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4 - 9 von 2.433 Bewertungen
Bewertet am 12. Mai 2018

Auf der einen Seite ein tolles und imposantes Bauwerk. Es ist beeindruckend.
Wir sind mit dem Audioguide durch die Arena gegangen, weil wir mehr über die Arena und den Stierkampf erfahren wollten.

Während des Rundgangs waren wir schockiert, dass heutzutage immer noch so brutale Stierkämpfe stattfinden. Das einzige Ziel dabei: die qualvolle Tötung des Stieres zur Belustigung der Massen. Vor allem die Art und Weise des Stierkampfes hat uns zugesetzt.

Die Tour an sich erfüllt genau seinen Zweck, bietet viele Informationen und war auch gut, doch hat uns das Ergebnis schockiert.

Erlebnisdatum: Mai 2018
Danke, Christian S!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 3. Mai 2018

Was man vom Stierkampf hält, bleibt jedem selbst überlassen. Auch wenn ich ein absoluter Gegner dieser Art des Vergnügens bin, wollte ich versuchen, es besser zu verstehen - und bin am Ende wütend von dannen gezogen.

Positiv: Das Gebäude selbst ist wirklich sehenswert, wenn auch nicht besonders alt. Diese Stierkampfarena ist die größte Europas.

Aber: entgegen der Angaben im Reiseführer kann man nicht kostenfrei in die Arena. Man muss sozusagen am Eingang eine Audiotour für 15€/Erwachsener kaufen. Bei unserem Besuch war abends ein Stierkampf geplant, weshalb wir nicht auf die Sandfläche durften, wenn auch außen herumlaufen.

Neben der Tour durch das Gebäude erwarten einen eine Fotokulisse, wo man dazu genötigt wird, ein Foto zu machen (sehr unfreundlich!), ein Stierkampf als Virtual Reality (man trägt die Brille und über einen Bildschirm können die Außenstehenden zuschauen, wie sich der Brillenträger als Torero/Matador schlägt) sowie ein Museum (eher Kunst). Im Museum sind Fotos verboten, weshalb man (ebenfalls eher unfreundlich) dazu angehalten wird, seine Kamera einzuschließen. Das hat natürlich niemanden davon abgehalten, Fotos mit dem Handy zu machen.

Es gibt auch Filmmaterial, das den Stierkampf noch einmal veranschaulicht. Daneben gibt es einen kleinen Stall mit Pferden.

Alles in allem habe ich es mir angeschaut, würde es aber nicht wieder tun. Das mag aber in 1. Linie auch an meiner Überzeugung liegen, dass Stierkampf Tierquälerei in seiner abartigsten Form ist. Da hilft auch die Argumentation "der Torero/Matador handelt aus äußerstem Respekt vor dem Tier, da er schließlich sein Leben riskiert; der Stier kann begnadigt werden, wenn er sich als äußert mutig erweist" nichts. Da bleibt sich mehr zu fragen: wer entscheidet hier, wer mutig ist? Und wer ist hier freiwillig in den Ring gesprungen, um sein Leben zu riskieren?

Tipp: heutzutage sind blutige Bilder keine Einzelheit mehr. Ich würde mir den Besuch mit Kindern allerdings überlegen, da das Filmmaterial und die Bilder mitunter sehr blutrünstig und brutal sind.

Erlebnisdatum: Mai 2018
Danke, SandraN2K!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 21. April 2018

Im Rahmen einer Gruppe haben wir mit Guide den Ort besucht

ein ambivalenter Ort, das Gebäude ist äußerst beeindruckend - die Geschichte und die Realität zum Stierkampf, diesem Thema ist absolut nichts abzugewinnen

Erlebnisdatum: April 2018
Danke, MXchen!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 10. März 2018

Die Plaza de Toros de Las Ventas besteht seit über 80 Jahren und ist ein Wahrzeichen von Madrid. Die größte Stierkampfarena Spaniens lässt sich mit einem Audioguide, ohne Führung, besichtigen. Man kann die ganze Arena anschauen und erhälteinen bleibenden Eindruck über den Stierkampf.

Erlebnisdatum: März 2018
Danke, K. K!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 3. März 2018

Obwohl Real Madrid die Nase vorn hat, gehen immer noch viele zum Stierkampf. Und dann in die Las Ventas". Unser Bus machte nur 20 Minuten Halt, da blieb nur der Vorplatz. Das Gebäude ist in den dreißiger Jahren des vorherigen Jahrhunderts im neomaurischen Stil errichtet worden. Sieht man an den Rundbögen. Damals war die Begeisterung für den Stierkampf noch größer. Vor der Arena steht, natürlich der Kampfstier nebst Torero. In einer Ecke steht das Denkmal von Sir Alexander Fleming, von einem Torero hofiert. Wahrschein war das von Fleming entdeckte Antibiotikum sehr hilfreich bei Verletzungen durch den Stier. Das nächste Mal gehen wir rein - ins Museum.

Erlebnisdatum: Februar 2018
Danke, joachim_werner!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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