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“Sehr liebevoll gestaltet, jedoch für kleine Kinder zu wenig zu entdecken”
Bewertung zu The Story of Berlin

The Story of Berlin
Platz Nr. 65 von 913 Aktivitäten in Berlin
Zertifikat für Exzellenz
Weitere Details zu Sehenswürdigkeiten
Details zur Sehenswürdigkeit
Empfohlene Besuchsdauer: 2-3 Stunden
Beschreibung des Inhabers: THE STORY OF BERLIN zeigt seit 1999 auf rund 6.000 m² die Geschichte der Hauptstadt vom Mittelalter bis heute. Mittels begehbarer Kulissen, moderner Ausstellungstechnik und Originalexponaten erhalten die Besucher einen authentischen Einblick in das Leben der Berliner Bevölkerung in den unterschiedlichen Epochen. Ein Höhepunkt ist die Führung durch einen originalen Atomschutzbunker aus dem Kalten Krieg. Die in den 1970er Jahren gebaute Anlage kann noch heute im Ernstfall 3.592 Menschen vierzehn Tage lang Schutz bieten. Das Museum ist besonders gut für Familien mit Kindern geeignet. Für die jüngsten unserer Gäste gibt es das Suchspiel "Pinky & Fox". Ausgestattet mit Stift und Schatzkarte begeben sie sich auf Entdeckungstour durch die Ausstellung. Ältere Kinder erhalten auf Wunsch unser STORY-QUIZ mit vielen kniffligen Rätseln zur Berliner Geschichte.
Hilfreiche Informationen: Angebote für Jugendliche, Schließfächer / Garderobe, Treppe / Aufzug, Rollstuhlgerechter Zugang, WC
Bewertet am 14. Oktober 2013

Das Museum ist wirklich sehr liebevoll gestaltet, informativ und abwechslungsreich. Auch die Führung durch den Bunker war ein Erlebnis. Jedoch hatten wir uns für die Kinder etwas mehr erwartet. Für sie gab es leider nicht sehr viel Spannendes zu entdecken, so waren sie schnell gelangweilt und wir Eltern konnten die vielen Informationstafeln leider nicht wirklich in Ruhe lesen. Wir hatten in dieser Hinsicht mehr erwartet und würden das Museum daher nur für Erwachsene und Teenager empfehlen.

Danke, Nadine H!
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Bewertung schreibenBewertungen (745)
Bewertungen von Reisenden
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Jahreszeit
Sprache

97 - 101 von 745 Bewertungen

Bewertet am 12. Juli 2013

sehr interessante Ausstellung über die Zeiten. Ohne Schulklassen auch empfehlenswert zum Verweilen, sonst zu laut! Unbedingt den Bunker besuchen, welch ein Wahnsinn hier in den 70ern verbrochen wurde! macht wach! unbedingt besuchen

1  Danke, Wolfgang Z!
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Bewertet am 13. April 2013 über Mobile-Apps

Die Führung ist sehr interessant und eindrücklich insbesondere der Besuch eines Atombunkers. Gehört zu einem Berlinbesuch sicherlich dazu.

1  Danke, luisim72!
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Bewertet am 10. Februar 2013

Unsere "Story of Berlin":
Mit 2 Gästen aus dem Ausland machte ich mich gut gelaunt auf dem Weg zum Museum. Es war kurz vor 18 Uhr und dort angekommen stellten wir uns hinter einem Pärchen an, das gerade seine Eintrittskarten kaufte. Nun waren wir an der Reihe. Doch das sah die Kassenmitarbeiterin offensichtlich anders. Eiskalt stellte sie provokant das "Geschlossen"-Schild vor uns, als wir vor die Kasse traten. Verblüfft fragten wir nach, ob wir denn keine Karten mehr kriegen könnten. Genervt davon von Gästen belästigt zu werden wurde uns mit einem riesigen Seufzer pampig gesagt, dass das Museum zwar bis 20 Uhr auf habe, aber dass die Kasse "ja schließlich irgendwann mal" schließen müsse. Dabei wurde uns ein Blick zugeworfen, als hätten wir ihr gerade ins Gesicht gespuckt. Aha. Unsere Vorfreude auf die Ausstellung nahm drastisch ab. Anscheinend betrachtet man im Story of Berlin Museum Gäste als dummes und störendes Zubehör des Betriebes. Man wird angepöbelt und statt einer Entschuldigung nach einer Reihe von Unverschämtheiten bekommt man ein provokantes "Na dann kontaktieren Sie doch meine Chefin!", im Sinne von: Das ist mir völlig egal, sie werden schon sehen was Sie davon haben. Kundenorientierung? Freundlichkeit? Service? Soziale Kompetenz? Anscheinend gehören diese Eigenschaften leider nicht zu den Einstellungskriterien des Story of Berlin.
Selten haben wir so etwas erlebt. Wirklich schade - ab jetzt werden wir jedem abraten dort hinzugehen.

5  Danke, waikiki09!
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storyofberlin, Manager von The Story of Berlin, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 13. Februar 2013

Sehr geehrte Userin,

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Sie haben selbstverständlich das Recht, unseren Service zu bewerten, auch wenn Sie sich weder das Museum angeschaut noch an der Bunkerführung teilgenommen haben.

Allerdings müssen wir Ihnen nach Überprüfung des Vorganges mitteilen, dass sich Ihre Ausführungen als nicht wahrheitsgemäß herausstellen.

Wir haben alle anwesenden Mitarbeiter zu dem Vorfall am Samstagabend, 09.02.2013 befragt. Die getrennten Befragungen haben dabei einen einstimmigen Ablauf ergeben.

Sie sind mit den beiden Gästen deutlich nach Kassenschluss erschienen. Wir schließen die Kasse täglich um 18:00 Uhr, warten öfters ein paar Minuten länger, da es immer wieder „Nachzügler“ gibt. Das von Ihnen erwähnte Pärchen bekam die letzten Tickets um 18:03 Uhr und da sich hinter diesem keine Personen befanden, stellten die Mitarbeiter das „Kasse geschlossen“ Schild auf. Unsere Mitarbeiter sind aufgefordert, erst die Kasse zu schließen, wenn der letzte Kunde sein Ticket bekommen hat. Sie befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Kassenbereich.

Als Sie sich Minuten später mit Ihren Begleiterinnen an uns wandten, wurde das bereits thematisierte Kassenschild beiseite geschoben.

Mit dem Hinweis „Wollen Sie nun Geld verdienen oder nicht?“ haben Sie Ihrem Kaufwunsch Ausdruck verliehen.

Die Teamleiterin bot Ihnen den Erwerb der Tickets an, dem Sie zustimmten.
Darüber hinaus war eine Teilnahme an der Bunkerführung nachträglich noch möglich (die schon gestartet war, aber wir hätten Sie noch zur Gruppe geführt), die Sie allerdings ablehnten.
Der darauf folgende Zahlungsvorgang sorgte dann leider für zusätzliche Verwirrung: den Mitarbeitern wurde der Eindruck vermittelt, Sie wollten Ihre Studentenkarte als Zahlungsmittel nutzen.
Darauf wurde der Zahlungsvorgang abgebrochen.

Wie Sie Ihrem Stornobeleg entnehmen können, war es bereits deutlich nach 18:00 Uhr. Der Hinweis auf die Zeiten ist uns insofern wichtig, als dass Sie uns die „zu frühe Schließung“ unterstellen.
Die Mitarbeiter hatten den Eindruck, dass Sie von Anfang an sehr unter Stress gestanden hätten – wahrscheinlich wollten Sie ihren Gästen den perfekten Berlinaufenthalt bieten. Wir kennen alle das Gefühl, wenn Dinge nicht laufen, wie Sie geplant wurden: man ist enttäuscht.

Jedoch ist Ihre Kritik an uns, dass wir Ihnen keinen Service angeboten hätten, verwunderlich, da genau dieses geschehen ist – und sogar außerhalb der offiziellen Kassenöffnungszeit.

Ihre an die ausländischen Begleiterinnen konspirativ und gut hörbar abschätzige Bemerkungen wie „This is Germany!“, lässt auf eine grundsätzlich recht negative Meinung über den Service in Deutschland schließen – obwohl gerade der Umstand, in dem Sie sich an diesem Abend befanden, genau das Gegenteil beweist.

Wir können nicht ausschließen, dass die Mitarbeiter ab diesem Moment bestimmter und energischer auftraten, da sie sich auch persönlich angegriffen fühlten. Sollten die Reaktionen wiederum bei Ihnen für Unbehagen gesorgt haben, tut uns das sehr leid.

Wir weisen darauf hin, dass unser Ausstellungsfoyer inkl. Kassenbereich bis 20 Uhr für Besucher und Interessierte geöffnet ist. In einer baulich anders strukturierten Situation oder anderen Einrichtung hätten Sie bereits vor einer geschlossenen Tür gestanden und keinen Mitarbeiter mehr sprechen können.

Darüber hinaus ist es sehr enttäuschend für uns, dass Sie mit Nachdruck nach einem Vorgesetzten gefragt und sich bis heute nicht mit uns in Verbindung gesetzt haben. Die Teamleiterin hat Ihnen die Ansprechperson in Form einer Visitenkarte überreicht und widerspricht Ihrer Ausführung, Sie hätte Ihnen die Kontaktaufnahme aufgezwungen.

Ingesamt tut es uns sehr leid, dass Sie verärgert und unzufrieden unser Kassenbereich verlassen haben. Sicher hätte die Situation besser verlaufen können und wir werden in Zukunft verstärkt unser Team coachen, wie wir noch sensibler, noch deeskalierender, noch entgegenkommender reagieren können.

Wir hoffen, dass Ihre Begleiterinnen trotzdem irgendwann den Weg zu uns finden – wir würden uns sehr freuen.

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Bewertet am 6. Dezember 2012

Das Museum am KuDamm im Carree ist ein Muss für Berlin-Besucher. Der Rundgang bietet viele Geschichten, Bilder, Fotos etc. aus 800 Jahren Geschichte in und um Berlin. Man sollte 2 bis 3 Stunden einplanen, um sich seriös umzusehen und zu lesen, zu hören, zu sehen. Und es bietet sich die Gelegenheit einen Rundgang durch einen Atomschutzbunker aus den 70er Jahren zu gehen, auch ein Muss, wenn auch bedrückend!

1  Danke, RuedigerLoos!
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