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“Kulturelle Mittagspause”
Bewertung zu Kunstmuseum Basel

Kunstmuseum Basel
Platz Nr. 3 von 163 Aktivitäten in Basel
Zertifikat für Exzellenz
Weitere Details zu Sehenswürdigkeiten
Details zur Sehenswürdigkeit
Beschreibung des Inhabers: Das Kunstmuseum Basel beherbergt eine der grössten und ersten öffentlichen Kunstsammlungen Europas. Die weltberühmte Sammlung mit ihrer einzigartigen Geschichte umfasst Werke vom frühen 15. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart. Das Kunstmuseum Basel beherbergt die Sammlungen der Galerie und des Kupferstichkabinetts. Die Schwerpunkte sind Malerei und Zeichnung oberrheinischer Künstler von 1400 bis 1600 sowie die Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts. Das Kunstmuseum Basel besitzt die grösste Sammlung der Welt von Arbeiten der Holbein-Familie. Die Renaissance ist ausserdem mit bedeutenden Werken von Konrad Witz, Martin Schongauer, Lucas Cranach d.Ä., Matthias Grünewald und anderen vertreten. Diese älteren Teile der Sammlung stammen zum grösseren Teil aus dem Kabinett des Basler Sammlers Basilius Amerbach. 1661 wurde es von der Stadt gekauft und als weltweit erstes bürgerliches Museum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Einen Glanzpunkt im 19. Jahrhundert stellen die Gemälde des Baslers Arnold Böcklin dar. Bei der Kunst des 20. Jahrhunderts liegen die Hauptgewichte auf dem Kubismus (Picasso, Braque, Léger), dem deutschen Expressionismus, dem Abstrakten Expressionismus und amerikanischer Kunst seit 1950. Zeitgenössische Kunst ist im Museum für Gegenwartskunst ausgestellt.
Bewertet 9. Februar 2014

War schon jahrelang nicht mehr im Kunstmuseum Basel.
Letzte Woche habe ich in meiner Mittagspause das Museum besucht.
Es besteht aus 2 Stockwerken. Den 1. Stock mit den Klassikern aus dem 15. & 16. Jahrhundert,
dem 17. & 18. Jahrhundert und dem 18. & 19. Jahrhundert sollte man unbedingt anschauen.
Die Werke im Sektor 18. & 19. Jahrhundert (wie Cézanne, Gauguin, van Gogh, Hodler, Zünd, Anker, Böcklin, Segantini usw...) haben mir am besten gefallen.
Im 2. Stock sind dann noch Werke vom 19. & 20. Jahrhundert, wobei ein Teil geschlossen war,
weil es für eine nächste Ausstellung umgebaut wurde.
Im Parterre befindet sich auch das 19. & 20. Jahrhundert mit Kunstwerken auch von Giacometti, Lassnig, Newman Oldenburg usw... sowie noch bis zum 16.02.2014 die Jakob Christoph Miville (1786-1836) Sonderausstellung von einem Basler Landschaftsmaler zwischen Rom und St. Petersburg.
Die Ruhe in den grossen Räumen habe ich sehr genossen - es war stiller als in einer Kirche.
Der Museumsshop hat mir gut gefallen. Es gibt neben vielen Büchern und Kunstkarten auch noch originelle Geschenkideen :-)

1  Danke, Cornelia G!
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145 - 149 von 918 Bewertungen

Bewertet 8. Januar 2014

Buchen sie eine Private Führung bei Frau Andrea Végh ( 061 311 03 69 ) sie werden von ihrem Fachwissen begeistert sein.

2  Danke, pilz705!
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Bewertet 20. November 2013

Die Ausstellung: Mondrian ist interessant, es gibt Führungen. Der Rest des Museums besteht aus alten Schinken, überwiegend Schweizer Künstler.

Im Museumsshop gibt es viele interessante Bücher und andere Dinge zu kaufen.
Das Essen im Museumsrestaurant ist unterdurchschnittlich und nicht empfehlenswert, dazu kommt die arrogante Schweizer Unfreundlichkeit. Museumsrestaurant nicht empfehlenswert.

2  Danke, Shnootzilla!
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Bewertet 4. Oktober 2013

Wirklich eine Erholung in diesem Restaurant zu Essen. Man kann sich gut erholen, und dann gestärkt den 2. Teil der Ausstellung besuchen. Auch sehr nett als Tages Café mit feinen Sachen.- Bravo !

Danke, Andr_F2013!
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Bewertet 22. September 2013 über Mobile-Apps

Dass ein Museum so viele, schöne Exponate beherbergen kann. Eigentlich war ein Basel Besuch erst im kommenden Jahr geplant , zum Glück Haben wir den Besuch vorverlegt. Wer Mondrian noch sehen möchte, sollte sich sputen.

Danke, wuenschmirwas!
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