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“Auf keinen Fall auslassen !”

Katakomben des hl. Johannes (Katakomben von Syrakus)
Platz Nr. 10 von 163 Aktivitäten in Syrakus
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet 18. November 2017

Einen Besuch der Katakomben des hl. Johannes darf man nicht versäumen. Das riesige, unterirdische Areal darf man nur mit einer Führung besuchen; dabei erhält man ausführliche Informationen zu Entstehung und Geschichte dieses Ortes, die in Italienisch oder Englisch gegeben werden. Leider darf man nicht fotografieren, es gibt aber schöne Karten im Shop.

Danke, elelastico99!
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5 - 9 von 694 Bewertungen

Bewertet 12. August 2017

Für uns war die Besichtigung eines der High Lights von Syrakus und die eindrucksvollsten Katakomben in Sizilien. Man kann einen einmaligen Einblick in die damalige Zeit erhaschen; schade (aber verständlich), dass man nicht das gesamte System absehen kann. Falls wir wieder in die Gegend kommen würden wir die Führung noch einmal machen!

Die Katakomben entstanden um die Grabstätte Marcians, des ersten Bischofs von Syrakus, der Mitte des 3. Jahrhunderts den Märtyrertod starb. Im 4. Jahrhundert wurde über der Grabstätte der erste Dom von Syrakus gebaut. Die Grabanlagen entstanden ab 315 und wurden bis Ende des 5. Jahrhunderts genutzt. Ab dem 7. Jahrhundert verlor die Johannes dem Evangelisten geweihte Kirche die Funktion des Doms. Sie wurde von den Arabern zerstört, als diese Syrakus eroberten. Die Normannen erbauten eine neue Kirche, die bei einem Erdbeben 1693 zerstört wurde. Die Fassade mit der Rosette ist erhalten geblieben, sie bildete die Seitenwand einer kleinen Kirche, die nach der Zerstörung wieder aufgebaut wurde. Endgültig wurde die Kirche in den napoleonischen Kriegen zerstört.
Die Krypta des heiligen Marcian befindet sich unter den Resten der Kirche. Die Krypta ist die älteste Kirche von Syrakus und eine der ältesten der Christenheit. Im Inneren befindet sich eine einzelne Säule, die als Stelle des Martyriums des heiligen Marcian gilt. Die Gebeine wurden im 6. Jahrhundert in eine Nische umgebettet, in der ein Altar steht; an dieser Stelle soll der heilige Paulus gepredigt haben.
In der Mitte der Krypta befinden sich vier Säulen, die zur Zeit der Normannen errichtet wurden. Die Kapitelle zeigen die vier Evangelisten. Zu dieser Zeit erhielt der Raum den Grundriss eines griechischen Kreuzes. An den Wänden sind Fresken, die ab dem 5. Jahrhundert entstanden.
Die Katakomben sind von der Krypta aus zugänglich. In ihnen befinden sich tausende von Gräbern, sowohl Familiengräber als auch Gemeinschaftsgräber, in den Wänden und Fußböden, teilweise zwanzig in einer Reihe. Von dem ehemaligen Wandschmuck ist leider nicht viel übrig geblieben.

1  Danke, martinthallmair!
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Bewertet 11. Juli 2017

einen Besuch sind die Katakomben Wert, Mumien gibt's hier natürlich nicht zu sehen. Nur mit Führung (8€) zu betreten, und im Inneren Fotoverbot

Danke, pacadi01!
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Bewertet 12. Juni 2017

Die Katakomben sind weniger interessant als bspw. die von Rom oder Paris. Insgesamt ganz nett, aber nicht Besonderes. Die recht mäßige Führung tat ihr Übriges. Insgesamt wenig Value for Money.

Danke, BTS1972!
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Bewertet 2. November 2016

Leider kann man Kirche und Katakomben nur mit einer Führung besuchen. Und leider schien unsere Führerin ziemlich demotiviert und leierte die Informationen ohne Begeisterung auf italienisch und etwas was wie englisch tönte, herunter.
Dabei handelt es sich um eine der spannensten Sehenswürdigkeiten von Syrakus. Viele verschiedene Kulturen haben die Anlage auf unterschiedlichste Art genutzt. Man sieht die Spuren der alten Wasserversorgung, die frühchristlichen Gräber und vieles Mehr. Nicht verpassen!

2  Danke, ClaudeWeinstock!
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