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“ein wunderbarer interessanter Nachmittag”
Bewertung zu Ozeaneum

Ozeaneum
Platz Nr. 1 von 28 Aktivitäten in Stralsund
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet am 18. September 2013

ein moderenes Gebäude zwischen sehr schönen alten Häusern.....und drin erst.
Ich war ganz fasziniert von dem,was ich dort gesehen habe.
es war interessant,lehrreich,kurzweilig,speziell,informativ,unterhaltsam...ein tolles Erlebnis.
Und am Schluss in diesem Riesenraum mit lebensgrossen Walen und so...dazu die wunderbare Stimme des Redners....ich hab mich selten in einem "Museum" soooo wohlgefühlt

1  Danke, Christina1957!
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Bewertungen (737)
Bewertungen von Reisenden
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503 - 507 von 737 Bewertungen

Bewertet am 14. September 2013

Wir haben an einer Führung teilgenommen und die 1,5 Stunden waren nicht nur informativ sondern durch die hervorragende Führerin auch sehr unterhaltsam und kurzweilig.

Danke, sailor-mobil!
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Bewertet am 12. September 2013

Besuch gegen 19 Uhr. War nicht mehr überfüllt. Totale Ruhe. War somit sehr entspannend und interessanter. Man konnte sich alles in Ruhe anschauen und durchlesen. Der Endspurt war die Chillzone mit den Lebensgrößen der verschiedenen Wale über einen, war sehr schön. Preis war ok.

Danke, Marina-Hamburg2013!
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Bewertet am 6. September 2013

Wie ein notgelandetes Ufo wirkt das Ozeaneum auf der Stralsunder Hafeninsel und will sogar nicht zu den alten Gebäuden des Hafengeländes und der angrenzenden Altstadt passen.

Das Innere ist großzügig gestaltet und das ganze Haus barrierefrei. Der Eingangsbereich mit mehreren Kassen verrät, das hier auch Zeiten mit Besucherandrang gibt. Der Ticketpreis von 16 € (ermäßigt 10 €) ist ganz schön happig. Wer fotografieren oder filmen will braucht zusätzlich eine Erlaubnis für 1 €. Wenn man allerdings keine lichtstarke Kamera hat, kann man sich diesen Euro aber sparen, da es in Museum und Aquarium doch recht dunkel und Blitzlicht nicht erlaubt ist.

Beim Rundgang durchs Ozeaneum braucht man nur der roten Linie am Boden zu folgen und wird so durch alle Räume geleitet. Der museale Teil ist modern konzipiert und wie alle Räume in tiefseedunklem Licht gehalten, was das lesen erschwert und schnell müde macht. Und zu lesen gibt es viel, ergänzt durch Dermoplastiken toter Tier mit Haut, Fell oder Federn und die obligatorischen Exponate in Alkohol oder Formalin. Dieser Teil hätte für mich die Fahrt und den Eintrittspreis nicht gelohnt. Dafür sind dann die großen Schauaquarien aber sehr gut gemacht. Tropische Fische darf man nicht erwarten, denn das Ozeaneum beschränkt sich auf Ostsee, Nordsee und Nordatlantik. Etwas mehr Fisch hätte ich mir im riesigen Nordatlantikaquarium erwartet, wo neben einem Makrelenschwarm und Rochen auch ein recht großer Sandtigerhai seine Runden dreht. Auf dem Dach ist dann noch, Nordhalbkugeluntypisch, eine relativ kleine Pinguinanlage. Okay, ist was für Kinder, den putzigen Gesellen zu zuschauen. In jedem halbwegs modernen Zoo findet man da größere und schönere Anlagen für diese Tiere.

Autofahrern sei noch geraten, nicht der Versuchung zu erliegen, „wild“ im Hafengelände oder auf reservierten Anwohnerparkplätzen zu parken. Da Ordnungsamt und Polizei gerne und ständig kontrollieren, kann das leicht zu einer teuren Angelegenheit werden! Um Ärger zu vermeiden, sollte man einen der auch nicht gerade billigen gebührenpflichtigen Parkplätze nutzen und zum Bezahlen dann genug 1- und 2-Euromünzen dabei haben.

Danke, Gemini1162!
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Bewertet am 27. August 2013

Das Beeindruckende waren die 1:1 Modelle der Wale,

Das Personal war zu jeder Zeit sehr aufmerksam und sehr freundlich.
der Eintrittspreis hat sich absolut NICHT gelohnt.
Die Becken waren allesamt winzig und ich kann absolut nicht verstehen wie der WWF seinen „guten“ Namen dafür hergeben konnte.
In einer der Hallen wurden sogar „Iglo-Fischstäbchen“ als Schleichwerbung ausgelegt, damit man für die Zukunft weiß, welche Produkte man guten Gewissens kaufen kann...sowas habe ich in noch keinem Museum erlebt und noch dazu ist es gelogen.
Die meisten Tiere sind in einem schrecklichen Zustand. Die Moränen sitzen zu acht in einem sehr sehr kleinen Aquarium, in dem sie sich nicht mal mehr ausstrecken können.
Das Becken der Pinguine ist schrecklich klein und lässt keinen Raum zum schwimmen...als Erklärung steht auf einem Schild, dass diese nicht tiefer als 1,50m tauchen würden – das ist ja kompletter Schwachsinn.
Die Riesenschildkröten haben versucht sich zu verstecken. Eine steckte sogar ihren Kopf in ein Felsloch und bewegte sich nicht mehr. Diese Becken sind vielleicht für uns Menschen riesig, wenn man sich aber vorstellt, sein ganzes Leben in diesem Raum zu verbringen, würde jeder verrückt werden.
Die kleineren Wasserschildkröten wurden in einem Becken, dass so groß ist wie eine Badewanne gehalten....es waren mindestens 9 Stück...sie hatten nicht mal Platz sich irgendwo abzulegen, was zum Naturell einer Schildkröte gehört.

Das ganze Ozeaneum macht zu Anfang den Eindruck, dass es sich um ein Museum handelt und macht Werbung für seine großzügigen Aquarien...dass aber erst Anfang des Jahres ein Hai dort gestorben ist, weil er total krank wurde (warum wohl?!?), das steht nirgendwo...
(leider habe ich das erst im Nachhinein erfahren)

In der Vorhalle stand Greenpeace und machte irgendeine Marketingaktion im eigenen Sinne. Natürlich haben wir die sofort darauf angesprochen, aber wir wurden an den Direktor bzw. Geschäftsführer verwiesen. Als ich die Damen auf die Pinguine ansprach, wurde mir gesagt: „ich weiß ja nicht wie viele das sind“ (als ob die Anzahl eine Rolle spielt, wenn kein Platz zum schwimmen ist)
Ich bin total schockiert – ich dachte Greenpeace setzte sich für Tiere ein und nicht für deren Leid. (an der Stelle habe ich immer wieder Bilder von Anti-Walfang-Aktionen im Kopf)

Ich fühle mich furchtbar diesen Laden mit meinem Eintrittsgeld unterstützt zu haben.

10  Danke, Keks_13!
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