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“Ein Michelinstern, der verwundert”

Carpe Diem Finest Fingerfood
Platz Nr. 15 von 666 Restaurants in Salzburg
Zertifikat für Exzellenz
Preisbereich: 14 $ - 117 $
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: Bar-Szene, Geschäftstreffen
Optionen: Mittagessen, Spätabends, Frühstück, Abendessen, Sitzplätze im Freien, Reservierung empfohlen
Beschreibung: Was Mozart für die Ohren ist, ist das Carpe Diem Finest Fingerfood für den Gaumen. Die kulinarische Oase in der Salzburger Getreidegasse ist eine der außergewöhnlichsten Gourmetadresse in der Mozartstadt und etablierte sich mit dem einzigartigen Genusskonzept in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Treffpunkt der Salzburger Szene und der in- und ausländischen Gäste. Hier wird kulinarischer Hoch-Genuss und Convenience auf innovative und einzigartige Weise vereint. Raffiniert gefüllte Cones, exklusives Fingerfood und klassische Tellergerichte bestimmen die Speisekarte und sorgen bei jedem Besuch aufs Neue für Begeisterung unter den Feinschmeckern. Das Lokal besteht nicht nur aus dem Gourmet-Restaurant, sondern ist auch stylische Bar, trendige Lounge und gemütliches Café und Teehaus mit edler Design-Terrasse. Feinstes Ambiente unter einem Dach.
Bewertet am 2. Juni 2014

Die durchsu gut zubereiteten Gerichte zeugten besonders bei den Vorspeisen von viel Fantasie, bei der Haupspeise hätte ich mir für zwei Hauben und einen Michelinstern allerdings mehr erwartet. Das Fleisch war etwas zu durchgebraten und auch die Zusammenstellung des Gerichtes war nichts Neues. Entschädigt wurde ich dann allerdings wieder mit dem Dessert.

Danke, Elly-Beinhorn!
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Bewertung schreibenBewertungen (759)
Bewertungen von Reisenden
Reisetyp
Jahreszeit
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214 - 218 von 759 Bewertungen

Bewertet am 27. Mai 2014

Ganau das richtige Lokal um einen Abend in der Salzburger Altstadt in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen.... Fingerfood schmeckt immer hervorragend, Service sehr zuvorkommend und freundlich, Preis-Leistung für einen Gastronomiebetrieb in dieser Lage sehr stimmig! Qualität vor Quantität - Franz Fuiko, ein innovativer und kreativer Küchenchef, und sein Team verwöhnen die Gaumen jedesmal aufs Neue - Sehr persönlich geführtes Lokal mit umfangreichem Getränkeangebot - faszinierend auch die außergewöhnliche Teeauswahl mit Sorbet als "Zuckerl". Am ersten Dienstag im Monat immer Live-Konzerte.... Das sollte man nicht versäumen - wir kommen immer wieder sehr gerne!

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
Danke, Christine R!
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Bewertet am 3. Mai 2014 über Mobile-Apps

Wir wollten eigentlich im Carpe Diem Abendessen, haben uns aber aufgrund des absolut unfreundlichen Personals dazu entschlossen, es bei einem Drink zu belassen. Sehr schade.

2  Danke, Michi H!
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Bewertet am 3. März 2014

wie wenig man für extrem viel Geld bekommt. Die sogenannten Fingerfoods sind so klein das es schon Kinderfinger braucht um den Begriff zu rechtfertigen. Personal höflich aber nicht freundlich, eher distanziert. Raucher und Nichtraucherbereich sind auf zwei verschiedenen Ebenen aber nicht durch eine Tür getrennt. Folge: Auch wenn man im Nichtraucherbereich sitzt raucht man mit und stinkt nachher nach Zigaretten.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
4  Danke, Thomas M!
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Bewertet am 1. Februar 2014

Carpe Diem, wirklich?

Scheinbar wird ja doch mit zweierlei Maß bewertet.




Fakt ist, dass ich schon ein paar Mal in diesem Lokal, schlussendlich hat es mir immer recht gut geschmeckt, die Bedienung war ordentlich, das Essen (zumeist aßen wir Fingerfoods) ebenso ansprechend, der Preis, nun ja, doch etwas gehoben.

Fakt ist auch, dass mir diese Umstände grundsätzlich nicht der Mühe wert wären, über dieses Lokal zu berichten.

Fakt ist aber auch, dass das Lokal scheinbar in einer 2-Klassen Gesellschaft operiert.

So ist festzuhalten, dass das Lokal hier sehr wohl zwischen Alt (gut angezogen, schaut nach Geld aus) und Jung (ebenfalls angezogen, schaut aber nicht so nach Geld aus) unterscheidet.

Diesmal… nun, wir waren nicht Opernballmäßig gekleidet.

Schon beim Platz nehmen wird mitgeteilt, dass es hier nicht möglich ist, nur Fingerfoods zu sich zu nehmen.
„Sie müssen auch eine Hauptspeise bestellen“.

Fakt ist auch, dass sich dieser Hinweis auf keiner Speisekarte findet.

Lustig: Von 3 befragten Angestellten sahen das 2 so, der 3 te nicht.

Carpe Diem: Was soll das?

Wenn wir Fingerfoods zu zweit im Gegenwert von 200 Euro bestellen müssen wir dennoch zusätzlich eine Hauptspeise Ordern ?

Dazu kommt auch, dass bei meinen anderen Besuchen in dem Restaurant man mir diesen Umstand nie mitgeteilt hat. Scheinbar die Besuche, wo wir „schöner“ gekleidet waren.

Ebenfalls ist festzuhalten, dass ein Preis für ein Fingerfood auch nicht unbedingt als extrem günstig zu bezeichnen ist.

Schlussendlich wurden weit über € 100,-- an diesem Abend für zwei Personen bezahlt, auch dieser Betrag ist nicht unbedingt so, dass man hier von einem schnellen Essen beim Chinesen sprechen kann.

Nebenbei: wir warenbetrunken noch dickbäuchig.

Beobachtet wurde auch, dass an anderen Tischen ein Amuse Gueule als auch teilweise ein Amuse Bouche serviert wurde, an unserem Tisch nicht.

Es kann durchaus sein, dass € 125,-- für zwei Personen dem Gastronom nicht ausreichend erscheinen, hier eine kleine Aufmerksamkeit zum Schluss mitzugeben einerseits, andererseits denke ich, dann sollte er in der Speisekarte festhalten, Amuse Gueule gibt es bei einer Bestellung von € 85,-- pro Person. (Oder so Ähnlich)

Der Besuch wurde durch folgende Unerfreulichkeit abgerundet: die Garderobe musste abgegeben werden, wir warteten eben dort gute drei Minuten als wir das Lokal verlassen wollten.

Da niemand erschien, haben wir uns gedacht, wir holen uns die Jacke selbst.

Mit Worten lässt es sich kaum beschreiben: der Blick des Menschen (Personal), der sah, dass wir am Garderobenständer herumwühlen. DIEBE !

Was machen Sie da, war seine Antwort, den Ton kann ich nicht wiedergeben.

Wir haben nett und freundlich geantwortet, nun, unsere Garderobe holen, da eben niemand zur Stelle war.

Diese Antwort hat ihm gereicht, geholfen hat er uns dennoch nicht, er ging.

Auch hier nur am Rande vermerkt, zu beobachten war, bei anderen Gästen schon.
Also darf ich Ihnen in den Mantel helfen...

Zusammenfassend: wenn Sie sich etwas flippiger und jugendlicher kleiden, mag der Gastronom sich denken, dass Sie nicht in der Lage sind, mehr als € 20,-- pro Person auszugeben.

Sie werden auch so behandelt.

Ich empfehle, etwas mehr Menschenkenntnis walten zu lassen.


Gezeichnet:
Peter Nemeth

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
3  Danke, PeterNemeth!
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