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“Immer noch eine sehr gute Empfehlung ”
Bewertung zu Brasserie Stadthaus

Brasserie Stadthaus
Platz Nr. 33 von 2.030 Restaurants in Düsseldorf
Küche: französisch
Optionen: Reservierung möglich
Restaurantangaben
Optionen: Reservierung möglich
Bewertet 31. März 2018 über Mobile-Apps

Nach längerer Zeit haben wir wieder die Brasserie im Stadthaus aufgesucht und wurden wieder nicht enttäuscht.
Der Service ist nach wie vor sehr zuvorkommend und entspannt, obwohl das Restaurant bis auf den letzten Platz gefüllt war.
Die Speisen waren von sehr guter Qualität, auch das Gemüse war einwandfrei und nicht roh oder hart. Die Weinkarte bietet für jeden Geschmack ein passendes Getränk, auch zu einem fairen Preis.
Wir kommen gerne wieder.

1  Danke, Wollefisch!
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12 - 16 von 219 Bewertungen

Bewertet 19. Februar 2018 über Mobile-Apps

Bitte verzeihen Sie dem Autor die Ausführlichkeit seiner Bewertung. Gerade dann, wenn man nicht zufrieden war, sollte dies ausführlicher begründet sein. Denn, wir werden sicher nicht wiederkommen, zu groß waren die Schwächen in Küche und Service im Verhältnis zu Preis und Anspruch des Hauses, keine Empfehlung!

Mit sechs Personen hatten wir einen Tisch bestellt, um einen umfangreich kulinarischen, klassischen französischen Abend zu verbringen.

Zunächst haben wir uns sehr wohlgefühlt, was sicher auch an der freundlichen und guten Begrüßung, dem schön eingedeckten Tisch und dem Ambiente lag. Die Garderobe wurde entgegengenommen und die Erwartung stieg. Im Laufe des Abends wurden wir dann selber durchgegart, es war viel zu warm im Raum (Außentemperatur im Winter wenige Grad), und auch die Beschwerde mehrerer Tische brachte nur die Antwort „es sei nicht möglich dieses zu regulieren oder zu ändern“, honi soit qui mal y pense! Schön in diesem Zusammenhang das Hinweisschild an der Eingangstüre, man möge dieselbe schließen, um kalte Füße zu vermeiden...

Nach einem einwandfreien Aperitif (wie so oft ohne Karte und daher ohne Preise) erhielten wir die Karte. Diese war deutlich kleiner als die im Internet veröffentlichte und damit die Anzahl der Gerichte sehr klein. Egal, Klassiker kann man auch aus kleiner Karte wählen. Wir hatten einen unauffälligen Salat mit gegrilltem Ziegenkäse, mehrmals Hummersuppe und Jakobsmuschel mit Trüffel und Grünkohl.

Zunächst kam Brot mit gesalzener Butter, leider zu hart (auf-)gebacken, kein Amuse-Gueule.

Nun begann das Weinproblem. Ein ordentlicher weißer Franzose in der Flasche war schnell ausgesucht, außerdem hätten wir gerne ein oder zwei Glas Rosé gehabt. Nein, den gibt es nicht, nur Flaschen, die Aussage des Kellners ohne Begründung. Das haben wir noch nicht erlebt. Also bestellten wir (im Laufe das Abends ein paar Flaschen) ganz ordentlichen Chablis und eine Flasche unauffälligen Rose, nach dem Motto, gut, den bekommen wir auch noch leer.

Der Wildkräuter Salat mit gerilltem Ziegenkäse war in Ordnung, die genaue Anzahl der wirklich wilden Kräuter allerdings diskutabel.

Nun aber geht es „ans Eingemachte“, die Jakobsmuschel erwies sich, was der Karte nicht zu entnehmen war, als roh, auf ebenso rohem Grünkohl, egal der Sushifreund freut sich und genießt eine Muschel von guter Qualität mit knackig rohem Wirsing, aber da war doch noch etwas mit Trüffel. Auf einem gebackenen Deckel über der Muschel befanden sich schwarze Tropfen mit undefinierbarem Geschmack, wahrscheinlich sollten das die Trüffel sein? Gleichzeitig wurde am Tisch Unmut laut. Während der Verfasser sich gerade darüber ärgerte, das eine sehr geliebte Zutat eher nicht vorhanden war, hagelte es große Kritik an der Hummersuppe von allen beteiligten Essern!

Nachdem jeder probiert hatte, hier das Resümee: eine übersäuerte, kaum nach Hummer schmeckende Brühe, ohne ein einziges Stückchen Hummer darin, dazu die sogenannte Hummerpraline, ein undefinierbares, an einen Restaurantschlager eines schwedischen Möbelhauses erinnerndes, Bällchen. Vorspeisen, bis auf den unauffälligen Salat: durchgefallen.

Als Hauptgerichte hatten wir Steak Frites, Coq au Vin (á la Brasserie!) und Winterkabeljau. Das Steak ein sechs Wochen altes, „gereiftes“ Entrecôte war einwandfrei zubereitet, groß, und ordentlich im Geschmack, mehr aber auch nicht. Der Autor empfindet sechs Wochen auch nicht als so auslobenswert lange Zeit, aber gut, es war wenigstens in Ordnung.
Dazu Frites! Die Franzosen und die Belgier streiten nun ewig darüber, wer denn die Pommes Frites erfunden hat, sind sich aber sicher einig, dass, wenn Steak Frites bestellt wird, Pommes Frites dazu geliefert werden müssen. Geliefert wurden hier aber frittierte Scheibenkartoffeln, die sich außerdem als völlig geschmacksneutral herausstellten.
Die m.E. größte Dreistigkeit der Küche war aber, das in einem kleinen Gläschen dazu gelieferte, weniger als lauwarme, armselige Schäumchen, als Sauce béarnaise zu bezeichnen. Ein Espuma kann, wenn richtig zubereitet, eine wahre Geschmacksoffenbarung sein. Das hier servierte bisschen Schaum lieferte im Hintergrund einen ganz entfernten Beigeschmack nach Sauce béarnaise und ansonsten eine stark an die Säure der Hummersuppe erinnernde saure Katastrophe ab.

Bestellt: Steak Frites mit Sauce béarnaise (EUR 35,-)
Erhalten: Steak mit frittierten Scheibenkartoffeln und einem lauwarmen Schäumchen.

Spätestens hier verfestigten sich die Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Küche. Aber es ging noch weiter, der Coq au Vin war in Ordnung, aber eher nicht das, was man sich unter einem Coq au Vin vorstellt, klar, merkt der Satiriker an, er war ja auch „á la Brasserie“.

Zum Service sollte erwähnt werden, dass alle, die uns bedient haben, freundlich und zuvorkommend waren. Wenn sich ein Restaurant aber entschließt, Getränke nachzuschenken, dann muss man auch genügend Kapazität dafür vorhalten. Wir hätten uns besser selbst bedient, denn zu oft blieben die Gläser leer.

Nun zur Königsdisziplin, dem Fisch. Er roch zum Glück nicht, aber dafür war er so geschmacksneutral und langweilig zubereitet, wie die Portion klein war, mehr als enttäuschend.

Zu den Desserts, trotzdem das Vertrauen in die Küche zu diesem Zeitpunkt bereits stark angeschlagen war, wollten die Herren es wissen und bestellten Creme Caramel. Diese erwies sich als arttypisch aussehend aber nicht besonders karamellisiert schmeckend, essbar, aber für 9,- Euro ebenfalls eine Enttäuschung.

Erwähnenswert die Toiletten (im Hotelbereich) diese hätten die vollen 10 von 10 Punkten verdient, der Fernseher (!) eingelassen in der Rückfront des Waschbeckens ist m.E. aber ebenso überflüssig wie deplatziert, deshalb kopfschüttelnd einen Punkt Abzug.

Fazit, nein, das war nach unserer bescheidenen Meinung keine klassische französische Küche, wenn ein Lokal angesagt ist, kann anscheinend alles serviert werden. Die Brasserie Stadthaus hat uns enttäuscht, keine Empfehlung.

2  Danke, Joe_Gerhard!
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Bewertet 11. Februar 2018

Anlass unseres Besuchs war der Aufenthalt unserer Freunde in Düsseldorf, die gut und gerne Essen.

Das Personal ist sehr zuvorkommend und kann gute Empfehlungen aussprechen sowohl beim Menü wie auch bei den Weinen.

Jeder von uns hatte eine Vorspeise, Hauptgang und Desert. Alle Gerichte von Tatar über Jahrgangssardinen, Kalbsleber sowie Eiscreme waren hervorragend zubereitet.

Dies ist ein Ort an dem man genießen kann.

Reservierung empfehlenswert. Zur Einstimmung auf das Essen kann man sehr gut einen Aperitif an der Bar nehmen.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, marthakosecki!
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Bewertet 7. Januar 2018 über Mobile-Apps

Wir haben Sylvester in diesem Restaurant gefeiert und waren absolut begeistert! Ein absolut perfekt organisierter Abend. Das Menü war perfekt! Vom ersten Gruß aus der Küche bis zum Dessert ein Genuss! Jeder extra Wunsch wurde sofort erfüllt ! Vielen Dank an unsere Kellnerin Silke die es geschafft hat uns professionell, freundlich einen wunderbaren Sylvester Abend zu bescheren. Fazit: ein absolut empfehlenswertes Restaurant, preislich sicherlich gehoben aber bei der Qualität und für das gebotene gerechtfertigt. Wir kommen wieder!!

Danke, sandraswart!
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Bewertet 25. Dezember 2017

Wir waren am 23. Dezember 2017 hier zum Abendessen. Sehr angenehmes Ambiente im Gastraum, die alte Holzkassettendecke ist ein Hingucker. Eine, wie wir fanden, sehr ausgewogene französische Karte mit breiter Auswahl an Vor- und Hauptgängen - ist ja heute leider sehr selten geworden, weil ja gerade jüngere Gastronomen argumentieren, nur so könne alles frisch sein, was natürlich Blödsinn ist. Meine Frau entschied sich für die Coquille St. Jaques mit Trüffel und Grünkohl, eine sehr interessante Zubereitungsart, und als Hauptgang für den Hirschen mit Marone, Pilzen, Kohl und Baumkuchen. Ich wählte die Terrine de Foie Gras von Ente und Gans als Vorspeise und danach das Steak Frites, das in der Brasserie Stadthaus nicht wie allgemein üblich als dünnes Minutensteak daherkommt, sondern als 6 Wochen gereiftes 300g-Entrecote. Resumee: alle vier Gerichte waren ganz ausgezeichnet! Die Jakobsmuschel wie gesagt in einer ungewöhnlichen Zubereitung, die Foie Gras klassisch, aber ausgezeichnet in Geschmack und Textur, das Hirschfleisch zartrot und von ausgezeichneter Qualität, das Entrecote mit sehr gutem, gehaltvollen Geschmack und perfekt medium-rare gebraten wie bestellt. Dazu eine unglaublich schaumige Sauce Bearnaise und die Frites als dickere Chips geschnitten und perfekt gebraten. Zum Wein: zu Beginn eine Flasche des ausgezeichneten Chateau de Fuissé von Ferret zu, wie ich finde, außerordentlich fairen 55 Euro, zur Foie Gras ein Glas Vouvray von 2002 und zum Hauptgang ein Savigny-les-Beaune zu ebenfalls fairen 42 Euro. Zum Service: der Restaurantleiter kam eher distanziert-korrekt daher, etwas mehr Herzlichkeit hätte nicht geschadet, der junge Kellner war sehr freundlich und flexibel.

Fazit: die Brasserie Stadthaus füllt in Düsseldorf eine Lücke im Hinblick auf klassische französische Küche in gediegenem Ambiente. Es gibt ja reichlich französische Bistrots in Derendorf, Flingern und Bilk sowie jetzt auch gegenüber vom Stadthaus im Andreas Quartier mit dem Café de Sommelier, die sind aber vom Ambiente her eben bewußt einfach-locker und auch von der Küche her m. E. nicht auf dem Niveau der Brasserie Stadthaus. Definitiv nicht unser letzter Besuch in diesem Restaurant!

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
1  Danke, HJGoller!
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