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“Einfach spitze”
Bewertung zu Schnoor Viertel

Schnoor Viertel
Platz Nr. 1 von 122 Aktivitäten in Bremen
Zertifikat für Exzellenz
Bewertet am 5. März 2012

Das Schnoor Viertel in Bremen hat mir außerordentlich gut gefallen. Es ist ein sehr schönes Viertel mit tollen alten Höusern. Abends kann man hier sehr gut essen gehen und danach eine der tollen, urigen Kneipen besuchen. ich kann gar nicht sagen, was mir an dem viertel am Besten gefallen hat. Ich spreche eine klare Empfehlung für einen Besuhc des Schnoor Viertels (am besten Abends) aus.

1  Danke, gabenga!
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771 - 775 von 1.998 Bewertungen

Bewertet am 1. Februar 2012

Woher kommt der Name „Schnoor“? Es heisst ja Der Schnoor, aber man sagt wohl das Schnoor Viertel.
Kommt es nun von „schnorren“ oder vielleicht von „schnurren“ …ich habe nachgeforscht – Schnoor kommt von Schnur, also – auf Grund von Bremens Nähe zum Meer – muss man den Begriff mit Tau oder Seil verbinden, denn hier in diesem Viertel, hier in der Schnoor Strasse wurden Schiffstaue gefertigt.
Jedenfalls ist es ein wunderschönes Stadtviertel von Bremen, dass wir wieder einmal im Januar 2012 besucht haben. Und das Schnoor Viertel sollten Sie bei Ihrem nächsten Bremen Besuch keinesfalls verpassen oder erneut besuchen. Es ist ein Teil der Altstadt mit schönen Häusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
In fast jedem Haus befindet sich ein Geschäft, viele die Kunsthandwerk verkaufen, Schmuck, Spielzeug, Delikatessen, Bekleidung, Kunst und mehr.
Aufgefallen ist uns als Besonderheit – das Atelier mit den Papiermodellen. Ein ganzer Laden in dem Sie Papierbögen nebst Anleitung kaufen können zum Basteln von z.B. dem Pariser Eiffelturm, einem Schiff oder Altstadthaus. Wunderschön - Alles zum Ausschneiden, Falten und Kleben.
Oder die Schmuckläden, die ihre Kreationen z.T. oder ganz hier fertigen.
Für uns ist auch immer ein Besuch der Galerie Schnoor 37 mit vorgesehen – teilweise sehr bunte Gemälde, aber dazwischen auch Lithographien von weltbekannten Künstlern. Wir konnten uns dieses Mal nicht satt sehen und sind immer noch hin und her gerissen bzl. eines möglichen Kaufs eines Kunstobjektes.
Es gibt das ganze Jahr über einen Weihnachtsladen und natürlich auch viele Souvenirshops.

Die Theater hier im Viertel – es sollen zwei hier sein – haben wir nicht besucht.
Und natürlich gibt es hier einige Schöne Cafés – so z.B. gleich am Anfang der Strasse Schnoor das Café Tölke und Restaurants, wovon wir bisher nur eines besucht haben.

Unser Tipp: Versuchen Sie bei schönem Wetter Ihren Besuch im Schnoor auf einen Werktag zu legen – am Wochenende könnte es sein, dass Sie an einigen Stellen der engen Gassen und Strässchen nicht stehen bleiben können…

2  Danke, Corvus2010!
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Bewertet am 28. Dezember 2011

Schnoor ist ein mittelalterliches Gängeviertel in der Altstadt von Bremen. Hier befinden sich solche Sehenswürdigkeiten wie „Wüste Stätte", Schifferhaus, Concordehaus, Restaurant „Kaiser Friedrich“, Teestube und Statue des „Juxmajor“ am ehemaligen Packhaus. Es ist schwer zu glauben, aber die ältesten, noch erhaltenen Häuser kommen aus XV Jahrhundert, z.B. das Haus Schnoor 15 (1402) oder das Packhaus (1401). Ich empfehle Schnoorviertel als Zentrum des gesellschaftlichen Lebens mit vielen Souvenirläden, Cafés und Bars. In der gesamten Viertel man kann die freundliche Atmosphäre finden.

1  Danke, maciuchen!
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Bewertet am 29. November 2011

Es macht Spaß die vielen kleinen Gassen und die kleinen Läden zu erkunden. Es gibt viele besondere Dinge zu entdecken, z.B. ein Laden mit Papiermodellen, Bremer Spezialitäten, Tee und vieles mehr. Man kann sich auch im Schnoor einquartieren, z.B. im Hochzeitshaus - eigentlich für frisch verheiratete gedacht, aber egal.
Man kann natürlich auch pech haben und alles ist voller Touristen hier. Aber so was lässt sich nun mal nicht vermeiden.
Zu empfehlen - für Teefreunde - ist auch ein Besuch im Teehaus.

Danke, ChrisH73!
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Bewertet am 30. Oktober 2011

Der Schnoor (von niederdeutsch Schnoor, Snoor = Schnur) ist der älteste erhaltene Teil von Bremen. Das Quartier verdankt seine Bezeichnung dem alten Schiffshandwerk. War es Anfang des 20. Jahrhunderts eines der ärmeren Viertel der Stadt, ist es heute einer der touristischsten Orte in Bremen. Am Rande der engen Gassen drängen sich urige Häuser. Heute beherbergt das Viertel Kunsthandwerkbetriebe, Galerien, Cafés und Restaurants, Antiquitätengeschäfte und kleine Museen und Theater. Ein Muss für jeden Touristen in Bremen, aber auch wenn man es schon kennt, ist es hin und wieder einen Besuch wert.

Danke, schwedentiger!
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