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“Achtung: Dienstleistungswüste in der Kurkonditorei Oberlaa, Hauptstandort” 1 von 5 Sternen
Bewertung zu Kurkonditorei Oberlaa

Kurkonditorei Oberlaa
Neuer Markt 16, Wien 1010, Österreich (Inner City)
43 1 513 29 36–0
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Platz Nr. 31 von 3.220 Restaurants in Wien
Zertifikat für Exzellenz
Küche: Café, Delikatessen
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: Familienfreundlich, Regionale Küche
Optionen: Abendessen, Brunch, Frühstück, Mittagessen, Terrassenrestaurant, Reservierung empfohlen, Sitzplätze, zum Mitnehmen, Servicepersonal, Rollstuhlgerecht
Stadtviertel: Inner City
Wien
Beitragender der Stufe 
10 Bewertungen
6 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 30 "Hilfreich"-
Wertungen
“Achtung: Dienstleistungswüste in der Kurkonditorei Oberlaa, Hauptstandort”
1 von 5 Sternen Bewertet am 5. März 2014

Sonntagnachmittag, 2. März 2014: Kaffeehausbesuch in einer tradtionsreichen wiener Konditorei endete mit leerem Magen und einer frustrierenden (fehlenden) Dienstleistung, wie wir sie noch nie erlebt haben.

Man stelle sich vor: Ein sonniger Sonntagnachmittag, man besucht die Kurkonditorei Oberlaa an ihrem Hauptstandort und wird auf einer vollen Terrasse fündig nach einem freien Ecktisch. Bestellt werden zwei Milch-Kaffee, ein Vanillekrapfen und ein Topfenstrudel bei einer sichtlich gestressten Kellnerin. 10 Minuten Wartezeit, aber o.k., die Konditorei ist bis auf den letzten Platz voll. Kaffee und Vanillekrapfen kommen dann auch endlich, der Topfenstrudel ist nur leider eine Topfentorte.
Die sofortige Reklamation stößt bei der Kellnerin auf taube Ohren und wir brauchen einige Zeit um den Wunsch nach einem Topfenstrudel erneut äußern zu können. Widerwillig nimmt man die Topfentorte wieder mit und murmelt im Weggehen noch etwas Unverständliches. Weitere 10 Minuten vergehen, der Vanillekrapfen wurde bereits geteilt, versuchten wir Blickkontakt mit der gestressten Kellnerin aufzunehmen. Nachdem dies neuerlich nicht gelang, wurde auf Zuruf Nachfrage gestellt, ob der Topfenstrudel nun doch noch käme. Ein lapidares: „Ist aus“ wurde uns von der Ferne zugerufen.
Weitere 10 Minuten vergingen (!), wir erspähten die Kellnerin auf der Terrasse wieder und schafften es eigeninitiativ einen Apfelstrudel zu bestellen (ein kurzes Nicken der Kellnerin stimmte uns positiv). Ja, auch weitere 10 Minuten vergehen, bis wir die Kellnerin wieder zu Gesicht bekamen. Auf neuerliches Anfragen, wann denn nun der Apfelstrudel käme, kam ein kurzes: „Ist auch aus“ zurück. Nachdem ein weiterer Versuch, in eine Interaktion mit der Kellnerin zu treten, neuerlich fehlschlug, verlangten wir nach dem Geschäftsführer. Auch dieser verweigerte jeglichen Austausch mit uns.
Zum Bezahlen der Rechnung, den irgendwann will man sich solch einem seltsamen Umgang als zahlender Gast nicht mehr aussetzen, mussten wir der Kellnerin im Innenbereich der Konditorei auflauern.
Beim Bezahlen der Rechnung konnten wir uns dann nicht verkneifen, unseren Unmut über dieses seltsame Verhalten Gehör zu verschaffen. So erwähnten wir gegenüber der Kellnerin, dass wir selbst aus der Dienstleistungsbranche kämen und ein solches Verhalten unverständlich und nicht nachvollziehbar sei. Ebenso konnten wir ein Gespräch verfolgen, nachdem selbige Kellnerin Gäste am Nebentisch aufklärte, dass sie eigentlich schon nach Hause wolle - absolut indiskutabel sei dies und sie habe ev. den falschen Job. Es kam nur ein trostloses Nicken zurück. Kein Bedauern, keine Kommunikation jedoch ein kurzer Nachsatz: „Ich hab dem Geschäftsführer eh gesagt, dass er bei ihnen vorbeikommen soll…“.
Nun, was bleibt ist der bittere Nachgeschmack und die Frage, warum stellt man dieser armen Person nicht einen Hilfskellner zur Seite bzw. kümmert sich nicht besser um sein Personal und seine Gäste!
Der Fisch beginnt ja bekanntlich immer am Kopf zu stinken und sich vor der Kommunikation mit seinen Gästen zu verwehren zeigt ein trauriges Abbild einer florierenden Konditoreikette, die es sich anscheinend leisten kann, mit Kunden so umzugehen.
Leidtragender bleibt schließlich und endlich der Kunde. Ein frustrierter, der nicht mehr in diese Lokalität zurückkehren wird.

Aufenthalt März 2014
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6 Danke, Travelprincess1410!
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347 Bewertungen von Reisenden

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Hessen, Deutschland
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119 Bewertungen
93 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 65 "Hilfreich"-
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“Standort Babenberger Strasse”
2 von 5 Sternen Bewertet am 28. Dezember 2013 über Mobile-Apps

Kuche und Kaffee waren Standard, der Service aber war die Höhe.

Den Kunden abarbeiten, das war das erklärte Ziel. Schnippisch, unhöflich, arrogant, ignorant. Das Team im Gast war eine Zumutung.

Das wird so nix mit mir. 2x Oberlaa, zwei Standorte, zweimal reingefallen.

Es gibt zum Glück Alternativen.

Aufenthalt Dezember 2013
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4 Danke, VMRossi2!
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Wien
Beitragender der Stufe 
67 Bewertungen
23 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 50 "Hilfreich"-
Wertungen
“Herrliche Torte und Trubel”
3 von 5 Sternen Bewertet am 1. November 2013

Früher war es eines meiner Lieblingslokale, wenn ich "in der Stadt" war. Jetzt besuche ich es nur mehr sporadisch. Gründe: Wirklich gemütlich ist es weder drinnen noch draußen. Auch die Toiletten hatten schon bessere Zeiten. Es gibt in der Zwischenzeit ein viel größeres und mitunter individuelleres Angebot als früher. Trubel.
Die letzten Sonnentage im Freien luden mich wieder einmal zur Jause dort hin ein. Die köstliche Apfel-Mohntorte kam schnell, der sehr gute Kaffee dazu erst um Einiges später. Nicht zum ersten Mal. Die Mittagsmenüs waren ansprechend und sahen gut aus.

  • Aufenthalt Oktober 2013
    • 4 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen
      Ambiente
    • 3 von 5 Sternen
      Service
    • 4 von 5 Sternen
      Essen
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1 Danke, Chamael!
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Zürich, Schweiz
Beitragender der Stufe 
122 Bewertungen
72 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 86 "Hilfreich"-
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“Zu voll mit Völker der Nationen...”
2 von 5 Sternen Bewertet am 12. Oktober 2013

Wir waren schon oft im Oberlaa. Und es wird immer voller, kaum zwei Plätze frei, und ein dauerndes Kommen und Gehen. Gemütliche Kafeehaus- oder Konditoreistimmung finden Sie hier nicht. Diesmal war unsere Servierdame überlastet, die bestellte Suppe kam sofort, das gleichzeitig bestellte Hirschgulasch (Tagesmenue!) liess sehr lange auf sich warten. Wurde es irgendwo "vergessen", jedenfalls war das Gericht nur noch lauwarm. Diesmal waren wir unzufrieden!

  • Aufenthalt Oktober 2013
    • 3 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen
      Service
    • 3 von 5 Sternen
      Essen
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Danke, gourmet9500!
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Wien, Österreich
2 Bewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 1 "Hilfreich"-
Wertung
“das immage haltet auf anderen gebieten als mehlspeisen nicht sehr mässige ausstattung der fil. währing”
2 von 5 Sternen Bewertet am 31. Juli 2013

sehr mieses Angebot bei Bier, es ist doch nicht so, dass "oberlaa nicht nur "süsses " anbietet und ncht anderes auch und dieses auch angeboten wird. doch ist man nicht gewillt, trotz bitten an Geschäftsleitung gesunde biersorten anzubieten wie alkoholfreies was eben zu diversen anderen kleingerichten nicht suesser Richtung passen köönnte.
auch an tagen mit Affenhitze wird der kund genötigt nur Bier mit Alkohol, das heute jede einfachste auch Konditorei ! führt, und ein "muss ist" oder andere ncht konvenierende getröne zu konsumieren, die Arroganz sich auf loorbeeren auszuruhen, die sichrlich verdient bei '"suessen" ist nicht übersehbar. das personal gibt keinerlei bereits mehrfach vorgetragene bitten an die Geschäftsleitung weiter, schreiben sie jetz nur ja nicht, dass keine nachfrage wäre, die ist sehr wohl da machen sie mal tests auch in Konditoreien anderen die nicht nur auf süssigkeiten spezialiesirt sindndie Ausstattung der filiale wien 18 ist lächerlich da nur eine bessere nische im minikleinen Nebenraum und hocker im vorderen raum, es besteht nicht mal eigenes wc nur gemeinschafts WC mit trzewienski also alles andere als berauschend. mehr schein als sein

  • Aufenthalt Juli 2013
    • 3 von 5 Sternen
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 2 von 5 Sternen
      Ambiente
    • 3 von 5 Sternen
      Service
    • 3 von 5 Sternen
      Essen
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1 Danke, gerd s!
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