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Eintrittsgebühr: Ja
Empfohlene Besuchsdauer: 2-3 Stunden
Bewertet am 20. Juni 2012

Es kommen offenbar weniger Leute in diese Gegenden des Berliner Ostens - aber der Weg lohnt sich. Ich denke, es ist sicher gut, sich durch Lektüre oder Filme mit dem Komplex MfS / Stasi zu beschäftigen - hier im Museum erhält man aber entweder einen guten Einstieg oder aber auch eine hervorragende Illustration zu dem Gelesenen: eine Führung ist sicher sehr wertvoll, ich habe mich einfach mal einer Schülergruppe angeschlossen. Beeindruckend natürlich die Mielke'schen Ministerräume (sicher nicht zuletzt auch durch den 60er-Jahre-Stil der Einrichtung) und die vielfältigen zur Spionage (Bild/Ton) hergerichteten Gegenstände (versteckte Kameras in Taschen, Gießkannen, Thermoskannen und und und).

Danke, HansCastorp!
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Bewertungen (1.207)
Es gibt aktuelle Bewertungen für Gedenkstätte Normannenstraße (Stasi-Museum)
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89 - 93 von 1.207 Bewertungen

Bewertet am 4. Mai 2012

in die Tätigkeit des Ministerium für Staatssicherheit. Das Musem befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen MfS. Ich hatte iene private Führung und bekam vieles gezeigt und erklärt. Hatte das "Vergnügen" am Schreibtisch des Ministers Otto Mielke platz nehmen zu können. Es werden Minikameras, Verstecke von Spionagemitteln, Uniformen gezeigt. Das beeindruckensde war für mich wie die Herren Generale dort residierten, Casino, mit billigen Kunstledersesseln, extra Treppenhaus, damit die Herren von der Wache, beim Hinausgehen, nicht besoffen gesehen wurden. eine recht spiessige Welt.

Danke, sodachris!
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Bewertet am 8. März 2012

Wir wollten nun auch einmal sehen, mit welchen Mitteln die SED ihren Herrschaftsanspruch zu DDR- Zeiten durchgesetzt hat- das MfS war ja wohl "Schild u. Schwert" der Partei. Außer Staunen über die teilweise vorhandene Banalität der Büros
( jeder kleine Abt.Ltr. bei Siemens hatte eine bessere Büroeinrichtung ) fehlte vor allem eine Frage: Wie kommen Menschen dazu, für ihre Überzeugung derartig Macht zu mißbrauchen? Das sollte auch für unsere Demokratie eine Schlüsselfrage sein- anhand der Ausstellung hätte man viele Ansatzpunkte gehabt. Dazu die Filme" Das Experiment" und "Die Welle" und es hätte eine Lehrstunde in Demokratie sein können. Vielleicht hat die Ausstellung bisher eine andere Zielstellung, aber hier wurde echt eine Chance vertan, aus jüngster deutscher Geschichte die Verführbarkeit von Menschen und die Gefahr für unsere heutige Gesellschaft darzustellen. Eine Kamera in der Gießkanne zu zeigen reicht dafür nicht aus...

7  Danke, Kirby773!
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Bewertet am 3. März 2012

Wie auch bei der Gedenkstädte Berliner Mauer und dem Tränenpalst gilt auch hier: unbedingt besuchen und ansehen.

Man erhält einen Einblick in die Arbeit der Stasi.
Für einen Normalbürger (aus dem Westen) ein unglaublicher Einblick dahinter wie die Stasi im täglichen Leben spioniert hat, welche unglaublichen Aktionen "gefahren" wurden und was für absurde Aktenführung stattgefunden hat.

Danke, playmaker10!
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Bewertet am 9. November 2011

Die Stasizentrale in der Normannenstraße war für viele Ostberliner das Zentrum des Bösen. Ein bedrückend großer Komplex zieht sich über mehrere Straßen hinweg, sogar ein Sportplatz gehörte zur Anlage. Es war die absolute Schaltzentrale der Macht, das Herz des Überwachungstaates. Im Moment wird das Hauptgebäude renoviert, das Museum ist in das Gebäude 22 verlegt. Auf zwei Etagen wird die Entwicklung und der Niedergang der DDR und des Geheimdienstes gezeigt. Vor allem der obere Stock beeindruckt. Mit unglaublichlicher Vielfalt wurden verdächtige Bürger überwacht, der Aufwand zur Bespitzelung war gewaltig. Eine Lebensgeschichte über den mächtigsten Mann der DDR, Erich Mielke rundet die Ausstellung ab.
Heute beherbergt der Komlpex zahlreiche Unternehmen und Firmen. Lediglich ein kleiner Teil ist Museum. Ach ja, gleich daneben befindet sich das zuständige Amt zur Akteneinsicht. Sehr sinnvoll !

Danke, MCFC59!
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