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“Die Architektur vermittelt sehr viel!”

Jüdisches Museum Berlin
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Platz Nr. 37 von 928 Aktivitäten in Berlin
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Empfohlene Besuchsdauer: 2-3 Stunden
Beschreibung des Inhabers: Das Jüdische Museum Berlin gehört seit seiner Eröffnung 2001 zu den herausragenden Institutionen in der europäischen Museumslandschaft. Wir sind ein lebendiger Ort der Reflexion über die jüdische Geschichte und Kultur sowie über Migration und Diversität in Deutschland. Unsere Ausstellungen, die Publikationen, die pädagogische Arbeit und unser vielfältiges Veranstaltungsprogramm wenden sich an ein breites Publikum aus Deutschland und der ganzen Welt. Dabei orientieren wir uns an den Interessen unserer Besucher*innen, die von einer eigenen Abteilung durch regelmäßige Befragungen ermittelt werden. In allen Publikumsbereichen finden Sie zudem freundliche und kompetente Ansprechpartner*innen. Unsere Sammlungen wachsen beständig, auch dank vieler Stifter*innen aus dem In- und Ausland. Unser Museum befindet sich in Kreuzberg, nicht weit vom Checkpoint Charlie und der früheren Berliner Mauer. Berühmt ist es für den Museumsbau von Daniel Libeskind, der längst zu einem Wahrzeichen Berlins geworden ist. Der Libeskind-Bau wird ergänzt durch einen Altbau aus der Barockzeit und die W. Michael Blumenthal Akademie, die zusammen das Ensemble Jüdisches Museum Berlin bilden. Ein besonderer Schwerpunkt unserer Museumstätigkeit liegt auf der Bildungsarbeit: Das umfangreiche pädagogische Angebot, die Forschungsmöglichkeiten in Bibliothek und Archiv sowie das vielfältige Veranstaltungsprogramm richten sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Neben Führungen und Workshops finden Vorträge, Konzerte und Lesungen statt. Jährlich veranstalten wir einen Kultursommer. Mit den Akademieprogrammen zu Migration und Diversität und dem Jüdisch-Islamischen Forum haben wir Diskussionsplattformen geschaffen. Thema sind die politischen, sozialen und kulturellen Bedingungen, unter denen Minderheiten hierzulande leben und an der Gesellschaft teilhaben können.
Hilfreiche Informationen: Snack- und Getränkeangebot, Angebote für Jugendliche, Schließfächer / Garderobe, WC, Rollstuhlgerechter Zugang, Treppe / Aufzug
Bewertet am 9. Dezember 2013

Nachdem wir uns auf dem Weg vom U-Bhf Hallesches Tor ein wenig verirrt hatten, fanden wir dann doch den aufgerissenen Davidstern - beim Einlass muss man durch eine Röntgenkontrolle, verständlich angesichts des sensiblen Themas. Mit der Berlin Welcome Card war der Eintritt ermäßigt, für den Audioguide (ein iPod Touch) mussten wir einen Ausweis hinterlegen.

Der Rundgang startet im Keller, wo sich verschiedene Achsen überschneiden - am Ende der Achse des Holocaust befindet sich der Turm, ein hoher, schmuckloser, ungeheizter Betonturm mit einem schmalen Lichtschlitz ganz oben, der bei uns allen große Betroffenheit ausgelöst hat - wer seelisch nicht ganz stabil ist, sollte dort auf alle Fälle nicht reingehen! Wir brauchten einige Zeit, bis wieder geredet wurde...

Die Ausstellung an sich ist sehr interessant, beginnt mit der Geschichte der Juden im Altertum und geht übers Mittelalter bis in die Neuzeit. Dem Holocaust wird kein so großer Abschnitt gewidmet wie ich erwartet hätte, allerdings stört das nicht im Geringsten - durch die "Voids" im Gebäude, den Betonturm und die ausgestellten Gegenstände in den Achsen wird dem Thema trotzdem Genüge getan.

Sehr interessant, nicht nur vom Thema her, auch das Gebäude an sich ist schon sehenswert!

Danke, Johanna T!
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151 - 155 von 3.736 Bewertungen

Bewertet am 3. Dezember 2013

Das Jüdische Museum sollte Jeder mehrfach besuchen um zu sehen und zu begreifen ! Die Dauerausstellung zeigt jüdisches Leben in seiner Jahrhunderte langen Geschichte bis in die Gegenwart . Es ist interessant gestaltet und macht neugierig.Tief berührend und bewegend was über Jahrhunderte dem jüdischen Volk angetan wurde und im deutschen Wahnsinn 2.Weltkrieg gipfelte. Seht es euch an !

Danke, Matthias R!
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Bewertet am 4. November 2013

Ich war sehr beeindruckt von der Architektur dieses Museums, Daniel Libeskind hat hier echt was tolles Geschaffen. Die Ausstellung selbst hat mir auch gut gefallen, hier wird das jüdische Leben in Deutschland recht gut wiedergegeben. Das Holocaust und Vertreibung wird sehr eindrücklich durch die "Voids" genannten Räume vermittelt. Für die Ausstellung bekommt man einen Audioguide der sehr viele zusätzliche Informationen zur Ausstellung und Gebäude gibt.

Danke, Ulli B!
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Bewertet am 24. Oktober 2013

Schon die Architektur des Museums ist unglaublich - Daniel Libeskind hat ein zum Inhalt überaus passendes Ensemble von Gebäudebereichen geschaffen. Die Hauptthemen der Ausstellung sind die Geschichte der Juden in Deutschland, das Exil nach Beginn der Verfolgung im Dritten Reich sowie die Ereignisse im Zusammenhang mit dem Holocaust. - Ein Museum, in dem man Tage verbringen kann...

Danke, Wilfried497!
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Bewertet am 24. August 2013

Der erste Eindruck ist ein bisschen Altes Rathaus -mäßig, da der Haupteingang sich in so ein Gebäüde befindet. Drin ist aber alles modern gestaltet und man kann Audiobegleitung zusätzlich kaufen. Der erste Bereich ist als Zig Zag entworfen, damit verschiedene Teile der Geschichte der Juden einander überkreuzen sozusagen, sehr interessant Idee. Liebeskind hat eine bewunderwerte Arbeit geleistet hier, wo modern, abstrakt, historisch und bewegend einander auf interessante Art und Weise begegnen. Wirklich sehenswürdig

Danke, DrDewi!
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