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“Ein „Pfeiler des Glaubens“ in der Altstadt von Düsseldorf: St. Lambertus”
Bewertung zu Kirche St. Lambertus

Kirche St. Lambertus
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Platz Nr. 14 von 176 Aktivitäten in Düsseldorf
Zertifikat für Exzellenz
Bewertet am 4. Januar 2012

Ob Sommer oder Winter – durch alle Jahreszeiten hindurch lohnt es sich immer wieder, der Altstadt von Düsseldorf einen Besuch abzustatten. Ich wage zu behauten: Alle Besucher Düsseldorfs kommen im Rahmen ihres Besuches in unserer schönen Stadt am Rhein mindestens einmal in die Altstadt, um dort zu essen und zu feiern, Freunde zu treffen und am Rhein zu bummeln. Vielleicht ist aber auch eines der in der Nähe liegenden Museen das Ziel.

Bei unserem letzten Besuch in der Altstadt von Düsseldorf haben wir uns etwas besonders Schönes vorgenommen: Einen Besuch der Basilika von St. Lambertus.
Seit 1394 prägt die Kirche mit ihrem gedrehten Kirchturm die Silhouette der Rheinfront. Bis zum Rhein sind es ja nur wenige Schritte.
St. Lambertus ist der Schutzpatron der Kirche, der 705 als Märtyrer in Lüttich seines Glaubens wegen starb.
Bei unserem Besuch der Kirche, die die Mutterkirche von Düsseldorf ist, blieben wir zunächst ehrfürchtig im Mittelschiff vor dem Altar stehen, mit dem Reliquienschrein des Hl. Apollinaris, des Märtyrerbischofs von Ravenna – es ist der Stadtpatron Düsseldorfs. Und bei unserem Rundgang staunten wir, welche Kunstwerke in St. Lambertus zu entdecken waren.
In der Achse des Chorumgangs befindet sich das Grabmal für Herzog Wilhelm V, genannt „der Reiche“ und darunter die Gruft derer von Berg. Gleich daneben in einer Wandnische sind in einem goldenen Gefäss die Reliquien von St. Lambertus. Unmittelbar daneben befindet sich auf dem Altar der Goldschmieder thronend das Gnadenbild „Maria in der Not“, in Lambertus hoch verehrt.
Wenn man sich jetzt umwendet, so wie wir es taten bei unserem Rundgang im November 2011, dann steht man vor einem wunderbaren Kunstwerk, ein mit vielen Ornamenten am nordöstlichen Chorpfeiler nach oben strebendes architektonisches Wunderwerk, das Sakramentshaus.
Beim Betrachten der sakramentalen Kunstwerke und dem Lesen der dazu gegebenen Informationen – so mussten wir wieder einmal uns eingestehen, wie vieles wir nicht kannten und wie viel Freude es machte, Altes neu zu entdecken.

Unser Tipp: Beim Verlassen der Kirche Richtung Burgplatz, vergessen Sie nicht, empor zu blicken, und überzeugen Sie sich, der Kirchturm ist gedreht. Nur in welche Richtung?

Danke, Corvus2010!
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Bewertungen (198)
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25 - 29 von 198 Bewertungen

Bewertet am 28. Dezember 2011

Wenn man in Düsseldorf ist, sollte man hier mal einen Blick riskieren. Ganz in der Nähe zum Rheinufer befindet sich die Kirche und sie bietet eine interessante Geschichte. Natürlich ist sie kein Dom und auch für eine so große Stadt wie Düsseldorf auch nicht gerade groß, doch bietet sie vor allem Ruhe und einen Moment der Besinnung. Schauen Sie mal rein. Lohnt sich.

Danke, TotoCologne!
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Bewertet am 17. Oktober 2011

Kommt man bei einem Altstadtbummel in Düsseldorf an den Rhein, sieht man unvermeidbar den Turm von St. Lambertus, dessen verdrehte Form ihn unverwechselbar macht. Sieht man irgendwo auf der Welt ein Gemälde oder ein Foto der Altstadt, kann man an diesem charakteristischen Turm immer sofort Düsseldorf identifizieren. Um die durch zu feuchtes Holz bei der Erbauung entstandene Verdrehung rankt sich eine Sage, die man als Düsseldorfbesucher selbst erforschen sollte. An St. Lambertus ist manches bemerkenswert, für mich ist es vor allem der Kontrast zwischen der lärmenden Altstadt und der Stille auf dem wenige Schritte entfernten Stiftsplatz. Die reiche Geschichte der Kirche, die im Verlauf der Zeiten auch einst Hofkirche der Residenzstadt war, umfasst auch eine Periode als Wallfahrtsort, in der Reliquien Düsseldorf bereits im Mittelalter zu einem Reiseziel machten und die Ausgaben für Herberge und Essen für Steuereinnahmen sorgten. Die Kirche trägt den Titel einer Basilica Minor, ihr Inneres besticht durch eine Vielzahl von Kunstschätzen, Gemälde, Reliquiare, Grabmäler, die zu beschreiben im Einzelnen dem in der Kirche erwerbbaren Führer überlassen sein sollten. Es geht eine starke Ausstrahlung von dieser Kirche aus, man kann dort im Gebet auftanken, man kann aber auch als Besucher nur die Sehenswürdigkeiten bestaunen, eine halbe Stunde in St. Lambertus ist immer ein Gewinn.

2  Danke, horestes007!
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Bewertet am 23. Juli 2011

Die Kirche mit dem etwas schiefen gedrehten Turm, die katholische Hauptkirche der Stadt, hat Kunstgeschichtliches von ueberregionaler Bedeutung zu bieten, worueber die einschlaegige Fachliteratur und in der Kirche ausliegende Informationen detailliert und kompetent berichten. Bemerkenswert besonders sind der Baldachin, unter dem der Hauptaltar steht, die vorzuegliche Orgel und vor allem dieser Ort der Ruhe und Beschaulichkeit mitten im Stadtzentrum. Schon der aeussere Rundgang um das Gebaeude ist bemerkenswert, Eine Stein gewordene historische Verbindung der Stadtgeschichte mit ihren christlichen Implikationen ist hier auf Schritt und Tritt deutlich zu erfahren.

1  Danke, AndiPeking!
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Bewertet am 25. April 2011

Die Kirche St. Lambertus gehört zur unverwechselbaren Skyline der Düsseldorfer Altstadt. Sie liegt nur wenige Meter vom Rhein und vom alten Schlossturm entfernt. Allerdings ist die Kirche für eine so große Stadt wie Düsseldorf recht klein geraten. Was eventuell auch daran liegt, daß die Kirche bereits auf eine über 600 Jahre alte Geschichte zurückblicken kann. Düsseldorf damals noch nicht die Bedeutung hatte wie heute (Landeshauptstadt). Von außen und von innen ist die Kirche relativ schlicht gehalten. Außen fällt die Kirche vor allen Dingen durch den leicht gedrehten und schiefen Turm auf. Monumentale Verzierungen darf man nicht erwarten. Hier war schlichtes Handwerk bei der Erbauung gefragt. Keine extravagante Kunst wie in Italien oder beim Kölner Dom. Orgel und Kirchenschiff sind einfach gehalten. Nur der mit einer riesigen Krone geschmückte Hochaltar ragt aus der Schlichtheit heraus.

Danke, christianskas!
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