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“Tolles Essen”

Relais & Châteaux Restaurant la vie
Platz Nr. 1 von 299 Restaurants in Osnabrück
Zertifikat für Exzellenz
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: besondere Anlässe, Geschäftstreffen
Optionen: Abendessen, Mittagessen, Reservierung empfohlen
Beschreibung: Inmitten der historischen Altstadt von Osnabrück, gegenüber dem Rathaus des Westfälischen Friedens, befindet sich unser Restaurant. Unsere Kulisse ist das Haus Tenge: 1813 zum Wohn- und Geschäftshaus für den Kaufmann Ernst Friedrich Tenge umgebaut, wurde das unter Denkmalschutz stehende Gebäude mit sanfter Hand restauriert und modernisiert. Heute, fast 200 Jahre später, gibt das stattliche klassizistische Gebäude unserer Küchenkunst einen edlen Rahmen. Und in diesem möchten wir unserem Namen gerecht werden und Ihnen die schönen Seiten des Lebens zeigen.
Bewertet am 27. Juli 2014

Das Essen ist toll. Was man dann ja auch von solch einem Restaurant erwarten kann. Der Sommelier stellte sich am Anfang des Abends vor und kam dann den ganzen Abend nicht mehr an den Tisch. Die Dame des Hauses, war für eine Dame des Hauses sehr unpassend gekleidet. Im Restaurant war es sehr kalt und ich bat darum die Heizung etwas höher zu drehen, darauf antwortete die Bedienung ich solle mehr trinken damit mir warm wird.......... Mit Herzlichkeit wird man hier nicht bedient. Es ist sicher ein Erlebnis aber es gibt Sterne Restaurants in denen man sich als Gast willkommener fühlt.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
4  Danke, LifestyleNerd!
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Bewertungen (215)
Bewertungen von Reisenden
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141 - 145 von 215 Bewertungen

Bewertet am 17. Juli 2014

Ohne Zweifel, ein 3 Sternetraum. Das Essen ist außergewöhnlich, überraschend und individuell. Die Einrichtung und auch der gelebte Style passen zu einander. Die Zeitschiene in der Menueabfolge fast perfekt und auch die flüssige Gaumembegleitung hat das Menue ergänzt und nicht dominiert- sehr schön,...........aber leider konnte ich trotz alledem nicht die Auszeichnung geben, denn wir alle hatten während des Abends das Gefühl, dass irgendwie eine gewisse Anspannung über dem ganzem Restaurant liegt. Dieses übertrug sich leider auch auf uns. Vielleicht lag es an uns, mal schauen, ich/wir werden wieder kommen und vielleicht kann ich dann mit Auszeichnung meinen Eindruck bewerten.

4  Danke, Silberkanne!
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Bewertet am 18. Juni 2014

Wir haben das Frühlingsmenue genossen. Die Zubereitung und Präsentation der Speisen waren erstklassig. Auch meine vorher angegebenen Sonderwünsche wurden zu 100% berücksichtigt! was ich aber von einem Restaurant dieser Klasse nicht anders erwartet habe.
Lediglich an der Atmosphäre muss unserer Meinung nach noch etwas gearbeitet werden. Wir wurden direkt an den Tisch geführt, die wunderbare Dachterrasse auf der man auch seinen Aperitif nehmen könnte, habe ich per Zufall auf dem Weg zu Toilette entdeckt. Schade.
Der Soemelier( wenn er es denn war, vorgestellt hat er sich nicht) fragte nach Weinwünschen. Wir entschieden uns für die begleitenden Weine, auch ohne seine Beratung, die drückte sich in dem Satz aus : " dann bekommen Sie jeweils ein Glas zu den Gängen". Nichts weiteres an Information.
Zum guten Schluss kam der Chefkoch, auch ohne sich vorzustellen( muss man eigentlich wissen wer-wer ist ???) und fragte ob alles in Ordnung war. Wir bedankten uns und er verschwand wieder.
Also Fazit: das Essen und die Weine sind sehr gut, aber durch diese doch sehr unterkühlte Atmosphäre wär es eher anstrengend, als entspannend.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
5  Danke, Siggi B!
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Bewertet am 11. April 2014

Wir aßen das Menue Tradition und Qualité (5 Gänge) mit Weinbegleitung für EUR 285,- pP. Nicht ohne einigen Austausch von Gängen aus dem großen 7 Gänge Menue le grand Chef (EUR), netterweise kann man das machen.

Ein livrierter Page öffnet einem die Tür. Die Räumlichkeiten im 1. OG bieten ganz links und ganz rechts einzelne Räume mit runden Tischen, die sich mit großen Flügeltüren zum großen mittleren Gastraum öffnen, in dem ca. 8 Tische stehen schätze ich. Die Farben sind weich, alles goldgelb, etwas grüne Streifen in den Vorhängen, Holzstühle in Kirsch. Weiße Tischdecken. Das Licht ist weich und angenehm, die Gestaltung oben ist klassisch, sehr gediegen, unten moderner.

Der junge Service an dem Abend ist sehr locker, in jedem Falle keinesfalls arrogant. Im Vorwege hatte ich angerufen und angekündigt, keinen Weizen und Nüsse zu vertragen. Während die Anderen die normale Karte bekamen mit den beiden Menues, war für mich aus den beiden klassischerweise angebotenen Menues ein großes Menue Chef mit 7 Gängen zusammengestellt worden. Indes fand sich im 1. Gang „CousCous“ was aus Hartweizengries besteht und für mich deshalb ausfällt. Ich lieh mir die Menue-Karte eines der anderen Gäste. Auf die Frage, ob denn alle anderen Gänge für mich tabu wären, meinte die eine Servicekraft ja. Da ich mir des nicht denken konnte, angesichts der Zusammenstellung, fragte ich den Sommelier auch noch einmal und er meinte, daß ich zwar nicht alle aber durchaus einige der anderen Gänge auch auswählen könne. Ich wählte also 2 andere Gänge aus der großen Menuekarte. Extra weizenfreies Brot für mich war eine nette Geste.

Zusätzlich zu unseren Gängen erhielten wir aus der Küche an dem Abend sicherlich noch 4 andere kleine Köstlichkeiten. Mein Highlight war eine geschäumte lauwarme Kartoffelsuppe in schneeweiß, die eine so cremige, mir völlig unbekannte Textur hatte, nein nicht einfach püriert und durch ein feines Sieb gestrichen, das man wirklich meinte, man würde sich einen Löffel Hautcreme in den Mund stecken. Und darinnen: ein kleines Bällchen sehr intensiven, scharfen Curry-Eis, köstlich! 5 Sterne.

Wer schon in Restaurants dieser Klasse essen war, wird wissen, daß die Portionen klein sind, daß es sehr um die Gestaltung der Gerichte geht, daß jede Produkt händisch bearbeitet ist (bis auf die Reiskörner), daß man von jedem Produkt nur das Beste bekommt (von dem Mandarinenspältchen also nur ein Stückchen direkt aus der Mitte) und daß man die Rohstoffe auf der Karte oft nicht wiedererkennt, weil sie sich so verwandeln.

Von den ausgewählten Gängen hatte ich:
Rote Gambas (mediterran) Blumenkohl, Mandarine & Muschel
Wunderhübsch, nussige kleine rohe Gambastückchen, winzige geöffnete Herzmuscheln, die leere Schalenhälfte barg ein Tröpfchen einer leicht mandarinigen Sauce in Orange (hier hätte ich mir eine andere Gabel gewünscht, um die kleinen Stückchen Muschelfleisch leichter auslösen und in die Sauce tunken zu können)

Coquille Saint Jacques, Süßkartoffel, Kürbis und geräuchertes Ei
Auch hier rohe Muschelstückchen und ein sehr leicht angeräuchertes lauwarmes flüssiges Eigelb – sehr guter Gang fand ich, 5 Sterne. Angeräuchert ist ja derzeit „in“, und ich mag das sehr gern.

(keine) Bouillabaisse (Calamari, Knurrhahn, Rucolacreme, Safrankartoffel)
Ein wunderschön arrangiertes Teller, safrangelbes Reishäuflein, darauf ein Stück Fischfilet, die Kartoffel zu einem Rolle geschnitzt, in meiner Erinnerung aber ein angegossener intensiver Krustentierfond als Sauce.

Rehrücken im Sud exotischer Aromen gegart, Apfel Sellerie, glasiertes Rotkohl
Superzartes Reh, man schmeckt die exotischen Aromen, auch der Rotkohl schmeckte in etwa in die Richtung, war intensiv mit Gewürzen abgeschmeckt.

Fourme d´ambert, Schwarzwurzel, Birne
Ein Blauschimmelkäse, die Schwarzwurzel in längliche süßliche Chips verwandelt.

Die Pralinen zum Dessert waren herausragend und auch hier war ein highlight: ein schwarze, recht stark angeräucherte Kugel mit Schokolade, deren flüssiger (?) Inhalt gleichzeitig salzig und süß schmeckte. Chapeau!

Ich bin ein Freund intensiver Aromen, und für mich geht die Küche in die richtige Richtung, könnte Aromen sogar noch verstärken. Ein kleines bischen größere Portionen wären nett.

Passende Weinbegleitung hatten wir gleich mit ausgewählt, wunderbare Riesling und Rivaner, deren Namen ich nicht mehr erinnere, bei Rotwein später ein Falcone aus Apulien. Zu einem meiner Gänge schmeckte mit der Vorschlag nicht, es war meine ich ein portugiesischer Weißer, der mir als ähnlich wie ein Sauvignon Blanc beschrieben worden war. Den Vergleich konnte ich nicht wiederfinden, für mich hatte der Wein eine deutliche Süßholz (Laktritze) Note und etwas Sherry-Geschmack; ich wechselte zum Wein der Anderen.

Beide Hauptgänge, sowohl die Bouillabaisse, wie auch das Reh – waren so lauwarm, daß es schon fast kalt war. Und da man das schöne Essen nicht schnell verputzt, ist es am Ende dann eigentlich wirklich kalt. Als Herr Bühner seine Runde machte, sprach ich ihn darauf an. Er meinte, daß man bei heißen Gerichten die Aromen ja nicht so schmecken könne, das sei bei lauwarmen Gerichten wesentlich besser. Mir gefallen heißere Hauptgerichte trotzdem besser.

An unserem Tisch aßen am Ende 2 Käse und 2 ein Dessert. Nun ist mir klar, daß in manchem Ländern Käse vor dem Dessert gereicht wird, in dessen hatten alle 4 nur einen letzten Gang – nämlich Käse oder Dessert. Es bekamen aber erst 2 Personen Käse und die anderen schauten zu, dann bekamen jene ihr Dessert und die anderen schauten zu. Es hätte mir besser gefallen, wenn wir alle 4 unseren letzten Gang hätten gemeinsam genießen können.
Alles im Allem war es ein sehr schöner und genussreicher Abend mit ein paar außergewöhnlichen Erlebnissen. .

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
2  Danke, Filetta67!
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Bewertet am 23. März 2014

Nach Reservierung haben wir zur dritt am Samstag mittag das kleine Menue genossen - in entspannter Atmosphäre haben wir uns sehr wohl gefühlt. Die Speisen kann man schlecht beschreiben - einfach versuchen! Wunderbare Zusammensetzung von verschiedenen Geschmacksnoten und Texturen, die Portionsgrößen vollkommen angemessen. Wir kommen gerne wieder.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
1  Danke, Doosiedoo!
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