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3 - 8 von 570 Bewertungen
Bewertet am 16. Juli 2020 über Mobile-Apps

Unter dem Strich ist das Hotel sehr zum Empfehlen . Die Zimmer wahren sauber und geräumig . Das Frühstück war reichlich und es hatte auch noch was als ich erst 30 min vor dem Frühstücksende essen wollt.

Aufenthaltsdatum: Juli 2020
Reiseart: geschäftlich
Danke, RetoH765!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 21. Juni 2020

Bei einem Wochenendbesuch in Bremen übernachteten wir im Maritim Hotel direkt am Bürgerpark. Wir erhielten ein frisch renoviertes, ruhiges, dem Standard entsprechendes Zimmer. Alle Hygienemaßnahmen wurden penibelst eingehalten.
Das Frühstück konnte man am Vorabend weitgehend im Voraus ordern.
Es wurde am Tisch entsprechend serviert und war reichhaltig und schmackhaft.
Wir kommen gerne wieder.

Zimmertipp: fragen sie nach renovierten Zimmern mit neuem Bad
Aufenthaltsdatum: Juni 2020
  • Reiseart: geschäftlich
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Zimmer
    • Service
Danke, Willmes!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 18. Juni 2020

Das Hotel liegt direkt am Bürgerpark in Bahnhofsnähe.
Die Belegung war sehr niedrig (Corona)
Das Hotel ist sehr ruhig.
Das Preis-Leistungsverhältnis war gut.
Die Zimmer waren ausreichend groß und sauber.
Die Klimaanlage war ausgeschaltet.
Das Personal war überaus freundlich und hilfsbereit.

Aufenthaltsdatum: Juni 2020
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, Karli1309!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 5. März 2020

Gezielt hatten meine Freundin und ich uns für eine Zwischenstation auf zwei längeren Reisen ein Hotel ausgesucht, das Pool und Sauna offeriert. Beim Check-In wurde ich freundlich mit dem Hinweis begrüßt, dass der Wellness-Bereich für die Dauer unseres Aufenthalts leider geschlossen sein wird. Ein Defekt o. dgl. lag aber nicht vor, da am Tag der Ankunft die Nutzung noch bis 22h möglich gewesen wäre; leider kann meine Freundin erst um 23h an. Auf Nachfrage, wieso ein offenkundig geplanter Ausfall nicht mitgeteilt wird, wurde mit dem Hinweis geantwortet, dass der Grund hierfür nicht bekannt sei. Nicht das einzige Mal während unseres Aufenthalts, dass die Rezeption die Produktivkraft des Nichtwissens einschaltete.

Beim Erhalt des W-Lan-Codes fragte ich nach, wie viele Geräte damit abgedeckt werden. Von guten Häusern bin ich die Antwort gewohnt, dass es keine Begrenzung gibt. Hier lautet die Antwort: drei Geräte. Wie sich später herausstellt, gilt dies nicht pro Gast, sondern pro Zimmer – ein Pärchen muss also gut überlegen, ob man mit beiden Handys, dann aber nur mit einem Laptop bzw. nur einem Tablet online geht. Nachfrage bei der Rezeption: Gäste von Einzelzimmern dürfen ebenfalls drei Geräte anschließen? Selbstverständlich, wurde mir entgegnet. Wieso wird dies bei Doppelzimmern dann nicht aufgestockt; man bezahlt doch auch mehr Geld? Nichtwissen war die Antwort. Es gelte eben die Regel, dass pro Zimmer und nicht pro Gast gerechnet wird. Nachfrage 2: Gelten die Kosten von 5€ pro Sauna-Nutzung pro Gast oder pro Zimmer? Selbstverständlich pro Gast. Wieso einmal so und einmal so? Das, so die Rezeptionistin, kann sie leider nicht beantworten.

Apropos Sauna: Frühmorgens ertönt, nachdem ich eine Mail an die Leitung geschrieben hatte bzgl. des Wellness-Bereichs, das Telefon. Alles ein Missverständnis – man könne ihn nun doch nutzen(!). Dafür waren wir aber erst einmal zu müde, denn mitten in der Nacht, um exakt 1:09 Uhr, wurden wir von einem ohrenbetäubenden summenden Lärm geweckt. Eine Alien-Invasion? Fast: der Türsummer spielte verrückt. Der Rezeptionist musste unsere Ohren retten. Eine Nacht später wiederholte sich das Spektakel. Es ist schwer, das Gefühl zu beschreiben, wenn man aus dem Traum heraus geweckt wird von einem schwer definierbaren Sound, der vielleicht noch am ehesten an einhundert gleichzeitig eingeschaltete Zahnarztbohrer erinnert. Lag etwa ein Fluch über unserem Zimmer?

Zur Kompensation wurden uns zwei Getränkegutscheine ausgehändigt. In der hauseigenen Bar erhielt meine Freundin dafür prompt einen Kaffee – bzw. außerhalb der Bar, denn der dort angesprochene Kellner führte sie zu dem öffentlichen Kaffeeautomaten in der Rezeption und beschaffte dort das Heißgetränk. Anderntags sollte Gutschein Nr. 2 eingelöst werden; nun aber war der Kaffee buchstäblich nicht mehr gut genug. Da die Gutscheine nämlich eigentlich für Cocktails o. dgl. gedacht sind, sei, erklärte die Rezeptionistin, kein Eintausch gegen Kaffee möglich – was just einen Tag vorher problemlos von statten ging. Da wussten wir allerdings noch nichts von dem faktischen Gegenwert des Coupons; der Herr in der Bar hatte auch keine Muse gehabt, uns darauf hinzuweisen, dass wir statt des 2€-Kaffees auch einen 12€-Cocktail hätten erhalten können. Und das, obwohl man Alkohol in diesem Hotel gut gebrauchen kann! Schade nur, dass die Minibar leer ist: dort findet sich ein Hinweiszettel, der dazu rät, die „Maxibar“ im Eingangsbereich zu nutzen – damit ist der genannte Kaffeeautomat gemeint.

Als wir schließlich aufgrund der Zugverbindung am Vorabend der Abreise anfragten, ob wir eine halbe Stunde länger im Zimmer bleiben dürfen als gebucht, konnte man mit der Antwort schon rechnen: "Das weiß ich nicht", so die Rezeptionistin, die man übrigens mit dem Zimmertelefon insofern nicht erreicht, als die Nummer der Rezeption dort nicht aufgeführt ist. Man solle vielmehr morgen früh nochmals anfragen; falls unser Wunsch möglich sei, würden allerdings 10€ pro zusätzliche Stunde Aufenthalt verlangt. Dann doch lieber die DB-Lounge am nahegelegenen Hauptbahnhof – mit besser schmeckendem Kaffee.

Unterhaltsam auch, dass ich schon am ersten Morgen begann, die Chefin der Linkspartei zu verfluchen, die offenkundig im Nebenzimmer untergebracht war, denn ein Herr klopfte mit beharrlicher Penetranz eine gefühlte Ewigkeit gegen die Nachbartür und intonierte immer und immer wieder: „Frau Kipping!“. Eindeutig ein Weckdienst, der die schlaftrunkene Politikerin zu einem dringenden Termin bringen sollte. Erst später realisierte ich, dass das eigentlich ausgesprochene Wort „Housekeeping“ lautet. An jeder Tür, die keine eindeutige Beschilderung aufweist, wird offenbar vom Servicepersonal so lange geklopft, bis die Fingergelenke schmerzen. Fehlende Resonanz wird durch erbarmungsloses Weiterklopfen und -intonieren beantwortet.

Fazit: das Bett war bequem, das Badezimmer chic, die Lage ist gut – der Service sorgte aber eher für Missvergnügen.

Aufenthaltsdatum: Februar 2020
    • Lage
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, dunnerkeil!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 20. Februar 2020 über Mobile-Apps

Ich bin immer wieder überrascht, welche Bewertungen über Hotels abgegeben werden.

Die Renovierung der Badezimmer, die wirklich nicht schlecht sind, ändert nichts an der Tatsache, dass das Hotel in die Jahre gekommen ist. Das Mobiliar erinnert einen an wirklich vergangene Zeiten, der Teppichboden und die sich teilweise von den Wänden lösenden Tapeten allerdings auch.

Richtig Freude kommt auf, wenn man die gekühlte Minibar öffnet und in einen leeren Kühlschrank schaut. Sicherheitshalber wird einem dies beim Einchecken nicht mitgeteilt und eine Flasche Wasser gibt es auf dem Zimmer ebenfalls nicht.

Essen sollte man besser außerhalb des Hotels und einige Mitarbeiter der Bar erinnern einen mehr an Security-Personal und sorgen auch dafür, dass man die Location bereits vor dem offiziell angegebenen Geschäftsschluss verlässt.

Beim Frühstück muss man ebenfalls Geduld mitbringen, da der einzige öffentliche Kaffeevollautomat schon mal kleine Warteschlangen verursacht.

Gut, dass es in Bremen genügend Alternativen gibt.

Aufenthaltsdatum: Februar 2020
Danke, richardjoehren!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Silke Meirose, Sonstige von Maritim Hotel Bremen, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 27. Februar 2020

Sehr geehrter Herr Joehren, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns ihre Meinung mitzuteilen und für die ausführliche Beschreibung ihres Aufenthaltes. Sie haben ganz recht. unsere Zimmer sin langsam in die Jahre gekommen. Daher renovieren wir diese im Laufe des Jahres für unsere Gäste und hoffen durch eine modernere und hellere Einrichtung überzeugen zu können. Der Mini-Kühlschrank auf den Zimmern wird für private Speisen und Getränke zur Verfügung gestellt. Getränke und Snacks bieten wir an unserer Rezeption an, welche auf die Zimmer mitgenommen werden können, jedoch füllen wir die Mini-Kühlschränke auf den Zimmer auf Wunsch auch auf. Bitte geben Sie dafür einfach bei der Reservierung oder beim Check-In bescheid. Ich bedauere sehr, dass wir Sie nicht von unserem Service überzeugen konnten und dadurch Unannehmlichkeiten für Sie entstanden sind. Ich versichere Ihnen, dies ist nicht unser maritim Standard und ich möchte mich für die genannten Kritikpunkte entschuldigen.
Auch wenn wir es bedauern, dass Sie keine besseren Erfahrungen bei uns gemacht haben, hilft uns Ihre Beurteilung dazu zu lernen und uns zu verbessern. Wir arbeiten daran, es unseren Gästen an nichts fehlen zu lassen. Wenn Sie uns die Chance geben, Ihr Vertrauen zurück zu gewinnen, garantieren wir Ihnen, unser Bestes zu geben, damit Sie genauso gute Erfahrungen mit uns machen können, wie andere Gäste.
Mit freundlichen Grüßen
Lena Müss
Direktionsassistentin

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