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Platz Nr. 1 von 90 Aktivitäten in Valletta
Zertifikat für Exzellenz
Bewertet am 19. Februar 2013

die schönste Kirche Maltas (innen), allein wegen der Caravacchio-Bilder eine Reise wert! Man kann locker einen halben Tag dort verbringen, wenn man all die Schönheiten sehen will!

Danke, ollirave!
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Bewertungen (7.544)
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201 - 205 von 7.544 Bewertungen

Bewertet am 30. November 2012

So unscheinbar die Kirche von außen anzusehen ist, so imposanter ist sie, wenn man sie betritt. Bunt, beladen, aus schweren Steinen (Marmor) gezeichnet, gibt sie einen geschichtlichen Überblick über die Zeit des Ritterordens.

Danke, sieglinde d!
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Bewertet am 12. November 2012

eine der vielen Kirchen im streng katholischen Malta, die NICHT geöffnet hatten und somit nicht besichtigt werden konnten.. Enttäuschend!

1  Danke, HilkeE!
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Bewertet am 7. Oktober 2012

Co-Kathedrale, die Bezeichnung kannten wir nicht für ein Gotteshaus. Dazu mussten wir erst nachlesen während unseres Besuches der Kirche im September 2012: Die Bezeichnung Co-Kathedrale wurde so gewählt, weil es in Mdina bereits eine Kathedrale gibt. Papst Pius VII. hat 1816 die, dem Heiligen Johannes dem Täufer geweihte Kirche in Valletta, in den Rang einer Bischofskirche erhoben – also wurde sie die Co-Kathedrale.
Wir waren überwältigt von der Pracht der Ausschmückung des Kirchenraumes: Der Boden, die Wände, die Kapellen und die Decke alles glänzte und strahlte.
Das Besondere bei dieser Kirche fiel uns sofort auf: Der Boden. Er ist nahezu vollständig bedeckt mit 375 Grabplatten. Jede Platte ist mit Einlegearbeiten in verschiedenen Marmorsorten verziert – darunter ruhen die Ordensritter des Malteserordens. Viele der Platten sind zwar schön anzuschauen, aber sie zeichnen uns auch den Weg vor, den wir dereinst zu gehen haben – so sieht man Skelette und Totenschädel.
Schaut man zum Altarraum und in die Höhe, so sieht man – neben dem vielen Gold – wunderschöne Deckengemälde aus dem 17. Jh. Hier wird in 18 Szenen das Leben Johannes des Täufers nachgezeichnet.
Die Kapellen in den beiden Seitenschiffen sind jeweils einer Landsmannschaft des Ordens gewidmet. Gleich rechter Hand kommt man an der Kapelle der Deutschen Landsmannschaft vorbei. Mit der – im Eintrittspreis enthaltenen Audioführung – erhielten wir die detaillierten Erläuterungen. Weiter dann auf der rechten Seite gelangt man in eine Kapelle in der ein Monument des Grossmeisters Zondadari steht.
Gegenüber im Oratorium erwartete uns wieder ein Highlight. Dort hängt Maltas wertvollstes Gemälde: Caravaggio „Die Enthauptung des Johannes des Täufers“. Schauen Sie nur, wie im Moment der Enthauptung der Gefängniswärter auf die goldene Schale weist um das Haupt des Täufers in Empfang zu nehmen. Und noch etwas hat Caravaggio meisterhaft eingefangen: Eine alte Frau ist entsetzt, während zwei Neugierige durch die Gitter eines Fensters schauen, damit ihnen ja nichts entgeht. Und noch ein Werk von Caravaggio hängt hier, das den Heiligen Hieronymus zeigt.
Von hier aus gingen wir die Treppen hinauf ins Museum.

Unser Tipp: Scheuen Sie nicht davor zurück, die Treppe hinauf zu gehen! Auch Museums-Müde sollten Interesse zeigen. Dort oben in den Räumen hängen 28 Gobelins, die 1697-1700 in der Hofweberei des französischen Königs Ludwig XIV gefertigt worden sind. Und wenn Sie dann wieder nach unten gelangen, bevor Sie zum Ausgang gehen, nehmen Sie nochmals einen Blick mit vom grandiosen Kirchenschiff in seiner Pracht.

1  Danke, Corvus2010!
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Bewertet am 2. Oktober 2012

st.john`s co-catedral ist die hauptkirche von malta.
im inneren ist ein riesiges bild von caravggio zu sehen. Die enthauptung des johannes. sagenhafte naturgetreue wiedergabe.
alles im halbdunkel und doch detailgetreu wiedergegeben.
mit der blutlache des johannes hat der meister sein werk signiert.
prachvolle innenausstattung.

Danke, HaraldJanz!
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