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“Super! Kleine Abstriche nur am Außengelände”

Museum für Verkehr und Technik
Platz Nr. 139 von 849 Aktivitäten in Berlin
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet am 8. Januar 2012

ich fahre immer wieder mitschulkindern hin, auch wenn wir keine extra veranstaltung gebucht haben, sind nicht nur die kinder begeistert, immer wieder neue exponate, Sonderausstellungen und viel zum Ausprobieren, an einem Tag mussman Prioritäten setzen. zusammen mit dem dazugehörigen Spektrum einfach nur Klasse! Das Außengelände könnte etwas gepflegter sein, die Mühlen auch mal regulär tagsüber offen.

Danke, Nil58!
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Bewertungen (92)
Bewertungen von Reisenden
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19 - 23 von 92 Bewertungen

Bewertet am 9. Juni 2011

Das Museum für Verkehr und Technik scheint eher was für Jungen und junggebliebene Männer zu sein. Aber weit gefehlt! Das Museum ist wirklich so interessant gestaltet, dass jeder Besucher etwas Interessantes findet. Sei es ein altes Schiff, eine alte Lufthansa-Maschine oder gar ein "Rosinenbomber", unter welchen man sich stellen kann. Wem all das nicht gefällt, der findet vielleicht im Lokschuppen etwas zu staunen. Wie wäre es mit den luxuriösen (Schlaf)Wagen vergangener Zeiten? Wer eine Pause braucht, der geht auf den begehbaren Balkon und hat einen fantastischen Blick auf Berlin. Wer jetzt noch nicht begeistert ist, dem ist nicht zu helfen!

1  Danke, fatzke77!
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Bewertet am 5. Dezember 2010

Wir kannten das Museum bereits von viel früheren Besuchen und hatten es als - na, sagen wir - etwas 'verstaubt' in Erinnerung. Das ist zum Teil auch noch so, z.B. die große Lokhalle, aber es gibt einen nagelneuen Anbau in dem es vornehmlich um Schiffe und Flugzeuge geht. Dieser Teil der Ausstellung ist wirklich sehenswert. Allein da habe ich mich ziemlich lange aufgehalten, weil es soviel zu sehen und zu erfahren gibt.. Im Museum findet man übrigens auch das Original Flugzeug, mit dem Herr Rust vor vielen Jahren unbemerkt von Deutschland aus bis ins Zentrum von Moskau geflogen ist...
Interessant ist auch die Abteilung Informationstechnologie, die beginnt mit dem riesigen ZUSE Computer und hinführt zu modernen Datenverarbeitungsmaschinen. Alles verständlich dokumentiert und deshalb recht lehrreich!
Speziell unserer Kinder (9/14) fanden die Ausstellung mit den alten Grammophonen, Rundfunk-Empfängern und ersten TV-Geräten interessant. Mit dem iPod in der Hand (und im Ohr) ist der Gang durch diesen Teil der noch gar nicht so lang zurück liegenden Geschichte der Rundfunktechnik noch verblüffender!!!
Wer noch ein bisschen Zeit in Berlin hat oder einen Schlechtwetter-Tag überbrücken muß, kommt im Museum für Verkehr und Technik jedenfalls auf seine Kosten..

Danke, GruenerLeguan!
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Bewertet am 3. November 2010

Ein Museum was sehr vielseitig ist und viele Exponate hat.Mindestens einen halben Tag sollte man sich Zeit nehmen.Besonders schön sind die wieder hergerichtigten Eisenbahnen,Lokomotiven aus dem letzten Jahrhundert.Auch sehenswert der Lokschuppen!An der decke hängt ein Kleinflugzeug,damit soll Herr Rust in den 8o-Jahren auf dem Roten Platz in Moskau gelandet sein.Aber es gibt viel Technik zu sehen die schön beschrieben ist.

Danke, Maikel2000!
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Bewertet am 8. September 2010

Was soll man an einem regnerischen Tag in Berlin unternehmen? Genau man geht in eines der vielen Museen. Gerade für Technikfreunde bietet das Museum für Verkehr und Technik einiges.

Die Ausstellung umfasst die kompletten Transportmöglichkeiten, egal ob zu Wasser, Luft oder Land. Viele Modelle und originale Gerätschaften, die zu dem vorgeführt werden, vermitteln anschaulich die technische Entwicklung.

Ein besonderen Teil nimmt auch Luftbrücke ein und dazu ist auch einer der besagten "Rosinenbomber" ausgestellt.

Mit der Sonderausstellung über Konrad Zuse wird zudem eindrucksvoll gezeigt wie die Entwicklung des Computers seinen Anfang nahm und welche technischen Wunderwerke wir heute in unseren Büros und zu Hause haben.

Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle, zumal er sich günstig gestaltet. Erwachsene zahlen 4,50 € und Studenten gerade mal 2,50 € für eine Ausstellung die sich in vielen Bereichen durchaus mit dem Deutschen Museum in München messen kann.

Danke, BinoMaus!
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