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“Viele Prototypen aus dem Bereich Militärtechnik” 3 von fünf Punkten
Bewertung zu Wehrtechnische Studiensammlung

Wehrtechnische Studiensammlung
Platz Nr. 5 von 98 Aktivitäten in Koblenz
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Rheinmain
Beitragender der Stufe 
60 Bewertungen
27 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 73 "Hilfreich"-
Wertungen
“Viele Prototypen aus dem Bereich Militärtechnik”
3 von fünf Punkten Bewertet am 21. November 2010

Die Wehrtechnische Studiensammlung wurde 1962 in Meppen geründet. Im Wesentlichen diente diese Sammlung zunächst als Anschauungsobjekt bei der Ausbildung von Bundeswehr-Personal, sowie bei der Waffenentwicklung. Seit 1982 ist die Sammlung dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung in Koblenz angegliedert und seither in der Langemarck-Kaserne untergebracht. Der Umzug in die Fritsch-Kaserne auf der anderen Rheinseite an der Festung Ehrenbreitenstein ist für die nächsten Jahre in Planung

Man erreicht die Sammlung mit dem öffentlichen Nahverkehr vom Hauptbahnhof in Koblenz mit den Buslinien 5 oder 15 bis zur Station Langemarckplatz.

Zu den Schwerpunkten der Sammlung zählen Gewehr- und Pistolenwaffen, Artillerie- und Panzerwaffen, Munition, Flugzeugtechnik, Fernmeldetechnik bis hin zu Raketen-, Flugzeug- und Schiffsantrieben, Flugabwehrwaffen, Minentechnik ... kurz alles, ein weitgehender Überblick über die deutsche Militärtechnik der vergangenen 100 Jahre. Die Sammlung versteht sich nicht als Museum. Dementsprechend findet man nicht durchgängig Exponatbeschreibungen.

Im Schwerpunktbereich Panzertechnik ist sicher ein über die Längsachse aufgeschnittener Leopard 1 Panzer von besonderem Interesse. Verschiedene Panzermodelle aus beiden Weltkriegen, wie der französische FT17, Wespe, der Flammpanzer III, Sturmgeschütz III, ein russischer T-34 und ein Panther sind nur einige Beispiele aus der reichhaltigen Kettenfahrzeugsammlung.

Der Bereich Luftfahrt enthält mehrere Perlen der deutschen Luftverkehrsentwicklung. Neben dem frühen Luftwaffen-Transporter Noratlas, einer Fiat G91 und dem Zieldarstellungsflugzeug Bronco OV10 findet man auch eine französische Mirage III und zwei russische MIG-Typen der ehemaligen NVA. Zu den Besonderheiten der Abteilung zählt der Prototyp des Senkrechtstarters VAK191der Vereinigten Flugtechnischen Werke, sowie ein Schubtestgerät mit dem das Senkrechtstartverhalten erprobt werden sollte. Auch die Sonderanfertigung des Starfighters F104G CCV mit einem zusätzlich installierten Canard Leitwerk hinter dem Cockpit ist Bestandteil der Luftfahrtsammlung. Die Motorensammlung umfasst hauptsächlich Kolbenmotore aus der Zeit des zweiten Weltkriegs, u.a. Jumo-Motore. Aber auch das Aggregat einer V2-Rakete findet man hier.

Ein Klein U-Boot vom Typ Seehund, ein 10,5 cm und ein 15cm Schiffsgeschütz, sowie mehrere Schiffsdiesel- und dampfmaschinen, der Prototyp des Gefechtsfeldaufklärers Do31 und zahlreiche LKW-Oldtimer aus der Zeit des 2. Weltkrieges runden die Ausstellung im Erdgeschoss ab.

In den oberen Stockwerken findet man eine Vielzahl von kleineren Ausstellungsstücken der Wehrtechnik, insbesondere Handfeuerwaffen und kleinere Artilleriegeschütze, sowie zahlreiche technische Ausrüstungsgeräte.

Man sollte für die Ausstellung 1-2 Stunden einplanen. Möchte man die oberen Stockwerke ausgiebig studieren, kann der Besuch durchaus einen halben Tag betragen. Die Ausstellung ist weniger für Kleinkinder geeignet. Restauration ist im Museumsbereich nicht vorhanden.

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