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“Beeindruckend-aber leider etwas versteckt liegend”
Bewertung zu Praetorium

Praetorium
Platz Nr. 26 von 267 Aktivitäten in Köln
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet am 7. Oktober 2012

Die Überschrift bezieht sich nicht darauf, dass die Überreste des Palastes des obersten Repräsentanten der Römer unter der Erde liegen, sondern auf die Tatsache, dass der Zugang zu dieser wirklichen Sehenswürdigkeit doch sehr "unscheinbar" ist. Hat man ihn gefunden, betritt man eine gelungene und auch mit erläuternden Informationen versehene Präsentation der römischen Zeitepoche (das was m.E. im Römisch-Germanischen Museum zu kurz kommt).

1  Danke, Dieter S!
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Bewertungen (246)
Bewertungen von Reisenden
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56 - 60 von 247 Bewertungen

Bewertet am 7. Mai 2012

Der alte römische Statthalterpalast unter dem Rathaus ist seit den 50er zu besichtigen. Eindrucksvoll ist hier Geschichte aufbereitet und man steht staunend vor den Resten der römischen Hochkultur z. B. auch dem Abwasser System.
Ein Besuch des Museums kann mit der Besichtigung der Mikwe ( jüd. Ritualbad ) und dem Ubier Monument ( ältester Teil der Stadtbefestigung ) verbunden werden .
Die zusätzlichen Eintrittkarten ( 1 Euro ) sind im Praetorium erhältlich.
Seit ein paar Jahren arbeitet man an einem weiteren Highlight, das bereits in grossen Teilen zu besichtigen ist: die archäologische Zone vor dem Rathaus!
Hier sind wichtige Bauten des jüdischen Kölns im Mittelalter, der Ubier und natürlich auch der Römer entdeckt worden. Es ist eine unterirdische Verbindung zwischen dem Praetorium und dem neuen jüdischen Museum geplant und die Bauarbeiten haben bereits begonnen.
Bis dahin kann man freitags um 14 Uhr an kostenlosen Führungen im überdachten Ausgrabungs Gelände teilnehmen und sich über die neuesten Erkenntnisse informieren .
Die freundlichen Mitarbeiter beantworten gerne Fragenund zeigen Ihnen die spekakulären Funde.

Danke, kusalawadi3!
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Bewertet am 11. März 2012

Neben den vielen bekannten Sehenswürdigkeiten Kölns geht das Praetorium leider etwas unter, da es nicht so beworben wird und der Eingang auch etwas versteckt liegt. Trotzdem liegt es sehr zentral in der Nähe des "Alter Markt". Man sollte sich den Palast des römischen Stadthalters in keinem Fall entgehen lassen. Die überdachte Ruine aus der Römerzeit ist sehr beeindruckend und passt bestens ins Programm, wenn es draußen regnen sollte. Nicht verpassen: In dem Gebäude ist auch ein Stück der Römischen Abwasserkanäle zu besichtigen - und der Kanal ist begehbar!

1  Danke, Blacky16!
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Bewertet am 3. Februar 2012

So hieß der Titel eines Buches, und tatsächlich kann man zu den Ausgrabungen des alten römischen Statthalterpalastes unter dem Rathaus mit dem Fahrstuhl gelangen. Als man in den 50er Jahren die Kriegsruine des Spanischen Baus wiederaufbaute, stieß man auf die ausgedehnten Fundamente des Prätoriums, das ursprünglich an der Abfallkante zum Rhein lag, bevor man im Mittelalter den alten römischen Hafen zuwarf und die davorliegende Martinsinsel mit der Altstadt vereinigte. Zugegeben, die Ausgrabungen sind nicht vergleichbar mit vielen im Mittelmeerraum, aber nördlich der Alpen gibt es nicht viel Vergleichbares. Reizvoll der Gang durch den ca. 2 m hohen römischen Abwasserkanal, der heute von einem von oben einsehbaren modernen Abwasserkanal gekreuzt wird. (Da sieht man dann seine alten Bekannten wieder.)

6  Danke, AuW!
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Bewertet am 15. Januar 2012

Bei Bauarbeiten zum Kölner Rathaus hat man den alten Stadthalterpalast gefunden und toll für Besucher aufgearbeitet.
Man geht durch eine Treppe in den unterirdischen Bereich, in dem in einem Vorraum die Geschichte der Stadtgründung und die Entwicklung der Stadtgrenzen aufgezeigt werden. Anschließend kann man an dem freigelegten Praetorium vorbeigehen.
Die Besichtigung kann innerhalb von 30 Minuten erfolgen, so dass sie ein schöner kleiner Bestandteil einer Köln-Tour ist.

1  Danke, Postman_worldwide!
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