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2 - 7 von 428 Bewertungen
Bewertet am 26. März 2019

Wir haben die Tour über "Secret Tours Berlin" gebucht und sind von Stephanie sehr nett begrüßt und geführt wurden. Unterwegs erhielten wir bereits sehr ausführliche Informationen über die Geschichte des Teufelsberges. Oben angekommen, gab es sehr viel kunstvolle Graffiti zu sehen. Leider ist sehr viel zerstört und von der einstigen Technik, bis auf die Verbrennungstechnik der Dokumente, nichts mehr zu sehen.

Erlebnisdatum: März 2019
Danke, Gabriele600!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 9. Dezember 2018 über Mobile-Apps

Ich bin sprachlos!!!!
Parkplätze gibt es nur unten am Berg, auch für Menschen mit Behinderung wird da keine Ausnahme gemacht.
Der Herr am Einlass/Ticketverkauf war sehr unfreundlich und wenig hilfsbereit.
Der Eintritt kostet 5€ und man muss sich in eine Liste eintragen, das das Betreten auf eigene Gefahr geschieht....von Datenschutz hat man hier noch nie was gehört,denn diese Liste mit adresse etc. liegt offen aus.
Für einen Aufpreis von 2 € darf man dann auf dem Gelände auch fotos machen...was für ein Witz.
Wir haben die 5€gezahlt und sind los spaziert.Aber was uns auf diesem Areal erwartete,damit hätten wir in unseren kühnsten Träumen nicht gerechnet.
Überall lag Müll rum, die Müllcontainer die am Rand standen waren überfüllt, es stank teilweise nach Verwesung.
Nach einer Beschilderung zum Aussichtsturm brauch man garnicht zu suchen, denn sie existiert nicht.
Als wir uns dann über Wege, die teilweise keine Wege waren durch das Gelände gekämpft haben und am Turm angekommen waren, war er geschlossen und wir sind missmutig wieder zum Ausgang, wo nirgendwo ein Hinweis zu finden war, das der Turm geschlossen sei.
Ich frage mich bis heute wofür wir 5€ pro Person bezahlt haben.
Denn das Gelände wird damit defenitiv nicht gepflegt und instandgehalten.
Und wenn ich Müll sehen möchte der angemalt ist, dann kann ich das auch zuhause mit einem alten Autoreifen und einem alten Eimer Farbe.
Und als WC steht eine dixi-toilette bereit..
Fazit: völlige Zeit- und Geldverschwendung. Wer entschädigt mich dafür?

Erlebnisdatum: Juli 2018
3  Danke, sarahkQ9848IB!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 9. Dezember 2018 über Mobile-Apps

Schrott!
Wer denkt er sieht eine kunstvoll hergerichtete Ruine mit Spuren des kalten Kriegs ist hier definitiv falsch. Man bekommt für den Eintritt eher ein einsturzgefährdetes Bauwerk geboten, welches durch herumliegenden Müll gezeichnet ist und doch sehr verwahrlost ist. Dazu kommen größeren Müllhaufen und ein extremer Gestank. Die Wege durch das Gelände sind nur teilweise asphaltiert was nicht schlimm wäre wenn sie dennoch weitergeführt werden würden und nicht in einem selbstgebauten Unterschlupf endeteten.
Der Parkplatz liegt zu dem am Fuße des "Berges" somit ist dieser Ausflug nicht behindertengerecht oder für Kunderwägen geeignet.

Alles in Allem kann man sagen, dass man nur ein heruntergekommes Gebäude mit einem vernachlässigtem Grundstück findet.

Erlebnisdatum: Juli 2018
2  Danke, marcelb868!
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Bewertet am 11. November 2018 über Mobile-Apps

Wir waren samstags zu zweit auf dem Teufelsberg und haben für 15€ pro Person an einer historischen Führung teilgenommen - Eine einzige Enttäuschung! Sowohl Geld- als auch Zeitverschwendung. Die Führung wurde von einem Herren durchgeführt, der leider keine Kenntnis der geschichtlichen Geschehnisse hatte. Stattdessen sprach er über Bienen und Hühnerzucht auf dem Gelände, über Parkplätze und andere Belanglosigkeiten. Jeder Wikipedia Artikel ist informativer. Also bloß kein Geld für eine Führung ausgeben, das lohnt sich nicht!

Erlebnisdatum: November 2018
3  Danke, Berlinerin_123!
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Bewertet am 3. November 2018

..., dann liegt erstmal alles in Klump und Asche.

Nichts gegen die Graffiti-Arbeiten, die stellenweise von beeindruckender Beherrschung des grafischen Handwerks zeugen, aber warum ist die Anlage in den letzten Jahren von irgendwelchen Idioten komplett in Trümmer gelegt worden? Wieso hat keine ordnende Kraft schützend eingegriffen, um der Nachwelt dieses Denkmal aus Berliner Inselzeit zu bewahren? Warum scheinen gerade jetzt erst die zuständigen Ämter und Behörden aus ihrem Schönheitsschlaf zu erwachen, um den Nutzern das Leben schwer zu machen mit Bau-, Unfall- und Brandschutzanordnungen (vor allem, was soll da noch brennen?)?

Die Radome sind nicht zu betreten wegen der Unfallgefahr und fehlenden Absicherung (also keine Bilder, wie man sie aus hippen Werbeclips so kennt), und rund um die Gebäude liegen scharfkantige Trümmerteile überall verstreut -- festes Schuhwerk ist unabdingbar, auch in Anbetracht der vielen Stolperfallen und Löcher.

Dieser Ort hätte Potential zu einem begehbaren Denkmal, einer Stätte, an der (Sub-)Kultur, Kunst und Musik einen interessanten Rahmen finden könnten -- dafür wird er auch, soweit möglich, genutzt. Sieht man allerdings den erbärmlichen Erhaltungszustand, so muß man sich fragen, wie lange noch? Das, was noch vorhanden ist, hat den Charme einer Müllhalde (kennt jemand noch das Bild auf der Supertramp-LP "Crisis? What crisis?"), auf der sich Pipi Langstrumpf sicherlich wohlfühlen würde (oder Gestrandete, denen "Birgit und Bier" zu aufgeräumt und sauber ist).

Den Weg zum Teufelsberg vom U-Bahnhof Grunewald aus findet man nur, wenn man sich an der Landmarke orientiert und sich auf's Geratewohl in die Büsche schlägt und den steilen, schmalen Pfaden aufwärts folgt -- eine Beschilderung habe ich nirgends entdecken können. Für kleine Kinder oder Mitbürger mit Gebrechen ist der lange Fußmarsch von gut 75 Minuten (stramm durchmarschiert) nicht zu empfehlen. Mountainbiker sind da auch anscheinend gerne unterwegs, also Argumentationsverstärker bereithalten, sollte es zu Unstimmigkeiten kommen.

Oben angekommen, steht man vor einem umlaufenden Bauzaun, der von unbefugtem Betreten des Geländes abhalten soll -- hat man Glück, so ist das Eingangstor geöffnet und man erhält für 5 Euro Eintritt Zugang zum Gelände. Will man fotografieren, kostet es nochmal 5 Euro extra für eine Fotoerlaubnis, "um sich gegen die Nutzung urheberrechtlich geschützter Motive im Internet oder dergleichen" abzusichern. Ah-ha. Okay. Ich hätte auch unbehelligt drauf los fotografieren können, ohne daß es irgendwem aufgefallen wäre, aber sei's drum, wenn es dem Erhalt der Anlage irgendwie dient.

Bevor man sich auf den Weg macht, sollte man sich auf jeden Fall erkundigen, ob und wie lange die Anlage geöffnet ist, damit man nicht nach langem Fußweg vor verschlossenen Türen steht -- und sich zu widerrechtlichem Betreten des Grundstücks genötigt sieht.

Nach gut anderthalb Stunden war ich durch und hatte alles gesehen -- dieser Punkt ist auf meiner Berlin-Liste abgehakt und ich glaube, ich werde nicht noch einmal dorthin gehen. Es ist frustrierend, es bricht einem irgendwie das Herz, und es läßt mich die menschliche Natur nicht unbedingt in einem strahlenderen Licht sehen.

Erlebnisdatum: August 2018
3  Danke, Popp_Iggy!
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