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“Orgelerlebnis”

Katholische Hofkirche - Dresden
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Dresden private Weihnachtsmarkt-Tour ab Prag
Bewertet am 9. Oktober 2013

Der Kantor ist allein eine Reise nach Dresden wert! Seine Silbermann-Anekdoten sind absolut sendereif!

Danke, Werner K!
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120 - 124 von 537 Bewertungen

Bewertet am 20. September 2013

Für eine katholische Barockkirche ist die Hofkirche erstaunlich schlicht in ihrer Innenausstattung, fast schon kahl. Dennoch besticht sie mit einigen Besonderheiten, so der Kanzel und dem Altar von Permoser sowie der Silbermannorgel. Auch das Taufbecken ist sehr sehenswert sowie der Prozessionsgang. Bei etwas mehr Zeit ist eine Führung mit Gruftbesichtigung zu empfehlen, ansonsten liegen Kurzbeschreibungen in diversen Sprachen zum Ausleihen bereit, die einem die wichtigsten historischen Daten und künstlerischen Details vermitteln. Trotzt der Nähe zum Schloss längst nicht so überfüllt wie die Frauenkirche, wo man leider per Massenabfertigung hindurchgeschleust wird.

1  Danke, Regina P!
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Bewertet am 7. September 2013

Zwei Mal haben wir die katholische Hofkirche im Herzen der sächsischen Landeshauptstadt Dresden besucht. Das erste Mal zur Weihnachtszeit, da war das Gotteshaus während eines Gottesdienstes derart gut besucht, dass man kaum einen Platz fand. Nun im August 2013 hatten wir die Muße dieses architektonische Kleinod in Ruhe zu genießen. Dieser Sakralbau setzt einen hervorragenden Akzent in der Altstadt zwischen Zwinger, Semperoper, dem Elbufer mit den Brühlschen Terrassen und dem Residenzschloss. Sie ist mit einer Grundfläche von 4800 m² die größte Kirche Sachsens. Seit August der Starke 1697 zum Katholizismus übergetreten war, konnten die Kurfürsten inmitten ihres protestantischen Landes nur unzureichend ihren Glauben praktizieren. Deshalb beschloss Friedrich II den Bau einer repräsentativen neuen Hofkirche 1738 bis 1755). Die Besonderheit des Innenraumes ist der doppelgeschossige Prozessionsumgang, auf dem die katholischen Prozessionen, die außerhalb des Gotteshauses verboten waren, stattfinden konnten. Prunkstücke der Innenausstattung sind das Hochaltargemälde „Die Himmelfahrt Christi“ und die üppig verspielte Kanzel von dem Bildhauer Permoser. Die Orgel ist eine der Letzten von Gottfried Silbermann. Die Gruft, Grablege der Wettiner, kann nur während einer Führung besichtigt werden. Ihre letze Ruhe fanden hier u.a. Kurfürst Friedrich August II. mit seiner Gemahlin Maria Josepha von Habsburg und die Kapsel mit dem Herzen Augusts des Starken, dessen Körper im Krakauer Dom beigesetzt ist.

Kathedrale St. Trinitatis - Katholische Hofkirche
Dompfarrei „Ss. Trinitatis“

Schloßstraße 24
D-01067 Dresden

Telefon: +49(351)4844712
Telefax: +49(351)4844812

E-Mail: info@kathedrale-dresden.de
Internet: http://www.kathedrale-dresden.de

Öffnungszeiten:
Außerhalb der Gottesdienste ist die Kathedrale in der Regel zu folgenden Zeiten geöffnet:
Montag und Dienstag: von 9:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch und Donnerstag: von 9:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: von 13:00 bis 17:00 Uhr
Samstag: von 10:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag: von 12:00 bis 16:00 Uhr


Die Kathedrale Ss. Trinitatis ist der Allerheiligsten Dreifaltigkeit geweiht.
Die Kirchweihe fand am 29. Juni 1751 statt.

Als ehemalige Hofkirche ist sie durch einen Übergang mit dem Residenzschloss verbunden und liegt am Altstädter Elbufer. Sie entstand nahezu gleichzeitig mit der evangelischen Frauenkirche, die 300 Meter entfernt den Neumarkt prägt. In der Hofkirche befindet sich eine von Gottfried Silbermann gebaute Orgel. Sie ist das letzte von den ehemals drei Werken des Meisters in Dresden. Die Orgel wurde 1750 begonnen und nach Silbermanns Tod 1753 von seinem Schüler und Mitarbeiter Zacharias Hildebrandt und dessen Sohn Johann Gottfried Hildebrandt fertiggestellt. Das Instrument wurde am 2. Februar 1755 geweiht. Die Silbermannorgel der Kathedrale ist zu folgenden Zeiten außerhalb der Sonn- und Festtagsgottesdienste zu hören:
Orgelmusik am Mittag:
Mittwoch und Samstag, 11:30 - 12:00 Uhr (außer Neujahr, Karsamstag und Weihnachten)

2  Danke, annafrieda!
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Bewertet am 3. September 2013

Beindruckendes Kirchengebäude. Wenn sie Glück haben, wird bei einem Besuch der Kirche die Orgel gespielt. Ein wunderbares Erlebnis.

1  Danke, Gerhard V!
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Bewertet am 31. August 2013

...Interieur von B. Permoser: überlebensgroße Statuen in Marmor, Taufbecken und die einziugartig holzgeschnitzte Kanzel von B. Permoser.

Danke, Permose-Darsteller!
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