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“Eine gewaltige Kirche, die das Stadtbild Kölns mitprägt.”
Bewertung zu Groß St. Martin

Groß St. Martin
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Rhine River Evening Panorama Cruise in Cologne
Platz Nr. 15 von 242 Aktivitäten in Köln
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Eintrittsgebühr: Nein
Empfohlene Besuchsdauer: 1-2 Stunden
Köln
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Wertungen
“Eine gewaltige Kirche, die das Stadtbild Kölns mitprägt.”
Bewertet am 2. Dezember 2013

Direkt am Rhein und in unmittelbarer Nähe des Doms gelegen empfiehlt sich der Besuch bei jedem Altstadtbummel zwischen Altermarkt und Dom.

Aufenthalt September 2013
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Danke, Arno D!
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339 Bewertungen von Reisenden

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Bergisch Gladbach, Deutschland
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175 Bewertungen
74 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Beeindruckend”
Bewertet am 23. September 2013

Groß St. Martin ist im letzten Krieg fast komplett zerstört worden, wurde aber als eine der ersten Kirchen wieder aufgebaut. Das Kircheninnere ist fast spartanisch einfach, schnörkellos, hat aber eine ganz besondere Atmosphäre.
Sehenswert: Die Crypta - hier gibt es sogar noch die Ruinen eines römischen Pools!

Aufenthalt April 2013
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Danke, Heribert B!
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Ettlingen
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191 Bewertungen
31 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Ruhe und Frieden”
Bewertet am 16. August 2013

Romanische Kirchen gibt es viele in Köln. Die wichtigste ist für uns Groß St. Martin in der Altstadt. Nach dem Krieg weise wieder aufgebaut ohne Schnickschnack ist das Gotteshaus ein Ort der Ruhe, der Kontemplation. In der Kuppel schwebt ein leicht ein Lichterring über dem Altarstein. Stühle laden ein zum Ruhefinden, zum Meditieren. Hier kann man durchaus abschalten und das quirlige Umfeld absinken lassen.
Die Öffnungszeiten sind abhängig von der Jahreszeit: damit ist dieses eigentlich bedeutsame Bauwerk unplanbar für Besichtigungen von Touri-Gruppen. Das trägt viel zum Frieden und zur Ruhe bei.
Wir finden Groß St. Martin schöner als den doch sehr hektischen Dom.

Aufenthalt August 2013
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Danke, Peter B!
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Sankt Augustin, Deutschland
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266 Bewertungen
103 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Eine der schönsten Kirchen Köln”
Bewertet am 8. April 2013

Groß Sankt Martin liegt mitten in der Kölner Altstadt und ist immer einen Besuch wert. Am besten besucht man eine der vielen Kirchenführungen, um sich die Architektur und Details erklären zu lassen.

Aufenthalt November 2012
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1 Danke, BoogieBonn!
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Langenfeld, Deutschland
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469 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
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“Kölner Kirchen Spaziergang 3: Gross St. Martin”
Bewertet am 5. Dezember 2012

Unser Vorhaben, die Kölner Kirchen jeweils bei einem Spaziergang zu besuchen, haben wir während der Adventszeit 2012 fortgesetzt und waren nun in Gross St. Martin zu Köln.
Während wir den Weihnachtsmarkt auf dem Heumarkt und Alter Markt besuchten, haben wir uns ‚einladen’ lassen von dem grossen Kirchturm von St. Martin, um dort nach all dem bunten Treiben an den Weihnachtsmarktbuden ein wenig Ruhe im Advent zu finden.
Wir haben darüber nachgedacht, warum die ehemalige Benediktinerabteikirche Gross St. Martin heisst. Vielleicht deshalb, weil dieser rheinisch-staufische Bau – bevor der Kölner Dom (1880) zu seiner erhabenen Grösse heranwuchs – St. Martin mit seinem Vierungsturm das grösste Bauwerk Kölns war (?).
Wir betraten das Gotteshaus vom Seiteneingang (das Hauptportal ist offenbar nur zu Gottesdienst-Zeiten geöffnet). Ein hoher, auf den ersten Blick ein relativ schlichter Kirchenraum. Und wir verharrten zunächst im Langhaus, um die ganze architektonische Schönheit auf uns wirken zu lassen und dabei ein wenig andächtig zu werden.
Auf einer Infotafel fanden wir Fotos von den Kriegsschäden – die Kirche war sehr stark beschädigt – nahezu total zerstört. 40 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde sie am 13. Januar 1985 wieder eröffnet.
Man spürt, dass man beim Wiederaufbau sehr behutsam vorgegangen ist und die architektonische Schönheit unter Mitwirkung des Lichtes wieder erschuf. An einigen Säulen und Mauern kann man eine relativ bunte Bemalung der früheren Kirche erahnen.
Bei unserem Rundgang schauten wir uns die Bodemosaike in der Vierung um den Altar an. Es sind Darstellungen der acht Seligpreisungen aus der Bergpredigt Jesu (Mt. 5,3-13). Im Ostchor – ein paar Stufen hinauf – zieren drei Mosaik-Quadrate den Fussboden. Je ein Hirsch wendet sich dem Mittelbild, dem Lebensbaum zu und ist somit eine Umsetzung des Psalmverses: „Wie der Hirsch nach der Quelle dürstet, so sehnt sich meine Seele nach dem Herrn“ (Ps 41,2-4).
Im Seitenschiff verharrten wir vor einer Marienikone, einer russischen Ikone Maria als „Muttergottes des Zeichens“. Sie ist als Geschenk, der am Wiederaufbau der Kirche beteiligten Bauleute, hierher gelangt.
In der Taufkapelle im nordwestlichen Seitenschiff beeindruckte uns die wohl vom Kölner „Meister Tilmann“ stammende Kreuzigungs- und Grablegungsgruppe.
Ein weiterer kunsthistorischer Höhepunkt war für uns die Brigidenkapelle – einerseits kann man hier Mauerreste von der abgerissenen Pfarrkirche St. Brigida (12. Jht.) entdecken und andererseits sind hier Fragmente eines Fussboden-Mosaiks mit der Darstellung der „sieben fetten Kühe“ zu sehen, die der Pharao einst im Traum sah.
Die Holzplastik einer Benediktineräbtissin wirkte fast schon modern auf uns – ihr dunkles Gewand mit goldener –streublumenartiger Verzierung.

Unser Tipp: Wenn Sie die Weihnachtsmärkte in der Altstadt von Köln besuchen oder auch zu anderen Zeiten dort unterwegs sein sollten, besuchen Sie Gross St. Martin und lassen Sie sich einfangen von der majestätischen Schönheit des Kirchenraumes.
Wenn Sie dann die Kirche verlassen, so finden Sie das Denkmal für die beiden Urkölner Originalen Tünnes & Schäl wenige Schritte gegenüber in der Ecke, die die Häuser bilden.

Aufenthalt Dezember 2012
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1 Danke, Corvus2010!
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