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“Ein Stück Wien in Wiesbaden” 5 von fünf Punkten
Bewertung zu Cafe Maldaner

Cafe Maldaner
Platz Nr. 1 von 10 Dessert in Wiesbaden
Zertifikat für Exzellenz
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: Romantisch, besondere Anlässe, Familie mit Kindern
Optionen: Mittagessen, Frühstück, Brunch, Hochstühle verfügbar, Sitzplätze im Freien, Reservierung empfohlen, Sitzplätze, Serviert Alkohol, zum Mitnehmen, Servicepersonal
Eschwege
Beitragender der Stufe 
46 Bewertungen
14 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 20 "Hilfreich"-
Wertungen
“Ein Stück Wien in Wiesbaden”
5 von fünf Punkten Bewertet am 18. Januar 2012

Wer durch die Tür des Maldaner tritt, landet in einer anderen Welt. Klassische Wiener Kaffeehausatmosphäre, gediegen und sehr charmant. Das Personal ist aufmerksam und höflich, die angebotenn Back- und Konditorwaren exquisit.
Entsprechend gehoben und auch im Schnitt eher reif ist das Publikum.
Gehoben sind auch die Preise, aber sie sind der Leistung angemessen!

  • Aufenthalt Januar 2012
    • 5 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von fünf Punkten
      Ambiente
    • 4 von fünf Punkten
      Service
    • 5 von fünf Punkten
      Essen
Hilfreich?
1 Danke, Vestitor!
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465 Bewertungen von Reisenden

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Mainz, Deutschland
Beitragender der Stufe 
6 Bewertungen
6 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 18 "Hilfreich"-
Wertungen
“völlig überschätzt und wohl auch überfordert”
1 von fünf Punkten Bewertet am 30. Dezember 2011

Nein, das Café Maldaner alter Prägung dürfen wir vergessen. Ich war am ersten Tag nach den Weihnachtsfeiertagen 2011 mal wieder dort, als meine Frau und ich uns einen Bummel durch Wiesbaden gönnten und eigens nach Wiesbaden gefahren waren. Ich war zum ersten Male im Jahre 1971 als junger Student an der Universität Mainz dort und später oftmals wieder. Wir waren gegen 11 Uhr dort, um den Mittagsgästen aus dem Wege zu gehen.
Ja, ja, ich weiß, daß das Café Maldaner diese Auszeichnung erhalten hat, sich nun als einziges Café in Deutschland Wiener Café nennen zu dürfen. Damit kann aber wohl kaum gemeint sein, daß eine gewisse übergroße Schmuddligkeit und ein gewisser - ich sage es mal verniedlichend - Dünkel seitens des Personals einreißen durften.
Kurzum: Ich fand zuletzt das Café enger als sonst bestuhlt, aber sei's drum. Jedenfalls braucht's in solchem Falle ein wenig Personal mehr - geschultes Personal. Und überhaupt...
Wir fanden einen Tisch direkt an der "Laufbahn" vor der durchaus appetitlich ausschauenden Kuchentheke.
Der Kellner - oder wie heißt das noch gleich? - säuberte den Tisch von den Resten der Mahlzeit und den Spuren der Getränke der zuvor dort sitzenden Gäste. Die Kuchenkrümel auf den Sitzflächen der Stühle durften wir eigenhändig von dort entfernen, und ich sitze nun einmal (und auch nicht zweimal) nicht gerne auf den Kuchenresten anderer Gäste - und meine Frau ebensowenig.
Ich bestellte neben dem von meiner Frau ausgesuchten Kuchenstück zwei Cappuccini con latte (was verstanden wurde) und einen Amaretto, also einen Mandellikör, was nicht gleich verstanden wurde, und ich fügte hinzu und mußte es hinzufügen, daß das bitte ein Likör sei, ein liquore. Daß das kein Gebäck sein kann und auch keine Frucht (mandorla), sollte sich von selbst verstehen in diesem nun habsburgisch oder wie auch immer tuenden Etablissement.
Anbrachte der Kellner oder der Kellnerdarsteller durchaus die beiden Cappuccini und den Kuchen und dann separat ein Glas, das mehr als nur leicht kubistisch quadratisch anmutete und nicht einem Glas entsprach, in dem gemeinhin (und nicht nur in Italien zur Zeit der Loreni, der Habsburger) der Amaretto den Gästen vorgesetzt wird. Dieses Glas aber wurde nun genau so mir vorgesetzt, und der Kellner gerierte sich nachgerade als Vorgesetzter oder Vorsetzender oder Vorsitzender - wer mag das entscheiden? In Wien mag der eine oder andere Gast, so er ein Schreiber gewesen ist, in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts daraus literarische Funken geschlagen haben. In meinem Falle, der ich auch ein u.a. (Theater-)Schreiber bin, machte mich dieses Glas richtiggehend schaudern: Es war an den Außenwänden sowas von pappig oder verpappt, wie man in dieser Gegend wohl sagt, und es hatte - als allergrößte Sensation - am Trinkrand allüberall Staubflocken sondergleichen. Sehr apart - im Sinne von 'unique' oder so und jedenfalls entschieden ein Kasus für die Gesundheitsbehörde. Dergleichen hatte ich so noch nie gesehen. Ich war indes ob dieser Sonderbehandlung oder -bedienung aus hoffentlich nachvollziehbaren Gründen nicht eben enthusiasmiert und bat die nächstvorbeikommende und mir flüchtig bekannte blonde Servierkraft mit einer erklärenden Bemerkung um Wegnahme dieses Glases und Herbeischaffen eines sauberen Glases mit immer noch Amaretto, was denn auch - gleichsam wie in einem Stummfilm - ohne irgendeine Entschuldigung oder sonstige verbale Anstrengungen geschah.
Dieses neue und nun 'comme il faut' runde Glas enthielt zwar Amaretto - hoffentlich nicht den über den Staubflockenrand abgekippten alten Amaretto, denn beobachten konnte ich den Vorgang leider nicht... -, doch klebten an der diesmal Außenfläche zwei größere Plaquen Speisereste wie von Marzipan (oder marzipanhaltigem Kuchen), was auch nicht sonderlich einladend war und sicherlich kein Wiener 'Comment' ist und hoffentlich auch keine Voraussetzung war für die Verleihung der oben benamsten Auszeichnung, aber ich werde die preisverleihende Wiener Institution alsbald daraufhin befragen.
Wie es kein Zufall war, sondern wohl System ist, war auch meine Cappuccino-Tasse am Henkel und auf der kompletten Henkelseite so völlig verpappt - und zwar nicht von einem Überschwappen des Cappuccino her, sondern von einer Schlampigkeit ohnegleichen beim Spülvorgang -, daß mir völlig der Appetit auf dieses "feine" Café Maldaner vergangen ist und ich nimmermehr dort einkehren werde.
Es werden sich wohl genügend andere Narren oder ihrer Sinne (haptisch, olfaktorisch, visuell) nicht mehr mächtige Wiesbadener Schicki-Micki-Millionaires- oder geriatrisch-gerontologisch relevante Landvolk-Figuren finden, die diese Schmuddligkeit nicht bemerken und das Maldaner für ein Muß halten. Das Maldaner aber ist kein Muß. Diese Zeit ist wohl vorbei.
À propos Landvolk: Da fanden sich auch drei Frauen ein, die um uns herum und dichtest an uns am Tische herumstanden, weil sie auf ihre Vierte im Bunde warteten, die viele viele Minuten auf Toilettengang war, und uns mit ihrem lauten Geschwatz enervierten und uns den Geruch ihrer Wintermäntel mitteilten, statt endlich ihren Tisch zu räumen und sich draußen oder jedenfalls an der Kuchentheke weiterzuunterhalten, und die sich auch nicht durch eine Bemerkung, doch bitteschön den Abstand zu halten, der in Mitteleuropa gemeinhin üblich ist (ich empfehle als gelernter Psychologe gerne Michael Argyle's Buch 'Soziales Verhalten' - gibt's in deutsher Übersetzung) stören ließen, also höchster Hochtaunus vielleicht oder die Rhön oder doch das Gutleutviertel in Frankfurt oder Bonames? Wiesbaden selbst ist allerdings auch - bei näherem Hinsehen - hinreichend verbauert und dumpf-bäurisch.
Kurzum: Alles sehr verzichtbar, unfreundlicher und desinteressierter Service, Hygiene gegen null, auf einen Toilettengang habe ich wahrscheinlich klugerweise verzichtet.
Habe einige Tage später - d.h. leider zu spät - auch mit anderen alten Freunden aus Wiesbaden und Mainz über das Maldaner diskutiert, und alle senkten ihre Daumen binnen sowas von Millisekunden.
Wer die Pflegefälle von gleich morgen früh studieren möchte, die jede, aber auch jede Suppe aus aber auch jedem Napf ausschlürfen würden, die und den man ihnen vorsetzt, ist allerdings bestens aufgehoben im Maldaner.
Fazit: völlig überschätztes Etablissement.

  • Aufenthalt Dezember 2011
    • 2 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von fünf Punkten
      Ambiente
    • 1 von fünf Punkten
      Service
Hilfreich?
7 Danke, dante33!
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Limburg, Deutschland
Beitragender der Stufe 
7 Bewertungen
7 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 5 "Hilfreich"-
Wertungen
“'Wienerisch' Frühstücken - das geht besser in Wien”
3 von fünf Punkten Bewertet am 28. Dezember 2011

Schon viel hatte ich gehört vom ersten Wiener Cafe in Deutschland, dem Maldaner in Wiesbaden. Wir waren unter der Woche gegen Mittag dort und wollten uns ein spätes Frühstück gönnen. Das Ambiente ist angenehm, wie man es auch von den Originalen in Wien her kennt: trutschig und plüschig - zum Wohlfühlen. Die Servicekräfte haben sogar etwas vom Wiener Schmäh abbekommen ;-)
Gestört hat etwas die Geräuschkulisse, das Cafe war gut gefüllt und der Raum hat leider nichts vom Schall schlucken können.
Die Tische sind sehr klein, so dass das von uns bestellte Käsefrühstück kaum Platz fand - trotz Etagere. Der Kaffee war sehr schmackhaft, jedoch störte uns ein wenig die Kaffeesahne aus der Portionspackung, das hatten wir uns etwas stilvoller vorgestellt.
Die Käseauswahl war unspektakulär - alle Scheiben schmeckten ähnlich und waren unseres Erachtens aus der SB-Theke, die Butter sowie der Honig waren ebenfalls Portionspackungen. Dafür gab es jedoch eine frische Erdbeere, 5 Trauben und eine 'Schnitte' Honigmelone. Die dazugereichten Brötchen waren so lala, auch hier hatten wir besseres erwartet, da es sich beim Cafe Maldaner auch um eine Konditorei handelt. Alles in allem war der Besuch beim Madaner recht in Ordnung, auf einen Kaffee (ohne Milch...) würden wir noch einmal hereinschauen und vielleicht probieren wir dann mal einen Kuchen und kein Frühstück!

  • Aufenthalt November 2011
    • 3 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von fünf Punkten
      Ambiente
    • 3 von fünf Punkten
      Service
    • 2 von fünf Punkten
      Essen
Hilfreich?
Danke, Jennifer H!
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Wiesbaden, Deutschland
Beitragender der Stufe 
125 Bewertungen
43 Restaurantbewertungen
common_n_restaurant_reviews_1bd8 198 "Hilfreich"-
Wertungen
“Das besondere Kaffee-Haus”
4 von fünf Punkten Bewertet am 4. Oktober 2011

Mitten in Wiesbadens Innenstadt geniessen wir immer wieder die "Wiener Gruhsamkeit" zwischen oder nach den Einkäufen. Gestern war ich mit besuchenden Freunden wieder im Maldander und konnte Pluspunkte für Wiesbadens Vielfalt sammmeln.
Es ist ein gemütliches Cafe, sehr schön auf vergangene Zeiten eingerichtet. Wenn man es an den dekorirten Torten vorbeischafft, kann man auch ein Gericht a la Card bestellen.
Am schönsten ist es bei gutem Wetter im Freien - dann vermisst man aber auch den inneren Flair etwas.
Die Bedienung ist sehr freundlich. Das rundet das positive Bild ab.
Meinen Bekannten gefiel es so gut, dass wir ein paar Stunden verweilten - aber jetzt leider die vielen Kalorien verbrennen müssen.

  • Aufenthalt Oktober 2011
    • 4 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von fünf Punkten
      Ambiente
    • 5 von fünf Punkten
      Service
    • 5 von fünf Punkten
      Essen
Hilfreich?
1 Danke, Spacenoise!
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Mainz
Beitragender der Stufe 
63 Bewertungen
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common_n_restaurant_reviews_1bd8 38 "Hilfreich"-
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“Das Kaffeehaus von Wiesbaden”
5 von fünf Punkten Bewertet am 25. September 2011

Im Maldaner fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt- in der Zeit von Starbucks und Kaffee mit 120 verschiedenen Aromen ist hier noch ein richtiges altes Kaffeehaus übrig geblieben, das klassisch Kaffee, sehr gute Kuchen und Torten in einem ebenso klassischem Glück haben, einen Platz zu ergattern und es kann trotz vieler Servicekräfte deswegen auch ein bißchen dauern- aber es lohnt sich.

  • Aufenthalt Juli 2011
    • 4 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von fünf Punkten
      Ambiente
    • 4 von fünf Punkten
      Service
    • 5 von fünf Punkten
      Essen
Hilfreich?
Danke, sancho66!
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