Uns ist aufgefallen, dass Sie einen Browser benutzen, der von unserem System nicht unterstutzt wird. Die TripAdvisor Seite kann daher nicht korrekt dargestellt werden.
Wir unterstutzen die folgenden Browser:
Windows: Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome. Mac: Safari.

“Highlight” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu Gletscherlagune Jökulsárlón

Gletscherlagune Jökulsárlón
Skaftafell National Park | Route 1, Island
4782222
Webseite
Diesen Eintrag verbessern
Im Voraus buchen
201 $*
oder mehr
Südküste Islands und See Jökulsárlón – Tagesausflug ab Reykjavik
Platz Nr. 2 von 504 Aktivitäten in Island
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Bad Driburg, Deutschland
Beitragender der Stufe 
231 Bewertungen
59 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 175 "Hilfreich"-
Wertungen
“Highlight”
5 von 5 Sternen Bewertet am 5. Juni 2013

Sicherlich das Highlight unserer Island Reise. Wenn man aus Richtung Skaftafell kommt und auf einen der ersten Parkplätze hält und dann nachdem man auf die Moräne geht unvermittelt die Szenerie der Lagune mit den Eisbergen sieht, das ist schon unvergesslich. Es gibt dort mehrere Parkplätze wo man halten kann. Von der Moräne und vom Ufer der Lagune kann man dann tolle Bilder machen und alles auf sich wirken lassen. Mit Glück kann man auch Robben beobachten. Wir haben noch eine Bootstour gemacht. Es gibt zwei Anbieter in der Nähe der Brücke. Auf der einen Brückenseite ein Anbieter mit Amphibienfahrzeugen. Auf der anderen Seite ein Anbieter mit Zodiac Schlauchbooten. Die Zodiac Schlauchboote sind zwar deutlich teurer
(6200,- ISK/Person), man bekommt aber auch deutlich mehr geboten. Man ist 1 Stunde auf dem Wasser, die Boote fahren bis in die Nähe der Gletscherkante und sind wesentlich flexibler als die schwerfälligen Amphibienfahrzeuge. Das heißt, wenn mal was interessantes kommt, wird auch mal eben gestoppt oder näher ran gefahren. Wir haben dort auch mehrere Robben sehen können. Ein dicker Anzug wird gestellt. Ein Mütze sollte mal selber parat haben. Ab und an geht es recht flott und es kann kalt sein.

Aufenthalt Mai 2013
Hilfreich?
3 Danke, fajue!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertung schreiben

1.984 Bewertungen von Reisenden

Besucherwertung
    1.787
    156
    23
    13
    5
Datum | Bewertung
  • Arabische zuerst
  • Chinesisch zuerst
  • Dänisch zuerst
  • Deutsch zuerst
  • Englisch zuerst
  • Französisch zuerst
  • Indonesisch zuerst
  • Italienisch zuerst
  • Japanisch zuerst
  • Koreanisch zuerst
  • Holländisch zuerst
  • Norwegisch zuerst
  • Polnisch zuerst
  • Portugiesisch zuerst
  • Russisch zuerst
  • Schwedisch zuerst
  • Spanisch zuerst
  • Thai zuerst
  • Tschechische zuerst
  • Ungarisch zuerst
  • Beliebig
  • Alle aktuellen auf Deutsch
Deutsch zuerst
Neuburg an der Donau, Deutschland
Beitragender der Stufe 
1 Bewertung
“Immer wieder beindruckend und sehenswert”
5 von 5 Sternen Bewertet am 12. Mai 2013

Bei jeder meiner ca. 10 Islandreisen habe ich auf meinem Weg von Keflavík an den Lachsfluss Breiddalsá ( Breiddalsvík ) im Osten Islands halt gemacht einen Kaffee getrunken und die Szenerie auf mich wirken lassen.
Es ist jedes Mal wieder ein Naturschauspiel die Eisberge auf Ihrem Weg ins Meer zu beobachten.

Aufenthalt Juli 2012
Hilfreich?
Danke, HeKla_1!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Wien, Österreich
Beitragender der Stufe 
37 Bewertungen
7 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 33 "Hilfreich"-
Wertungen
“Undbedingt!”
5 von 5 Sternen Bewertet am 11. Januar 2013

Der Besuch der Gletscherlagune Jokulsarlon ist ein unbedingtes Muss während einer Islandreise.

Blau schimmernde Eisberge, Robben und im Hintergrund der Abbruch des Gletschers - sowas sieht man nicht oft.

Weniger aufregend dagegen ist die Fahrt mit dem Amphibienfahrzeug in der Lagune. Einfach zu teuer für die sehr kurze Fahrt, wobei das Fahrzeug immer gebührenden Abstand zu den Eisbergen hält - die könnten sich ja umdrehen. Eventuell ist eine Fahrt mit einem der Schlauchboote ergiebiger, wir hatten zumindest den Eindruck, dass diese Boote deutlich länger unterwegs waren und auch näher zum Gletscherabbruch fuhren.

Ebenfalls sehr empfehlenswert ist der Besuch eine zweiten Gletscher Lagune ein paar Kilometer weiter Richtung Westen. Hier sind viel weniger Leute und es um einiges ruhiger und beschaulicher - dafür nicht ganz so hautnah wie am Jokulsarlon.

Aufenthalt Juli 2012
Hilfreich?
Danke, Chrund!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Chur
Beitragender der Stufe 
48 Bewertungen
18 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 11 "Hilfreich"-
Wertungen
“Wunderschön”
5 von 5 Sternen Bewertet am 16. August 2012

Die Eisberge die blau schimmern und die Gletscherzunge im Hintergrund, einfach nur wunderschön. Auch wie die Eistschollen im Meer hin und her getragen werden ist faszinierend! Wir hatten sogar das Glück eine Robbe (denke ich mal) zu sehen.Den kleineren Gletschersee in der Nähe fand ich auch wunderschön.

Aufenthalt August 2012
Hilfreich?
3 Danke, Naturliebhaber!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Eichwalde, Deutschland
Beitragender der Stufe 
5 Bewertungen
5 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 3 "Hilfreich"-
Wertungen
“absolut fantastisch”
5 von 5 Sternen Bewertet am 7. August 2012

Wir haben 15 Tage in Island verbracht und sind gegen 19 Uhr in Keflavik los gefahren. Unser Leihwagen war ein Skoda Kombi und hat fuer uns 3 Erwachsene vollkommen ausgereicht. Wenn man nur gering Gravelroad faehrt, welche bis auf einmal, in sehr gutem Zustand waren, muss ein 4x4 nicht unbedingt sein. Da unser erstes Ferienhaus noch 140 km entfernt lag, hatten wir noch ein bissl strecke vor uns gehabt. Aus heutiger Sicht wuerde ich das so nicht mehr machen, da wir ziemlich erledigt waren, denn aus unserem Icelandair Direktflug wurde auf Grund zu weniger Passagiere, ein paar Tage vorher frecher weise ein stopoverflug in Köln gemacht. Damit hatte sich unsere Ankunftszeit um ca.1,5 Std. verlängert und dementsprechend hätte man wohl in Keflavik übernachten sollen. Wir hatten insgesamt 4 Ferienhäuser, 2 davon viator Häuser, was ich nicht so empfehlen kann, denn alle lagen im absoluten nirgendwo und waren mit Selbstreinigung, was es immer etwas schmuddelig wirken lassen hat. Von der Ausstattung her, war es jedoch sehr gut. Und wir hatten 2 private Ferienhäuser, welche absolut wunderbar lagen. Eines in Eskifjodur Mjoeyri family, welches am kleinen Fjord lag und mit Leiter über 2 Etagen ging und fuer ältere Leute ungeeignet für uns aber absolutes Islandfeeling war(selbst Delphine schwammen mal vorbei).In Eskifjodur war wenig los, was den Ort angeht. Das bezieht sich aber auf alle Orte in Island.fuer socializing völlig ungeeignet. (dabei hätten wir einfach gern nachmittags mal einen Kaffee mit stück Kuchen gehabt.) Von Eskifjodur haben wir nur einen Ausflug nach Latrabjarg zu den Papageientauchern (außerhalb des Ortes)gemacht. Es waren unglaublich viele zu sehen. Auch im Ort fand man eines dieser berühmten mit Gras bewachsenes Häuschen und ein nettes Cafe „from rock to art“.

Wir haben jeden Tag ca. 200 km zurück gelegt und sind viele Strecken doppelt gefahren, um alle Sehenswürdigkeiten abzuarbeiten. Das war ziemlich anstrengend, wenn man nicht super gerne Auto faehrt. Die umliegenden Sehenswürdigkeiten haben uns in den ersten Tagen überwältigt. Seljalandsfoss (tolles Gefühl hinter dem Wasserfall zu stehen),
Skogafoss (nicht die kompletten Treppen hoch steigen, sondern nur ca. die Hälfte, bis links ein kleiner weg abgeht. Von dort hat man einen zauberhaften Blick auf den Wasserfall) und die Dyrhólaey waren wunderschön. Das Eismeer war auch ein absolut fantastisches Fotomotiv. Von Süden kommend haben wir noch eine Bucht vorher angehalten, keine Ausschilderung. Ist von weitem zu sehen und diese hatte man für sich ganz allein, im Vergleich zu Jokulssalon. Am Strand von Jökulsárlón glacial lagoon sollte man trotzdem noch mal Stopp machen. Unser 3.ferienhaus war in Akureyri und war privat (fragavik)und lag wunderschön am Wasser. Ein sehr schöner Ort zum bummeln, auch der einzige Islands.:-) Am Anfang der Fußgängerzone gegenüber von Eymundsen, gab es ein Cafe mit hervorragendem Kuchen. Wir haben in der Gegend eine whalewatching tour von Husavik gemacht. Es war einfach atemberaubend. Der Wal hat uns eine Stunde lang mit seinen Sprüngen auf Trapp gehalten. Auf dem Weg zu den Booten, liegt rechts bei den Treppen, ebenfalls ein sehr schönes Cafe mit selbstgemachtem Kuchen. Myvatn war nicht so ueberragend, Abgesehen von den Schlammloechern. Ab da an hat mich persönlich nicht mehr so viel beeindruckt. Außer dem Hvitserkur-Stein, welcher mit 35 km gravel road einen Abstecher wert ist. (Achtung! Nicht von oben fotografieren, sondern unbedingt bei Ebbe herunter klettern, von unten sieht er um vieles beeindruckender aus, als von oben.)

Unser nächstes Ferienhaus (viator), was 35 km von Borganes entfernt lag, war am See, jedoch mit so vielem Viehzeug, dass man es draußen nicht lange ausgehalten hat. Das Haus war auch nur halbfertig. Viel zu unternehmen gab es auch nicht mehr und langsam wollte man nach Hause. Wir haben von dort aus noch den g
Gullfoss und den Geysir gesehen, was ein Schock war, welche Massen dort angekarrt wurden. Der Wasserfall war jedoch sehr schoen. Reykjavik reichen 3 Std. Aufenthalt, denn viel hat es nicht zu bieten. Alles in allem sind wir 3300 km gefahren. Ich wuerde empfehlen, ueber einen laengeren Zeitraum die km zu strecken oder weniger anzuschauen, mehr zwischen Hotel und Ferienhaus zu kombinieren, da das staendige einpacken, Betten beziehen, putzen ziemlich anstrengend fuer Urlaub war. Island war von der Landschaft her sehr schoen und abwechslungsreich, jedoch bekommt man als Städter schnell einen Inselkolla. Aus heutiger Sicht haette man ab Akureyri nach Reykjavik mit einer Zwischenuebernachtung durch fahren sollen und dann ab nach Hause. Denn bis dahin war Island wirklich ein absolutes Muss.


Wir haben 15 Tage in Island verbracht und sind gegen 19 Uhr in Keflavik los gefahren. Unser Leihwagen war ein Skoda Kombi und hat fuer uns 3 Erwachsene vollkommen ausgereicht. Wenn man nur gering Gravelroad faehrt, welche bis auf einmal, in sehr gutem Zustand waren, muss ein 4x4 nicht unbedingt sein. Da unser erstes Ferienhaus noch 140 km entfernt lag, hatten wir noch ein bissl strecke vor uns gehabt. Aus heutiger Sicht wuerde ich das so nicht mehr machen, da wir ziemlich erledigt waren, denn aus unserem Icelandair Direktflug wurde auf Grund zu weniger Passagiere, ein paar Tage vorher frecher weise ein stopoverflug in Köln gemacht. Damit hatte sich unsere Ankunftszeit um ca.1,5 Std. verlängert und dementsprechend hätte man wohl in Keflavik übernachten sollen. Wir hatten insgesamt 4 Ferienhäuser, 2 davon viator Häuser, was ich nicht so empfehlen kann, denn alle lagen im absoluten nirgendwo und waren mit Selbstreinigung, was es immer etwas schmuddelig wirken lassen hat. Von der Ausstattung her, war es jedoch sehr gut. Und wir hatten 2 private Ferienhäuser, welche absolut wunderbar lagen. Eines in Eskifjodur Mjoeyri family, welches am kleinen Fjord lag und mit Leiter über 2 Etagen ging und fuer ältere Leute ungeeignet für uns aber absolutes Islandfeeling war(selbst Delphine schwammen mal vorbei).In Eskifjodur war wenig los, was den Ort angeht. Das bezieht sich aber auf alle Orte in Island.fuer socializing völlig ungeeignet. (dabei hätten wir einfach gern nachmittags mal einen Kaffee mit stück Kuchen gehabt.) Von Eskifjodur haben wir nur einen Ausflug nach Latrabjarg zu den Papageientauchern (außerhalb des Ortes)gemacht. Es waren unglaublich viele zu sehen. Auch im Ort fand man eines dieser berühmten mit Gras bewachsenes Häuschen und ein nettes Cafe „from rock to art“.

Wir haben jeden Tag ca. 200 km zurück gelegt und sind viele Strecken doppelt gefahren, um alle Sehenswürdigkeiten abzuarbeiten. Das war ziemlich anstrengend, wenn man nicht super gerne Auto faehrt. Die umliegenden Sehenswürdigkeiten haben uns in den ersten Tagen überwältigt. Seljalandsfoss (tolles Gefühl hinter dem Wasserfall zu stehen),
Skogafoss (nicht die kompletten Treppen hoch steigen, sondern nur ca. die Hälfte, bis links ein kleiner weg abgeht. Von dort hat man einen zauberhaften Blick auf den Wasserfall) und die Dyrhólaey waren wunderschön. Das Eismeer war auch ein absolut fantastisches Fotomotiv. Von Süden kommend haben wir noch eine Bucht vorher angehalten, keine Ausschilderung. Ist von weitem zu sehen und diese hatte man für sich ganz allein, im Vergleich zu Jokulssalon. Am Strand von Jökulsárlón glacial lagoon sollte man trotzdem noch mal Stopp machen. Unser 3.ferienhaus war in Akureyri und war privat (fragavik)und lag wunderschön am Wasser. Ein sehr schöner Ort zum bummeln, auch der einzige Islands.:-) Am Anfang der Fußgängerzone gegenüber von Eymundsen, gab es ein Cafe mit hervorragendem Kuchen. Wir haben in der Gegend eine whalewatching tour von Husavik gemacht. Es war einfach atemberaubend. Der Wal hat uns eine Stunde lang mit seinen Sprüngen auf Trapp gehalten. Auf dem Weg zu den Booten, liegt rechts bei den Treppen, ebenfalls ein sehr schönes Cafe mit selbstgemachtem Kuchen. Myvatn war nicht so ueberragend, Abgesehen von den Schlammloechern. Ab da an hat mich persönlich nicht mehr so viel beeindruckt. Außer dem Hvitserkur-Stein, welcher mit 35 km gravel road einen Abstecher wert ist. (Achtung! Nicht von oben fotografieren, sondern unbedingt bei Ebbe herunter klettern, von unten sieht er um vieles beeindruckender aus, als von oben.)

Unser nächstes Ferienhaus (viator), was 35 km von Borganes entfernt lag, war am See, jedoch mit so vielem Viehzeug, dass man es draußen nicht lange ausgehalten hat. Das Haus war auch nur halbfertig. Viel zu unternehmen gab es auch nicht mehr und langsam wollte man nach Hause. Wir haben von dort aus noch den g
Gullfoss und den Geysir gesehen, was ein Schock war, welche Massen dort angekarrt wurden. Der Wasserfall war jedoch sehr schoen. Reykjavik reichen 3 Std. Aufenthalt, denn viel hat es nicht zu bieten. Alles in allem sind wir 3300 km gefahren. Ich wuerde empfehlen, ueber einen laengeren Zeitraum die km zu strecken oder weniger anzuschauen, mehr zwischen Hotel und Ferienhaus zu kombinieren, da das staendige einpacken, Betten beziehen, putzen ziemlich anstrengend fuer Urlaub war. Island war von der Landschaft her sehr schoen und abwechslungsreich, jedoch bekommt man als Städter schnell einen Inselkolla. Aus heutiger Sicht haette man ab Akureyri nach Reykjavik mit einer Zwischenuebernachtung durch fahren sollen und dann ab nach Hause. Denn bis dahin war Island wirklich ein absolutes Muss.








Aufenthalt Juni 2012
Hilfreich?
2 Danke, Beatrice326!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.

Reisende, die sich Gletscherlagune Jökulsárlón angesehen haben, interessierten sich auch für:

Skaftafell, Vatnajokull National Park
 

Sie waren bereits im Gletscherlagune Jökulsárlón? Teilen Sie Ihre Erfahrungen!

Bewertung schreiben Fotos hinzufügen

Inhaber: Wie lautet Ihre Version der Geschichte?

Sind Sie der Inhaber oder Geschäftsführer dieses Unternehmens? Beanspruchen Sie Ihren Eintrag kostenlos, um z. B. auf Bewertungen antworten und Ihr Profil aktualisieren zu können.

Ihren Eintrag beanspruchen