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“Theater auf höchstem Niveau”

Saarländisches Staatstheater
Platz Nr. 9 von 39 Aktivitäten in Saarbrücken
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet am 15. August 2014

Das Saarländische Staatstheater präsentiert Oper, Schauspiel, Ballett und klassische Konzerte auf höchstem Niveau. Dazu gehört die beeindruckende Architektur des Staatstheaters und der alten Feuerwache am Landwehrplatz. Wer keine Lust auf klassische Konzerte hat, sondern Songwritern und Folkbands lauscht, ist in der Sparte 4 gut aufgehoben.

1  Danke, christian m!
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15 - 19 von 33 Bewertungen

Bewertet am 18. April 2014

Wir besuchen das Saarländische Staatstheater öfter.Das Angebot an Veranstaltungen ist vielseitig ( Oper, Operette, Schauspiel) . Die Inszenierungen sind nicht immer nach unserem Geschmack. Es wir u. M. nach vor allem am Bühnenbild erheblich gespart.
Was man natürlich dem Staatstheater nicht anlasten kann, ist wie eine Vielzahl von Besuchern gardenrobenmäßig z. B. zur Oper erscheint (Jeans , Turnschuhe). Man könnte meinen die Leute gehen zu einem Waldfest.
Schade eigentlich. Für uns ist ein Theaterbesuch auch eine Gelegenheit sich etwas schick zu machen.
Da wir gerne ins Theater gehen, besuchen wir trotzdem einige Vorstellungen und wundern uns jedesmal wie das Gardenroben-Niveau immer mehr "den Bach herunter geht."

Danke, nixwieab!
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Bewertet am 28. November 2013

Das Saarländische Staatstheater bespielt offiziell 4 Spielstätten, neben dem Staatstheater die Alte Feuerwache, Sparte4 und die Congresshalle. Dazu kommen noch „Ausser Haus“ 4 weitere, unter anderem sogar das Theater Le Carreau in Forbach (Frankreich).
An dieser Stelle konzentrieren wir uns auf das Staatstheater.

Der neoklassizistische Bau bietet von aussen einen durchaus imposanten Anblick.
Zudem reizvoll der Blick vom Schloss her über die Saar zum Theater, besonders auch nachts mit Beleuchtung; dies insgesamt aber im Herbst (Herbstfarben) und Winter lohnender als im Sommer, wenn das Laub der Bäume einen Teil der Sicht verdeckt.

Den Anfang der – heute verpönten – Geschichte des Theaters lassen wir hier beiseite. 1959 begann denn auch die angenehmere Blütezeit. Im Laufe der Jahre konnte sich das Haus zum Staatstheater heraufbefleissigen; sowohl Schauspiel, Musiktheater und Ballett konnten sich nationales und internationales Ansehen erarbeiten.
Beachtenswert und lobens-/ nachahmenswert sind die diversen zusätzlichen Aktivitäten. Z.B. die sparte4, eine Plattform zur Förderung junger Autoren und Regisseure mit experimentellen Theaterstücken, Konzerten alternativer Musiker etc.; oder der Jugendclub U21, deren Produktionen inzwischen auch schon deutschlandweit bei Fachleuten, Publikum und Presse auf Begeisterung stossen; oder das Angebot ZeichenTanz, bei einigen Tanzvorstellungen wird für Gehörlose und schwerhörige Besucher die Einführung mit Gebärdensprachdolmetscherin unterstützt; oder Vorstellungen mit Kinderbetreuung (Kinder müssen nachher aber wieder abgeholt werden!).

Nach der Gesamtrenovation / Erneuerung der Bühnentechnik im Sommer 2013 wird das Grosse Haus auf dem neuesten Stand – und hoffentlich zuverlässig – für die nächsten Jahre gerüstet sein.
Mit 875 Plätzen hat das Theater noch eine angenehme Grösse. Der Zuschauerraum relativ modern, schlicht – abgesehen von der Decke mit dem grossen Leuchter.
Von den meisten Sitzen aus ist eine gute Sicht gewährleistet.
Grosszügig bemessene Foyers, Cafeterias, Garderoben etc. tragen zu einem angenehmen Besuch bei.
Einzig, die stillen Örtchen sind etwas sehr diskret geraten, man muss sie suchen; und etwas gar sparsam in der Anzahl sind sie bei vollem Haus auch.

Tipp = Cafeteria nicht nur im EG (überlaufen), sondern besser im 1. OG benutzen. Dort mehrfach vorhanden, viel schöner und ruhiger.
Garderobensystem etwas ungewöhnlich, da hat man sich etwas Spezielles einfallen lassen; sorgt anfangs vielleicht für Kopfschütteln, ist aber bei weiterem Überlegen ziemlich sinnvoll, und noch gratis (vielleicht lässt man sich noch eine Originalitätsgebühr einfallen).
Das Theater ist mit ÖV oder vom Zentrum aus zu Fuss gut erreichbar, Autofahrer können mit dem „Theaterticket“ vergünstigt im nahen Parkhaus parken.

Im Spielplan findet sich ein vielseitiges Angebot für Jung und Alt.
Besucht hatte ich das Ballettstück „LIEBE in schwarz-weiss“.
Wie inzwischen gewohnt von der hauseigenen Donlon Dance Company konnte man auf eine interessante, spannende, attraktive, kreative Aufführung gespannt sein. Und die hohen Erwartungen wurden auch dieses Mal wieder nicht enttäuscht.
Tanz, Musik, multimediale Präsentation, die Qualität und Vielseitigkeit der Akteure auf der Bühne; alles lässt wiederum die 90 begeisternden Minuten im Nuh vergehen.
Das Ballett wird bei dieser Produktion, wie sonst ohnehin bei den Opernaufführungen üblich, vom Saarländischen Staatsorchester begleitet.
Das hat natürlich, bei der Qualität dieses Orchesters, seinen besonderen Reiz, ist aber – bei der Sitzwahl zu beachten – in den vordersten Reihen teilweise auch ziemlich lautstark.

43  Danke, Daniel W!
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Bewertet am 24. März 2016

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Bewertet am 1. September 2015

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