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41 - 46 von 548 Bewertungen
Bewertet 25. Juni 2013

Das Hostel war eigentlich super, der Staff war freundlich und hilfsbereit. Die Lage des Hostels war ausgezeichnet. Leider hat es BETTWANZEN, zumindest in Zimmer 406. Diese Bettwanzen habe ich eindeutig von diesem Hostel mit nach Hause getragen, was wirklich total nervig und teuer ist (Kammerjäger).

  • Aufenthalt: Juni 2013, Reiseart: allein
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
3  Danke, Hel W!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 26. März 2013

Ich war Mitte März mit einer Reisegruppe für drei Tage in Frankfurt; die Reise war nicht von den Teilnehmern selbst organisiert und wir hatten von daher auch keinen Einfluss auf die Buchungen.

Die erste Nacht verbrachten wir in einem Zimmer mit sechs Stockbetten. Das Zimmer war in Ordnung. Was die Bäder betrifft, kann ich zwar nicht ganz glauben, dass da drei Mal täglich geputzt wird, wenn dann abends im Seifenspender Ebbe herrscht, aber insgesamt war das alles für ein Hostel okay und das möchte ich auch betonen.

Was die Lage betrifft, ist das Hostel sehr zentral gelegen, über die Qualität der Gegend muss jeder selbst urteilen. Ich habe schon in „nicht so tollen Gegenden“ in Berliner Hostels gewohnt und kenne auch die in München. Gerade nach Sonnenuntergang, muss man sagen, toppt die Moselstraße das schon alles, aber verschiedene Menschen, verschiedene Nehmerqualitäten, nicht wahr?

Der eigentliche Knatsch begann dann am nächsten Tag. Wegen Messe bedingter Bettenknappheit mussten wir für die verbleibenden beiden Nächte in das Hosteleigene „luxury apartment“ umziehen. Dieses befindet sich in einem Nebengebäude und war zwar relativ sauber, aber entspricht keinesfalls der hippen Ausstattung des Haupthauses und ist abgelebt und veraltet. Ausserdem waren nur zwei der Betten überhaupt gemacht und für die anderen auf den diversen Sofas fanden sich nicht einmal genug Bezüge. Das Wireless-Netzwerk, das uns immer wieder versprochen wurde, dann aber trotz mehrfachen Nachfragens erst am Morgen der Abreise zu finden war, ließ sich dort auch nicht benutzen.

Der springende Punkt war allerdings der Weg vom Hostel zum Nebenhaus: für 40 Euro Pfand bekamen wir sechs Frauen einen einzigen Schlüsselbund ausgehändigt mit einem Schlüssel für die Eingangstür des Nebengebäudes, einen für den Aufzug, einen für das Treppenhaus und schließlich einen für die Wohnung. Auch wenn ihre Vorgesetzte das am nächsten Morgen nicht bestätigen wollte, erklärte uns die Dame an der Rezpetion, dass wegen eines ominösen Vorfalls vor drei Wochen erst die Schlösser ausgewechselt worden seien. Als wir das Nebenhaus betraten, meinten zwei Männer, die gerade die Treppe herunterkamen, dass wir auf jeden Fall darauf achten müssten, die Türen geschlossen zu halten, „sonst kommen die Junkies rein.“ Das Treppenhaus stank nach Urin und entgegen all der aufgefahrenen security (angeblich mit eigenem Wachmann vor der Tür... dieser schien sich dann als Wachmann des Casinos nebenan zu entpuppen, der auch ein Auge auf den Seiteneingang des Hostels haben würde... ah ja) nahmen es die Bewohner des Nebenhauses aber nicht so genau mit dem Schließen aller Türen aber nicht so genau: als die eine Hälfte unserer Reisegruppe nachts zurück ins Hostel kam, half ihnen der Besitzer des Imbisses, dessen Hintertür auch in das Treppenhaus führt, freundlicherweise das Türschloss mit einer Stange zu knacken.

Als wir dann am nächsten Morgen die Angelegenheit mit der Vorgesetzten klären wollten, war diese äußerst unfreundlich und wenig zuvorkommend. Man wurde gefragt, ob man all diese Mängel gestern auch moniert hatte (mehrfach), und darauf aufmerksam gemacht, dass das Hostel überhaupt nicht über apartments für sechs Personen verfüge (unser Fehler?). Überhaupt könne sie uns jetzt nur anbieten, die Reservierung zu stornieren oder uns 5% nachzulassen. Abgesehen davon, dass die Reiseteilnehmer, deren Reisekosten eh übernommen wurden, nichts davon hätten, doch ein wenig kundenfreundliches Verhalten, das so gar nicht mit der Hostelatmosphäre im Haupthaus zusammenpassen wollte.

Ich werde demnächst nach Frankfurt zurückkehren und auch wenn ich ohne Reisegruppe wohl eines der Hostelbetten im Haupthaus ergattern würde, werde ich keinesfalls mehr zurückkehren. Die Behandlung durch das Management war einfach, hartes Wort, aber ja: abstoßend. Wir haben uns nicht sicher und schlicht nicht gut aufgehoben gefühlt. Unsere Gastgeber hatten absolut kein offenes Ohr für unsere Bedenken und haben auch keinerlei Finger gerührt, um uns den Aufenthalt angenehmer zu gestalten.

  • Aufenthalt: März 2013, Reiseart: geschäftlich
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
3  Danke, b v o!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 10. November 2012

Günstig, sauber, gemütlich! Und die Lage könnte nicht besser sein! Direkt am Hauptbahnhof, schräg gegenüber das Ritmo Latino, das Changó um's Eck, und das Vida
Loca auch... Für Leute wie mich der perfekte Standort: Rund um die Uhr feiern auf lateinamerikanische Musik im entsprechenden (authentischen) Ambiente!

  • Aufenthalt: November 2012
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, bigotina!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 20. August 2012

Ich habe eine Nacht im 6-er Frauenzimmer übernachtet. Der Service war recht freundlich -auch wenn der Check-in mit 15h sehr spät ist, es gibt gratis Kaffee/Tee/Wasser/O-Saft im Loungebereich, eine Gästeküche, die Möglichkeit Getränke zu kaufen und einen Fahrstuhl (Gold wert, wenn man viel Gepäck hat und weiter oben wohnt). Das Zimmer war an sich ok, einfache Ikea-Stockbetten, 2 Stühle, Fenster zum öffnen, saubere Bettwäsche. Das einzige Manko war die im Rohzustand (unverputzt) belassene Zimmerdecke und der fürchterliche Wärmestau (auch auf Flur und in den Duschen). Ventilatoren wären vielleicht eine gute Idee (leider nicht vorhanden). Sanitärräume relativ sauber. Bei geschlossenem Fenster sind die Zimmer auch relativ ruhig. Frühstück kann man für €4,00 dazubuchen, all-you-can-eat (habe ich aber nicht in Anspruch genommen, kann daher nichts dazu sagen).
Die Lage des Hotels: Vom Bahnhof, ca. 10min. Fußweg, die letzte Straße ist das Rotlichtviertel, was ich aber -trotz komischen Gefühls- nicht weiter schlimm empfand. Ich wurde auch nachts bei meiner Rückkehr weder belästigt noch angesprochen (gut, wer da natürlich im Ultramini und mit Tonnenweise Make-up rumläuft, dürfte Gefahr laufen, angequascht zu werden.) Man könnte diese Straße aber auch umgehen, wenn man wollte. Ist halt nur ein bischen laut auf den Straßen und wenn man -wie ich- das Fenster zum Innenhof hat.
Von Ungeziefer - wie hier von einem Bewerter angesprochen- habe ich nichts gemerkt.
Alles in allem ein gutes Tourihostel, für Backpacker, Gruppen oder auch Alleinreisende. Die Preise könnten ein klein wenig günstiger sein, vor allem wenn man auf unverputze Decken schaut....
Fazit: 3+

  • Aufenthalt: August 2012, Reiseart: allein
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, Mika78yu!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 28. Juni 2012

Ich habe zwei Nächte in diesem Hostel verbracht, wobei ich ein Einzelzimmer (mit Doppelbett ausgestattet) hatte, welches für 2 Nächte 266 Euro gekostet hat!!!!! Das Hostel liegt mitten im Rotlichtviertel und ich fühlte mich absolut nicht wohl beim Hin- oder Weggehen. Das absolut Ärgste ist jedoch, dass ich in diesen 2 Nächten von Bettwanzen gebissen wurde und mir als Entschädigung gerade mal ein gratis Frühstück angeboten wurde, obwohl ich der Rezeption sogar 2 Bettwanzen gebracht habe, welche ich in meinem Zimmer gefunden habe und mir bestätit wurde, dass es sich um Bettwanzen handelt. Das tatsächliche Ausmaß dieser Übernachtungen kam jedoch erst 1 Tag später zum Vorschein, da beide Hände und mein Rücken von Wanzenbissen überseht ist, die fürchterlich jucken. Ein weiteres Highlight ist die Tatsache, dass man sich diese "netten Tierchen" auch nach Hause schleppen kann, weshalb wir nun einen Kammerjäger engagiert haben damit er profilaktisch Fallen aufstellt und natürlich die psychische Belastung, die durch diese Bisse ausgelöst wurden. Es sei auch noch angemerkt, dass das Hostel sich der Anwesenheit dieser Tiere bewusst ist, da es immer Zimmer Informationsbrochuren aufgelegt hat und darauf hinweist, dass sie alle 2-3 Wochen Wanzen finden! B

  • Aufenthalt: Juni 2012, Reiseart: geschäftlich
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
7  Danke, vw94!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
buntspecht, Inhaber von Five Elements Hostel Frankfurt, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 26. September 2012

Es tut mir leid, ganz aufrichtig leid.
Anders kann ich eine Antwort auf die Schilderung nicht beginnen, und doch weiss ich, das das dem, der gebissen wurde gar nicht hilft.
Was ich machen kann, ist kurz auf das Problem allgemein einzugehen.
Es gibt Wanzen. Die Durchseuchungsquote in Hotels amerikanischer Grossstädte soll jenseits der 50% liegen. Die Biester werden mehr und mehr gegen übliche Ungeziefermittel resistent. Sie kommen auch zu uns, sie sind ein Globalisierungsgewinner.

Wir haben uns entschieden, mit dem Problem anders umzugehen als üblich. Wir wollen den Gast informieren, statt das Problem totzuschweigen.
Wir "haben" keine Wanzen im Five Elements. Aber wir bekommen welche eingeschleppt. Vielleicht einmal im Vierteljahr. Im Sommer auch mal zweimal hintereinander. Dagegen können wir nichts tun. Wir schulen unser Personal, um diese schnell zu erkennen. Wir haben die Zimmertrennwände innen mit Kieselgur bestäubt, um Übertreten in Nachbarzimmer zu vermeiden. Wir heizen betroffene Zimmer mit Wärmekanonen 48h auf 70 Grad hoch, und töten - ohne Chemie - alles was da lebte. Gäste kommen in ein anderes Zimmer, oder bekommen ihr Geld zurück wenn sie auschecken wollen. Können wir mehr tun? Lassen sie es uns wissen, und wir versuchen es.
Allzeit gute Reise und keine Bisse,
Peter Weissbach

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