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“Einmalig auf der Welt = Pflichtbesuch”
Bewertung zu Schokoladenmuseum

Schokoladenmuseum
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Köln: Besichtigungs-Bootsfahrt
Platz Nr. 37 von 273 Aktivitäten in Köln
Zertifikat für Exzellenz
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Eintrittsgebühr: Ja
Empfohlene Besuchsdauer: 1-2 Stunden
Beschreibung des Inhabers: Auf mehr als 4000 m² befindet sich die umfangreichste Darstellung der Geschichte und Gegenwart des Kakaos und der Schokolade weltweit. Hier wird die Vielfalt der 5000-jährigen Kulturgeschichte des Kakaos, aber auch die moderne Schokoladenherstellung von der Kakaobohne bis zur Praline gezeigt. Auf den Besucher warten ein begehbares Tropenhaus, naturkundliche Informationen zum Kakao, Exponate der präkolumbischen Kulturen Mittelamerikas, eine bedeutende Porzellan- und Silbersammlung aus dem Barock sowie zahlreiche alte Maschinen aus der Zeit der Industrialisierung. In einer gläsernen Schokoladenfabrik und im Schokoladenatelier kann der Besucher erleben, wie Schokoladenprodukte industriell, aber auch ganz individuell von Hand hergestellt werden. Kombinieren Sie Ihren Museumsbesuch mit einer öffentlichen Führung. Sie wollen nicht nur zuhören und zusehen. Dann wählen Sie aus dem unfangreichen Angebot an Schokoladen- und Pralinenkursen oder Verkostungen.
Hilfreiche Informationen: Kinderwagenparkplatz, Rollstuhlgerechter Zugang, Angebote für Kleinkinder, Snack- und Getränkeangebot, Angebote für Jugendliche, WC, Schließfächer / Garderobe, Treppe / Aufzug
Bewertet 2. Dezember 2013

Dieses Schokoladenmuseum, das von dem Großen Schokoladenhersteller Imhoff gebaut wurde, ist ein Magnet für Kölner und Nichtkölner. Die KInder werden es nie verzeiehen, dass ihre Eltern mit ihen nicht im Schokoladen museum gewesen sind. Imm sehr gut besucht, vor allem in der Adventzeit, das vor dem Museum auf der Kaimauer ein mittelalterlicher Weihnachtsmarkt aufgebaut wird.

Danke, Arno D!
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706 - 710 von 4.163 Bewertungen

Bewertet 18. November 2013

Vom Anbau der Kakaofrüchte über deren manuelle (!) Ernte und Weiterverarbeitung bis hin zu den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten (z. B. auch in der Kosmetik) wird dem interessierten Besucher hier alles Wissenswerte auf vielfältige Weise vermittelt. Wer darauf hofft, sich für das doch recht hohe Eintrittsgeld den Bauch mit Schokolade füllen zu können, wird hier enttäuscht. Wer sich ernsthaft mit dem Anbau, der Verarbeitung der Früchte und der Entstehung der Kakaoprodukte ernsthaft interessiert, ist hier gut aufgehoben. Für einen kleinen Aufschlag wird eine unbedingt zu empfehlende individuelle oder offizielle Gruppenführung angeboten. Und vor oder nach dem Schokoladenmuseum noch ins gegenüberliegende Senfmuseum!

Danke, Ralf H!
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Bewertet 17. November 2013

Es mag für viele intressant sein aber nunja für mich wars eher langweilig. Man konnte zwar sehen wie schokolade gemacht wird, aber ich habe mir was anderes drunter vorgestellt. Man kann seine eigene schokolade auch herstellen lassen für 4,90€. Der eintritt dafür war 8,50€ schon etwas teuer für das was man geboten bekommen hat. Nochmal würde ich das persönlich nicht antun ;)

4  Danke, Micheljanina!
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Bewertet 8. November 2013

Sanft im Mund schmelzende Schokolade ist ein Genuss. Doch wie die edlen braunen Tafeln, Schokoladen-Trüffeln und Pralinen gemacht werden, wissen die wenigsten. Wenn Sie Köln besuchen, ein wenig Zeit haben und neugierig sind, können Sie es in allen Details erfahren. Denn direkt am Rheinufer liegt im alten Rheinauhafen und damit direkt vor der Altstadt das Schokoladenmuseum Köln, dessen Besuch sich für uns zu einem unerwartet spannenden Erlebnis gestaltete. Es war rappelvoll besonders in den Bereichen, in denen man zuschauen kann, wie Schokolade produziert wird und an einem großen Schokoladenbrunnen mit flüssiger Schokolade benetzte Waffeln verkosten kann. Doch die Faszination dieses Museums liegt aus unserer Sicht nicht nur in dieser spektakulären Darstellung der Schokoladenherstellung und der dazu gehörenden Handwerke, in der sich das Publikum und unter diesen auffallend viele Kinder drängen. Denn das Schokoladenmuseum ist zugleich ein geradezu faszinierendes Völkerkunde- und Geschichtsmuseum zum Thema Kakao. Denn die Früchte des Kakaobaums werden im Mittelamerika bereits seit etwa 1100 v. Chr. genutzt. Den Azteken zum Beispiel galt der Kakaobaum als heilige Pflanze, deren Früchte zu diversen Produkten verarbeitet wurden. Nacherleben kann man diese Ereignisse in einer mit sorgfältig erarbeiteten Texten und interessanten Karten sowie eindrucksvollen Gebrauchs- und Kultgegenständen gestalteten Ausstellung mit einer Vielzahl hochinteressanter Informationen zur Geschichte des Kakaos bei den Völkern Mittelamerikas. Mit dessen Eroberung durch Europas Seemächte gelangte der Kakao als ein überaus begehrtes und wertvolles Handelsgut auch nach Europa. Ebenso eindrucksvoll wird gezeigt, wie er sich in der Alten Welt verbreitete, wie immer neue Kakaoprodukte entstanden und sich schließlich die europäische Schokoladenindustrie mit vielen zum Teil bis heute erhaltenen Marken entwickelte und wie Kakao und Schokolade sich von anfangs sehr elitären Produkten zu einem für immer breitere Kreise verfügbaren Genussmittel entwickelten. Es ist großartig, was hierzu an Schaustücken zusammengetragen wurde von Bildern, Plakaten, Emailschildern, alten Ladeneinrichtungen und Verkaufsautomaten bis zu einer breiten Palette von Kakaoprodukten aller Art, ihren Verpackungen und ihren Markengeschichten. Es gibt so viel zu entdecken zur Geschichte „Braunen Goldes" Kakao, das aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist und mit jedem Schritt erlebt man neue Überraschungen. Kurzum ein faszinierendes Museum, in dem die Zeit wie im Fluge vergeht und das durchaus mehr als nur einen Besuch wert ist. Bevor man es verlässt, sollte man auf jeden Fall einen Gang durch seinen großen Schokoladen-Shop machen, denn hier gibt es das eine oder andere Produkt, nach dem man in normalen Geschäften lange und oft genug auch vergeblich sucht.

1  Danke, ivdberlin!
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Bewertet 4. November 2013

Schon interessant wie Schokolade hergestellt wird. Der Themenbereich woher diese kommt ist zwar schon alt und verbraucht, aber die Maschinen sind interessant.

Danke, Jones B!
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