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“Muss man gesehen haben - mit 1000 anderen”
Bewertung zu Vesuv

Vesuv
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Platz Nr. 30 von 823 Aktivitäten in Neapel
Zertifikat für Exzellenz
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Empfohlene Besuchsdauer: 2-3 Stunden
Bewertet am 6. April 2014

Einfach großartig, das Chaos auf dem zerklüfteten Parkplatz (typisch napolitanisch), das Gedränge an der Kassa, der Treck hinauf in einer Karawane. Oben verteilen sich dann die Massen ganz gut. Fantastischer Rundblick über Neapel und Pompeji, Tiefblick in den Bergesschlund! Es qualmt aus dem Kessel und stinkt nach Schwefel, die Hölle ist nicht mehr weit .... Minikleider, flipflops, massenweise Teenies und Schulklassen: es war Sonntag und wohl großer Ausflugstag. Aber wie gesagt: man muss das gesehen haben, einen Abstecher jedenfalls wert!

1  Danke, Humboldt30!
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174 - 178 von 6.156 Bewertungen

Bewertet am 23. März 2014

Wir entschlossen uns - nach ausgedehnter Recherche auf diesem Portal- zur Fahrt auf den Vesuv mit dem "Vesuvio Express", da wir andernfalls den Vesuv-Aufstieg zeitlich und organisatorisch nicht in unserem Plan für den Neapel-Urlaub hätten unterbringen können. Zunächst fuhren wir mit der Circumvesuviana bis Ercolano Scavi - nicht wundern, wenn der Eindruck entsteht, man stünde nach dem Ausstieg in einem Hinterhof bzw einer Sackgasse- und wurden sogleich durch ein leider sehr unseriös wirkendes Werbeplakat auf das Büro der Firma "Vesuvio Express" aufmerksam gemacht, das sich in einem der angrenzenden Häuser befindet. An dieser Stelle ist zu sagen, dass die gesamte Aufmachung des "Vesuvio Express" leider maximal unseriös aussieht und daher eher abschreckt als dazu einlädt, die Auffahrt mit diesem Unternehmen zu wagen, aber wir können retrospektiv nur Gutes über das Abenteuer mit dieser Firma berichten! Wir betraten das Büro und zahlten pro Person 20 € für die Auf- und Abfahrt inkl. Kraterbesichtigung. Im Internet ist der Zeitpunkt der ersten Auffahrt mit 9.30 Uhr angegeben, aber - italienische Verhältnisse- tatsächlich begann sie erst um kurz vor 10 Uhr. Die Auffahrt selbst verlief im gemäßigt- italienisch-sportlichem Fahrstil und dauerte etwa eine halbe Stunde. Am Parkplatz angekommen (dem höchsten mit einem Fahrzeug zu erreichenden Punkt), begann unser Aufstieg über den Wanderweg bis zum Kraterrand. Für Auf- und Abstieg hat man 1,5 Stunden Zeit, bevor man sich zur Abfahrt nach Ercolano am Vesuvio-Express-Bus einfinden muss. Die gesamte Zeitplanung hat hervorragend geklappt und abzüglich des im Preis enthaltenen Krater-Tickets (10€) hat die Auf- bzw. Abfahrt jeweils 5€ gekostet, was in unseren Augen angemessene Kosten waren. Unbedingt empfehlenswert ist es aber, die Auffahrt und damit den Aufstieg so früh am Tag wie nur möglich zu beginnen, da a) es selbst in Monaten der Nebensaison sehr schnell sehr warm werden kann, b) der Aufstieg selbst für Geübte durchaus anstrengend ist und c) ab der Mittagszeit ganze Reisebusladungen an Touristen in Strömen den Weg nach oben antreten, womit dann wirklich jedes Ambiente und die Naturbelassenheit passé ist. In Sommermonaten sollte man sich als Familie mit Kindern oder eher nicht halbwegs trainierte Person gut überlegen, ob man den Aufstieg wirklich machen sollte- uns wurde schon Mitte März beim Aufstieg richtig warm und wir haben nicht schlecht gepustet :D Ist man aber oben angelangt, ist der Ausblick in die Golfregion und in den Krater hinein mehr als beeindruckend. Wir würden jedem, der Neapel bereist und sich für die Historie des katastrophalen Ausbruchs dieses noch immer aktiven Vulkans interessiert, dazu raten, eine Besichtigung mit dem Vesuvio Express zu erwägen.

8  Danke, Fantina1011!
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Bewertet am 10. Januar 2014

Der Besuch des Vesuvs stellte für uns mit Sicherheit ein Highlight der gesamten Italien-Osterreise dar. Es war an dem Tag zwar sehr wolkig und kaum Talsicht gegeben, dadurch fühlte sich der Ort für uns aber nur noch mystischer, bedrohlicher an, denn letztlich ist und bleibt der Vesuv ein unglaublich gefährlicher, aktiver Vulkan und die Wissenschaft hat in Wahrheit keine Ahnung wann der nächste große Ausbruch (hoffentlich nicht, wenn man an Neapel denkt!) stattfinden könnte.

Zurück zum Besuch selbst: Der Austieg auf den Krater ist nicht sonderlich anstrengend, die roten Steine bzw. rote Erde überall ist sehr schön, irgendwann passiert man dann ein kleines Häuschen, in dem der berühmte Wein vom Vesuv angeboten wurde, von dem wir natürlich gleich ein 6er Tray ins Tal trugen (dafür einen Stempel erhielten, warum auch immer).

Der Krater selbst ist doch sehr mystisch, man sieht immer wieder kleine Rauchschwaden aufsteigen, und ist fasziniert ob der größe des Kraters.

Nach ca. 90 Minuten sind wir wieder nach unten gewandert, um Weiterzureisen und haben es keineswegs bereut, diesen Vulkan besucht zu haben

1  Danke, harbi_music!
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Bewertet am 30. Oktober 2013

Wir beobachteten einige Tage das Wetter in Neapel und stellten immer wieder fest, daß es am Nachmitag wolkentechnisch besser war als am Vormittag. Folglich fuhren wir mit dem Vorsatz den Vesuv am Nachmittag zu besteigen ab dem Hbf mit der "Circumvesuviana" zur Station "Ercolano Scavi". Der Vesuv war wolkenlos und wir beschlossen sofort dieses Wetter zu nutzen. Der kleine Bus stand auch schon da, Fahrkarte wurde im Laufschritt in einem kleinen Laden direkt am Bahnhof gekauft und los ging es in halsbrecherischem Tempo hinauf zum Vulkan. Trotz Oktober waren Menschenmassen unterwegs und quälten sich teilweise schulterfrei und mit offenen Absatzsandalen den Berg hinauf, um dort frierend in den Abgrund zu starren und schnellstmöglich rutschend wieder nach unten zu gelangen. Man sollte gutes Schuhwerk und unbedingt eine Jacke dabei haben. Das Wetter ist wie im Gebirge und ändert sich ziemlich schnell. Bis wir oben am Gipfel waren kamen auch schon die Wolken und ließen es gut kühl werden. Der Blick, wenn er denn frei war, ist grandios. Der Krater beeindruckte durch seine Stille und die kleinen Rauchwölkchen die ab und zu aus Ritzen hervorquollen. Man kann sich bei dieser Ruhe kaum die tödliche Wucht eines Ausbruchs vorstellen. Und so schnell sich die Wolken gezeigt hatten, so schnell verschwanden sie wieder und wir wurden mit herrlichen Aussichten belohnt. Die Zeit für den Auf- und Abstieg ist sehr kurz bemessen, es sollte ein bisschen länger möglich sein, sich den Aussichten und den Eindrücken hingeben zu können. Am Nachmittag haben wir dann die Ausgrabungsstätte Herculaneum besucht.

5  Danke, LaBefanauna!
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Bewertet am 19. Oktober 2013

Ausgerechnet an dem Tag, an dem wir auf dem Vesuv waren, war der Gipfel des Vulkans in dichte Wolken gehüllt, während unten im Tal in Ercolano und über dem gesamten Golf von Neapel die Sonne schien. Aber auch bei diesem Wetter ist der Vulkan sehenswert, selbst wenn man dann keinen Blick auf die Inseln im Golf hat.

Man kann entweder selbst mit dem Auto bis zum Parkplatz des Vesuvs fahren, von Ercolano aus hinauflaufen oder mit einem Busunternehmen bis zu diesem Parkplatz fahren. Wir haben uns für den Bus mit dem Vesuv-Express entschieden. Das Büro befindet sich direkt am Bahnhof von Ercolano; wenn man die Station verlässt, liegt es gleich links auf dem kleinen Bahnhofsvorplatz. Kosten: 20,- € pro Person für Fahrt und Eintritt. Nicht ganz billig, aber wir waren froh, den Bus genommen zu haben. Die Fahrt zum Parkplatz unterhalb des Gipfels dauert ca. 20 Minuten und schlängelt sich über eine sehr schmale, sehr kurvenreiche Straße nach oben - selbst hätte ich da nicht fahren wollen. Wir haben während der Fahrt auch Unermüdliche gesehen, die tatsächlich vom Tal aus hinauf gelaufen sind, aber uns wäre das zu anstrengend gewesen, obwohl wir gut zu Fuß sind.

Der Parkplatz liegt ca. 200 Höhenmeter unterhalb des Kraterrands. Wenn man den Bus nimmt, hat man ab Ankunft auf dem Parkplatz anderthalb Stunden, um hinauf zu laufen, den Rundweg abzuwandern und wieder zum Parkplatz zurückzukehren. Die Zeit ist auf jeden Fall ausreichend, nicht zu kurz und nicht zu lang. Der Weg nach oben ist aber anstrengend: Der Gipfel des Vesuvs liegt auf 1270 m Höhe, ist also nicht extrem hoch, aber der Weg ist sehr steil. Wer nicht gut zu Fuß ist, dürfte ganz schön zu kämpfen haben, und auch Leute, die gut zu Fuß sind, haben auf dem Weg nach oben ganz schön gekeucht, weil der Weg so steil ist. Dauer für den Aufstieg: ca. 20-25 min; zurück geht's schneller, weil man bergab keine Verschnaufpausen braucht. Ein paar Leute, die mit uns hochgefahren sind, trugen Shorts, ärmellose T-Shirts und Flipflops oder offene Sandalen. Davon würde ich abraten, auch wenn der Gipfel des Vesuvs mal nicht in Wolken gehüllt ist: Auf 1270 m Höhe ist es noch nicht eiskalt, aber doch zwangsläufig kühler als im Tal (in unserem Fall unten in Ercolano 26 °C und Sonnenschein, oben auf dem Vesuv 10 °C und Wolken). Eine leichte, aber winddichte Jacke würde ich auf jeden Fall mitnehmen, und vor allem feste Schuhe! Es müssen keine Bergschuhe sein, aber Tunrschuhe oder feste Halbschuhe sollten es schon sein. Der Weg nach oben besteht aus gestampfter Erde mit kleinen Basaltbröckchen, so dass offene Schuhe einfach unbequem sind. Der Weg ist übrigens recht breit, und um abzustürzen, müsste man sich schon Mühe geben; gefährlich ist es also nicht.

Trotz der Wolken hat sich der Aufstieg gelohnt. Wenn man ein wenig den Kraterrundweg entlang spaziert, bekommt man erst ein Gefühl dafür, wie riesig dieser Krater ist. Durch die Wolken- und Nebelfetzen wirkte er auf mich besonders majestätisch. Seit Jahrzehnten ist er ruhig, aber man weiß ja, dass der Vesuv auch ganz anders kann. Sehr beeindruckend; sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man in der Nähe von Neapel ist. Eine Besteigung des Vesuvs lässt sich gut mit einer Besichtigung der Ausgrabungsstätte "Ercolano Scavi" (Ausgrabungsstätte des antiken Herculaneum) kombinieren, beides ist gut an einem Tag zu schaffen.

12  Danke, Fraportfan!
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