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“Bedrückende Vergangenheit”

Gedenkstätte Mittelbau Dora
Platz Nr. 1 von 8 Aktivitäten in Nordhausen
Zertifikat für Exzellenz
Saarlouis, Deutschland
Beitragender der Stufe 
3 Bewertungen
common_n_attraction_reviews_1bd8 3 "Hilfreich"-
Wertungen
“Bedrückende Vergangenheit”
Bewertet am 1. August 2012

Jeder erwachsene Deutsche muss sich in diesem Lager der Erkenntnis stellen, welch unvorstellbar entwürdigende Verbrechen an Menschen von Deutschen begangen worden sind. Wegsehen ist nicht erlaubt, hier nicht ebenso wenig wie an anderen ähnlichen Gedenkstätten.

Aufenthalt Juli 2012
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2 Danke, Anneliese E!
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90 Bewertungen von Reisenden

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Germany
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65 Bewertungen
6 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 34 "Hilfreich"-
Wertungen
“Zu Idyllisch”
Bewertet am 24. Juni 2012

Meines Erachtens ist es hier einfach zu idyllisch, wenn man die Tragik dieser Epoche bedenkt. Ja, die Verbrennungsöfen sind zu sehen, aber es fehlen Bilder die diese Grausamkeiten verdeutlichen. Die Haft und Lebensbedingungen sollten drastischer dargestellt werden. Ich hatte Zeitweise den Eindruck, mich in einem Ferienlager zu befinden.

Aufenthalt Juni 2012
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3 Danke, Germanrib!
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Erfurt
Beitragender der Stufe 
184 Bewertungen
41 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 170 "Hilfreich"-
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“Dieser Ort macht betroffen”
Bewertet am 27. März 2012

Diese Gedenkstätte hatte ich bei früheren Aufenthalten in der Region immer links liegen lassen. Im Sommer 2011 rang ich mich dann doch zu einem Besuch durch. Aber er hat für den Rest des Tages sehr auf meine Stimmung gedrückt. Man wird in der Gedenkstätte auf Schautafeln mit unvorstellbarem menschlichen Leid konfrontiert und kann es kaum fassen, was unsere Vorfahren für erbärmliche Schlächter waren. Am schlimmsten war der Anblick der original erhaltenen Verbrennungsöfen. Es gibt auf dem Gelände zwar ein Museumscafé, aber der Appetit auf Kaffee und Kuchen war mir nach dem Rundgang gründlich vergangen. Sensiblen Personen und Kindern rate ich vom Besuch dieser Gedenkstätte ab.

Aufenthalt August 2011
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2 Danke, joe652!
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Leipzig, Deutschland
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36 Bewertungen
11 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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Wertungen
“einzigartige Stätte”
Bewertet am 22. November 2011

Die Gedenkstätte liegt dicht bei Nordhausen, am Südrand des Kohnsteins.
In dem Berg wurde im zweiten Weltkrieg eine riesige, bombensichere unterirdische Fabrik, das sogenannte Mittelwerk, errichtet. Die Arbeiten wurden hauptsächlich von KZ-Häftlingen ausgeführt, die zunächste in den schon vorhanden gewesenen Stollen hausen mußten, ehe für sie außerhalb der Anlage ein Barackenlager, also das KZ Dora, errichtet wurde.
Zu besichtigen sind demnach das Informationszentrum, das Gelände des KZ und ein Teil der Stollenanlage.
Die Führungen werden offenbar von ehrenamtlichen Mitarbeitern durchgeführt und schwanken daher auch in der Qualität und Ausrichtung. Ich habe im Abstand von einigen Monaten zwei Führungen mitgemacht und war bei der zweiten sehr unzufrieden, weil der Führer meines Erachtens eine sehr unausgewogene Darstellung praktizierte.
Das Thema ist allerdings auch nicht leicht, weil auf einer Seite die schreckliche Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft und Mißhandlung von Menschen steht, auf der anderen Seite enorme technologische und logistische Leistungen.
Das neue Informationszentrum hat die vorher benutzte alte Baracke im KZ ersetzt.
Bücher und Filme werden zum Kauf angeboten. Im KZ selbst sind nur wenige Bauten erhalten. Da ich schon mehrere KZ besucht habe, hat mich die unterirdische Anlage mehr interessiert.
Der Zugang zum Stollensystem erfolgt durch einen vor einigen Jahren neu angelegten Tunnel. In der Anlage ist es kalt, man sollte auch im Sommer eine Jacke dabei haben!
Besichtigt werden können Teile eines Fahrstollens und drei Kammern (Querschläge), in denen die Produktion und Lagerung stattfand und die zeitweise auch als Häftlingsunterkunft dienten. Es ist nur ein winziger Teil der ehemals riesigen Anlage zugänglich, ein Teil der Stollen wurde durch Bergbau beschädigt, der Rest ist verschlossen. Dennoch ist ein Besuch sehr eindrucksvoll. Einbauten und Reste der Einbauten sind vorhanden und Unmengen Material, Teile der V1 usw. liegen in den Stollen. Es ist sowohl erstaunlich als auch erschreckend, daß eine unterirdische Fabrik dieser Ausmaße in etwa zwei Jahren errichtet werden konnte.
Der Besuch lohnt unbedingt. Es ist nützlich, sich vorher über die Geschichte und den Aufbau von Lager und Fabrik zu belesen.

Aufenthalt März 2011
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2 Danke, Terra I!
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Luebeck , Germany
Beitragender der Stufe 
39 Bewertungen
8 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 33 "Hilfreich"-
Wertungen
“Ein absolutes " Muß "”
Bewertet am 16. Juli 2011

Die Gedenkstätte liegt wenige Kilometer nördlich von Nordhausen ; Anfahrt mit PKW ist hervorragend ausgeschildert.
Der Mittelbau - Dora steht exemplarisch für die Geschichte der KZ - Zwangsarbeit und der Untertageverlagerung der Produktion von Rüstungsgütern - vor allem V1 & V2 -
zum Ende des 2. Weltkrieges. In anschaulichen , aber bedrückenden Exponaten wird das mörderische Tun der SS - Wachmannschaften und das Leiden der Häftlinge dargestellt. Höhepunkt der Besichtigung war jedoch die Führung durch die in den Fels gehauen Stollen. In der Kälte des Berges kann man die Geschehnisse , das Grauen hautnah spüren. Jeder Deutsche - vor allem jeder Jugendliche - sollte diese Gedenkstätte besuchen , damit sich in Deutschland die Geschichte nie wiederholen kann.

Aufenthalt Juni 2011
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5 Danke, goldencreek!
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