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Mercure Olbia
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Ospitalita del Conte Hotel e SPA(Olbia)
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15 - 20 von 613 Bewertungen
Bewertet 18. Oktober 2012

Das Hotel liegt etwas außerhalb der Altstadt, die allerdings in 10 Minuten fußläufig gut erreichbar ist. Auch mit einem Mietwagen findet man das Hotel gut, die Parksituation ist gut. Das Hotel ist ein typisches Kongresshotel, für ein Mercure sogar in etwas gehobenerer Ausstattung, oft zu einem sagenhaft günstigen Preis zu haben. Allerdings ist das Design doch gewöhnungsbedüftig. Für nordeuropäischen Geschmack ist doch alles etwas zu bunt, auffällig und überladen. Aber das ist eben Geschmacksache... Problematisch ist die Gestaltung des Innenhofes, an dem das Restaurant liegt und in dem auch Gesellschaften essen. Dass darüber kein Glasdach Schallschutz bietet, hallt es oft bis in die Zimmer der obersten Etagen. Das ist dann weniger schön und lässt einen - z. B. bei abendlicher Musik - auch nicht gut schlafen. Im Anbau (roter Teil) wird es ruhiger sein, da hier kein direkter Zugang zum Innenhof besteht. Es kann auch von der Umgehungsautobahn bzw. vom Güterbahnhof einmal lauter werden, die sich in der direkten Umgebung befinden. Das Frühstück ist gut, insgesamt ist das Hotel für 1 bis 2 Nächte völlig in Ordnung.

  • Aufenthalt: Oktober 2012, Reiseart: mit Freunden
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, steve20251!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 29. September 2012

  • Aufenthalt: September 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Individualreisenden und nicht die von TripAdvisor LLC oder Partnerunternehmen.
Bewertet 24. Juni 2012

Das Mercure in Olbia ist ein helles sauberes Designhotel. Die Einrichtung ist überraschend, die Architektur originell. Die Lage ist optimal für Urlauber, die von Olbia aus mit der Fähre oder per Flugzeug heimreisen wollen, oder gerade erst angekommen sind. In 5 Gehminuten ist man von dort aus im Zentrum von Olbia. Auch läßt sich die Küste mit dem Auto von hier aus gut erkundigen. In wenigen Minuten ist man raus aus Olbia, und umgeben von wunderschöner Küstenlandschaft mit traumhaften Stränden.
Die hoteleigene, bewachte Tiefgarage ist ebenfalls ein Pluspunkt für das Mercure. Die Zimmer sind zweckmäßig und hell eingerichtet, die Betten mit 220cm wunderbar groß und bequem.
Obwohl das Haus über einen eigenen SPA-Bereich verfügt (kostenpflichtig), würden wir es aufgrund der Lage nicht für einen längeren Urlaubsaufenthalt empfehlen. Direkt hinter dem Hotel befindet sich ein Güterbahnhof.
Fazit: Für 1-2 Nächte absolut empfehlenswert- zumal Frühstück und auch das Restaurant wirklich nicht schlecht sind. Wir haben dort sehr gut gegessen.

  • Aufenthalt: Juni 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, weekender28!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 2. Februar 2012

Das Mercure in Olbia haben wir in letzter Minute gebucht. Es gab da so genannte Schnäppchentickets mit NIKI nach Olbia. Da hat uns ein Hin- und Rückflug 79 Euro pro Person gekostet. Das ist für Österreich sehr billig. Eine Woche davor war ein Doppelzimmer für 65 Euro buchbar. Dazu gab es das Frühstück und 130 A-Club Punkte.

Die Anreise war nicht allzu schwierig. Vom Terminal gingen wir zum Busterminal. Dann stiegen wir in die Linie 2 ein und nach 10 Minuten waren wir schon im Zentrum von Olbia. Von dort weg war der Weg länger. Wir marschierten über 10 Quergassen, die eng beisammen waren. Die Straße war sehr staubig. Dann mussten wir 200 m nach links abbiegen.

Das Hotel hätten wir nicht gefunden, wenn wir uns das nicht am Flughafen von der Touristeninformation einzeichnen hätten lassen. Google maps spuckte einen sehr großzügigen Standort aus. Vom Hotel in die Innenstadt sind es rund 20 Gehminuten.

Das Mercure Olbia wird als ein modernes, freundliches 4-Sterne-Hotel mit 125 Zimmern beschrieben. Es hat Restaurant, 2 Bars und ein 800 m² großes Spa. Wir gehen aber nie in Spas.

Mein erster Eindruck vom Hotel war - am Ende der Welt und hart an der Schnellstraße. In der Umgebung ging es ein paar lottrige Pizzerias und einen Chinashop. Mit viel Mühe fanden wir einen Tante Emma Laden. Supermarkt gibt es wohl gar keinen in Olbia. Das Hotel sah von außen aus, als hätte es Winterschlaf. Das lag daran, dass die roten Flügel an der weißen Seite geschlossen waren. Hinten ist das Hotel marineblau und sieht normaler aus.

Durch die Drehtür gelangten wir in den unteren Teil der Lobby. Es gab links neben der Tür einen Apple-PC. Mit einem gratis Passwort von der Rezeption kann jeder Gast 1 Stunden surfen.

Eine Hotelangestellte verlangte alsdann unsere Personalausweise und erklärte alles auf italienisch. Die erste Hürde waren die Stufen hinauf zur oberen Lobby. Es gab eine Wohnlandschaft und eine Bar. Dort verlangten die für 0,2 l Mineral glatte 4 Euro. Da habe ich gleich einen Schock bekommen. Weiter hinten kam dann der KONE Lift. Den gleiche habe ich daheim in Wien im Wohnhaus.

Nach kurzer Fahrt stiegen wir im 2. Stock aus. Der Lift kommt am Gang heraus, der aber seinerseits eine freie Sicht auf die Lobby hat. So einen Anblick hatte ich noch nie. Das ganze Atrium mit seinen Zimmer Gängen sah aus wie ein Costa Schiff. Die Form war die eines riesigen Gerstenkorns. Zweimal spitz zulaufend und ein Bauch in der Mitte.

Der Flur hatte einen roten Laufer mit braunen Rändern. Die Geländer gingen nach innen und waren sehr breit. Die untere Schutzabdeckung war Plexiglas.

Es ging ungewöhnlich weiter. Unsere Zimmertür zum Zimmer 218. Sie sehen doch alle gleich aus. Eine hellbraune, quergemaserte Tür mit vertikaler Metallstange zum Aufschubsen. Die Nummer auf einer runden Bronzeplatte an der Tür eingraviert. Schloss? Fehlanzeige. Rechts die Zimmerkarte hinhalten und der Mechanismus öffnet die Tür.

Das Zimmer 218 hatte normale Größe. Ein großes Fenster gewährte eine Sicht auf den Verschubbahnhof. Es war sehr gut abgedichtet, dass wir nie einen Lärm hatten. Den Großteil des Zimmers belegte das moderne Doppelbett. Es hatte auf dem weißen Spanntuch und der Bettdecke einen dunkelbraunen Überwurf. Allgemein war es im Zimmer sehr warm und wir mussten abends sogar im Oktober die Klimaanlage betätigen.

Hinter den Pölstern war eine dunkelbraune Holzwand. Oben war in der Vertiefung ein großes Foto. Es war sehr blau uns zeigte eine hohe Welle im Meer. Auf beiden Seiten vom Bett hatten wir starke Spotlampen. Ein Nachtkasterl war dunkelbraun und rund, das andere hatte neben einer Lade eine Ausnehmung. Auf dem war das weiße Tastentelefon zu Haus.

Vom Bett aus konnte ich sehr gut Fernsehen. Die Betreiber klatschten den SAMSUNG Flatscreen so an die weiße Wand. Das schwarze Gerät zeigte uns alle digitalen italienischen Sender. Deutsche gab es analog. Leider werden die ja 2012 Geschichte sein. Ob danach noch RTL, ARD, PHOENIX und RTL2 dort zu sehen sind, ist zu bezweifeln.

Unter dem Fernseher war dann der schlichte und ebenso dunkle Schreibtisch. Das Zimmer war gefliest. Alles war sehr sauber. Im Eingangs Raum war dann der Kleiderschrank. Er war innen in grässlich gelbem Holz. Das Teil verschloss ich dann mit der weißen Designertür. Das Glas hatte so ein Blumenmuster. Der Rest war so Milchglas.

Das saubere Bad war ebenso gefliest. In der Ecke die verschließbare Duschkabine. Guter Abfluss, gute Handtusche. Bidet vorhanden, Handtuchtrockner vorhanden. Bei der Nassrasur sah ich immer in den Kosmetikspiegel. Der konnte beleuchtet werden. Der Wandfön mit dem langen Schlauch war eher von lascher Natur. Eine kleine Ablage über der Spüle und ein paar Badesachen, es fehlte an nichts. Kosmetiktücher zum Nachwischen.

Wenn es mir im Bad zu heiß wurde, habe ich mich vor dem Vorzimmerspiegel rasiert.

Was ich einzigartig fand, war das Kontrollpanel neben der Tür. Das war vom Hersteller Vimar. Außer der Softtasten für die Heizung und Klimaanlage war da noch ein Knopf für Bitte nicht stören.

Wir fuhren hinunter ins seltsame Restaurant. Das war im hinteren Teil des Erdgeschoßes. Dass müsst Ihr Euch so vorstellen. Ein leerer Saal, weiß gefliest und hie und da ein Tischchen. Das sah sehr eigen aus. Ebenso wie die sechsteilige Ledersitzecke im super wuchtigem Stil.

Der Boden in der Mitte bestand aus einem riesigen Bodenmosaik. Es zeigte eine Frauengestalt. Der Designer wurde immer lustiger. Ein Kronleuchter hing bis 50 cm auf den Boden hinunter. Die Speiskarte war noch lustiger. Suppen ab 5 Euro, Hauptspeisen um die 20 Euro. Schluck....

Am nächsten Morgen gab es ab 7 Uhr Frühstück. Wir fuhren ins Erdgeschoß. Erst dann fiel mir die moderne Gestalt der Rezeption auf. Die hatte ein Silberpult mit Holzplatte. Über ihr war ein Halbbogen in Rot.

Wir mussten so eine Wendeltreppe hinunter ins Erdgeschoß. Was es am Morgen so gab, sahen wir schon am Vortag am Nachmittag. Die haben alles brav liegen lassen. Im unendlichen Raum wieder Kristalllüster, weiße Tische und dunkle Tische. Der Tisch für die süßen Sachen sah aus wie der Bug eines Schiffs. Da waren Marmeladen, Kuchen vom Vortag, zwei Sorten Müsli, Nüsse, Rosinen und noch paar Zutaten.

Es gab vier warme Speisen unter Glassturz. Da waren mal Speck, Eier und Würstchen. Die Toastmaschine war dann noch in diesem Bereich. Der Kaffee wurde ausschließlich auf Wunsch serviert. Der Orangensaft kam dann noch so. Das war eher ein Orangenwasser. Gut waren noch das Brot, die Semmeln, die Tomaten, der Käse und die Wurst.

Im Untergeschoß gab es noch eine Ausstellung eines sardischen Künstlers. In der Mitte war noch ein kleiner Kinderspielplatz. Modern war dann die Anzeigetafel zu allen Stockwerken und Veranstaltungen.

Der Check-out war total reibungslos. Wir konnten die Koffer abgeben. Insgesamt ist es sicher ein sehr gutes Hotel in Olbia.

  • Aufenthalt: Oktober 2011, Reiseart: mit Freunden
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, karlheinz46!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 1. Dezember 2011

Das Mercure Hermaea Olbia befindet sich zwar etwas abseits des Zentrums, aber man ist in 10-15min. zu Fuß dort. Das ziemlich große Hotel ist recht neu und modern. Etwas störend fand ich zunächst die Treppe vom der Rezeption zum Lift, außerdem das ständige Geplätscher des Brunnens bei der Bar in der Lobby. Aber da kann man sich ja ins Zimmer zurückziehen.
Das Zimmer war regelrecht riesig. Wir hatten das Zimmer 414 am Eck, und somit die Sonne am Morgen durch das Badezimmer, am Nachmittag ins Schlafzimmer. Problematisch war in dieser Situation die Klimaanlage, die sich nicht unter 22 Grad senken läßt (und außerdem rech laut ist). Fernseher gibt es zwar, allerdings ausschließlich italienische Kanäle, was ich mir bei einem 4-Sterne-Hotel einer internationalen Hotelkette nicht erwartet hatte.
Frühstücksbuffet war ganz nett, aber nicht mehr. Der Frühstücksraum ist einladend wie in einer Jugendherberge. Außerdem gibt es nur einen Lift runter, sodass es durchaus zu Wartezeiten kommt.
Plus-Punkte schließlich sind die kostenlose Internet-Station (mit bis zu 1 Stunde-Gratisbenutzung), und auch das Angebot eines Gratis-Shuttle-Busses zum Strand (um 10h und 12h hin und 16h und 18h retour). Personal an der Rezeption ist durchaus freundlich ung bemüht!
Alles in allem: ein teures 4-Sterne-Hotel, das noch einiges ausbügeln muss, um den 4Sternen gerecht zu sein!

  • Aufenthalt: August 2011, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, MiChri-Reisen!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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