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“für den Gastgeber peinlich und teuer”
Bewertung zu Bitzerhof - GESCHLOSSEN

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Bitzerhof
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Restaurantangaben
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Bewertet am 18. August 2012

Bis 2003 haben wir gerne im Bitzerhof gefeiert. Das Restaurant war sehr beliebt und meistens ausgebucht. Aber im Jahr 2004 wurden wir und unsere Gäste sehr enttäuscht. Im Gault Millau von 2004 fanden wir ein Beurteilung, die sehr aufschlußreich war. Der neue Pächter Manfred Brennfleck meinte, bei seinem Vorpächter "hatte der Bitzerhof auch in der Phase qualitativen Niedergangs kaum Probleme, seine romantischen Stuben und die noch romantischere Terrasse rappelvoll zu kriegen," aber dabei handelte es sich um die Leute der Villenviertel in Köln-Süd, Rodenkirchen,Hahnwald und Wesseling, eine "Bevölkerung, die .erwiesenermaßen alles schluckt, was ihr vorgesetzt wird (wenn`s nur nicht zu viel kostet)." so Brennfleck 2004 im Gault Millault. Seitdem war der Bitzerhof für uns und unsere Freunde undiskutabel.
Mitte August 2012 haben wir es wieder erlebt. Wir waren eingeladen zu einer Geburtstagsfeier: Beginn 19:00 Uhr, freundliche Bedienung, aber lange Wartezeiten bis zur Vorspeiseund zum Hauptgericht, auf Dessert haben wir besser verzichtet, Rechnung und Aufbruch 22:00 Uhr. Außer uns (5 Personen) auf der Terrasse nur 10 Gäste an vier Tischen, innen keine Gäste. Küche war also nicht überfordert.
Bei der Vorspeise war die Gänsestopfleber (23 Euro) nicht vergleichbar mit einer Foie Gras oder Entenpate, war fade im Geschmack und in drei winzigen Portionen serviert. Den minderwertigen Geschmack bestätigten zwei weitere Personen am Tisch, die etwas davon probierten. Das Carpaccio (16 Euro) war akzeptabel, aber das "Eis von altem Parmesan" habe ich abservieren lassen.
Unter "Kanadischem Lobster" wurde eine "Kaltschale von der Cantaloupemelone , Hummercocktail" (18 Euro) angeboten; das war ein kleines dünnes Süppchen ohne Hummer- oder Krabbeneinlage mit undefinierbarem Geschmack.
Beim Hauptgang waren Steinbutt und Lotte (30 bzw. 29 Euro) in Gurmet-Portionen akzeptabel, aber bei der Lotte waren die wenigen Austernpilze zäh und ungenießbar. Ich wählte das "Lammrückengericht mit Olivenbrot, sizilianischem Gemüse , Nadelbohnen, milden Knoblauchkroketten, Lammjus mit Orange und Bohnenkraut aromatisiert " (33 Euro). Das Lammfleisch war nicht rosa, sondern durchgebraten und nur eine kleine Rolle von 5 cm Länge, lag auf neun streichholzlangen Nadelböhnchen, und die drei kleinen Knoblauchkroketten 3 cm lang wurden mit einem Jus garniert, das schrecklich nach Balsamico schmeckte. Das Jus stammte offenbar von dem anderen Gericht, bei dem Kalbsfilet ...mit "Jus von altem Balsamico" angeboten wurde.
Der Koch (Herr Messinger?) hat während des ganzen Abends (drei Stunden) sich nicht blicken lassen und nicht nach der Zufriedenheit der Gäste gefragt.
Ich habe beobachtet, daß insgesamt sechs Wasserflaschen serviert wurden, der Gastgeber aber nicht um sein Einverständnis gefragt wurde.
Abschleißend sagte ich dem Gastgeber, es täte mir leid, daß dies für ihn ein sehr teurer Abend geworden sei, und gemeinsam wurde festgestellt, daß man niemals wieder zur Bitzerhof gehen werde.

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Danke, heinrichmitstock!
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Bewertungen (11)
Bewertungen von Reisenden
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3 - 7 von 11 Bewertungen

Bewertet am 9. Juni 2012

Ich hatte viel Positives über den Bitzerhof gehört und gelesen und so war ich sehr froh, als ich neulich im Rahmen eines Hochzeitsfest mal dort zu Gast sein konnte. Das Essen war in der Tat gut und das Anwesen ist gepflegt und idyllisch gelegen. Was gar nicht ging war leider der Service: eine Kraft beschwerte sich im Laufe des Abends ungefähr fünf mal lautstark, dass sie so viele Gläser spülen müsse, da die Gäste doch enfach immer wieder neue nahmen. So ein Ärger aber auch: am besten, am schließt das Restaurant zu, dann gibt es diese Problem nicht mehr. Eindeutig mein erster und letzter Besuch dort

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Danke, Jhuettl!
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Bewertet am 23. September 2011

Wir waren schon öfters hier und erfahren leider keine Konstanz: das Essen ist teilweise sehr gelungen und übertrifft die Erwartungen und dann wiederum kommen Kompositionen, die eher auf einem Kinderteller Platz finden sollten dank Einfallsarmut. So auch beim Service: wir haben Überheblichkeit zu spüren bekommen, aber dann auch den perfekten Service. Das Ambiente ist meiner Meinung nach unschlagbar. Aber die hohen Preise für den Wein leider auch. Da sich der Bitzerhof preislich im oberen Segment ansiedelt, dürfen diese Patzer nicht vorkommen. Leidee kein "ja" von mir.

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1  Danke, Colonnia!
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Bewertet am 8. September 2011

Im August meldeten wir uns mit einem befreundeten Paar (siehe Kritik zuvor) im Bitzerhof an. Wir kamen mit dem Gutschein von Bon-Cuisine, bei dem das 4-Gang Überraschungsmenü dann 66 Euro für 2 Personen kostet.

Am warmen Sommerabend war im hübschen Innenhof für uns gedeckt, das Ambiente sehr schön. Die nette Bedienung brachte Getränke und fragte uns schon mal nach Allergien und Vorlieben, unsere Freunde kamen Dank Stau etwas später. Mein einziger Einwand bestand aus einer Allergie gegen rohe Äpfel und Haselnüsse. Unser Freund mag keinen Pulpo, seine unglaubliche Geschichte kann man unter "Immendorfer Luft" nachlesen.

Es gab an diesem Abend aber durchaus noch ander Dinge zu bemängeln. In mein 6,50 Euro teures Mixgetränk aus Säften und Tonic, fast halb geleert, flog eine Wespe. Kein Problem für mich, ich wollte sie einfach rausholen. Die Kellnerin nahm mir aber das Glas ab mit der Bemerkung, ich würde selbstverständlich ein neues Getränk bekommen. Das kam dann auch - exakt dem gleichen halben Füllstand. Na ja...

Als Vorspeise Lachs mit Salat zu servieren finde ich pesrsönlich eher mau für ein 4-Gang-Überraschungsmenü. Ist genau so originell wie Melone mit Schinken.

Die Hauptspeise war in Ordnung, als Nachtisch kam dann Obstalat mit Mangosorbet und Sahne in Extra-Schale. Leider voller Äpfel, auch für mich. Warum fragt man vorher, wenn es am Ende doch nicht beachtet wird? Ich bekam dann zwar einen Ersatz-Berencocktail und immerhin keine "Immendorfer Luft", aber geärgert hat mich das dann doch.

Eine Weinkarte haben wir hier auch nicht gesehen. Es wurde gefragt welchen Wein wir möchten, dann wurde ein Name genannt und es kam ein Glas ohne Preisangabe.

Dazu kam, dass wir den ganzen Abend die einzigen Gäste waren.
Man kann vom Hof aus ein wenig in die Küche gucken, da lief jemand herum. Der Chef hatte es aber leider nicht nötig, seine Gäste mal persönlich zu begrüssen und zu fragen, ob alles in Ordnung gewesen ist. Dann hätten wir ja gleich etwas sagen können, so müssen wir es eben auf diese Weise loswerden.

Fazit: Mit dem Gutscheinheft sollen neue Gäste gewonnen werden. Dem Bitzerhof ist das in unserem Fall mit Sicherheit nicht gelungen. Da kann man woanders in diesem Preisniveau besser essen und wird vor allem auch als Gast mit Wünschen und Allergien ernst genommen.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
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    • Essen
1  Danke, Crossielein!
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Bewertet am 24. August 2011

Wir waren mit Freunden zu viert im Bitzerhof. Wurden bei schönem Wetter im Außenbereich herzlich empfangen. Da wir ein Überraschungsmenu geordert haben, wurde sich nach unseren Allergien und Abneigungen erkundigt - bei mir ausschließlich Tintenfisch / Pulpo. Und siehe da da als zweiten Gang gabe es 3 kleine Happen, mit Jakobusmuscheln und Tintenfisch. Man hat an mich gedacht und den Pilpo weggelassen uns stattdessen..... NICHTS, einfach ein groés Loch !!! Wir haben es dann Immendorfer Luft genannt und es war der running gag des ganzen Abends. Unsere Freundin gin es nicht viel besser mit Ihrer Allergie gegen rohe Äpfel und was kam... ? Diesmal keine leckere Luft sondern Obstsalat mit viel rohen Äpfeln.... --- und das weilwir an einem Dienstag Abend die einzigen Gäste waren. Das darf nicht üassieren.!!! Geschmacklich ansonsten so okay, Preis/Leistingsverhältnis verbesserungswürdig.

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    • Service
    • Essen
Danke, maputour!
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