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“Wunderschönes historisches Gebäude”
Bewertung zu Staatsoper

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Eintrittsgebühr: Ja
Empfohlene Besuchsdauer: Über 3 Stunden
Bewertet am 18. März 2014

Die sehr gute Führung sie hat nur 1/2 Stunde gedauert und wir haben alle wichtigen Informationen erhalten. Zum Schluss konnten noch Fragen gestellt werden.
Nicht vergessen das Opernmuseum um die Ecke zu besuchen, es ist im Eintrittspreis enthalten, ein kleines aber sehr feines Museum mit allen Zeittafeln für diejenigen, die noch mehr erfahren möchten.

Danke, FHAB H!
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Bewertungen von Reisenden
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Jahreszeit
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250 - 254 von 6.527 Bewertungen

Bewertet am 11. März 2014

Um ein Ticket als Tourist zu erhalten gehen Sie am besten zum Concierge eines großen Hotels.
Unbedingt eine Opernaufführung erleben, selbst wenn es nur im oberen Rang ist

Danke, Kurt K!
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Bewertet am 10. März 2014

War am Dreikönigstag da und habe das Ballett " Der Nussknacker" gesehen. Ein Besuch der Staatsoper ist für mich immer wieder ein besonderes Erlebnis.

Danke, neuhold!
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Bewertet am 9. März 2014

Dier Vorstellung am 18. April 2013 war völlig ausverkauft. Ich hatte mir von Berlin aus eine Karte bestellt, bekam einen Sitzplatz in der Proszeniumsloge.
Diese Wiener Staatsoper, das erste Haus am Ring, ist eines der bekanntesten Opernhäuser der Welt. Das Haus etwas antiquiert. Beim Warten auf das Öffnen der Tore, vertrieb ich mir die Zeit in dem sehr gut sortierten Buchladen im gleichen Haus. Da gibt es so ziemlich alles, was irgendwie mit Musik und Wien zu tun hat. Selbst Regenschirme.
Vor der Oper die geschäftstüchtigen Opernkartenverkäufer in ihrer mozartähnlicher Kleidung.
Diese haben Karten auf Vorrat gekauft und hofften nun auf gute Geschäfte. Aber - wie sagt man - jeden Morgen steht ein Doofer auf. So war es dann auch.
Auf dem Repertoire der Wiener Oper stehen über 50 Produktionen. Noch von Herbert von Karajan stimmt das Prinzip, die Oper in der Originalsprache aufzuführen. So wurde natürlich
"Boris Onegin" in russischer Sprache aufgeführt. Anna Netrebko sang die Tatjan.Die Aufführung hat mich nicht vom Hocker gerissen, denn das Bühnenbild war gerade karg, armselig und dürftig.Keine BRAVO Rufe. Ich hielt mich auch zurück.
Das Haus hat 1.709 Sitzplätze, 567 Stehplätze und 4 Rollstuhlplätze im Parkett und 18 auf der Galerie.
Diese Stehplätze sind ein Phänomen, denn sie sind bei allen Zuschauern sehr beliebt. Sie haben eine echte Fangemeinde. Hier wird am lautesten BRAVO und BUUUUUUh gerufen.
Also, wenn Sie in die Oper gehen möchten, Karten per E-Mail bestellen oder spontan an der Kasse nachfragen oder einmal das Erlebnis eines Stehplatzes genießen.
Ich saß also in der Proszeniumsloge, diese klebt unmittelbar am Bühnenportal, rechts und links eine. Nur wenn Sie in der ersten Reihe sitzen, können Sie auf die Bühne schauen. Die hinter Ihnen sitzenden zwei Reihen sahen nichts, konnten nur zuhören. Viele empörte Besucher verließen die Oper, weil sie nichts sahen oder uns von der ersten Reihe ständig im Genick saßen. Also dann lieber Stehplätze.
Ach ja, bestellen Sie sich Ihren Pausendrink und Snack bereits beim Ankommen, dann haben Sie in der Pause einen Tisch mit dem Bestellten.
Regina S./Berlin

1  Danke, Regina s!
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Bewertet am 26. Februar 2014

Die Qualität der Aufführungen steht außer Frage. Das Haus ist jedoch schon sehr in die Jahre gekommen und renovierungsbedürftig. Die Sitze sind unbequem, eng und durchgesessen, die Gastronomie unzureichend alles in allem nicht mehr zeitgemäß. Jedes Kino bietet mehr Comfort.

1  Danke, Anton17Wien!
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