Uns ist aufgefallen, dass Sie einen Browser benutzen, der von unserem System nicht unterstutzt wird. Die TripAdvisor Seite kann daher nicht korrekt dargestellt werden.Wir unterstutzen die folgenden Browser:
Windows: Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome. Mac: Safari.

“Ausgezeichnetes Essen und Service - ein wunderschöner Abend”
Bewertung zu Restaurant Daniel

Restaurant Daniel
Platz Nr. 10 von 1.051 Restaurants in Dresden
Zertifikat für Exzellenz
Preisbereich: 7 $ - 28 $
Küche: deutsch
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: regionale Küche
Optionen: Sitzplätze im Freien, Reservierung möglich
Beschreibung: Ein gutes Essen schafft mehr Lebensqualität! Für Daniel und sein Team ist immer der respektvolle und bewusste Umgang mit unseren Rohstoffen das Wichtigste! Die Lebensmittel für die Küche im Restaurant Daniel bezieht Daniel Fischer hauptsächlich aus der Region. Er kennt seine Produzenten und bietet seinen Gästen eine wichtige Transparenz im Anbau und Herkunft der Produkte. Daniel Fischer kocht nach den Jahreszeiten und bereitet zu, was die Saison bietet. Hierbei schmeckt jedes Produkt für sich selbst. Denn in einer Zeit, in der wir mit allen möglichen Aromen, Gewürzen und Glutamaten mehr und mehr übersättigt sind, bietet Ihnen das Restaurant Daniel ausgewählte Gerichte und Getränke und damit den Weg zurück in die ursprüngliche Küche. Die Basis bleibt der PURE Geschmack des Produktes! Restaurant Daniel bietet Persönlichkeit und Ehrlichkeit. Ein Konzept ohne Schnick und Schnack erweitert mit Angeboten von Bieren, Weinen und Spirituosen aus der Region. Die enge Zusammenarbeit mit den Produzenten aus der Region wird für den Gast "erfahrbar" gemacht.
Bewertet 26. September 2018

Wir fühlten uns durchweg wohl. Das lag zum einen an den Räumlichkeiten, die eine gewisse Wärme ausstrahlten und am Service. Das fing mit dem Abnehmen der Mäntel an und ging weiter bei der Beratung hinsichtlich Speisen und Weinen. Das ganze nicht zu steif, sondern in wirklich angenehmer Atmosphäre. Wir nahmen ein 3-Gänge-Menü. Alle Gänge waren hervorragend. Der dazu empfohlene Wein ebenso - auch wenn vielleicht in der höheren Preisklasse. Auch der Chef war sich nicht zu schade, einen Gang zu servieren und ein paar erläuternde Worte dazu zu sagen. Wir kommen gerne wieder, wenn wir mal wieder in Dresden sind!

Besuchsdatum: September 2018
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, Jörn K!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Restaurant_Daniel, Inhaber von Restaurant Daniel, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 18. Oktober 2018

Danke Jörn K. - wir freuen uns, das wir Ihre Zeit hier in Dresden so schön mitgestalten konnten.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch.
Ihnen bis dahin eine gute Zeit.

Antwort als unangemessen melden
Diese Antwort ist die subjektive Meinung des Managementmitarbeiters und nicht die von TripAdvisor LLC
Bewertung schreibenBewertungen (274)
Bewertungen von Reisenden
Reisetyp
Jahreszeit
Sprache
  • Weitere Sprachen

7 - 11 von 274 Bewertungen

Bewertet 16. September 2018

Am 11.9.18 besuchten wir erstmals das Daniel.Eigentlich wollten wir dies schon am alten Standort tun,haben es aber nie geschafft und eher Restaurants in der Nähe gesucht.Doch nun ist das Daniel quasi zu uns nach Striesen gekommen.Wir hatten einen Tisch für zwei Personen vorbestellt und konnten bei herrlichstem Wetter draußen sitzen.Der Empfang war sehr freundlich,der Platz wurde noch einmal kurz hergerichtet,da die Natur eben auch Spuren hinterlässt.Der Service war also von Beginn an sehr aufmerksam ,immer zuvorkommend und kompetent.Wir wählten ein 4-Gänge Menü ,tauschten aber einige Angebote aus, was kein Problem darstellte.Jeder einzelne Gang war sehr lecker,wenngleich Kräuterquark als Küchengruss vielleicht eher unspektakulär ist.Auf jeden Fall waren wir vom Service,dem Ambiente,den leckeren Speisen und Getränken und auch vom Preis -Leistungsverhältnis so überzeugt,dass wir noch am gleichen Abend dort für das Martinsgansessen und Silvester vorbestellt haben.Und wenn man das beim ersten Besuch tut, hat das Daniel voll überzeugt.

Besuchsdatum: September 2018
Danke, Gert P!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Restaurant_Daniel, Owner von Restaurant Daniel, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 19. September 2018

Danke für den schönen Abend mit Ihnen. Wir freuen uns schon riesig auf die kommenden Besuche!

Antwort als unangemessen melden
Diese Antwort ist die subjektive Meinung des Managementmitarbeiters und nicht die von TripAdvisor LLC
Bewertet 25. August 2018

Für uns ist das "Daniel" nach wie vor das beste Restaurant in der Region, auch am "neuen Standort" präsentiert die Küche absolut perfekt die Produkte der Saison aus unserer sächsischen Region (da hat z.B. ein Bier aus einer kleinen Privatbrauerei in Coswig eine Chance, welches sehr gut schmeckt) und auch der Service lässt keine Wünsche übrig!!!

Besuchsdatum: August 2018
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, Jens H!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Restaurant_Daniel, Owner von Restaurant Daniel, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 19. September 2018

Danke für die Komplimente! :)
Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch,

Antwort als unangemessen melden
Diese Antwort ist die subjektive Meinung des Managementmitarbeiters und nicht die von TripAdvisor LLC
Bewertet 14. Juli 2018

Der Name des Restaurants lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass hier der Inhaber mit seinem Namen für Leistung und Qualität einsteht. Ich finde das gut. Das ist eine klare Aussage und sorgt nicht für fragende Gesichter wie manche verschwurbelte Fantasiebezeichnung.

Das „Daniel“ liegt relativ abseits in einem Wohngebiet im Stadtteil Striesen-West, angrenzend an Johannstadt-Süd in dem schon 1895 errichtetem Gebäude, das früher die historische Gaststätte zum „Windmühlenberg“ beherbergte. Die Lage stellt aber keinen großen Nachteil dar, zumal das Restaurant auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist. Die Haltestellen Blasewitzer-/Fetscherstraße (Tram 6 und 12, Bus 64) und Gabelsbergerstraße (Tram 12) sind nur wenige Gehminuten entfernt.

Das „Daniel“ verfügt über einen Außenbereich, den ich aber wegen Regens und Dunkelheit nicht beurteilen kann.

Das Publikum ist angenehm und - dem Anspruch des Restaurants entsprechend - eher gehoben.

Der Gastraum ist ausgesprochen geschmackvoll eingerichtet und überzeugt durch schlichte Eleganz ohne Kühle. Die Tische aus hellem massivem Holz und die entsprechende hochwertige Bestuhlung sorgen optisch wie haptisch dafür, dass sich die Gäste sofort gut aufgehoben fühlen und gerne auch länger verweilen.

Obwohl ich mich erst 15 Minuten vor meinem Besuch telefonisch nach einem freien Platz erkundigte, wurde mir von der Bedienung, die mich bei meiner Ankunft herzlich begrüßte, ein sehr schöner Tisch vorbereitet, der angenehm sparsam eingedeckt und zurückhaltend geschmückt war. Eine Stoffserviette in angemessener Größe ist hier selbstverständlich. Dass das Besteck direkt auf der Tischplatte liegt, mag den einen oder die andere stören, ist hier aber stilgerecht und aus meiner Sicht nicht zu beanstanden.

Den Service für offenbar bis zu 50 Gästen teilen sich zwei Mitarbeiter.
Der für mein Revier zuständige Kellner vermittelte im Wesentlichen einen kompetenten Eindruck, war insgesamt recht aufmerksam aber nicht aufdringlich und konnte bei der Auswahl von Wein und Digestif gute Beiträge leisten. Weshalb er mir ungefragt nur 2cl des von ihm empfohlenen Haselnussbrandes brachte, habe Ich allerdings nicht verstanden, zumal die Pfütze der hochpreisigen Spirituose im Glas sehr verloren wirkte. Auch sein Umgang mit meiner teilweise geäußerten Kritik war für mich etwas befremdlich.

Wartezeiten sind praktisch nicht vorhanden und – wie es sich für das hohe gastronomische Niveau hier geziemt – fragt der Kellner nach der Vorspeise, wann der Hauptgang serviert werden darf.

Die Getränkekarte bietet Biere von kleineren regionalen Brauereien und die völlig überschätzten hiesigen Marktführern Feldschlößchen und Radeberger sucht man zum Glück vergebens. Auf der Weinkarte findet man zwar eine Reihe offener Weine im 0,2l Glasausschank in einer Preisklasse um die 6 €. Ich fände es allerdings erfreulich, wenn mehr von den Flaschenweinen auch offen angeboten, oder auch halbe Flaschen in das Sortiment aufgenommen würden. Die Preise für die Flaschenweine sind moderat (die meisten um die 25 € bis 40 €). Auch das Mineralwasser ist nicht überteuert (5,70 € für 0,75l). Die Spirituosen stammen überwiegend von der regionalen Brennerei Augustus Rex, für deren superalkoholische Spezialitäten zumindest der Endverbraucher schon mal 100 € und mehr für einen Liter aufwenden muss. Von daher betrachtet, sind die hier für 4cl fälligen ca. 11 € fast ein Schnäppchen.

Die Abendkarte ist erfreulich, aber auch erwartungsgemäß überschaubar und beinhaltet nur saisonale Gerichte aus regionalen Zutaten. Es gibt je eine Vorspeise, eine Suppe, ein Zwischengericht sowie zwei Hauptspeisen mit Fleisch und den Catch of the day. Außerdem werden weitere Gerichte als Menü mit drei (35,00 €) oder vier Gängen (42,00 €) angeboten. Als ich dort war, gab es auf einer Angebotstafel noch ein zusätzliches Fleischgericht als Hauptgang.

Zum Gedeck gehören hausgemachtes Brot und ein kunstvoll dekorierter Kräuterquark. Von dem Brot vermag das dunkle geschmacklich und mit einer knusprigen Kruste zu überzeugen. Schade nur, dass sich anscheinend in Dresden niemand traut, die klassischen Brotgewürze zu verwenden: Kümmel, Fenchel und Anis in den Teig, Koriander auf die Kruste.
Die hellen Brötchen, die man als Ciabattini bezeichnen könnte, erschienen mir eher belanglos und hätten auch aus industrieller Fertigung stammen können. Das bekommen selbst mittelmäßige Italiener besser hin: mehr gebräunt, individuell geformt und luftiger.
Beim Brotaufstrich beschränkt sich die Kreativität auf die Dekoration. Ein schlichter Kräuterquark zählt wohl zum Standardrepertoire aller Hausmänner und -frauen.

Nach Beratung durch den Kellner habe ich mich für den Merlot Rosé vom Weingut Uwe Spies entschieden, der sich als angenehmer Begleiter zu den von mir gewählten Speisen herausstellte und gekühlt den ganzen Abend ohne Qualitätsverlust überstand. Da ich mich mittlerweile daran gewöhnt habe, dass zahlreiche Weiß- und Roséweine moussieren, habe ich danach bei Beratung und Bestellung nicht gefragt und es beim Verkosten auch nicht erwähnt. Für mich handelt es sich dabei um eine Modeerscheinung, die zum einen auf die Kaltvergärung und zum anderen darauf zurückzuführen ist, dass die Weine nicht mehr von oben in ein Fass gefüllt, sondern von unten in Tanks gepumpt werden. Dadurch erhält man einen unkomplizierten und spritzigen Wein, der auch denjenigen ein erfrischendes Trinkvergnügen bereitet, die sich nicht zu den Weinliebhabern zählen. Ich denke, wer Kohlensäure zum Wein möchte, sollte dazu Sprudelwasser trinken, oder sich gleich für Sekt, Schaumwein oder Schorle entscheiden.

Ich habe als Vorspeise „Otto´s“ – Blutwurst und Pfifferlingsragout (den unnötigen Otto mit dem falschen Apostroph und dem sinnlosen Gedankenstrich sollte man eigentlich mit Punktabzug bestrafen) bestellt, der als Zwischengericht für 12,00 € in der Karte stand und in der wohl kleineren Variante nur mit 9,00 € berechnet wurde. Serviert in einem sehr tiefen tiefen Teller hätte ich mir hier einen Unterteller oder ähnlichen Untersatz gewünscht, allein um das Besteck problemlos ablegen zu können. Geschmacklich verdient das Gericht aber uneingeschränktes Lob. Unverständlich bleibt mir jedoch, weshalb zwei leicht geröstete und mit frischen Kräutern gepimpte Hälften eines Ciabattino auf dem Ragout drapiert waren, die man mit Messer und Gabel nicht zerteilen konnte, also mit dem anhaftenden Ragout in die Hand nehmen musste, um abzubeißen. Wenn man hier schon Brot als Beilage reicht, hätte das dunkle Brot geschmacklich viel besser gepasst, gegebenenfalls leicht geröstet und separat serviert. Ich selbst könnte mir auch gebratene Polentastücke – außen kross und innen cremig – gut vorstellen, oder fast noch besser: abgebräunte Scheiben vom Brötchen(!?)-Knödel, der als Beilage zu einem anderen Gericht angeboten wurde.

Zum Hauptgang sollte es das Entrecôte vom Kalb (24,50 €) sein, das dann erhöht auf einer Festung von Bratkartoffelstampf liegend, mit Tomatenbutter im Schlepptau und in Begleitung sieben verschiedener Gemüse meinen Tisch erreichte.
Auf den Bratkartoffelstampf war ich sehr gespannt und wurde geschmacklich absolut nicht enttäuscht. Allerdings hatte ich nicht Kohlenhydrate in dieser Menge erwartet und war etwas erschrocken darüber, dass der Stampf als Platzhirsch den Teller dominierte. Lieber wäre mir gewesen, wenn die Erdäpfel-Beilage eine Nebenrolle gespielt und das Fleisch die Höhe des Kastells aus zerdrückten Bratkartoffeln aufgewiesen hätte. Dann wäre es wohl auch möglich gewesen, dem kälbernen Rib-Eye-Steak von außen mehr Bräune zu geben und innen einen rosa Schimmer zu belassen. So präsentierte sich das Fleisch außen und innen gleichermaßen farblich zurückhaltend, schmeckte aber gleichwohl sehr gut und war nahezu durchgehend zart und keinesfalls trocken. Die Tomatenbutter überzeugte sowohl optisch als auch geschmacklich
Laut Speisekarte sollten Speckbohnen dem Kalb zur Seite stehen. Neben Speck fanden sich dann auf dem Teller grüne Bohnen, gelbe Bohnen, Zuckerschoten, grüne Zucchini, gelbe Zucchini, gelbe Rüben (Karotten) und Frühlingszwiebeln. Jetzt wollten sich also auch noch sieben Gemüse in den Vordergrund spielen, so dass man dem eigentlichen Protagonisten gar nicht mehr die Aufmerksamkeit widmen konnte, die ihm zukommt, zumal für ihn ein Tier sterben musste. Keine Frage – das Gemüse war nahezu perfekt, auch wenn ich persönlich Bohnen bevorzuge, die nicht mehr quietschen. Aber warum diese unnötige Vielfalt bei einer bloßen Beilage?

Leider habe ich mich dann zum Schluss doch dazu entschlossen, die Aprikosennachspeise zu bestellen (9,50 €). Rundherum eine Enttäuschung und das Beste war die halbierte naturbelassene Aprikose, die ihre unglücklich verarbeiten Kollegen begleiten durfte.
Die reichlich dunkle Tarte war nicht zart, sondern so hart, dass ich sie nicht vollständig mit Löffel und Gabel zerteilen konnte. Das Eis, das (als Sichtschutz?) auf der warmen Tarte lag, schmolz dahin und musste so hastig verzehrt werden, dass eine Geschmackswahrnehmung kaum möglich war. Bei der sogenannten Panna Cotta handelt es sich nicht um eine solche, sondern um ein schnittfestes Gebilde aus Gelatine, auf dem man den Löffel springen lassen konnte. In Italien sagt man, dass die Panna Cotta eine “consistenza morbida simile ad un budino” haben muss, also eine weiche Konsistenz wie ein Pudding. Davon war hier nichts zu spüren und zu schmecken.
Den stärksten Aprikosengeschmack brachte noch das Kompott mit, das aber leicht vergoren wirkte, weil es auf der Zunge bitzelte (kribbelte).
Schade, dass man sich hier nicht an der österreichischen Küche orientiert hat, die im Umgang mit Marillen ja sehr geübt ist. Salzburger Nockerln mit Marillenmarmelade, Mariellen(topfen)knödel, Marillenstrudel mit Vanillesauce, Topfenpalatschinken mit Marillencreme, die man dann auch noch mit Marillengeist flambieren könnte, wie es in den 1970ern und 1980ern üblich war und jetzt wider in Mode kommt.
Dass ich dem Dessert nicht viel abgewinnen konnte und dieses mit entsprechender Begründung in weiten Teilen zurück an den Absender geschickt habe, veranlasste den Kellner lediglich dazu, mir meine Kritik mit: „Ich geb’s weiter!“ zu quittieren.

Zum Abschied habe ich mich dann mit einem Haselnussgeist (10,80 € für 2x2cl) und einem Espresso (2,60 €) verwöhnen lassen. Beides einwandfrei. Der Geist zeigte sein vollmundiges Nugataroma ohne jede unangenehme Süße und der Espresso überzeugte durch Füllmenge, Crema und Geschmack.

Für das gesamte Vergnügen schlugen dann auf der Rechnung rund 88 € + Tip zu Buche. Also nur für Wenige als allabendliches Erlebnis geeignet. Das bedeutet aber nicht, dass ein gestörtes Preis-Leistungs-Verhältnis vorliegt. Die Kalkulation dürfte bei der Vorspeise und vor allem beim Dessert deutlich zugunsten des Gastwirts ausfallen, ansonsten aber der Faustformel entsprechen. Allerdings muss das auch ins Verhältnis zum abgelegenen Standort des Restaurants in einem einfachen Wohngebiet gesetzt werden.

Trotz einiger Kritikpunkte stellt das „Daniel“ in der Dresdener Gastronomieszene einen absoluten Lichtblick dar, weshalb ich es durchaus weiterempfehlen kann und auch sicher wieder besuchen werde.

Zur Abwertung führt vor allem die aus meiner Sicht gänzlich misslungene Nachspeise und die (fehlende) Reaktion auf die hierzu von mir geäußerte und begründete Kritik.

Besuchsdatum: Juli 2018
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
5  Danke, Stefan H!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Restaurant_Daniel, Inhaber von Restaurant Daniel, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 18. Juli 2018

Sehr geehrter Herr Stefan H.,

wir sind begeistert!
Vorerst sagen wir Ihnen Danke - Danke für Ihren Besuch und Danke vorallem für die Zeit und die Mühe, welche Sie sich genommen haben um diese Zeilen zu verfassen. Wir wissen dies sehr zu schätzen. Einige Punkte sind sicher immer Ansichts- und vorallem Geschmackssache, andere Punkte wiederum müssen manchmal so sein. Denn ohne das sich etwas für den Gastwirt rechnet, kann kein Restaurant überleben. Alles in Allem haben wir aber einige Punkte gefunden, an welchen wir arbeiten können und sollten.
Vielleicht sehen wir uns mal wieder, wenn Sie in der Nähe sind.
Wir würden uns freuen - sicher haben wir dann auch die Möglichkeit für ein persönliches Gespräch.
Ihnen Alles Gute und beste Grüße vom gesammten Team!
Ihr Daniel Fischer

Antwort als unangemessen melden
Diese Antwort ist die subjektive Meinung des Managementmitarbeiters und nicht die von TripAdvisor LLC
Bewertet 6. Juli 2018 über Mobile-Apps

Wir waren erst ein bisschen skeptisch als uns das Taxi aus der Stadt gefahren hat, aber dann haben wir über 4 Gang Menü in vollen Zügen genossen!!!
Überaus freundliches Personal, toller Service, schönes und gemütliches Sitzen auf der geschmackvoll gestalteten Terrasse.
Und das Essen: super!!!
Geschmacklich hervorragend vorwiegend aus regionalen Produkten und die Weinkarte ist auch sehr gut bestückt.
Die Preise sind absolut ok!
Absolut zu empfehlen!
Reservierung empfohlen!

Besuchsdatum: Juli 2018
1  Danke, amerissit73!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Restaurant_Daniel, Leiter Gästebetreuung von Restaurant Daniel, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 18. Juli 2018

Hallo amerissit73,

danke für Ihre Bewertung und den schönen Abend die wir hatten! Bis bald mal wieder...

Antwort als unangemessen melden
Diese Antwort ist die subjektive Meinung des Managementmitarbeiters und nicht die von TripAdvisor LLC

Reisende, die sich Restaurant Daniel angesehen haben, interessierten sich auch für:

 

Sie waren bereits im Restaurant Daniel? Teilen Sie Ihre Erfahrungen!

Bewertung schreiben Fotos hinzufügen

Inhaber: Wie lautet Ihre Version der Geschichte?

Sind Sie der Inhaber oder Geschäftsführer dieses Unternehmens? Beanspruchen Sie Ihren Eintrag kostenlos, um z. B. auf Bewertungen antworten und Ihr Profil aktualisieren zu können.

Ihren Eintrag beanspruchen