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“Informativ aber teils unbefriedigend”
Bewertung zu Haus der Musik

Haus der Musik
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Eintrittskarte für das Wiener Haus der Musik
Platz Nr. 45 von 674 Aktivitäten in Wien
Zertifikat für Exzellenz
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Eintrittsgebühr: Ja
Empfohlene Besuchsdauer: 2-3 Stunden
Beschreibung des Inhabers: Das Haus der Musik ist ein interaktives Klangmuseum in der Wiener Innenstadt. Auf fünf Etagen entdecken Sie die Welt der Klänge. Hier würfeln Sie Ihren eigenen Walzer, hören mit NAMADEUS Ihren Namen als originale Mozartkomposition oder werden zum Dirigenten der weltberühmten Wiener Philharmoniker!
Bewertet am 22. Mai 2014

Das Museum ist von der Idee her gut ausgedacht und in vielen Bereichen sehr informativ - leider teilweise unbefriedigend umgesetzt sind die Klangexperimente an der Monitorwand. Jeder Monitor erlaubt nur das "durchspielen" eines einzelnen Klangexperimentes, will man ein weiteres ausprobieren, muss man darauf warten, dass ein anderer Monitor frei wird. Bei unserem Besuch warteten fast 30 Leute gleich hinter einem stehend darauf, an die wenigen Kopfhörer und Monitore zu kommen, so dass man sich kaum traute, auch nur ein einziges Klangerlebnis/Experiment ganz bis zum Ende durchzuarbeiten. Da man teilweise auch laut und deutlich in ein Mikrofon singen oder sprechen muss etc, ist es auch nicht jedermann's Sache, das zu tun, wenn sich zwei wildfremde Menschen einen Monitor und ein Kopfhörerpaar teilen müssen, um das Experiment durchzuleben. Es müssten wesentlich mehr Computer in diesem speziellen Raum zur Verfügung stehen. Wir sind noch drei Mal dorthin zurückgegangen, in der Hoffnung, einen Monitor zu "erhaschen", leider erfolglos. Viele Anforderungen in den interaktiven Spielen und Experimenten sind auch sehr ungenau erklärt und man versteht absolut nicht, was man genau tun soll.

Danke, Lillebroer!
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94 - 98 von 1.236 Bewertungen

Bewertet am 10. Februar 2014

Die Ausstellung ist auf mehreren Stockwerken verteilt und thematisch sehr gut gegliedert. Durch die sture Besucherlenkung ist es jedoch nur beschränkt möglich, sich frei im Museum zu bewegen. Kleiner Tipp: Täglich ab 20 Uhr (Museum bleibt bis 22 Uhr geöffnet) kann man zum 1/2-Preis in die Ausstellung. Ein weitere Vorteil ist, dass es in diesen Randstunden tendenziell weniger voll ist. Für Besucher, welche sich ausgiebig mit den einzelnen Bereichen auseinandersetzen wollen, sind 2 Stunden aber zu eher zu kurz.

1  Danke, MiSiSch!
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Bewertet am 3. Februar 2014

Das Personal ist sehr freundlich und die Gestaltung der Räume ist sehr ansprechend. Es hat mir sehr gefallen, dass man aktiv sein konnte. Man erfährt viel über die Geschichte der Musik, sowie Geräusche aus der Umwelt.

Danke, Tanja E!
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Bewertet am 2. Januar 2014

Ein schönes aktives Museum. Aufgeteilt auf 4 Stockwerke raucht man ein in die Welt der Musik.
Neben Hörerlebnissen gibt es auch interaktive Dinge zu tun. Mein Highlight ist das dirigieren der Wiener Philharmoniker.
Empfehlenswert.

Danke, Constantin G!
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Bewertet am 10. Dezember 2013

Alle wichtigen Musikrichtungen und die wichtigsten österreichischen Komponisten werden hier vorgestellt - und das nicht langweilig sondern höchst amüsant. Kinder lernen hier wie Töne entstehen. Mitmachen ist erwünscht. So kann man zum Beispiel die Wiener Philharmoniker dirigieren. Auf einem großen Monitor ist das komplette Orchester zu sehen. Wer mag nimmt den Dirigentenstab, mit dem man das Orchester steuert. Ob schnell oder langsam, die Herren Musiker machen alles mit, solange man nur im Takt bleibt. Wenn nicht ist der Spaß schnell zu Ende. Der erste Geiger steht auf und fragt streng, ob man denn schon im Leben mal dirigiert habe. Wer im Takt bleibt bekommt nach einer Minute Applaus vom gesamten Orchester, und allein das ist schon ein Besuch wert.

Danke, Wolfgang K!
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