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“Eher etwas für Pferdefreunde”

Spanische Hofreitschule
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Spanische Reitschule: Eintrittskarte für das Morgentraining in Wien
Platz Nr. 6 von 107 Konzerte & Shows in Wien
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Eintrittsgebühr: Ja
Empfohlene Besuchsdauer: 1-2 Stunden
Beschreibung des Inhabers: Die Spanische Hofreitschule Wien ist die älteste Reitschule und die einzige Institution der Welt, an der die klassische Reitkunst in der Renaissancetradition der "Hohen Schule" seit mehr als 450 Jahren lebt und unverändert weiter gepflegt wird - was auch zum immateriellen UNESCO Kulturerbe der Menschheit zählt. Die Lipizzaner, die berühmten weißen Hengste, die in der Spanischen Hofreitschule in Wien ausgebildet werden, verzaubern mit ihrem "weißen Ballett" Pferdefreunde aus dem In- und Ausland.
Hilfreiche Informationen: Snack- und Getränkeangebot, WC
Bewertet am 3. Juni 2013

Die Eintrittskarten für die Vorführung der Morgenarbeit an einem Dienstag Ende Mai 2013 hatten wir im Internet etwa zwei Wochen vorher gekauft. Die Vorführung der Morgenarbeit begann um 10 Uhr. Etwa 15 Minuten vorher waren wir eingetroffen und es stand eine Schlange bis auf die Straße; so richtig wusste man nicht, wo man stehen sollte, denn querende Fußgänger und auch der Verkehr auf der Fahrbahn wurden behindert. Wie wir hatten auch viele andere ihre Eintrittskarten in der Hand; es war aber unklar, ob sich auch jemand hier anstellen musste, der erst noch Eintrittskarten erwerben wollte. Tatsächlich konnten diese an der Schlange vorbei in den Ladenraum gehen und es gab auch noch Karten, um sich dann anschließend bei "unserer" Schlange anzustellen.
Es herrschte freie Platzwahl. Vor uns waren bereits soviele Leute, dass sämtlich Plätze der unteren Zuschauerebene besetzt waren. Von der oberen Ebene, wo noch ausreichend Plätze vorhanden waren, sieht man schlechter.
Vorgeführt werden jeweils fünf Pferde eine knappe halbe Stunde lang. Dann wechseln die Pferde, insgesamt zweieinhalb Stunden lang, also fünf Pferdegruppen. Dazu wird über Lautsprecher klassische Wiener Musik von Schubert, Strauss, Mozart u. ä. gespielt. Die Pferde vollzogen einfache Übungen, die ganze Zeit über. Wir fanden es es ermüdend und sind nicht die ganze Zeit geblieben.
Warum bei der Morgenarbeit nicht mit Blitzlicht fotografiert werden durfte, ist einzusehen, aber es bleibt unklar, warum nicht ohne; auf die Einhaltung des Fotografierverbots wurde aber nicht übermäßig streng geachtet.
Sehr sehenswert ist der barocke Vorführraum, die Winterreitschule.
Sehr viel interessanter empfanden wir die Führung am Nachmittag um 14 Uhr, was vielleicht auch an unserer Führerin gelegen haben mag, die lustig erzählte und sehr geduldig alle Fragen beantwortete. Zur Führung findet man sich wieder in dem Kartenverkaufsraum ein.

1  Danke, proloh!
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146 - 150 von 2.541 Bewertungen

Bewertet am 20. Mai 2013

Okay, ich bin kein Pferdenarr und würde mir nie Dressurreiten anschauen. Die Hofreitschule beeindruckt allerdings schon von den Räumlichkeiten her. Reiter und Pferde strahlen mit großer Selbstverständlichkeit eine stolze Tradition aus und bewegen sich elegant zu klassischer Musik. Die besuchte Vorführung war sehr kurzweilig. Die deutlich günstigere Morgenarbeit würde ich eher Pferdefreunden empfehlen, die einordnen können, was bei diesem Training passiert.

Danke, Hans P!
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Bewertet am 15. Mai 2013

Die in den Jahren 1729 bis 1735 in der Wiener Hofburg von Josef Emanuel Fischer von Erlach erbaute herrliche Winterreitschule stellt ein HAUPTWerk des österr. Spätbarocks dar. Bislang kaum beachtet ist die technische Leistung die hinter der Errichtung des sich in 3 Stockwerken entwickelten imposanten Dachwerks "ÜBER der Winterreitschule." steht. Erst seit November 2012 ist dieser Teil begehbar.
Treffpunkt war das Besucherzentrum der Spanischen Hofreitschule, Michaelerplatz 1, 1010 Anmeldung ist notwendig unter office@srs.at oder +43 1 5339031. ( max Anzahl 20 Personen - Tragfähigkeit der Decke | gutes Schuhwerk| körperliche Fitnesss) FIXTERMINE FR 15:45 & SA 14.30 Dauer ca. 80 Minuten
Bei einem kurzen Rundgang durch die Stallburg, Wiens bedeutendstes Renaissancegebäude, mit ihrem originalgetreu renovierten Arkadenhof und den historischen Stallungen der Lipizzanerhengste - lernten wir warum alle Hengste WEIBLICHE Namen haben - danach ein kurzer Halt in die Winterreitschule ( hängende Decke) und danach die 170 Stufen zu den unglaublichen Dachgeschossen darüber. Die ausführliche Beschreibung und das fundierte Wissen von Frau Skrabanek hat uns in die Zeit der Erbauung zurückgeführt und einen tollen Einblick in das Leben und WERKEN zur dieser Zeit gegeben. Die anfängliche Schwellenangst durch das Wort Architektur hat sich beim Bestauen der Zimmermann - arbeiten (22 Meter durchgehende Querbalken uvm ) aufgelöst - die atemberaubende Perspektive auf das hölzene aus 2.000 Einzelteilen zusammengesetzten Tragwerk lässt das Herz jedes Hoppy Tischlers höher schlagen. Der Ausblick auf die Wiener Dachlandschaft rundet diese außergewöhnliche Führung ab. - Es war einzigartig DANKE

3  Danke, FRUOR!
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Bewertet am 1. Mai 2013

9Uhr öffnen die Kassen. Wir waren etwa eine halbe Stunde später da. Karten gab es schnell, aber sehr schlecht organisiert. Ein Gedrängel im Eingangsbereich. Auf engsten Raum warteten nun die Besucher eingelassen zu werden. Für Plätze reichte es damit nur in der Galerie. Hier muss man sich schon weit vorbeugen, um etwas zu sehen. Immer mal ein Pferd trabte herum, bei gleichbleibender Musik. Irgendwann knallte es mal, da war einer nicht zufrieden, wir aber wieder wach. Wenn draußen nicht so schlechtes Wetter gewesen wäre und der Eintritt nicht so immens hoch, wären wir wohl nach wenigen Minuten gegangen. Man denkt ja, da kommt noch was, aber nein. Ich empfand es als reinen Touristennepp und kann es nicht weiterempfehlen.

3  Danke, Sim0ne70!
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Bewertet am 2. April 2013

Wir besuchten die Morgenarbeit für 12 EUR pro Nase. Wenn man nicht schon deutlich vor 10 da ist, kann man nur noch in der zweiten Reihe stehen. Das Gebäude ist interessant und die Walzermusik angenehm. Allerdings unterscheiden sich die Vorführungen kaum von dem, was man in einer anderen Reithalle sieht. Jeder Reiter arbeitet für sich alleine und es sind keine spektakulären "Tricks" zu sehen. Erklärungen gibt es auch keine dazu. Nach einer halben Stude haben wir aus Langeweile das Venue verlassen. Evtl. würde ich mir mal eine Vorführung ansehen, die Morgenarbeit war allerdings gähnend langweilig und meinen Kaffee musste ich am Eingang wegwerfen, obwohl in diesem einfachen Gebäude aus Stein und Holz wohl kaum etwas zu verschmutzen gewesen wäre.

Danke, Lorelai79!
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