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“Das Kap an der Südspitze mit einer Kolonie von Papageientaucher” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Dyrholaey

Dyrholaey
Vik, Island
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Platz Nr. 2 von 17 Aktivitäten in Vik
Zertifikat für Exzellenz
Sooss, Österreich
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“Das Kap an der Südspitze mit einer Kolonie von Papageientaucher”
5 von 5 Sternen Bewertet am 4. September 2012

Wir haben das Kap Anfang August, in den frühen Abendstunden, bei Sonnenschein besucht. Grandiose Steilküste mit dem berühmten Felsentor und der drolligen Kolonie von Pagageientaucher. Die Puffins, wie sie auf englisch genannt werden, nisten bis ca. Mitte August an den Felsen rund um das Kap. Kann sehr stürmisch sein.

Aufenthalt August 2012
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Danke, kitz-travellers!
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634 Bewertungen von Reisenden

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Eichwalde, Deutschland
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“wunderschön”
5 von 5 Sternen Bewertet am 7. August 2012

Wir haben 15 Tage in Island verbracht und sind gegen 19 Uhr in Keflavik los gefahren. Unser Leihwagen war ein Skoda Kombi und hat fuer uns 3 Erwachsene vollkommen ausgereicht. Wenn man nur gering Gravelroad faehrt, welche bis auf einmal, in sehr gutem Zustand waren, muss ein 4x4 nicht unbedingt sein. Da unser erstes Ferienhaus noch 140 km entfernt lag, hatten wir noch ein bissl strecke vor uns gehabt. Aus heutiger Sicht wuerde ich das so nicht mehr machen, da wir ziemlich erledigt waren, denn aus unserem Icelandair Direktflug wurde auf Grund zu weniger Passagiere, ein paar Tage vorher frecher weise ein stopoverflug in Köln gemacht. Damit hatte sich unsere Ankunftszeit um ca.1,5 Std. verlängert und dementsprechend hätte man wohl in Keflavik übernachten sollen. Wir hatten insgesamt 4 Ferienhäuser, 2 davon viator Häuser, was ich nicht so empfehlen kann, denn alle lagen im absoluten nirgendwo und waren mit Selbstreinigung, was es immer etwas schmuddelig wirken lassen hat. Von der Ausstattung her, war es jedoch sehr gut. Und wir hatten 2 private Ferienhäuser, welche absolut wunderbar lagen. Eines in Eskifjodur Mjoeyri family, welches am kleinen Fjord lag und mit Leiter über 2 Etagen ging und fuer ältere Leute ungeeignet für uns aber absolutes Islandfeeling war(selbst Delphine schwammen mal vorbei).In Eskifjodur war wenig los, was den Ort angeht. Das bezieht sich aber auf alle Orte in Island.fuer socializing völlig ungeeignet. (dabei hätten wir einfach gern nachmittags mal einen Kaffee mit stück Kuchen gehabt.) Von Eskifjodur haben wir nur einen Ausflug nach Latrabjarg zu den Papageientauchern (außerhalb des Ortes)gemacht. Es waren unglaublich viele zu sehen. Auch im Ort fand man eines dieser berühmten mit Gras bewachsenes Häuschen und ein nettes Cafe „from rock to art“.

Wir haben jeden Tag ca. 200 km zurück gelegt und sind viele Strecken doppelt gefahren, um alle Sehenswürdigkeiten abzuarbeiten. Das war ziemlich anstrengend, wenn man nicht super gerne Auto faehrt. Die umliegenden Sehenswürdigkeiten haben uns in den ersten Tagen überwältigt. Seljalandsfoss (tolles Gefühl hinter dem Wasserfall zu stehen),
Skogafoss (nicht die kompletten Treppen hoch steigen, sondern nur ca. die Hälfte, bis links ein kleiner weg abgeht. Von dort hat man einen zauberhaften Blick auf den Wasserfall) und die Dyrhólaey waren wunderschön. Das Eismeer war auch ein absolut fantastisches Fotomotiv. Von Süden kommend haben wir noch eine Bucht vorher angehalten, keine Ausschilderung. Ist von weitem zu sehen und diese hatte man für sich ganz allein, im Vergleich zu Jokulssalon. Am Strand von Jökulsárlón glacial lagoon sollte man trotzdem noch mal Stopp machen. Unser 3.ferienhaus war in Akureyri und war privat (fragavik)und lag wunderschön am Wasser. Ein sehr schöner Ort zum bummeln, auch der einzige Islands.:-) Am Anfang der Fußgängerzone gegenüber von Eymundsen, gab es ein Cafe mit hervorragendem Kuchen. Wir haben in der Gegend eine whalewatching tour von Husavik gemacht. Es war einfach atemberaubend. Der Wal hat uns eine Stunde lang mit seinen Sprüngen auf Trapp gehalten. Auf dem Weg zu den Booten, liegt rechts bei den Treppen, ebenfalls ein sehr schönes Cafe mit selbstgemachtem Kuchen. Myvatn war nicht so ueberragend, Abgesehen von den Schlammloechern. Ab da an hat mich persönlich nicht mehr so viel beeindruckt. Außer dem Hvitserkur-Stein, welcher mit 35 km gravel road einen Abstecher wert ist. (Achtung! Nicht von oben fotografieren, sondern unbedingt bei Ebbe herunter klettern, von unten sieht er um vieles beeindruckender aus, als von oben.)

Unser nächstes Ferienhaus (viator), was 35 km von Borganes entfernt lag, war am See, jedoch mit so vielem Viehzeug, dass man es draußen nicht lange ausgehalten hat. Das Haus war auch nur halbfertig. Viel zu unternehmen gab es auch nicht mehr und langsam wollte man nach Hause. Wir haben von dort aus noch den g
Gullfoss und den Geysir gesehen, was ein Schock war, welche Massen dort angekarrt wurden. Der Wasserfall war jedoch sehr schoen. Reykjavik reichen 3 Std. Aufenthalt, denn viel hat es nicht zu bieten. Alles in allem sind wir 3300 km gefahren. Ich wuerde empfehlen, ueber einen laengeren Zeitraum die km zu strecken oder weniger anzuschauen, mehr zwischen Hotel und Ferienhaus zu kombinieren, da das staendige einpacken, Betten beziehen, putzen ziemlich anstrengend fuer Urlaub war. Island war von der Landschaft her sehr schoen und abwechslungsreich, jedoch bekommt man als Städter schnell einen Inselkolla. Aus heutiger Sicht haette man ab Akureyri nach Reykjavik mit einer Zwischenuebernachtung durch fahren sollen und dann ab nach Hause. Denn bis dahin war Island wirklich ein absolutes Muss.





Aufenthalt Juni 2012
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Danke, Beatrice326!
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“Straße 218 neu ausgebaut!!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 21. Juni 2012

Wer die 218 bis zum Ende durchfährt kommt etwas östlich vom Kap auf einen großen Parkplatz - mit jedem PKW problemlos befahrbar - lediglich die letzten paar hundert Meter sind etwas schmal. Hierfür sind ausweichstellen mit M gekennzeichnet !!!
Vonm Parkplatz aus gibt's scho. Viel zu sehen und es führen Wege entlang der Steilküste, zum Kap und zum Leuchtturm.
ALLERDINGS waren die am 21.06.2012 aus vogschutzgründen gesperrt - also bei der reiseplanung ev. Einen Ornitologen hinsichtlich der Brutzeit hinzuziehen.
Sehr zu empfehlen ist ein weiterer Abstecher zur Küste weiter östlich - einfach die Ringstraße weiter u d nach einer kurzen Steigung die 215 rechts raus bis zum Parkplatz. Dort gibts es auch ein Klohäuschen - allerdings sollte man 100kr Münzen parat haben - sonst geht's in die Hose :-)

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Danke, heiko_mac!
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Lustenau, Österreich
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“Sensationelles Kap am Südende Islands”
5 von 5 Sternen Bewertet am 10. April 2012

Sensationell dieses Kap - der südlichste Punkt Islands ist windumtost und daher vielleicht teilweise etwas unangenehm, aber die Gegend ist phänomenal. Wichtig zu besuchen: von Vik aus in Richtung Reykjavik über den Pass und gleich die erste Strasse nach links bis zum Strand hinunter (sensationeller schwarzer Strand mit Felsformationen im Meer und Basaltformationen an Land) sowie hinauf zum Leuchtturm am Kap Dyrholey selbst (unglaublicher Blick auf den endlosen schwarzen Sandstrand und das bekannte Felsentor).

Aufenthalt April 2012
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1 Danke, RudiSudiOesterreich!
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Stuttgart, Deutschland
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“Netter Aussichtspunkt mit viel Wind -schlechte Strasse”
4 von 5 Sternen Bewertet am 6. September 2011

Wir sind morgens nach unserer Übernachtung in Vik zur Dyrholaey gefahren.
Die Strasse hinauf war schon ziemlich holprig, mit unserem Suzuki SUV aber kein Problem. Im Kleinwagen hats die Leute schon mächtig durchgeschüttelt.
Leider hatten wir viele Wolken und leichten Nieselregen bei etwas stärkerem Islandwind, so dass wir nur ein paar Fotos schiessen konnten und dann durchgefroren ins Auto gestiegen sind. Wenn man in Vik schon ist sollte man die Dyrholaey nicht auslassen, ansonsten halt einer der vielen "Been there - done that"-Aussichtspunkte.

Aufenthalt Juni 2011
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Danke, Volker_2607!
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