • Aufenthalt Juli 2013
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
Hilfreich?
1 Danke, derweinrat!
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Wien, Österreich
Beitragender der Stufe 
262 Bewertungen
98 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 148 "Hilfreich"-
Wertungen
“Zu viel Exotik?”
Bewertet am 22. Juli 2013

Seit dem letzten Besuch sind einige Monate vergangen. Die Entwicklung von ausgezeichneter Küche hin zu einer extravaganten Küche und damit Speisefolge ist sicher nicht jedermanns Sache. Mir persönlich ist es zu exotisch und abgehoben. Ein Plus jedenfalls die Weinkarte, die sicherlich zu den besten Wiens gehört. Das Ambiente im Sommer ok - der kleine Innenhof als Gastgarten durchaus charmant - der viele "Beton" auf den Tischen gehört aber aus meiner Sicht nicht in dieses Ambiente.

  • Aufenthalt Juli 2013
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
Hilfreich?
1 Danke, Pezibear!
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