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“Gutes Essen, zu teuer!”
Bewertung zu Pierluigi

Pierluigi
Platz Nr. 850 von 12.362 Restaurants in Rom
Zertifikat für Exzellenz
Küche: italienisch
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: besondere Anlässe, regionale Küche
Optionen: Abendessen, Mittagessen, Frühstück, Spätabends, Reservierung empfohlen
Stadtviertel: Navona/Pantheon/Campo de' Fiori
Buelach, Schweiz
Beitragender der Stufe 
99 Bewertungen
35 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 59 "Hilfreich"-
Wertungen
“Gutes Essen, zu teuer!”
Bewertet am 19. September 2013

Auf Empfehlung des Hotels fanden wir dieses an einem schönen Platz gelegene Restaurant. Das Essen war gut, teilweise sehr gut, die Bedienung freundlich. Das Preis-Leistungs-Verhältnis hat aber nicht gepasst, einfach zu teuer inkl. Überraschungen auf der Rechnung wie extra für ein bisschen Brot.

  • Aufenthalt September 2013
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
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Danke, JP_CH_2001!
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1.437 Bewertungen von Reisenden

Besucherwertung
    621
    357
    188
    137
    134
Gesamtwertung
    Küche
    Service
    Qualität
    Einrichtung
Datum | Bewertung
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Deutsch zuerst
Berlin, Deutschland
Beitragender der Stufe 
90 Bewertungen
58 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 41 "Hilfreich"-
Wertungen
“Vollkommen überteuert!”
Bewertet am 26. März 2013 über Mobile-Apps

Das Pierluigi wurde uns als In-Restaurant Roms empfohlen. D.h. die Mund-zu-Mund-Propaganda funktioniert in der Tat. Das Ambiente erscheint auf den ersten Blick tatsächlich sehr angenehm, gedimmtes Licht, elegant eingerichtet, grosse imposante Fischauslage unmittelbar am Eingang. Zu Beginn sind die Kellner wohl angehalten mit der ganz grossen Show einzusteigen. Man hat sich gerade hingesetzt, da wird man schon wieder aufgefordert zur Fischauslage zu kommen, um sich "live" einen Fisch auszusuchen. Die Präsentation der verschiedenen Fische wird vom Kellner geradezu zelebriert. In alt bewährter manipulativer Manier wird der Gast geschickt auf die wohl teuersten Fische gelenkt. Wie den Berichten zuvor zu entnehmen, wird häufig mit einem Fisch-Carpaccio-Teller begonnen. Der Kellner empfiehlt noch ruck-zuck zwei Tuna-Tatar-Sorten und fertig ist die Vorspeise für zwei Personen. Geschmeckt hat diese, aber für 60€? Danach Pasta mit einem Hauch von Hummerfleisch, war durchaus OK, aber 50€? Meine Frau wählte als Hauptgericht 300g Scampi. Diese bestanden fast ausschliesslich aus Krusten und Schalen. Das was man als Fleisch herauspulen konnte, war kaum der Rede wert. Mein Red Snapper war derart uninspiriert und lasch zubereitet, dass ich 3/4 des Gerichts einfach liegen liess. Wer damit rechnet, dass sich die noch zu Beginn des Abends euphorischen und über-aufmerksamen Kellner dafür interessieren würden, warum ich kaum etwas gegessen habe, wird enttäuscht.
Fazit: Stark angefangen, aber noch viel stärker nachgelassen. Viel zu überteuert! Wir hätten lieber in eine klassische römische Trattoria gehen sollen. Stattdessen liess ich in diesem Restaurant unverschämte 255€.

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1 Danke, mick2311!
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Beitragender der Stufe 
80 Bewertungen
41 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 61 "Hilfreich"-
Wertungen
“Mehr Ruhm als Leistung”
Bewertet am 21. Oktober 2012

Wir waren zu viert zum Abendessen in diesem Restaurant und begeistert von der Lage und dem Ambiente des Platzes. Alles was danach folgte war mittelmäßig und nicht wirklich empfehlenswert. Wir mußten drei Gerichte zurück gehenlassen, da absolut ungenießbar.

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Danke, nightsandmoreguru!
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D
Beitragender der Stufe 
24 Bewertungen
13 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 18 "Hilfreich"-
Wertungen
“Leider nicht mehr wie früher”
Bewertet am 8. August 2012

Nach mehr als 2 Jahren Pause waren wir wieder einmal in unserem früheren Stammrestaurant in Rom. Der Padrone hat sich zur Ruhe gesetzt und sein Sohn führt jetzt mit großer Umsicht das renommierte Restaurant.

Jetzt eher im Stile eines Top-Restaurants mit Lounge-Atmosphäre im Innern pendelt Pierluigi zwischen früher und heute. Die Einrichtung und die Preise sind jetzt auf Top-Niveau, die Speisen und der Service haben sich aber nicht geändert. Alle Pastagerichte kosten mindestens EUR 20,00 - das ist für die Leistung heftig übertrieben.

Früher war Pierluigi eine wunderbare Adresse wegen der Kombination aus Atmosphäre auf der Piazza, sehr gutem Essen und angemessenen Preisen. So überteuert wie es sich bei diesem Besuch präsentiert hat wird es von meiner Seite keine Wiederholung geben - schade !

Aufenthalt Juli 2012
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1 Danke, sokrates07!
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Nürnberg, Deutschland
1 Bewertung
common_n_restaurant_reviews_1bd8 3 "Hilfreich"-
Wertungen
“bloß nicht !!!”
Bewertet am 4. Juni 2012

Ihnen wird das Lokal wärmstens vom Hotel Concierge empfohlen!? Glauben Sie davon bitte kein Wort und machen stattdessen einen weiten Bogen um das Pierluigi. Das Pierluigi ist ein fader, abgestandener und durchaus ärgerlicher Dreiklang aus aufgesetzter Höflichkeit, schlichtem Essen und unverschämten Preisen.
Noch gutgelaunt folgten wir den Empfehlungen des Kellners. Dieser Vertrauensvorschuss führt in aller Regel zu einem aufmerksamen und sorgsamen Umgang, hat man damit doch deutlich signalisierte großzügig und kompetent durch den Abend geführt werden zu wollen. Im Pierluigi jedoch ist der Gast nicht Gast, sondern lediglich das Mittel (der Tourist) zum Zweck. Den Auftakt bildete für meine Frau und mich ein Art Sashimi, Fischtatar Platte (wurde übrigens als drei Vorspeisen mit 80 Euro berechnet). Roher Fischaufschnitt unterlegt mit Kiwi und etwas Granatapfel. Ein geradezu lächerlich einfaches Gericht , geschnittener Fisch eben sonst nichts! Danach eine simple, kleine Pasta mit wenigen Miesmuscheln, dafür umso mehr Speck, Billignudeln aus der Verpackung, in einer Tomaten-Sahne -Soße. Völlig uninspiriert und in dieser Tonalität wohl auch in einer beliebigen norditalienischen Autobahnrasttäte für 4,99 Euro besser zu bekommen. Ein Filet von der Dorade mit faden Kartoffelscheiben und zwei Cocktailtomaten, Olivenöl darüber, fertig, das wars! Das Anfertigen eines Butterbrotes repräsentiert in etwa das äquivalente Maß an handwerklichem Niveau das nötig war, um das oben genannte Abendessen für uns beide auf den Tisch zu bringen. Mein Sohn hatte als Vorspeise Carpaccio. Warme (!) Filtescheiben unter einem Berg Rucola und Parmesan. Dressing, Vinaigrette, wenigstens eine verirrte Tomate, alles Fehlanzeige! Im Pierluigi schwingt eine gelangweilte, schale Schlichtheit den nicht vorhandenen Kochlöffel. Im kompletten Kontrast dazu ist die Aufgeregtheit und Wichtigkeit der vielen Kellner und Kellnerinnen um das große Nichts geradezu grotesk. Mittendrind also die Familie aus Deutschland, in der Rolle des gehörnten und einfältigen Touristen. Der Wunsch dieser seichten Inszenierung möglichst schnell zu entkommen wird nun immer nachhaltiger und mächtiger. Nachtisch und Trinkgeld wird es nicht geben. Ein Entrecote als Hauptgang für meinen Sohn. Zumindest das war nicht verhunzt und das Fleisch in akzeptabler Qualität. Dazu eine Flasche Weißwein (auch diese Empfehlung war bestenfalls Tischwein Kategorie und die 50 Euro nicht Wert) , dazu zwei Flaschen Wasser, einen Cafe: macht zusammen 300 Euro. Der Preis um wieder gehen zu dürfen.
Übrigens waren an den Nachbartischen ausschließlich ausländische Touristen. … und wie man liest wird Pierluigi allenthalben von vielen Hotels empfohlen!? Ein Schelm wer Böses dabei denkt!

  • Aufenthalt Juni 2012
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
Hilfreich?
3 Danke, Bernhard W!
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