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“Goethes Gartenhaus”
Bewertung zu Goethes Gartenhaus

Goethes Gartenhaus
Platz Nr. 9 von 87 Aktivitäten in Weimar
Zertifikat für Exzellenz
Weitere Details zu Sehenswürdigkeiten
Details zur Sehenswürdigkeit
Empfohlene Besuchsdauer: 1-2 Stunden
Beschreibung des Inhabers: Das im 16. Jahrhundert erbaute ehemalige Weinberghaus war Johann Wolfgang Goethes erster eigener Wohnsitz in Weimar. In diesem Gartenhaus am Rande des heutigen Parks an der Ilm lebte und arbeitete er seit 1776 sechs Jahre lang bis zu seinem Umzug an den Frauenplan. Es wurde zum »Liebesnest« des Dichters und seiner späteren Frau Christiane Vulpius und zum Rückzugsort im Alter. Hier schrieb er die Ballade vom »Erlkönig«, das Gedicht »An den Mond« und arbeitete an der »Iphigenie« sowie dem »Egmont«. Den Garten gestaltete der naturverbundene Goethe selbst. Die ausgestellten Einrichtungsgegenstände, darunter auch originelle Möbel wie das Stehpult des Dichters mit Sitzbock, sind Teil des ursprünglichen Inventars, das aus allen Lebensphasen Goethes stammt.
Bewertet 1. April 2013

Die Ilmauen und das romantische Refugium des jungen Goethe darf man auf keinen Fall verpassen. Im März lag noch Schnee, doch die Winterlinge lugten tapfer hervor und ließen den Frühling im Garten ahnen.

Danke, Cornelia K!
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91 - 95 von 162 Bewertungen

Bewertet 18. August 2012

Wer nach Weimar kommt, sollte sich im dortigen Park an der Ilm unbedingt das Gartenhaus des alten Dichterfürsten ansehen. Es ist nun beileibe nicht das Weimarer Theater, das auf dem beiliegenden Foto abgebildet ist, sondern ein kleines Häuschen mit großem Garten, das einen Einblick gewährt in die Welt Goethes und sein Wirken und sein Werk atmet.

Ein kleiner Spaziergang in den Ilmpark lohnt sich - ebenso wie den Besuch aller anderen Wirkungsstätten Goethes, sein Wohnhaus, das Schloss, in dem er arbeitete und alles andere.

Weimar ist Goethe. Wer sich auf die Spuren des Dichterfürsten macht, kommt an dem Städtchen nicht vorbei.

1  Danke, Daniela D!
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Bewertet 10. August 2012

Weimar ist eine überaus sehenswerte und interessante Stadt, was unter anderem dadurch betont wird, dass es zweifach UNESCO-Weltkulturerbe ist: mit dem Ensemble „Klassisches Weimar“ und mit den Bauten von „Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar und Dessau“. Beides ist bei TripAdvisor leider nicht unter diesen Titeln zu bewerten... Goethes Gartenhaus ist meiner Meinung nach der idyllischste Ort von „Klassisches Weimar“; es wird hier somit stellvertretend für dieses Weltkulturerbe bewertet. (Nicht ohne darauf hinzuweisen, dass z.B. die Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek, das Stadtschloss, Schloss Belvedere, der Historische Friedhof mit Fürstengruft, die Stadtkirche St. Peter und Paul, und vieles mehr auch zu „Klassisches Weimar“ zählt und zum Teil spektakulärer, imposanter und somit zumindest genauso besuchenswert ist wie Goethes Gartenhaus!)
Das idyllisch im Park an der Ilm gelegene und vom Stadtzentrum aus in einem kurzen Spaziergang zu erreichende Gartenhaus war der erste Wohnort Goethes in Weimar; auch nach der Übersiedlung in das Wohnhaus am Frauenplan (jetzt Goethe-Nationalmuseum) besuchte er es immer wieder. Viele seiner Werke sind hier zumindest teilweise entstanden. In dem jetzt als Museum eingerichteten kleinen Haus sind einige Möbel aus Goethes Zeit (beeindruckend das Stehpult mit dem „Sitzbock“ dazu und das Klappbett), aber auch Handschriften, Bilder und Zeichnungen von Goethe zu besichtigen. Insgesamt vermittelt es ein sehr stimmiges Bild über das – hier sehr bescheidene – Leben des großen Dichters! Sehr nett ist auch der Spaziergang durch den Garten, der ursprünglich von Goethe selbst angelegt und gestaltet wurde. (Für an Architektur Interessierte noch ein Hinweis: nur wenige Minuten zu Fuß vom Gartenhaus entfernt befindet sich am Rande des Parks an der Ilm ein wichtiges Beispiel der Architektur im Bauhaus-Stil, nämlich das „Haus am Horn“.)

1  Danke, 0664wienat!
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Bewertet 24. Juli 2012

Ich glaube behaupten zu können, dass es in Deutschland wohl kaum ein berühmteres Gartenhaus gibt als das Gartenhaus von Johann Wolfgang von Goethe im Park an der Ilm in Weimar! Wir waren einmal hier - weiß nicht mehr wann, ob vor oder nach der Renovierung des Gartenhauses von 1996 -und nun waren wir im Juni 2012 wieder einmal hier - nicht zur Besichtigung drinnen, sondern im Zusammenhang mit einem Spaziergang im Park An der Ilm - und das bei schönem Wetter in diesem so nassen Sommer.
Goethe wohnte hier 1776 bis 1782 - also ein geschichtsträchtiger Ort. Der große Deutsche Dichter und Denker zog dann in sein Haus am Frauenplan, nutzte aber immer wieder sein Gartenhaus als Rückzugsort. Das Schöne ist, dass mit dem Mobiliar aus seiner Zeit, man einen richtigen Eindruck bekommt, wie er hier gearbeitet hat am berühmten Stehpult und seinen "Urmeister" geschrieben hat. Für uns war es wieder ein tolles Erlebnis, an der frischen Luft auf solch' historischen Wegen zu spazieren!

Unser Tipp : Im Garten, der wieder wie ganz zu Goethe's Zeit hergerichtet ist, steht der "Stein des guten Glücks", den Sie als Miniaturausgabe in den Souvenirgeschäften kaufen können.

Danke, Corvus2010!
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Bewertet 2. März 2012

Bei einer Stadtbesichtigung in Weimar ist es auf jeden Fall empfehlenswert, neben den üblichen "Spots" in der direkten Innenstadt auch ein bißchen die Parklandschaften darum zu erkunden. Im Park an der Ilm, der wohl auch als "Goethe-Park" bezeichnet wird, findet sich in exponierter Lage das Goethe'sche Gartenhaus. Dieses ist recht klein und überschaubar, wirkt aber gerade dadurch besonders heimelig...und macht deutlich, daß der Herr Geheimrat eben auch nur ein "normaler" Mensch gewesen ist. Der in seinen Ursprüngen noch von ihm schön angelegte das Haus unmittelbar umgebende Garten soll insbesondere im Frühjahr sehr schön anzusehen sein - der gesamte Park hat aber auch im Spätherbst seinen eigenen besonderen Reiz durch das gefärbte Laub und den gefühlten Ruhepol inmitten der Stadt. Auf jeden sind Gartenhaus und umgebender Park einen Spaziergang und Besuch wert!

Danke, Weissleder!
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