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“LTIP, das Langobardische Freihandelsabkommen”

Wikinger Museum Haithabu
Platz Nr. 3 von 19 Aktivitäten in Schleswig
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet 1. Mai 2015

(Langobardic Trade and Investment Partnership)

Wer wie ich noch Zugang zu seinen Wurzeln hat und seine Christianisierung überlebt hat, der sollte hier unbedingt mal vorbei schauen. Hier kann man viel erfahren darüber wie unsere Vorfahren gelebt haben und was sie beschäftigte.

In alten Zeiten, als wir Wikinger noch nicht so mobil waren, war hier einer der Hotspots in Nordeuropa. Mit unseren Schiffen konnten wir die Schlei hinunter fahren bis Haithabu und nur wenige Kilometer weit über Eider oder Treene weiter zur Nordsee fahren – und umgekehrt. Auch auf dem Landweg befand sich hier ein Knotenpunkt des damaligen internationalen Handels. Von Viborg in Dänemark führt der Ochsenweg, auch Heerweg genannt durch Hedeby bis zum Ochsenmarkt in Wedel (Home, sweet home!)

So wurde Haithabu; dänisch/schwedisch Hedeby zu einem wichtigen Handelsort und Hauptumschlagsplatz nicht nur für den Handel zwischen Skandinavien, Westeuropa, dem Nordseeraum und dem Baltikum.

Das Mare Balticum, Tacitus nannte es Mare Suebicum, aber der war ja auch nie wirklich hier und kam so zu dem Trugschluss, es wäre ein Teil des die Erde umgebenden Ozeans. Tacititus, es war nur der Ozean der Deinen Horizont begrenzte.

Das Baltische Meer, oder einfach die Ostsee, hatte und hat für uns Wikinger schon vor Tacititus Zeiten eine zentrale Bedeutung. Da es ein Binnenmeer ist, ist es im Vergleich zum Beispiel zur Nordsee ruhiger, gegenüberliegende Häfen sind schneller erreichbar und so wurde hier schon sehr früh Tausch und Handel zwischen den Stämmen begünstigt.

Hier im Wikinger Museum Haithabu wird die Geschichte des Ortes Haithabu multimedial dargestellt und mit vielen Artefakten koloriert. Im Freilichtmuseum gibt es Rekonstruktionen der Behausungen und Einblicke in das Leben und den handwerklichen Alltag von damals.

Für Cyber-Langobarden wie mich gibt es Haithabu natürlich auch als App (iOS & Android) und es hat mich gefreut mal wieder bei den Verwandten reingeschaut zu haben. Wir kommen bestimmt noch mal auf einen Humpen Met vorbei.

Danke, iLiese!
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91 - 95 von 229 Bewertungen

Bewertet 27. April 2015 über Mobile-Apps

Sehr Interessante Ausstellung mit Aussenteil. Im "Dorf" wurden uns die verschiedenen Webtechniken erklärt. Ebenfalls sind anfliegende Tornados der Luftwaffe zu bewundern. In der gesamten Umgebung sind auch einige Geocaches versteckt.

Danke, Kniffi!
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Bewertet 18. April 2015 über Mobile-Apps

Heute habe ich nach sehr langer Zeit mal wieder Haitabu bei Schleswig besucht zusammen mit meinem Freund. Normalerweise mag er Museen eigentlich nicht so sehr, aber auch ihm hat es gefallen; dank des audio-guides und der Aufschluss reichen Darstellungen von Karten, Wikingerbooten und den originalgetreuen Häusern am Wasser. Es war toll. Es ist ein tolles Ausflugsziel für Familien mit Kindern und für jeden Entdecker.

Danke, Sandra J!
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Bewertet 11. Februar 2015

Ja, sie haben dort einmal gelebt, die Vikinger. Nicht nur Norddeutsche sollten es besichtigen sondern auch alle die, die Interesse für deutsche Geschichte haben. Auch für Kinder gut geeignet. Es lohnt sich.

Danke, hansulricha!
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Bewertet 23. Dezember 2014

Wir waren im Dezember 2014 in diesem Museum und es hat uns ausgesprochen gut gefallen. Sehr interessant wird die Geschichte der Wikinger in dieser Region dargestellt und welche wirtschaftliche Bedeutung dieser Ort an der Schlei zu jener Zeit hatte. Höhepunkt des Museums ist sicherlich der Nachbau mit Resten eines alten im Noor versunkenen Wikingerschiffes, der einem eine Vorstellung davon gibt, mit welchem Mut diese Menschen in diesen Booten die riskante Überfahrt nach Grönland und Nordamerika gewagt haben. Die Videoeinspielungen mit Darstellern in Originalkostümen geben einem ebenso einen guten Einblick in die damalige Zeit. Allerdings würde ich dieses Museum nicht noch einmal im Winter besuchen, da man dann nichts von der Freiluftanlage mit den nachgebauten Häusern und den Darstellern in Kostümen hat, die die Lebensweise zu jener Zeit nachstellen. Für das kleine Museum halte ich den Eintritt von 7,- € im Winter dann doch zu hoch. Ausserdem ist das Cafe ab Ende November geschlossen.

Danke, Franklin63!
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