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“bisschen wenig für ein "Museum"”
Bewertung zu Erotikmuseum - GESCHLOSSEN

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Erotikmuseum
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet am 3. Januar 2014

Kleine Ausstellung, man ist in 15 Minuten "durch", der Eingang ist nur über den "Sexshop" erreichbar

3  Danke, ruthi2001!
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Bewertungen (66)
Bewertungen von Reisenden
Reisetyp
Jahreszeit
Sprache

1 - 5 von 66 Bewertungen

Bewertet am 16. November 2012

Ich kann mich nurnoch dem allgemeinen Tenor anschließen! Für die bezahlten 8€ war das einfach viel zu wenig. Nach dem bezahlen des hohen Eintritts (als Paar 8€ pro Person) geht es mit dem Aufzug in den dritten Stock, wo über das Leben von Beate Rotermund berichtet wird. Dieser Bereich war immerhin noch strukturiert, wäre aber vom Umfang her eher die Einleitung als die Hälfte eines normalen Museums gewesen. Danach geht es weiter in den zweiten Stock, wo eine ungeordnete Sammlung von mehr oder weniger erotischen Bildern und Gegenständen aller Kontinente zu finden ist. Das war's...
Auf Nachfrage haben wir dann bestätigt bekommen, dass das tatsächlich alles war. Und mit den 3D-Projektionen und dem Interaktiven, von denen auf der Seite zum Museum unter berlin.de geschrieben wird, ist schon lange Geschichte. Das einzig Positive sind die 10% Rabatt, die man im angeschlossenen Shop am selben Tag noch bekommt.
Abschließend lässt sich sagen, dass es eine große Enttäuschung war und das Geld nicht Wert. Höchstens wenn man vor hat, die 10% Rabatt auszunutzen, lohnt sich ein Eintritt...

3  Danke, malfAufReisen!
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Bewertet am 24. Juni 2012

Der Name des Museums suggeriert, dass man hier etwas über das Leben der Beate Uhse und dem gleichnamigen Unternehmen erfahren kann. Es ist allerdings nur ein sehr beschauliches Stockwerk der Frau Uhse gewidmet und man erfährt äusserst wenig über ihre Person und ihr Leben.

Im gleichen Stil geht es mit der restlichen Ausstellung weiter: Eine wilde, nicht geordnete Sammlung verschiedener Objekte aus aller Welt.

Für mich war das Museum eine Enttäuschung. Ich hatte mehr erwartet.

7  Danke, idogan23!
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Bewertet am 18. März 2012

Nachdem man sich im Shop im Erdgeschoß durchgefragt hat gelangt man über eine Rolltreppe in das 1.OG wo man den Kellner an der kleinen Bar erneut fragen muss. Er steltl die Eintrittskarten aus und weist den Weg zum Aufzug in den 3. Stock.

Dort angekommen findet man eine Schreibmaschine von Beate Uhse und Informationen aus Ihrem Leben. Leider alles ohne weitere Erklärung. Wenn man nicht schon vorher etwas über ihr Leben und ihre Fliegerei weiß hat man keinen Zusamenhang und erst recht nichts, was mit Erotik zu tun hat.
Man weiß nicht ob man links oder rechts gehen soll/muss und landet dann irgendwann vor einer Wand und einer gesperrten Rolltreppe.
Der Rest der 3. Etage ist ebenso wenig sehenswert, führt aber zu einer Treppe in die 2. Etage, die dann tatsächlich Erotik zum Thema hat.

Man wundert sich über die vielen Zeichnungen, die wohl hauptsächlich aus Asien kommen. Nach einer Minute merkt man: Oh je, dafür 9Euro Eintritt war DEUTLICH zu viel gewesen.
Eine Szene aus dem Leben von Zille sieht wenigstens ein bisschen nach Museum aus, einige Schaukästen zeigen diverse Dinge, die man bei dem Licht kaum erkennt. Man hat die ursprünglichen Halogenstrahler durch Mini-LED Lichter ersetzt und so kann man kaum etwas erkennen.

Ich persönlich kann nicht sagen, dass dort irgend etwas gezeigt wird, was mich begeistert hätte, was ich im Gedächtnis behalten würde. Man kommt schneller an der Treppe ins 1.OG an als man denkt und steht schon wieder in der BAR-Etage.
Witzlos. Selbst wenn dort irgendwo weltweit einmalige Dinge zu sehen wären, man würde es nicht merken, da es so gut wie keine Erklärungen oder Beschreibungen gibt.

Wir haben uns nur noch verwundert angesehen, sind noch auf der wohl verwinkelsten Toilette Deutschlands gewesen und haben den Laden kopfschüttelnd verlassen.
Selbst Tage danach ärgert man sich noch über dieses "Nichts" für 9 Euro.
Es gibt zwar mit der Eintrittskarte 10% Rabatt im Shop, aber nur am Besuchstag.

Nein, man merkt an der Ausstellung, dass da wohl seit 1995 keiner mehr Zeit und Mühe investiert hat.
Ein Spaziergang über die Oranienburger Straße bei Nacht bietet DEUTLICH mehr Erotik als ein Besuch in diesem Museum.

6  Danke, NeuGier!
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Bewertet am 28. Januar 2012

Das Erotikmuseum in Berlin ist alles andere als interessant. Man befindet sich am Bahnhof Zoo, der Berliner Ecke, die touristisch gesehen kaum noch etwas zu bieten hat. Umgeben ist das "Museum" von einigen Sex-Shops und Videokabinen. Im Museum selbst gibt es eigentlich nur langweiligen Kram zu sehen. Wer meint, hier etwas erotisches entdeckt zu haben, den muss ich enttäuschen. Kamasutra-Figuren und Holz-Penise sind für meinen Geschmack nicht gerade erotisierend. Und dafür muss man noch Eintritt zahlen...

2  Danke, fatzke77!
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