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“Haus mit Profil” 4 von fünf Punkten
Bewertung zu Museum der Bildenden Künste

Museum der Bildenden Künste
Platz Nr. 18 von 144 Aktivitäten in Leipzig
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Beitragender der Stufe 
32 Bewertungen
8 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 14 "Hilfreich"-
Wertungen
“Haus mit Profil”
4 von fünf Punkten Bewertet am 6. April 2013

Ein tolle Sammlung mit spannenden Themenausstellungen:
Archiv- und Biografieräume zu Wagner, Klinger und May – gestaltet von dem Universitätsmusikdirektor David Timm, dem Künstler Falk Haberkorn und Günther Meyer (Clemens Meyer und Uwe-Karsten Günther) – werden das kulturelle Erbe aus einer zeitgenössischen Perspektive ebenso subjektiv wie authentisch vermitteln.

Aufenthalt April 2013
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Danke, Arndt S!
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112 Bewertungen von Reisenden

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Leipzig, Deutschland
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18 Bewertungen
13 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 10 "Hilfreich"-
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“Raumkunst”
5 von fünf Punkten Bewertet am 18. Januar 2013

Der Raum ist das grösste Kunstwerk hier, sowas sieht man selten! Die Leipziger Schule und Max Klinger kann man hier gut nachvollziehen.

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Danke, Rosalie K!
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Kiel, Deutschland
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137 Bewertungen
95 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 79 "Hilfreich"-
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“Tolle Architektur und tolle Bilder”
5 von fünf Punkten Bewertet am 11. Oktober 2012

Die Lage, die äußere Form, die Großzügigkeit innen und natürlich die Kunstwerke machen das Museum für bildende Künste in Leipzig zu einem tollen Erlebnis- das man- auch bei touristischer Zeitknappheit sehr gut einplanen kann, denn das Museum liegt superzentral. Empfehlenswert ist auch der Mittagsimbiss in dem Museums-Restaurant, ein gelungenes Ambiente und nicht touristisch überlaufen.
Sehr spannend: die Kunst der DDR

Aufenthalt Juli 2012
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2 Danke, UrsulaDolinga!
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Marl, Deutschland
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33 Bewertungen
9 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 29 "Hilfreich"-
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“Klare Architektur”
5 von fünf Punkten Bewertet am 16. September 2012

Wir haben nur die Sonderausstellung Natur 3D gesehen. Die Ausstellung war aussergewöhnlich, spannend, aber recht experimentell. Im Museum sind natürlich noch viele weitere Ausstellungen vertreten.

Über die Architektur des Museums lässt sich bestimmt streiten, uns gefiel diese sehr gut. Sie ist absolut klar, großzügig, massiv, hell und sehr ästhetisch. Die Räume bieten eine optimale Ausstellungsfläche für jeden Art von Kunst.

Aufenthalt September 2012
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1 Danke, Christian H!
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Thun, Schweiz
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174 Bewertungen
39 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 7.749 "Hilfreich"-
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“Kunst, Architektur und Kulinarisches in einer attraktiven Symbiose”
4 von fünf Punkten Bewertet am 16. Mai 2012

Startschuss für die wechselhafte Geschichte war 1837 die Gründung des Leipziger Kunstvereins.
1848 konnten sie ein erstes Städtisches Museum auf der Moritzbastei eröffnen. 1858 wurde ein eigener Bau für das Bildermuseum eingeweiht; an der Stelle, wo heute das Neue Gewandhaus steht.
Nach diversen Erweiterungen für die wachsenden Sammlungen folgten destruktive Phasen der National-sozialisten und schliesslich im 2. Weltkrieg die Zerstörung des Gebäudes.
Die Sammlungen konnten zum grossen Teil vorher sichergestellt werden und vegetierten anschliessend in verschiedenen unbefriedigenden Provisorien dahin.
2004 durfte das Museum der bildenden Künste in den Neubau am ehemaligen Sachsenplatz umziehen.

Die Sammlung umfasst Gemälde, Skulpturen, grafische Blätter/Zeichnungen und wurde aufgenommen in der Liste der national bedeutsamen Kultureinrichtungen in Ostdeutschland.
Ausgestellt werden Werke aus dem Spätmittelalter bis in die Gegenwart.
Bedeutendste Teile der Gemäldesammlung sind Werke niederländischer und deutscher Malerei.
Zur Skulpturensammlung, die drittgrösste in Ostdeutschland, auch mit einer umfassenden Medaillen- /Plakettensammlung, gehören als besonderer Schatz rund 70 Werke von Max Klinger, darunter als Blickfang seine Beethoven-Plastik.
Inzwischen weltweites Ansehen geniesst die Sammlung der Graphiken/Zeichnungen; z.B. ca. 5000 Zeichnungen des italienischen Hochbarock, früher schon im Besitz von Königin Christine von Schweden.
In allen Abteilungen bemüht man sich um die Vielfalt des Kunstschaffens der DDR.

Die kunstwissenschaftliche Bibliothek des Museums zählt mit zu den grössten Museumsbibliotheken Deutschlands und ist als Präsenzbibliothek für jedermann nutzbar.

Regelmässige Sonderausstellungen und ungewohnte, experimentelle Präsentationen machen das Museum zu einem lohnenden Besuch für praktisch alle Bevölkerungsschichten.

Für die 74.5 Millionen Euro Gesamtkosten für den Neubau dürfte man auch architektonisch einiges erwarten. Das Gebäude ist der bisher grösste Kulturneubau in den östlichen Bundesländern.
5 Etagen, mit drei Treppenhäusern verbunden – mit Fantasie oder einem Plan findet man auch einen Fahrstuhl, 7000 Quadratmeter sind als Ausstellungsfläche genutzt.
Und es enttäuscht nicht.
Die raffinierte Architektur des gläsernen Kubus präsentiert das Museum alleine schon als Attraktion. Sonne und Wolkenspiel rufen aussen und innen sich wechselnde Stimmungen und Effekte hervor. Im Innern schaffen Terrassen und Lichthöfe fotogene Sichtachsen; die unerwartete Weite der Innenhöfe mit der Aussicht durch die Glasfassaden auf die umliegende Innenstadt lassen den Besuch zu einem angenehmen Erlebnis werden.

Im Foyer befindet sich ein grosser Museumsshop; Garderobe-Schliessfächer sind vorhanden; auch ein WC lässt sich finden.

Mit oder ohne Museumsbesuch kann man im Michaelis Museums-Café & Bistro eine genussvolle Pause einlegen. Im lichtdurchfluteten Innenhof sind in stilvollem Ambiente Aperitifs, Cocktails, hausgemachte Kuchen und kleine Snacks ebenso im Angebot wie eine Eiskarte und Lunch-Specials.
Café = 5 Punkte, Museum Dauerausstellung = 4 Punkte

Aufenthalt April 2012
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56 Danke, Daniel W!
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