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“gute Küche, zuviel 'Tam-Tam', überteuert”
Bewertung zu Tantris

Tantris
Platz Nr. 19 von 3.808 Restaurants in München
Zertifikat für Exzellenz
Preisbereich: 112 $ - 295 $
Küche: zeitgenössisch
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: Geschäftstreffen, romantisch, besondere Anlässe
Optionen: Abendessen, Spätabends, Mittagessen, Reservierung empfohlen
Bewertet am 31. Oktober 2013

Im Gegensatz zu meinen früheren Besuchen hat das 'Tantris' nachgelassen. Das Essen ist stets noch 'gut' - aber nicht mehr outstanding und exquisit. Die stets herumschwirrenden Kellner verursachen eine unangenehme Unruhe, obwohl das Lokal unterbesetzt war. Vielleicht ist der Zenit bezüglich Innovation, Ambiance und Qualität überschritten?... aber bezüglich Preis offensichtlich noch nicht.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
1  Danke, Raeber-Mendez!
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Bewertungen (599)
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216 - 220 von 599 Bewertungen

Bewertet am 26. Oktober 2013 über Mobile-Apps

Es war schon eine Herausforderung für die rund 5 unterschiedlichen Kellner die uns an diesem Samstagnachmittag bedienten: Ein Vegetarier und eine Schwangere. Sprich: 1x bitte keinen Fisch/ kein Fleisch und 1x bitte keinen rohen Fisch/ kein rohes Fleisch. Alles kein Probleeeeem, machen wir gerne!
Schön dachten wir, dann nehmen wir ein Menü mit und eines ohne Weinbegleitung.
Ergebnis:

Lachs erster Gang kommt halb roh obwohl der Kellner uns versichert dass alles unbedenklich wäre. Na gut, Lachs im Teller gelassen, Beilagen gegessen.

Zweiter Gang - vegetarische Suppe kommt mit Krebsfleischeinlage und wird als Artischockencreme vorgestellt, obwohl sie doch eigentlich Kürbissuppe hieß... Suppe wird ausgetauscht.
Neuer Kellner schenkt Weißwein nach, leider den falschen. Kellner stimmen sich ab, Mixgetränk wird ausgetauscht. Macht ja nix.

Dritter Gang Essen vorzüglich, Pilzrisotto und Lamm sehr gut. Wieder neuer Kellner, es wird erneut falscher Weißwein nachgeschenkt. 2. Mixgetränk wird erneut ausgetauscht mit dem Kommentar: Wir sind heute alle im Samstagsmodus. Aha. Naja...

Vierter Gang, Süßes. Die Schwangere lehnt dankend ab weil bereits zu voll, worauf 3 Kellner gleichzeitig mit Gegenargumenten versuchen sie von der Nachspeise zu überzeugen.
Danke nein, ich möchte nichts mehr.
Bezahlt haben wir die nicht gegessene Nachspeise trotzdem. Janna...

Wir fragen schließlich nach der Rechnung.
245,- für 2 Personen.
Wir runden auf 260,- auf, worauf der Kellner die Quittung bringt. Betrag: 280.-.
Bei zögerlicher Nachfrage erfahren wir, er hätte sich verhört. Kann ja mal passieren...
Zusammen mit der Rechnung bekommen wir 6 Pralinen, bei der Nachfrage ob sie Alkohol enthielten bekommen wir zur Antwort: wenn, dann so wenig dass Sie's nur in den Haarspitzen spüren. Na dann...

Beim Verlassen des Lokals wird mir noch hilfreich in die Jacke geholfen - die leider verkehrt herum gehalten wird, Ärmel außen :-) sodaß ein Anziehen unmöglich ist. Beim dezenten und wirklich netten Hinweis darauf bekommen wir zur Antwort: draußen ist es ja warm. Geht doch auch ohne Jacke?!

Wir lächeln und verlassen das Restaurant mit den Jacken unter dem Arm.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
12  Danke, Mariletta!
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Bewertet am 20. Oktober 2013

Das Ambiente im Tantris ist "Speziell" Orangenen Flokati hat nicht jeder an der Decke. Aber das macht es in dem Teil in dem wir sassen sehr gezogen. Meiner Frau war trotz Jäckchen kalt und auch andere Gäste hatten damit Probleme, leider wurde trotzdem nichts dagegen unternommen.

Aber wir waren ja zum Essen da :-)

Service zum Teil ok zum Teil sehr gut. Leider sind nicht alle auf dem gleichen Niveau.
Teilweise fehlte die Ansage der Gänge völlig, was schade ist, denn wer merkt sich ein 8 Gänge Menü? Karte am Tisch gab es nicht.
Andere vom Service waren super freundlich und aufmerksam.

Amuse bouche, eine Krokette vom Saibling?auf Tzatziki sehr gefällig.

der erste Gang, "Roh marinierter Thunfisch und rosa gebratenes Kalbfleisch mit Tomaten Paprika Chutney"
Das Chutney sehr gut, der Thunfisch eher lasch sowie auch das Kalbfleisch.
Insgesamt zuviel und phantasielos serviert.

der zweite Gang, ein ausgelöster Hummer mit glasierten Karrotten Blumenkohlpürée und Boullabaissecrème" war gut, aber die Crème hatte nichts von einer Boullabaisse, denke da ist was schief gelaufen. Es war eine gute Sauce mit Crème Double abgebunden und mit Safran verfeinert. Ok, Safran ist bei einer Boullabaisse in der rouille... Aber es war gut.

der dritte Gang, "gebratener Seeteufel mit Sepiagnocchi und Zitronengras-Kräuterfond.
Sehr gut, wen auch der Fond und der Seeteufel sich nicht so ergänzten wie erwartet. Beides für sich perfekt.

dann kam eine Ochsenschwanzessenz- super.

Aber der Hammer war dafür Gang 5: "gratinierte Lammkotelettes mit breiten Bohnen Poveraden und Rucolapolenta" Das beste Lamm der Welt! Alleine dieses Lamm ist es eigentlich wert ins Tantris zu gehen! Dazu gab es einen Cabernet Sauvignon Volcanic Hill Diamond Creek Eines Napa Valley - perfekte Ergänzung dazu!

Gang 6 "Mousse von Gorgonzola dolce mit rote Beete, Trauben und Walnusschips" wieder gut aber leider nicht umwerfend.

Als Gang 7 wählte ich Käse vom Brett, sehr gute Auswahl, perfekt gereift und leckere Chutneys und Mostarde dazu.

Gang 8 "Kirschsorbet, Koskossorbet und Schokolade" - gut.

Insgesamt wie gesagt, teilweise unglaublich gut, teilweise Durchschnitt.
Für rund 400 Euro / Person zu wenig, da gibt es ein paar Kilometer weiter süd-östlich etwas deutlich besseres und dazu noch günstigeres. Aber das ist eventuell der Müncher Schikimiki Zuschlag den man zahlen muss.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
1  Danke, Peter S!
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Bewertet am 14. Oktober 2013

Mein vierter Besuch in drei Jahren, diesmal mit meiner Frau und Freunden. Das Restaurant hat nichts von seinem besonderen Ambiente und Charme verloren und die Gäste fühlen sich spontan wohl. Der Empfang ist überaus freundlich und der Service zu jeder Zeit perfekt. Wir haben uns, dem sanften Druck des Service folgend, auf das 5-Gänge-Menu eingelassen und sind damit nicht ganz glücklich geworden. Die Vorspeise, Variationen vom Saibling, ist handwerklich perfekt aber wir haben das so auch schon anderswo vorgesetzt bekommen. Das selbe gilt für den Fischgang, konfiertes Seezungenfilet. Ausgesprochen langweilig ist der Hauptgang dahergekommen, zwei Scheibchen rosa gebratenes Kalbsfilet auf Waldpilzen. Garnicht witzig ist der vierte Gang gewesen, eine Ecke Munster mit einer Messerspitze Hagebuttenchutney. Der Käse ist zu fest, zu kalt und zuwenig gereift gewesen. Dieser Gang ist nicht nur vollkommen unspektakulär, sondern für das Niveau dieses Restaurants unpassend. Das Dessert, warmer Schokoladenkuchen mit Eis und Früchten, hat uns auch nicht hingerissen. Obwohl also jede Zutat, bis auf den Käse, von sehr guter Qualität und perfekt zubereitet gewesen ist, bleibt das Erlebnis hinter den Erwartungen weit zurück. Von einem so gerühmten Koch und in einem so hervorragenden Restaurant hatte ich weitaus mehr und vor allem anderen etwas Innovation und Inspiration erwartet. 150 € sind für dieses Menu zuviel, ich empfehle deshalb dringend, a la carte zu essen. Schade, ich bin jetzt um eine Illusion ärmer.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
3  Danke, hendrik_gienow!
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Bewertet am 9. Oktober 2013

Wir waren zu verschiedenen Anlässen, sowohl privat, als auch mit unseren Kunden, bereits mehrfach im Tantris, letztmalig vor ca. 6 Monaten.
Essen, Service und Ambiente waren immer, wie zu erwarten, sehr gut. Hans Haas macht eine tolle Küche. Wir hatten uns eigentlich immer willkommen gefühlt.

Vor einigen Wochen bestellte ich nun wieder telefonisch einen Tisch, Reservierungsbestätigung sollte per Mail kommen, mann kennt sich halt...

Die Mail kam auch, aber anders als erwartet. Wir wurden aufgefordert, der Exclusivität des Tantris Rechnung zu tragen (wörtlich) und uns pünktlich und in angemessener Kleidung (wörtlich) einzufinden. Weiterhin wurde uns bei "not show" eine Abbuchung von € 100,00 pro Person angedroht. In der Mail befanden sich rund 10, teilweise dumme, Rechtschreibfehler.

Ich habe dann per Mail vorgeschlagen, dass wir als Gast erstmal in anderen Lokalen üben werden, bis wir uns dem Tantris gewachsen sehen. Tatsächlich erhielten wir eine 2. Mail, nicht etwa mit einer Entschuldigung, sondern mit einer erneuten Belehrung zum Thema Gastverhalten. Hier muss eine sehr dumme Person tätig sein!

Vor ein paar Tagen wollte ein Geschäftspartner in´s Tantris, was mich zu einer erneuten telefonischen Reservierungsanfrage veranlasste. (bitte keine Mails mehr)
Ich bat an einem Wochentag während der Wies´n (da ist nirgends etwas los) um einen Tisch im vorderen Bereich, für den nächsten Tag. Einen Tisch gab es sofort, aber den vorderen (schöneren) Bereich konnte die Dame nicht zusagen. Im Moment sei dort zwar etwas frei, aber das könne sich ändern. (wie bitte?)

Ich kündigte daraufhin meinen erneuten Anruf am Tag der Reservierung an, um eine Bestätigung zu erhalten. Auch bei diesem 2. Anruf wurde mir zu verstehen gegeben, dass ich nur dann vorne sitzen "darf", wenn sich am Reservierungsstand (wörtlich) nichts mehr ändert.
Es kam dann zu einer Änderung, Sie können sich denken, zu welcher.

Als devoter Bittsteller ist man im Tantris sicher gut aufgehoben, als willkommener Gast eher nicht. Derartiges Fehlverhalten zeigt immer Wirkung, ich bin gespannt!

15  Danke, Frank F!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.

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